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Faculty: Aerospace engineering


FH.AERO.SCIENCE: Neuer Hangar für die geplante Modellregion zur innovativen Mobilität

Die Pressekonferenz der StädteRegion am 27.5.21 machte es öffentlich: Um den Flugplatz Würselen-Merzbrück wird mit 4 Millionen Euro Landesmitteln eine Modell- und Pilotregion für innovative Mobilität entstehen. Handlungsempfehlungen für Flugplatz, Gewerbegebiet und Infrastruktur stehen im „Masterplan Luftfahrt Rheinisches Revier“.
Mit dabei und mittendrin: die FH Aachen mit dem Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik. Unter dem Namen FH.AERO.SCIENCE  entsteht ein Hangar für Forschungsflugzeuge mit Laboren, Simulatoren und Werkstätten. So können neue Systeme direkt ins Flugzeug integriert und getestet werden. Hintergründe gibt es in der Präsentation des Dekans Prof. Dr.-Ing. Peter Dahmann.
Ziel der Standortentwicklung ist es nämlich, innovative Mobilität zu entwickeln, zu testen und auch gleich zu produzieren – sozusagen alles am gleichen Ort. Es wird mit mehreren Tausend neuen Arbeitsplätzen gerechnet.
Mit den Erkenntnissen des Masterplans geht man nun zügig in die konkreten Planungen. Zur Pressemitteilung der StädteRegion, zum Beitrag der Pressestelle der FH Aachen.


All films at a glance: our new video gallery is onlin
What makes the department of aerospace engineering special? What do we teach, where are we engaged in research? See the video gallery here

 


Auch 2021: Wieder Platz #1 im WirtschaftsWoche Hochschulranking
Im aktuellen Ranking der Wirtschaftswoche landet die FH Aachen deutschlandweit auf Platz eins bei den Fachhochschulen bei den Fächern Elektrotechnik und Maschinenbau. Maschinenbau beinhaltet Luft- und Raumfahrt und Fahrzeug- und Antriebstechnik.  In diesem jährlichen Hochschulranking der Beratungsfirma Universum Communications werden Personalverantwortliche von Unternehmen mit zehn bis zu Tausenden Beschäftigten danach befragt, von welchen Hochschulen sie am liebsten Mitarbeiter rekrutieren – also welche Hochschule ihre Absolventinnen und Absolventen am besten auf Job und Karriere vorbereitet. Das Ranking der WirtschaftsWoche legt den Fokus auf Praxisrelevanz. Nach 2018, 2019, 2020 und 2021 ist das wieder ein Grund zum Feiern!


Prof. Dr. Hartmann kommt zum FB6: Vorsprung durch Mess - und Regelungstechnik!
Zum SS 2021 verstärkt Prof. Dr. Philipp Hartmann die Kompetenz des FB6 in der Mess - und Regelungstechnik. Wieso ohne sie keine Gestaltung von komplexen Systemen möglich ist und was er vorhat erklärt er hier im Interview.

Zum Interview

Sie haben den Bachelor in Maschinenbau und den Master in Luft- und Raumfahrttechnik an der RWTH gemacht, dort promoviert und gelehrt. Was finden Sie jetzt an der FH Aachen spannend?

Prof. Hartmann (lacht): Besonders meine Arbeit im Bereich Flugführung und UAV hat mir gezeigt, wie wichtig eine gute Forschungsinfrastruktur ist. Der FB6 hat diese schon und baut sie mit dem Forschungsflugplatz Merzbrück kräftig aus, das reizt mich. Als Entwicklungsleiter bei der flyXdrive GmbH habe ich zuletzt an Verfahren für die sichere Integration von unbemannten Luftfahrtsystemen gearbeitet, und auch in diesem Bereich tut sich am FB6 viel. Da will ich dabei sein!

Was hat die Integration von UAVs (unmanned aerial vehicles) in den zivilen Luftraum mit Mess – und Regelungstechnik zu tun?

Prof. Hartmann: Sehr viel! Damit kann man komplexe verkehrstechnische Systeme so führen, dass sie sicher, verläßlich und effizient sind. In unserem dichten Lebensraum sind das Mußkriterien. In der Mess- und Regelungstechnik lernt man abstrakte Methoden in einem Modell anzuwenden. Dann ermittelt man aus der praktischen Anwendung, um die es geht, die Anforderungen. Und spielt diese zurück ins Modell. Das macht man iterativ und bringt so ein System dazu, seine Eigenschaften zu offenbaren. Mit diesem –Vorgehen  kann man dann auch sehr komplexe Systeme überschauen und Menschen von lästiger Routinearbeit befreien. Es ist wie knifflige Detektivarbeit. Dabei muss man immer aufpassen, dass man das Modell nicht komplizierter macht als es sein muß.

Das klingt sehr spannend. Wie werden Sie diese Spannung in der Lehre aufrechterhalten?

Prof. Hartmann: Ich lehre Mess – und Versuchstechnik im 4. und Regelungs- und Simulationstechnik im 5. Semester der Bachelor sowie Advanced Control Technology und Advanced Measurement & Control Systems in den Masterstudiengängen. Die Spannung ist eben das Schöne: man lernt die Grundlagen, wendet diese praktisch an, findet Neues und führt das dann zurück und macht das Modell somit schlauer. So mache ich das auch in meiner Lehre: die Grundlagen werden in einzelnen Aerospace und Automotive-Anwendungen umgesetzt. Projektergebnisse werden wieder in die Lehre überführt. So ziehen wir auch eigenen Forschungsnachwuchs heran. Und den brauchen wir, um den stark steigenden Einfluß äußerer Faktoren wie den Klimawandel auf unsere Systeme zu berücksichtigen. Regelungstechnik ist dabei ebenso wichtig wie neue Antriebe oder Leichtbautechnologien, damit wir hier weiterkommen.

Sie haben Industrieerfahrung im Bereich UAV. Hat das Ihren Blick auf Mess – und Regelungstechnik verändert?

Prof. Hartmann: ja, es hat mich begeistert zu sehen wie man z.B. medizinische Produkte mit Drohnen transportieren kann (DHL Paketkopter während meiner Zeit an der RWTH) und wie unverzichtbar gute Messdaten sind, um autonome Fahrersysteme zu entwickeln: in einem Projekt bei der flyXdrive haben wir mit dem unbemannten Fluggerät den Verkehsfluß aufgenommen und mit KI ausgewertet. Nur mit dieser Außensicht sieht man überhaupt, was das (autonome) System hätte erkennen müssen! Oder wie man mit guter Mess – und Regelungstechnik die Spitzen der Böenlasten reduzieren kann denen ein Fluggerät ausgesetzt ist: das kann indirekt den Treibstoffverbrauch reduzieren! Ich habe aber auch gelernt dass die schönste Lösung nicht immer die beste ist. Die beste ist die, die pünktlich funktioniert.

Der ideale Zeitpunkt: duales Studium und Ausbildung zum Verkehrspiloten
Jens Küper, Geschäftsführer der Flugschule RWL German Flight Academy GmbH, erklärt im Interview wann der ideale Zeitpunkt für die Verkehrspilotenausbildung ist und was man beachten sollte.
Hinweis: Der Fachbereich 6 Luft – und Raumfahrttechnik kooperiert derzeit mit drei Flugschulen für den dualen Studiengang Bachelor of Engineering in Flugbetriebstechnik mit Verkehrspilotenausbildung: RWL German Flight Academy GmbH, FFL Fachschule für Luftfahrzeugführer GmbH und TFC - German Flight Camp

Zum Interview

Die Luftfahrt leidet unter der Corona-Krise. Ist das auch eine Krise der Flugschulen?

Jens Küper (RWL): Jede Krise in der Luftfahrt wirkt sich auch auf die Flugschulen aus. Wir sind allerdings immer mit Verzögerung betroffen. Insgesamt bin ich der Auffassung, dass eine Corona-Krise das Wirtschaftswachstum, also den Bedarf an Passagier- und Frachtflügen, nicht grundlegend verändert. An Frachtflughäfen wie Leipzig ist das Flugaufkommen der Paketdienste aktuell sogar enorm hoch. Und jedes Flugzeug, dass heute am Boden steht braucht in Zukunft ausgebildete Piloten, um zu fliegen. Dieser Bedarf wird bleiben und die Lage wird sich normalisieren.

 

Die Luftfahrt hat schon einige Einbrüche erlebt. Wie sehen Sie die Entwicklung dieses Mal?

Jens Küper (RWL): Ja, in der Luftfahrt sind Schwankungen nicht ungewöhnlich. Wie es nach einem Einbruch weitergeht haben wir ja zuletzt nach der Finanzkrise 2008 gesehen: die Wirtschaft normalisiert sich, das Flugaufkommen steigt wieder an, es werden schnell viele Piloten gebraucht. Schon vor Corona waren Piloten knapp, und wenn aufgrund der aktuellen Situation einige Piloten mehr in Pension gehen wird es schwer werden, diesen Bedarf schnell zu decken.

 

Welchen Sinn macht es, jetzt mit der Ausbildung zum Verkehrspiloten oder mit dem dualen Studium zu beginnen?

Jens Küper (RWL): Tatsächlich ist jetzt ein sehr guter Zeitpunkt, um mit der Ausbildung oder dem Studium zu beginnen: die Ausbildung zum Verkehrspiloten dauert 20-22 Monate, ein duales Studium zum Bachelor of Engineering in Flugbetriebstechnik mit Verkehrspilotenausbildung dauert 4 Jahre. Und dann sieht die Lage voraussichtlich ganz anders aus. Dann haben diejenigen die Nase vorn, die jetzt mit der Ausbildung begonnen haben. Und, wenn sie sich für ein Studium entschieden haben, auch noch ein zweites Standbein.

 

Welche Vorteile sehen Sie besonders in der aktuellen Situation im dualen Studium?

Jens Küper (RWL): Alle drei dualen Studiengänge, bei denen wir Partner sind, verzahnen den Bachelor-Hochschulabschluss mit der Verkehrspilotenausbildung. So erwirbt man zwei Qualifikationen und kann dann als Verkehrspilot/in arbeiten - oder als Ingenieur bzw. Wirtschaftsabsolvent in quasi allen Unternehmen der Technikbranche. Diese Kombination gibt den Absolventen/innen die nötige Sicherheit für die Zukunft. Unser Bachelor of Engineering in Flugbetriebstechnik mit Verkehrspilotenausbildung an der FH Aachen ist ein regulärer Ingenieursabschluss – nur erwirbt man eben zwei Qualifikationen und spart damit Zeit. Heute gilt wie eh und je: wer besser ausgebildet ist hat mehr Auswahlmöglichkeiten. Und das die deutsche Industrie ganz dringend Ingenieure braucht ist ja auch kein Geheimnis.

 

Welche Neigungen und welche Fähigkeiten sollte man mitbringen?

Jens Küper (RWL): Die Ausbildung zum Verkehrspiloten ist eine Investition, und dafür sollte man sich mit dem späteren Beruf schon auseinandergesetzt haben. Wichtig ist die Affinität zur Fliegerei: das ist die Motivation und die Begeisterung, die man braucht, um sehr viel Stoff komprimiert in wenig Zeit zu verarbeiten. Das gilt für die Ausbildung und insbesondere für das Studium. Wie bei allen großen Lebensentscheidungen sollte man prüfen, ob das langfristig zur eigenen Persönlichkeit passt.

 

Wie kann man sich in der aktuellen Situation über die Ausbildung informieren?

Jens Küper (RWL): Erste Informationen gibt es auf unserer Website bzw. den Webseiten der Partnerhochschulen. Eine kostenpflichtige Ausbildung ist vor allem Vertrauenssache, deshalb ist es uns wichtig, dass sich jeder ein persönliches Bild machen kann. Dazu bieten wir ca. alle zwei Monate einen Infotag an und die Möglichkeit, mit Schülerinnen und Schülern zu sprechen. Individuelle Beratungsgespräche online oder präsent sind ebenfalls buchbar.  Natürlich sind wir auch auf der Messe AERO Friedrichshafen vom 14.-17.7.21 vertreten und nehmen an weiteren Berufsmessen teil, sobald diese wieder angeboten werden. Telefonisch sind wir für Fragen natürlich immer gerne erreichbar und stehen mit Rat und Tat zur Seite.

 

Welche Kriterien sollte man bei der Auswahl einer Flugschule prüfen?

Jens Küper (RWL): Während der Ausbildung und dem Studium verbringt man viel Zeit vor Ort: wie gut ist das Team dort eingespielt und arbeitet miteinander, wie ist die Planungskompetenz der Flugschule? Wie ist die Qualifikation der Lehrer bzw. Dozierenden, und wie gut wird auf Planänderungen reagiert, damit der enge Zeitplan eingehalten werden kann? Diese wichtigen Fragen sollte man stellen und am besten mit aktuellen Schülerinnen und Schülern besprechen. Deshalb finden unsere Infotage oder Infogespräche während des Normalbetriebs statt und beinhalten eine Führung: so können sich Interessenten/innen ein eigenes Bild machen und Informationen einholen.

Hinweis: Der Fachbereich 6 Luft – und Raumfahrttechnik der FH Aachen kooperiert derzeit mit drei Flugschulen für den dualen Studiengang Bachelor of Engineering in Flugbetriebstechnik mit Verkehrspilotenausbildung:

RWL German Flight Academy GmbH (www.rwl-flight.de)

FFL Fachschule für Luftfahrzeugführer GmbH (www.ffl-flighttraining.de)

TFC - German Flight Camp (www.tfc-flightcamp.de)

Informationen zum dualen Studiengang Flugbetriebstechnik mit Verkehrspilotenausbildung gibt es auf fhac.de/flugbetriebstechnik. Für Fragen zum Studienablauf und zur Bewerbung steht gerne die Studiengangskoordination zur Verfügung: bachelor-fb6(at)fh-aachen.de

Hier das Interview als Datei


3 Promotionen am FB6 von der EU gefördert: Weiterer Aufwind für unsere Forschung
Unser bilaterales Promotionsprogramm mit RMIT University wird von der EU mit 9 Millionen Euro gefördert. Als einzige FH in Deutschland und eine von 24 europäischen Hochschulen heisst das: neue hochkarätige Ressourcen für unsere Forschung ab 2022! Mehr dazu gibt es hier




Here comes the future: "Master Plan Aviation" paves the way for 4,500 new jobs at Merzbrück Research Airfield

The StädteRegion Aachen receives money from the Ministry for Economic Affairs, Innovation, Digitalization and Energy of the State of North Rhine-Westphalia for a "Master Plan Aviation". This plan envisages how the research airport is to be expanded. It is about a future-relevantproduction, development, test and certification infrastructure with more than 4,500 jobs.  To the report of the Press Office (German)

 


New Master's Degree Subject "Climate Change Impact on the Automotive Sector"

Thinking ahead about climate change! This is what we will be offering in the "Master in International Automotive Engineering" starting in the winter semester 2020/21. The new subject "Climate Change Impact on the Automotive Sector" is unique in Germany. Lecturers from industry, authorities and institutions discuss the adaptation of products, working methods and ways of thinking to climate change. Since the lecture series takes place in presence, the number of participants had to be limited. – Details and contact persons are to be found in the pdf. The module description is to be found here.


Merzbrück Research Airfield: Runway in operation!

The megaproject research airfield Aachen-Merzbrück is making progress: Since Saturday 5.9. the new extended take-off and landing plan is in operation. RWTH and FH Aachen are getting buildings and infrastructure for research into hybrid flight, and the settlement of partner companies is progressing on the 80 hectares of commercial and industrial land. The rector of FH Aachen, Dr. Marcus Baumann: "The FH has traditionally been active in aerospace research for a long time. With our motorized glider Stemme, we can not only conduct experiments, but also research and teach at the highest level. These are excellent prerequisites for working at the Merzbrück airfield and setting future-oriented impulses for our region here." The project is a nationwide magnet and corresponds to the claim of FB6 to work interdisciplinarily on the major topics of the future. To the press release of the Städteregion Aachen and the article on the homepage of the FH Aachen. To the video on the facebook-page of the FH Aachen UAS and to the Instagram-posts of the FH Aachen. Pictured: NRW Minister of Transport Hendrik Wüst in conversation with Prof. Dr. Peter Dahmann, Dean FB6 (Photo: Andreas Schmitter)




An ace card for industry orientation and teaching: Prof. Dr. Tobias Weber is on board!

The time has come in the winter semester 2020/21: Dr. Tobias Weber is our new professor for material science and manufacturing technology (2nd semester) and fiber composites (AFM, 5th semester). The UAS alumnus is a passionate helicopter pilot and reveals what potential he wants to leverage.

 

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Interview Dr. Weber

You were a simulation engineer at Airbus for optimizing the production of advanced fiber composites. Are there ways to make this expensive production more efficient?

Absolutely. A major problem is the trial-and-error approach that is still widespread, in which the manufacturing process is only developed with the rearview mirror on old products and projects. Subsequently, weak points have to be eliminated by means of costly production trials. This approach is no longer up to date. So-called manufacturing process simulations make it possible to determine the best manufacturing process already in the development phase of a component and to identify and eliminate problems at an early stage. This also makes it possible to design manufacturing equipment in a targeted manner in order to generate a stable process.

 

After your bachelor's and master's degrees at FB6, you are returning to teach the key future field of 'composites and manufacturing technology'. How does that benefit the students?

Industry needs employees who know how to handle composites and manufacture them cost-effectively and reliably in terms of quality: what drives quality, how do design and manufacturing interact? This knowledge is in short supply, but desperately needed in many industries. Those who can do this will always have excellent career opportunities.

 

This field is developing very quickly. How will you keep the knowledge up to date?

By using industry contacts for internships and final theses and by more actively coordinating and networking with companies in the future. That is very important to me. I am also involved in Composites United e.V., which brings together industry and research in working groups and theme days to advance the world of fiber composites. (Note: the first opportunity to complete an internship or trainee program here is also already here on the bulletin board)

 

You financed your helicopter license by working in maintenance and are passionate about flying. Is there something here that you would like to pass on?

Absolutely: rotary wing is a promising area of aviation technology! Just think of new technologies like drones and urban air mobility, in which FB6 is already very active. It suits FB6 to follow the developments here and also to bring them into teaching.

 

You have a second master's degree in Aviation Management, so you also have business knowledge. Will that flow into your teaching?

Most definitely. The best technology is of no use if it fails because of the economics - good engineers have to know that and also be able to calculate it. That's part of our practice-oriented teaching, and I want to pass that on in my courses.

 

A good start and good luck!





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Die neuen Studiengangsfilme der Bachelorstudiengänge sind da!

Wie es aussieht wenn man als Studierender an der Technik für Morgen arbeitet, seht Ihr in unserem neuen Studiengangsfilm zum Bachelor of Engineering in Luft- und Raumfahrttechnik.

Als Student an der Technik für morgen bauen und fliegen lernen: das geht! Hier unser neuer Film zum dualen Studiengang Bachelor of Engineering in Flugbetriebstechnik.

Bachelor of Engineering in Fahrzeug- und Antriebstechnik: Mache die Mobilität für Morgen.Wer Mobilitätssysteme für die Zukunft bauen will lernt bei uns die Grundlagen - und wendet diese gleich an. Zum Studiengangsfilm geht es hier.


Homepage FB6: Es tut sich was!

Schon vor dem anstehenden Relaunch der FH Aachen homepage waren wir fleißig und haben unsere FB6 Homepage umgestaltet.

Die Änderungen an der Homepage:

  • Die „Semesterinfo für Studierende und Erstsemester“ ist nun hier: Direkteinstieg für Studierende
  • Endlich haben wir ein schwarzes Brett online! Im Direkteinstieg für Studierende werden wir künftig interne und externe Ausschreibungen zu Praxisprojekten, Abschlußarbeiten und zur studentischen Mitarbeit auflisten. Es wird noch gesammelt – einfach regelmässig reinschauen!
  • Die Studiengangsseiten der Bachelor haben nun Erfahrungsberichte, Details zu den Vertiefungsrichtungen und FAQs drauf: Übersichtsseite
  • Für den Guten Studienstart 2020 und für die FAQ Corona gibt es eigene Seiten.
  • Die Einstiegsseite zum Fachbereich ist ungestaltet und führt auf die drei Fachgebiete Luftfahrttechnik, Raumfahrttechnik und Fahrzeugtechnik (Fahrzeug-und Antriebstechnik). Dort gibt es neuen content und Infos zu den Laboren.
  • Der Punkt „Organisation“ ist nun in die neue Rubrik „Über uns“ gewandert. Dort gibt es die volle Liste der Labore und Einiges zur Reputation und zum Profil des Fachbereiches.  

...doch wir sind noch lange nicht fertig! Die Studiengangsseiten der Master fehlen noch und die Direkteinstiegs-Seiten für Alumni und für Unternehmen.

 

 

Für Ideen, Anregungen und Kommentare sind wir immer dankbar:

fachbereichsmarketingfb6(at)fh-aachen.de

 


To boldly go…: Why the research award for Prof. Dr. Markus Czupalla is only the beginning!

On 24.06.20 Prof. Dr. Markus Czupalla received the Research Award 2020 of the FH Aachen for the Project ITS – Infused Thermal Solution.

You can find the interview with Prof. Czupalla here:

Was haben Sie gemacht als Sie von der Preisverleihung erfahren haben?
Bei meiner Eingabe zur Nominierung dachte ich “ dann bin ich mal bei der Preisverleihung dabei und gebe die Kulisse für den Sieger/die Siegerin“. Bei der Preisverleihung wusste bis kurz vor Schluss ja noch keiner der Anwesenden wer gewonnen hat, das hat mich wirklich überrascht!

Was bedeutet der Forschungspreis für Sie persönlich?
Das ist ein unerwarteter Erfolg, weil ich mit 5 Jahren erst vergleichsweise kurz an der FH Aachen bin. Wie so oft in der Raumfahrt beginnt etwas klein und wird zu einer unglaublich spannenden Entwicklung: Das Projekt Infused Thermal Solution (ITS) haben wir 2017 als kleines internes K2-Projekt begonnen. 2018 kam eine große Auszeichnung durch das DLR, der Sieg bei der DLR Challenge der Innos Space Masters, und heute wird mit dem Forschungspreis erneut betont, wie nützlich und wichtig unsere Forschung weit über die Raumfahrt hinaus ist. Das macht mich sehr zufrieden.

Worin liegt der Nutzen des Projekts - worum geht es?
Es geht um den Ausgleich von Temperaturschwankungen bei Komponenten. Das können Teleskope sein, elektronische Komponenten oder auch Batterien. Durch unsere Lösung mit Wachs wird überschüssige Hitze abgeleitet und nutzbar gespeichert. Damit werden temperaturstabilisierende Komponenten erstmals auch dort möglich wo wenig Bauraum ist – denken Sie an den Automotive-Sektor! Wenn mit Wasser gekühlt wird, ist die überschüssige Wärme nicht nutzbar und benötigt viel Raum. Mit der ITS Lösung bleibt sie für eine spätere Nutzung, während kalter Phasen, gespeichert. Das alles kommt der Lebensdauer der Batterie zu Gute.  

Also hat die Raumfahrttechnik einen ganz praktischen Nutzen?
Absolut. Unser heutiges Leben ist ohne die Raumfahrttechnik undenkbar: 50% der Satelliten sind für unsere Alltagskommunikation im Einsatz. Daneben ermöglicht die Raumfahrttechnik Satellitennavigation und den ganzen Bereich der earth observation, also der Klimaforschung, die DAS Hauptthema der europäischen Raumfahrt ist. Und natürlich die Wetterprognosen, ohne die es heute nicht geht. Und für all diese Anwendungen brauchen wir Lösungen wie die thermo-opto-elastische Stabilisierung. Genau da setzen wir mit ITS an. Warum soll nicht aus unserer Arbeit ein spinoff entstehen, der temperaturstabilisierte Komponenten, also integrale ITS-Komponenten, vertreibt? Hier liegt ein hohes Potential für terrestrische Anwendungen, das hat auch das DLR gesehen.

Und was haben unsere Studierende davon?
Sie sind live dabei! Bei cutting edge Technologieentwicklung. Bei ITS geht es um die additive Fertigung mit dem 3D-Drucker, den wenig Studierende schon während des Studiums so nutzen und erleben können. Und wir nutzen diese Fertigungstechnologie fürs Thermalmanagement – das gibt es sonst nirgends. Dazu kommt natürlich noch das Arbeiten in Teams, Projektmanagement und die Mitarbeit in interdisziplinären Forschungsvorhaben. Damit ist der Einstieg ins Berufsleben oder in die weitere Forschung deutlich erleichtert.

Klingt hervorragend. Wie würden Sie den Satz vervollständigen „Ich habe meine Sache an der FH Aachen gut gemacht, wenn…“
…aus meiner Arbeit eine ganze Forschergruppe entsteht, die international vernetzt und anerkannt ist! Zusammen mit unseren Arbeiten zu Lebenserhaltungssystemen, die wir auch erforschen und simulieren. Wir wollen mit dem VIP2s Ansatz (virtual integrated plant people systems) die Forschung beschleunigen, indem wir sukzessive mehr Hardware einsetzen. Das hat praktische Relevanz für die Zukunft. Und warum soll die Forschergruppe nicht  an Nutzlasten für ESA Missionen mitarbeiten oder gar eine Mission aus Aachen begleiten? Das würde mich freuen.

 

Man möchte dabei sein! Wie finden Sie bei diesen Vorhaben noch Zeit für die Betreuung von Gründerteams?
Das hat angefangen, als ich für meine Studierenden Mentor beim Bau eines elektrischen Kleinsatelliten war. Daraus entstand, durch einen unglaublichen Einsatz der Studierenden, der eigentlichen Gründer, das Projekt LEVITY, das dann auch eine Startup-Förderung von €240.000 bekam. Ich sehe mich für die Gründer als Sparringpartner für technische Ideen aber auch zu weiteren Förder- und Bewerbungsmöglichkeiten – und einfach zur Unterstützung. Ich bin aber auch der größte Kritiker, wenn es mal zu „verrückt“ wird.


[Translate to Englisch:] Auf Eismondkurs - Das Studierendenprojekt µMoon

[Translate to Englisch:] Mit einer Rakete 80 Kilometer hoch fliegen, 120 Sekunden lang schwerelos sein und schließlich vollbepackt mit neuen Forschungsdaten an einem Fallschirm zurück nach Schweden schweben: Diese Reise wird ein Studierendenprojekt der FH Aachen erleben.
Mit dem Projekt „MicroMoon“ will das Team aus 20 FH Studierenden sowie RWTH-Studierenden zum besseren Verständnis der sogenannten „Eismonde“ des Sonnensystems beitragen.
Dazu erhielten die Studierenden unter Leitung von Prof. Dr. Bernd Dachwald und Fabian Baader
vom Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik der FH Aachen einen Platz im Forschungsprogramm REXUS (Rocket Experiments for University Students), einer gemeinsamen Initiative des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und der Swedish National Space Agency.
Hier wird es ihnen ermöglicht, ein Experiment auf einer Forschungsrakete ins All zu bringen. Im März 2021 soll die Rakete in der Nähe der schwedischen Stadt Kiruna starten.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.


Wirbeln bis zum Schluss: Forschungsflugzeug Stemme beendet den Einsatz auf den Kapverden

Nach vier Wochen endete am 20.12.2019 der Einsatz unseres Forschungsflugzeuges Stemme S 10 VTX D- KNFH auf den Kapverdischen Inseln. Sie hatte bei der Suche nach Ozeanwirbeln im tropischen Atlantik unterstützt. Dabei war sie Teil des Helmholtz-Umweltbeobachtungsprogramms MOSES, in dem Forscherinnen und Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht Zentrum für Material und Küstenforschung vier Wochen lang mit dem Forschungsschiff METEOR und einer Vielzahl an autonomen Sensorplattformen unterwegs waren. Bilder von unserem Einsatz gibt es mit drei posts auf dem Instagram Kanal der FH Aachen . Mehr über die  MOSES-Eddy-Jagd gibt es auf der Website des Helmholtz-Zentrums Geesthacht https://hzg.de/public_relations_media/news/083879/index.php.de und in den Blogbeiträgen https://www.oceanblogs.org/capeverde/ .


Aachen-Kiruna-Weltall und zurück: VIPER feiert Projektende

Am 29.11.19 feierte das Team des Studierendenprojektes VIPER den Abschluss der Forschungsarbeit. Mucksmäuschenstill war es in der Flugzeughalle im Boxgraben, als der studentische Projektleiter Michael Bartsch und der Projektinitiator Fabian Baader in die tiefblaue Eiswelt von Kiruna entführten. Mehr


Here we go! Research aircraft Stemme on the Cape Verde Islands

Our research aircraft StemmeS 10 VTX D- KNFH is back in service! It is currently flying over the Cape Verde Islands in search of sea vortices. This makes us an important part of the Helmholtz Environmental Observation Programme MOSES, in which the GEOMAR Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel and the Helmholtz Centre Geesthacht Centre for Materials and Coastal Research will be investigating extremely low-oxygen eddies in the tropical Atlantic until Christmas. Click here for the GEOMAR press release, click here for the MOSES program. Soon we will also start our reporting on the Instagram Channel of the FH Aachen.




Forschungsflugplatz Merzbrück: Umbau gestartet

Forschungsflugplatz Merzbrück: Umbau gestartet


Am 29.10.19 haben am Flugplatz Aachen-Merzbrück die Arbeiten zum Umbau in einen Forschungsflugplatz begonnen. Mehr dazu finden Sie hier...


Royal Melbourne Institute of Technology: 20 top PhD students visit FH Aachen

With over 84´000 students, RMIT is one of Australia´s largest universities. It also partners with Aachen University of Applied Sciences´s Faculty of Aerospace Engineering, enabling candidates from Aachen to obtain a PhD in Engineering.
On September 26 and 27, 20 of RMIT´S School of Science´s best PhD students visited Aachen University of Applied Science during the RMIT International Perspecitves European study tour. Their main fields of study are applied chemistry, environmental science, biosciences and food technology.


FB6 und die lokale Wirtschaft: Networking am Flugplatz Merzbrück

Am 12.09.2019 luden die Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer mbH und der Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik die lokalen Unternehmen zum Networking.
Was während des Events am künftigen Forschungsflugplatz zu sehen war lesen Sie hier...


Umfrage: Studieren ist Herzenssache

Das "Luftfahrt-Gen" bzw. "Fahrzeug-Gen" gibt´s wirklich! In der jüngsten Studierendenumfrage unter Zweit-und Viertsemestern des FB6 war für 83% das eigene Interesse für die Studienwahl entscheidend - und die Chance auf ein erfüllendes und - eben! - interessantes Berufsleben. Die Fakultät wird um mehr Information gebeten: Satte 61% der Befragten wünschen sich mehr über Beschäftigungsmöglichkeiten und Berufsstart auf unserer Webpage. Mehr über das Informationsverhalten und die kompletten Ergebnisse der Umfrage vom 19.6.19 aus dem Fachbereich 6 gibt es hier...


WDR broadcasts article about FH project (FB6) on innovative aircraft concepts

Up to 80 percent less fuel consumptionAs part of the NASA/DLR Design Challenge, a team from the Faculty of Aerospace Engineering at Aachen University of Applied Sciences, consisting of the students René Rings, Jakob Roth, Nils Böhnisch, René Maasmeier and Christian Szepanski, has developed an innovative concept for passenger aircraft that can reduce energy consumption in air traffic by up to 80 percent. WDR accompanied the FH Aachen team for one day and produced a television report that was broadcast this week in Aachen local time.

You're able to watch it here:https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-aachen/video-flieger-der-zukunft-made-in-aachen-100.html

For the team, which is advised by Prof. Braun, Prof. Havermann and Prof. Janser and supervised by the PhD students Falk Götten and Felix Finger, the main challenge is to be able to apply the learned theory in practice and to work out a preliminary design draft in addition to their studies. They want to get to know alternative technologies, discuss their applicability in a team and develop a joint solution for the task at hand.(Team Press Office)


Insight

The research areas of the FH Aachen are diverse.
This brochure provides an insight into the work of the scientists and introduces the most important people and their projects.
Just click on it and gain an insight into the research at the FH Aachen.