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‘Biology meets microelectronics’ - a phrase often quoted in recent times, and one which underlines the increasing importance of inter- and trans-disciplinary research activities. Basic scientific disciplines such as physics, electrical engineering, chemistry, biology and materials science are increasingly seen to overlap common boundaries, so defining the interface of an exciting research environment with a high potential for innovation. In this context, the INB (Institute of Nano and Biotechnologies) at the Aachen University of Applied Sciences aims to combine synergistically its existing expertise in the fields of semiconductor technologies, nano-electronics, silicon-based chemical sensors and biosensors, DNA sensing and nanostructures along with biotechnology (plant and microbiology / bioprocess technology and mammalian cell cultures) and enzyme technology. Six research laboratories will focus their research activities on the pioneering spectrum of nano- and biotechnologies, a broad contemporary research area, fostering new ideas and the design of new products which may change our daily life. More details on the scientific orientation of this expertise within the institute and a description of the laboratories taking part in this work can be foundon our homepage.
FH Aachen Campus Jülich
Institut für Nano- und Biotechnologien
Prof. Dr. Michael J. Schöning
Heinrich-Mußmann-Str. 1
52428 Jülich
T +49.241.6009 53215
F +49.241.6009 53235
info(at)inb.FH-aachen.de
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FH Aachen Campus Jülich
Institut für Angewandte Polymerchemie (IAP)
Prof. Dr. Thomas Mang
Heinrich-Mußmann-Str. 1
52428 Jülich
T +49.241.6009 53886
F +49.241.6009 53944
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Mit technisch hervorragend ausgerüsteten Laborflächen, inklusive einer gentechnischen Anlage, verfügt die KOPF über ideale Voraussetzungen, um die einmalige Konzentration von Forschung, Umsetzung durch junge Biotechnologiefirmen und Entwicklung eines modernen Lehrangebotes zu erhalten und zu steigern. Warum die Gründung einer Kompetenzplattform? Zur Bündelung, Profilierung und nachhaltigen Etablierung von Forschungsaktivitäten an den beteiligten Fachhochschulen, haben sich einige renommierte Fachkollegen im Rahmen der Kompetenzplattform Bioengineering zusammengefunden.
FH Aachen Campus Jülich
Kompetenzplattform Bioengineeing
Prof. Dr. G. Artmann
Heinrich-Mußmann-Str. 1
52428 Jülich
T +49.241.6009 53857
F +49.241.6009 53864
Polymere Materialien machen neben der Pharmachemie mit ca. 500.000 Beschäftigten und Umsätzen von ca. 80 Mrd. € den größten Teil der chemischen Industrie aus. In NRW stellt die Kunststoff-Industrie mit den großen Kunststoff-Erzeugern und den vielen kleinen und mittelständischen Kunststoff-Verarbeitern und Kunststoff-Maschinenbauern mit über 1000 Unternehmen und etwa 85000 Beschäftigten einen der bedeutendsten Wirtschaftszweige dar. Die Kunststoff-Forschung in NRW gehört seit Jahrzehnten in Teilbereichen international zur Spitze. Anwendungen polymerer Materialien finden sich in fast allen Lebensbereichen wie Automobil- und Flugzeugindustrie, elektronischen Bauteilen und (Mikro-)Sensoren, in der Bauindustrie, der Medizin etc.. Im Bereich der Materialentwicklung wird den Polymeren sowie Verbundmaterialien mit Polymeren das größte Innovationspotential zugesprochen. Richtungsweisende Innovationen werden erwartet, besonders auf dem Gebiet der polymeren Hochleistungswerkstoffe und intelligenter Polymermaterialien, im Bereich der polymeren Nano- und Biotechnologie sowie bei der Anwendung von Polymeren in der Medizin. Aufgrund der absehbaren Verknappung der fossilen Rohstoffe werden nachwachsende Rohstoffe für diesen Bereich eine in der Zukunft entscheidende Rolle spielen, was einen entsprechenden Forschungsbedarf in der Zukunft begründet. Aufgrund der weiter rasant wachsenden Bedeutung der Polymere und Kunststoffe entspricht das hier vorgelegte Konzept der zukünftig expandierenden Bedeutung dieses Wissenschafts- und Wirtschaftszweigs. Dabei wird vor allem an den Schnittstellen der verschiedenen naturwissenschaftlichen Disziplinen (Chemie, Physik, Medizin, Biotechnologie) mit der Technik (Maschinenbau, Elektrotechnik) eine intensive interdisziplinäre und transdisziplimäre Zusammenarbeit erfordert. Hier setzt die Kompetenzplattform "Polymere Materialien" an:Die Mitglieder sind gerade auf diesen hoch innovativen Feldern jeweils ausgewiesene Experten und ergänzen sich komplementär in ihrem Wissenschaftsspektrum. Die Zusammenarbeit erfolgt sowohl im Bereich der Lehre als auch in der Forschung. Damit kann ein abgerundetes Profil im Bereich polymerer Materialien zu bilden und eine nachhaltige und dauerhafte Forschungsinfrastruktur zu garantieren.
FH Aachen Campus Jülich
Institut für Angewandte Polymerchemie (IAP)
Prof. Dr. Thomas Mang
Heinrich-Mußmann-Str. 1
52428 Jülich
T +49.241.6009 53886
F +49.241.6009 53944