OVID - regenerative Energien als Blickfang

 

Lukas Brüggen gestaltet in seinem Semesterprojekt eine interaktive Projektionsfläche zur Visualisierung regenerativer Energien.

Lukas Brüggen hat in seinem Semesterprojekt „Ovid” eine Installation kreiert, die als interaktive Projektionsfläche zur Visualisierung von Daten zum Thema „regenerative Ideen“ funktioniert. Das Projekt entstand in Kooperation mit dem Energeticon, einem Science-Museum in Alsdorf, das sich der Präsentation der Geschichte der Energiegewinnung widmet.
Mit seinem Projekt „OVID“ erschafft Lukas Brüggen einen Blickfang, der nicht nur durch wechselnde Lichtfarben die Atmosphäre des Raumes verändert, sondern der gleichzeitig unzählige Daten zur Energiegewinnung aus Wasserkraft und Solaranlagen in animierte Farben und Formen übersetzt. Betrachterinnen und Betrachter werden so zur Nachfrage über deren Herkunft, Kontexte und Zusammenhänge anregt. Die abstrakte polygone Projektionsfläche selbst erinnert an ein Windrad.
Praktisch ist, dass das Objekt überall eingesetzt werden kann: der Installationsort und die -funktion der Fläche sind wandelbar und je nach Kontext individuell anpassbar. „OVID“ kann neben seiner Funktion als künstlerisch gestalteter Informationsträger z. B. als rhythmische Lichtquelle in Clubs eingesetzt werden und Musikdaten visualisieren oder es kann zu rein dekorativen Zwecken genutzt werden. Zum einen dient OVID der abstrakten aber dennoch anschaulichen Informationsvermittlung, zum anderen schafft es ein Wohlfühlambiente durch die veränderliche Lichtinszenierung.
Das Projekt entstand am Fachbereich Gestaltung der FH Aachen unter Leitung von Prof. Eva Vitting im Rahmen des Seminars „Farbe und Licht im Raum“ mit dem Thema „regenerative Energien”.

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