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<font color="#08c0ad">Beschaffungs- und Produktions- und Logistikmanagement </font>

Allgemeine Hinweise:

Die Veranstaltung gliedert sich in die drei Module Prozess- und Supply-Chain-Management, Industrial Engineering und Arbeitsorganisation sowie SAP (Kurzbezeichnungen).

 

Industrial Engineering und Arbeitsorganisation läuft nur in Masterprogrammen.

 

Die einzelnen Module sind nicht konsekutiv und können in beliebiger Reihenfolge belegt werden. SAP wechselt semesterweise zwischen Englisch und Deutsch. Im Wintersemester wird die Veranstaltung in englisch angeboten. SAP ist weiterhin auch Wahlpflichtfach und kann in Kombination mit anderen Vertiefungen gewählt werden.

 

Prozess- und Supply-Chain-Management von Prof. Dr. Focke ist inhaltlich voll vergleichbar. Sein Angebot liegt im SS und meines im WS.

 

Inhalt:

In den Veranstaltungen werden die Kenntnisse des Grundstudiums vertieft aufgearbeitet und fachlich wie inhaltlich erweitert. Hierbei werden einzelne Blöcke angeboten, die zwar nicht aufeinander aufbauen, jedoch inhaltlich vielfältig vernetzt sind.

 

Fachlich lässt sich die Veranstaltung durch folgende Stichworte eingrenzen: Prozessanalyse, Business-Process-Reengineering, Value Management, FMEA-Analyse, IQ-RM, Prozessanalyse, Prozesskettenmanagement, Prozessmanagementtools: ANEIS, ARIS, SyCat, Qualitätsmanagement, Six Sigma, DIN EN 12973, DIN EN ISO 9000, Supply-Chain-Management (SCM), Arbeitsstrukturierung, Gruppenarbeit, REFA, Motivation, Arbeitszufriedenheit, ?job diagnostic survey? (JDS), Handlungsregulationstheorie, Selbstorganisation, Virtuelle Organisation, Transaktionskostentheorie, Umweltmanagement, Industrielle Beschaffungsprozesse, Beschaffungs- und Produktionsplanung mit SAP-Software.

 

Die Durchfürung von Planspielen, wie LogTime und Si-Office machen die Kenntnisse zu KVP, Kanban, Just-in-Time, Reengineering, Lean Management und Prozessmanagement auch erfahrbar. Die Kombination von Si-Office mit einer SyCat-Fallstudie werden darüber hinaus auch die Kenntnisse der Prozessanalyse und -modellierung praxisgerecht in Verbindung mit einer verbreiteten Anwendung trainiert. Ein weiterer Schwerpunkt bildet die Arbeitsorganisation. Die betriebswirtschaftlichen Inhalte der Veranstaltung werden überdies durch Übungen am SAP-Enterprise-System praxisgerecht vertieft.

 

Externe Referenten aus der Praxis sowie Exkursionen zu produzierenden Unternehmen runden die einzelnen Beiträge ab.

 

Literatur:

Variiert von Veranstaltung zu Veranstaltung.

 

Voraussetzungen und Sonstiges:

Neben den durch die Prüfungsordnung geforderten Prüfungserfolgen gute Kenntnisse aus der Beschaffungs- und Produktionswirtschaft.

 

In der Veranstaltung werden teilnehmeraktivierende Methoden der Didaktik eingesetzt. Kontinuierliche, aktive Mitarbeit ist deswegen Voraussetzung und Bedingung. Insbesondere wird von jedem Teilnehmer die Anfertigung eines Referates aus dem behandelten Themenspektrum erwartet. Referatthemen werden zum Beginn der fraglichen Veranstaltung bekannt gegeben.

 

Prüfungen:

Die Prüfung für AO ist mündlich. In der Prüfung kann ein Referat von 10 min. Länge nach eigener Wahl aus den Themen der Veranstaltung gehalten werden.

In SCM ist die Prüfung Referat ergänzt durch ein Prüfungsgespräch zur Veranstaltung am Ende des Semesters. Beide Teile zählen 50 % zu 50 %.

In SAP wird zur Prüfung nur zugelassen, wer einen vollständigen Übungs-Testatbogen vorlegen kann und einen qualitativ ausreichenden Vortrag in der Veranstaltung gehalten hat. Die Prüfungsform ist Referat, wobei dieses durch eine verkürzte Klausur am Semesterende ergänzt wird (Gewichtung: 50 % / 50 %).