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Video: Aufprall des Hammers auf die künstliche Hüfte.
Sensoren: Winkelaufnehmer und Beschleunigungsaufnehmer im Hammer, Kraftaufnehmer in der Hüfte.
Der Hüftprotektor-Teststand dient zur Erfassung der Kräfte, die bei einem Sturz auf das Hüftgelenk einwirken können. Bei älteren Menschen kommt es dabei häufig zum Bruch des Oberschenkelhalses. Durch den Einsatz von so genannten Hüftprotektoren, eine Art Dämpfungskissen, welches außen an der Hüfte positioniert wird, kann das Risiko eines Bruches verringert werden. Im Auftrag der Fa. i-care werden verschiedene Hüftprotektoren auf ihre Dämpfungseigenschaften getestet.
Der Teststand wird zur Zeit modifiziert um Schienbeinprotektoren an ähnlicher Weise zu testen.




Linkes Bild: Hüftmodell
Mittleres Bild: Aufbau der künstlichen Hüfte mit Holzknochenmodell, Kraftsensor und Silikon als Fleisch-/Muskelersatz
Rechtes Bild: Roentgenbild eines Oberschenkelhalsbruches
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr.-Ing. M. Staat
Auftraggeber: Fa. i-care GmbH, F. Koch
Durchführung: K.-H. Gatzweiler, Ami Chafik