Not Another Image Movie - Kein Image Film für die Informatik

Der Image Film für den Bachelor Studiengang Informatik beginnt mit den typischen Szenen eines Imagefilms, wie er von Hochschulen gerne gedreht wird: Hochschule von außen, Hörsaal von innen, die Stadt… Er vereinigt damit alle Klischees, die aus klassischen Image-Filmen bekannt sind.

Danach kommen die ebenso klassischen Positionierungsmerkmale einer Fachhochschule: kleine Lerngruppen, praxisnähe, Diversität, Nähe zu den Dozenten, nettes Team, Internationalität.

Kennen alle.

Doch dann kommt der Punkt wo sich hinter den Klischees auf der Schippe und immer noch verpackt in reichlich Ironie das Alleinstellungsmerkmal der FH Aachen herauskristallisiert.

Natürlich positioniert sich die FH Aachen, genau wie andere Fachhochschulen, in Abgrenzung zur (lokalen) Universität. Und genau wie an anderen Fachhochschulen auch gibt es kleine Lerngruppen, interessante Partnerhochschulen im Ausland, die Dozenten kennen ihre Studierenden persönlich und natürlich wird sehr viel praxisnäher unterrichtet. Soweit so gut.

Aber was ist nun das Alleinstellungsmerkmal der FH AACHEN?

Das Besondere an der FH Aachen

Film ansehen

Organisation der Studiengänge mit Schwerpunkten einmalig in Deutschland

Die Studierenden können nach dem Kernstudium, das noch für alle Studierenden gleich ist, frei nach ihren Neigungen Schwerpunkte setzen. Aktuell z.B. in technischer Informatik, Software Technik, Autonome Systeme und Visual Computing, Medieninformatik oder IT-Management. Wer sich für mehr als ein Thema interessiert, kann aber genauso auch Wahlmodule aus verschiedenen Schwerpunkten belegen oder auch mal über den Tellerrand seiner Disziplin schauen und sich Module aus Elektrotechnik, Media an Communications for Digital Business oder Wirtschaftsinformatik anrechnen lassen.

Wem das noch nicht genug Möglichkeiten sind, sein Studium individuell zu gestalten, dem bleibt noch ein Praxis- oder Auslandssemester, das bis kurz vor der Bachelorarbeit auch kurzfristig noch eingeschoben werden kann.

Bei vielen Studiengängen müssen sich Studierende schon sehr früh auf etwas festlegen, von dem sie aber zum Zeitpunkt der Entscheidung noch viel zu wenig wissen. Das führt schnell zu Frustration im Studium. Besser ist es, sich erst einmal anzuschauen, was einem eigentlichen Spaß macht und liegt.

Auch die interdisziplinären Projekte, in deren Rahmen das Video entstanden ist, sind eine gute Möglichkeit, seinen Neigungen auf die Spur zu kommen. Hier arbeiten die Studierenden gezielt mit angehenden Spezialisten aus anderen Fachrichtungen zusammen. „Man kann an einem praktischen Projekt arbeiten und sehen, was die erlernten Fähigkeiten einem eigentlich bringen,“ sagt einer der Studierenden im Film. Ganz nebenbei lernt man das Arbeiten in interdisziplinären Teams und sieht, dass Menschen mit anderem Hintergrundwissen vielleicht manchmal ganz anders an Dinge herangehen und auch ganz anders darüber kommunizieren und vielleicht auch auf ganz andere Lösungen kommen als man selbst.

Der Film wurde von einem Team aus Studierenden der Studiengänge Informatik und Media an Communications for Digital Business (MCD) gedreht. Geleitet wurde das Team von Prof. Frank Hartung, Professor für Multimediatechnik, Audio- und Videotechnik, und René Heß, Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Multimediatechnik.

 

 

x