Erasmus+ 2021-2027

Erasmus Charter for Higher Education 2021-2027

Das Austauschprogramm Erasmus+ wurde 1987 von der Europäischen Union ins Leben gerufen, um die Mobilität der europäischen Studierenden zu fördern. Es bietet Einzelpersonen/Studierenden die Möglichkeit einen Abschnitt ihres Studiums in einem anderen europäischen Land und in einer anderen europäischen Sprache zu absolvieren. Mit dem Jahr 2021 beginnt eine neue Ära des Erasmus+ Programms.

Erasmus+ 2021-2027 Eine neue Ära hat begonnen

Aufbauend auf den Erfolgen des Erasmus Programmes 2014-2020 bietet das Erasmus+ 2021-2027 Programm neue Perspektiven und Horizonte für die allgemeine und berufliche Bildung, sowie in den Bereichen Jugend und Sport mit dem Ziel Bürgerinnen und Bürger bei ihrer persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung zu unterstützen. Hierfür stehen in der neuen Ära rund 26 Milliarden Euro zur Verfügung, was beinahe einer Verdoppelung der Mittel im Vergleich zur vorherigen Ära entspricht. Erasmus+ ist und bleibt das EU Programm, welches seinen Teilnehmenden ermöglicht, Ihre internationalen Kompetenzen zu stärken und persönliche Erfahrungen im Bereich der Hochschulbildung zu erweitern.

Die europäischen Bürgerinnen und Bürger sollen bessere Möglichkeiten erhalten sich durch die Teilnahme am Erasmus Programm Kenntnisse und Fertigkeiten anzueignen, die in einer zunehmend mobilen, digitalen und multikulturellen Gesellschaft erforderlich sind.

Durch die Teilnahme am Programm sollen Mehrsprachigkeit sowie interkulturelle Kompetenzen gefördert werden, was darüber hinaus auch den Zielen des europäischen Bildungsraumes, des Aktionsplans für digitale Bildung 2012-2027, der EU Jugendstrategie und des Arbeitsplans der Europäischen Union für den Sport dienlich ist.

     1. Digitalisierung

Die Digitalisierung des Erasmus + Programmes ist eines der vorrangigen Ziele für die neue Erasmus Ära. Dies steht im Einklang mit den strategischen Prioritäten des Aktionsplans für digitale Bildung (2021-2027) um so den Weg für den digitalen Wandel zu bereiten. So soll nicht nur die Abwicklung der Prozesse rund um den Auslandsaufenthalt im Rahmen von Erasmus+ erleichtert und vereinfacht werden, sondern auch die Möglichkeiten der Teilnahme am Erasmus Programm durch sogenannte Blended Formate. Durch die Integration von webbasierten Tools sowie einer Erasmus Plus App können Studierenden und Mitarbeiter der Hochschulen zukünftig die erforderlichen Unterlagen in digitaler Form austauschen und einreichen. Hierzu hat sich die FH Aachen auch an dem Netzwerk Erasmus Without Paper (EWP) angeschlossen. Beginnen wird das Ganze mit dem Online Learning Agreement und der digitalen Aktenführung.

 

     2. Inklusion & soziale Teilhabe

Um Chancengleichheit zu erhöhen soll in der neuen Ära gezielt Menschen mit einem Grad der Behinderung sowie Teilnehmende mit Kindern der Zugang zum Programm erleichtert werden. Hierfür stehen zum einen spezielle Sonderförderungen zur Verfügung, die zusätzlich zu den regulären Mobilitätspauschalen gezahlt werden können und zum anderen auch eine angemessene Unterstützung bei und während des Auslandsaufenthaltes zB in Form von Assistenzen, Beratung zu der Ausstattung der Lehreinrichtungen vor Ort und /oder Hilfe bei der Suche nach einem KiTa Platz. Auch in dieser Hinsicht kann eine gemischte Mobilität im Blended Format dazu beitragen Menschen mit etwa körperlichen oder psychischen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen die Teilnahme am Programm leichter zugänglich zu machen. Eine Übersicht der Ansprechpartner und Angebote zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung an der FH Aachen sowie an potentiellen Partnerhochschulen in Programmländern bietet die Webseite InclusiveMobility.eu

 

     2.1. Mobilitäten im Blended Format

Mit den Blended Formaten eröffnen sich in der neuen Ära weitere Möglichkeiten der Gestaltung eines Auslandsaufenthaltes mit dem Erasmus+ Programm. So ist es in der neuen Ära möglich virtuelle und physische Teilhabe am Programm zu kombinieren und zum Beispiel im Anschluss an einer virtuellen Mobilität, welche man vom Heimatland aus absolviert hat, eine Phase der physischen Mobilität im Gastland anzuschließen. Hierbei soll die physische Mobilität im Gastland zwischen 5 und 30 Tagen betragen wobei für die Dauer der virtuellen Mobilität grundsätzlich keine Vorgaben existieren.

Es müssen jedoch für die kombinierte virtuelle und physische Mobilität mindestens 3 ECTS-Leistungspunkte vergeben werden.

 

     3. Green Erasmus

Erasmus hat das Ziel in der neuen Ära vermehrt nachhaltig und umweltfreundlich zu sein. Dies bedeutet, dass im Rahmen der Digitalisierung mehr und mehr auf Papier verzichtet wird. Darüber hinaus wird es Sonderförderungen für Teilnehmende am Programm geben, die CO² neutrale Reiseformate wählen. Detaillierte Infos zu Sonderförderungen im Rahmen von Erasmus+ finden Sie hier.

 

     4. Demokratische Teilhabe

Hier möchte das Programm insbesondere junge Menschen für die gemeinsamen Werte, die Grundsätze sowie den Aufbau der europäischen Union sensibilisieren mittels von jungen Menschen geleiteter lokaler und transnationaler Initiativen, die von informellen Gruppen junger Menschen und/oder Jugendorganisationen durchgeführt werden, Es sollen nicht nur Kenntnisse über die Europäische Union vermittelt werden, sondern auch die Entwicklung sozialer und interkultureller Kompetenzen gefördert werden durch zum Beispiel einer Strategie für Jugendbeteiligung, um langfristig die Bürgerinne und Bürger der Europäischen Union dazu zu befähigen sich aktiv in das politische und soziale Leben ihrer Gemeinschaft einzubringen. Dadurch wird die Europäische Identität gestäkt und das Gefühl sich aktiv an der Umsetzung der gemeinsamen Ziele der Europäischen Union beteiligen zu können.

Programm vs. Partnerländer

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Im Erasmus+ Programm wird grundsätzlich unterschieden zwischen Programm und Partnerländern. Es gibt 33 Programmländer. Dies sind die folgenden:

Belgien, Bulgarien, Tschechien, Dänemark, Deutschland, Estland, Irland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Kroatien, Italien, Zypern, Lettland, Litauen, Luxemburg, Ungarn, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Slowakei, Finnland, Schweden, Türkei, Nordmazedonien, Serbien, Island, Liechtenstein & Norwegen.

Im Gegensatz zu den Programmländern haben die Partnerländer eine weltweite Dimension um auch durch internationale Mobilitäten zur Unterstützung europäischer Organisationen in Zeiten globaler Herausforderungen wie Klimawandel und Digitalisierung beizutragen.

Wenn Sie einen Aufenthalt in Großbritannien, der Schweiz oder in einem Partnerland planen, sprechen Sie uns an.

Eine Übersicht der Partnerländer, die in einzelne Regionen unterteilt sind, können Sie auf der Webseite des DAAD einsehen. https://eu.daad.de/infos-fuer-hochschulen/programmlinien/infos-zu-programm-und-partnerlaendern/de/45673-erasmus-partnerlaender-/

Mobilität in Programm- und Partnerländern

Mobilität in Programm- und Partnerländern

Partnerhochschulen der FH Aachen

Für folgende Partnerhochschulen in Programmländern können im Akademischen Auslandsamt der FH Aachen Fördermittel beantragt werden: Partnerhochschulen innerhalb Europa

Wenn Sie einen Auslandsaufenthalt in einem Partnerland an einer Partnerhochschule planen, sprechen Sie uns an.

Outgoings

Incomings

Mehr Infos zu Erasmus+ 2014-2020

Mehr Infos zu Erasmus+ 2014-2020

Erasmus+" heißt das neue europäische Programm für Bildung, Jugend und Sport, das zum 1. Januar 2014 das Programm für lebenslanges Lernen (PLL) ablöst. Mit einem Budget von 14,8 Milliarden Euro können mehr als vier Millionen Bürgerinnen und Bürger Zuschüsse erhalten, um im Ausland zu studieren, zu arbeiten oder eine Freiwilligentätigkeit auszuüben.

Das auf sieben Jahre angelegte Programm soll Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit verbessern und die Modernisierung der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung voranbringen. Ein wichtiges Ziel ist die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa,

Blended Intensive Programmes (BIP)

Blended Intensive Programmes (BIP)

Die BIP dienen dem Zweck kurze und intensive Aktivitäten zwischen Studierenden, sowie Personal und Lehrkräften von mindesten 3 unterschiedlichen Hochschulen aus 3 unterschiedlichen Ländern zu ermöglichen.

Ziel ist es auch online Räume zu erschaffen für gemeinschaftliches Lernen, Austausch und Teamwork vor während und nach der physischen Mobilität. Das Programm soll in Abgrenzung zu bereits bestehenden Kursen oder Schulungen einen Mehrwert bieten und kann grundsätzlich mehrjährig sein. Die virtuelle Komponente soll die Lernenden online zusammenbringen, um gemeinsam und gleichzeitig an spezifischen Aufgaben arbeiten zu können.

Alle 3 der teilnehmenden Hochschulen müssen im Besitz einer gültigen Erasmus Charter (ECHE) sein. Eine der 3 Hochschulen agiert als Koordinatorin/Antragstellerin. Mindestens 15 Teilnehmer (Studierende wie Personal, ohne Berücksichtigung des an der Programmdurchführung beteiligten Schul-, und Lehrpersonals) müssen an der Gruppenaktivität teilnehmen und einen gemeinsamen physischen Aufenthalt von mindestens 5 bis zu maximal 30 Tagen kombinieren mit einer obligatorischen virtuellen Phase, deren Dauer nicht festgelegt sein muss. Es müssen jedoch für die kombinierte virtuelle und physische Mobilität mindestens 3 ECTS-Leistungspunkte für Studierende vergeben werden.

Neben den 3 Hochschulen können weitere Hochschuleinrichtung oder Organisation mit Sitz in einem Programmland (oder auch Partnerland) teilnehmen. Die Teilnehmerzahl sollte 20 nicht übersteigen.

Die physische Mobilität findet im Land der antragstellenden/koordinierenden Hochschule statt. Teilnehmer/innen (Studierende wie Personal) erhalten die finanzielle Förderung von Ihrer entsendenden Hochschule, sofern die Bewerbungsfristen und sonstigen formalien Kriterien erfüllt sind. Die Fördersumme berechnet sich anhand der Dauer der physischen Mobilität.

Die Fördersätze sind wie folgt:

Studierende erhalten:

Tage 5 - 14 => 70 EUR/Tag

Tage 15 -30 => 50 EUR/Tag

 

Hochschulpersonal erhält:

bis zum 14. Aufenthaltstag:

Gruppe 1: 180 Euro am Tag
Dänemark, Finnland, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden

Gruppe 2: 160 Euro am Tag
Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Zypern

Gruppe 3: 140 Euro am Tag
Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Nordmazedonien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Türkei, Ungarn

Vom 15. bis 30. Aufenthaltstag beträgt die Förderung 70 % der oben genannten Tagessätze für Personal.

Zusätzlich zu den Stückkosten können einmalig Sonderförderungen (z.B. für grünes Reisen) gezahlt werden.

Ein Reisetag vor sowie ein Reisetag nach dem physischen Aufenthalt können zudem gefördert werden.

Die Programmkoordination des BIP muss nicht zwangsläufig bei der Erasmus+ Koordination liegen, sondern kann auch z.B. vom Fachbereichsvertreter ausgeführt werden. Nach Abschluss des BIP ist ein Bericht (qualitativ und quantitativ) von der Programmkoordination einzureichen. Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren und zu weiteren Details können Sie sich an Frau Weller (weller(at)fh-aachen.de) wenden.

FAQ zu Erasmus+

FAQ zu Erasmus+

The European Commission has published a list of FAQs (frequently asked questions) about Erasmus mobility as well as joint master’s degrees and credit for master’s mobility programs. The link is FAQ Erasmus+.

Informationen über das Coronavirus und damit verbundene Schwierigkeiten

Aufgrund der aktuellen Lage bzgl. des Coronavirus entfallen die persönlichen Sprech- und Servicezeiten des AAA.
Wir sind telefonisch und per Email zu erreichen.
Team Aachen: https://www.fh-aachen.de/hochschule/akademisches-auslandsamt/team/ansprechpartner-aachen/
Team Jülich: https://www.fh-aachen.de/hochschule/akademisches-auslandsamt/team/ansprechpartner-juelich/


Due to the coronavirus, the Department of International Affairs does not have any person-to-person contact until further notice.
You can reach us by phone and email.
Team Aachen: https://www.fh-aachen.de/hochschule/akademisches-auslandsamt/team/ansprechpartner-aachen/
Team Jülich: https://www.fh-aachen.de/hochschule/akademisches-auslandsamt/team/ansprechpartner-juelich/

Erasmusmobilität unter Corona auch virtuell möglich

Erasmusmobilität unter Corona auch virtuell möglich

Studiums- und Praktikumsaufenthalte sowie Staff Mobility im Ausland können auch als virtuelle oder “Blended Mobility” Lernerfahrungen begonnen und unterstützt werden. Auf eine Phase der virtuellen Mobilität an einer Gasteinrichtung im Ausland sollte eine physische Mobilität im Ausland mit der vorgegebenen Mindestdauer folgen. Sofern jedoch weiterhin Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie bestehen, kann die physische Mobilitätsphase verkürzt oder gestrichen und durch eine Verlängerung der virtuellen Mobilitätsphase ersetzt werden. Auch Unterbrechungszeiten zwischen der virtuellen und der physischen Mobilitätsphase sind zulässig. Die finanzielle Förderung ihrer Mobilität setzt mit dem Zeitpunkt der Reise ins Gastland ein, sei es zum Präsenz- oder Online-Studium.

Hinweise zu Auslandsmobilitäten


Hiermit möchten wir Ihnen noch einmal aktuelle Hinweise der Leiterin des Akademischen Auslandsamtes in Abstimmung mit dem Rektorat der FH Aachen weiterleiten.

Es wird Ihnen dringend Folgendes geraten:

  • Die Hinweise des Auswärtigen Amtes zum Gastland zu verfolgen
  • Die Möglichkeit weiterer Covid-19-Infektionswellen nicht außer Acht zu lassen
  • Bei Buchungen (Flüge, Unterkunft etc.) auf Stornierbarkeit zu achten
  • Keinesfalls auf ein weiteres Rückholprogramm der Bundesregierung zu bauen (sich trotzdem kontinuierlich informieren, ob und wann Rückflugmöglichkeiten bestehen)
  • Einen Plan B bereitzuhalten (je nach Studiengang unterschiedlich schwierig) - wie z.B. eine Verschiebung
  • Sich vor Antritt des Auslandssemesters in die Krisenvorsorgeliste einzutragen (https://elefand.diplo.de/elefandextern/home/login!form.action)
  • Sich vor einer Ausreise aus Deutschland die Notfallnummer, die auf der Webseite der jeweiligen deutschen Auslandsvertretung zu finden ist, zu notieren und sich über die Internetseite der jeweiligen Botschaft über weitere Kontaktmöglichkeit zu informieren
  • Unbedingt die Anweisungen der lokalen Behörden im Ausland zu befolgen

Wir müssen Sie dringend weiterhin darauf hinweisen, dass die Entscheidung, unter den derzeitigen Bedingungen einen Auslandsaufenthalt anzutreten, auf eigenes Risiko geschieht.

Außerdem möchten wir Sie zusätzlich auf die umfangreichen Informationen unter
Auswärtigest Amt: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762
und
Robert Koch Institut: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV_node.html
und
DAAD: https://www.daad.de/de/finanzielle-leistungen-deutsche/
aufmerksam machen und Sie bitten, sich den gesamten Wortlaut der zur Zeit noch geltenden weltweiten Reisewarnung aufmerksam durchzulesen, besonders im Hinblick auf finanzielle Risiken und Ihren Krankenversicherungsschutz.

Erasmus+ in der Hochschulbildung

Erasmus+ in der Hochschulbildung

Ziele

Erasmus+ soll die Ziele der europäischen Bildungsagenden unterstützen, die Modernisierung, Internationalisierung und qualitative Verbesserung des Hochschulbereichs in Europa voranzubringen, die internationalen Kompetenzen, die persönliche Entwicklung und Beschäftigungsfähigkeit der Studierenden stärken, die Attraktivität der EU als Studien- und Wissenschaftsstandort steigern und zur nachhaltigen Entwicklung der Hochschulbildung in Drittländern beitragen.

Schließlich soll das Programm auch helfen, mehr bildungsbereichsübergreifende Brücken zu schlagen und die Zusammenarbeit der verschiedenen Bildungssektoren zu intensivieren.

Zielgruppen

Erasmus+ im Hochschulbereich fördert Studierende, Hochschulen, Hochschulpersonal und Partner aus dem nicht akademischen Bereich; darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit Schulen, Betrieben, Einrichtungen der Erwachsenenbildung und Jugendverbänden unterstützt.

Leitaktionen im Hochschulbereich (dezentral)

Leitaktion 1: Mobilität von Einzelpersonen

Die bisherigen inner-europäischen Mobilitätsmaßnahmen für Studierende (Bachelor, Master, Doktorat) und das Hochschulpersonal (Lehraufenthalte, Weiterbildung) werden fortgeführt und durch eine Reihe neuer Maßnahmen ergänzt.

http://eu.daad.de/KA1

https://eu.daad.de/infos-fuer-einzelpersonen/foerderung-fuer-studierende-und-graduierte/de/ 

http://www.auslandsstudium-mit-kind.de/ 

Leitaktion 2: Partnerschaften von Organisationen, Einrichtungen und Initiativen zur Zusammenarbeit und Förderung von Innovation und zum Austausch von bewährten Verfahren

Erstmals können auch im Hochschulbereich zwei- und dreijährige Strategische Partnerschaften beantragt werden. Die multilateralen europäischen Partnerschaften sind zwischen Hochschulen und mit Partnern aus dem nicht-akademischen Bereich möglich und tragen zur weiteren Internationalisierung und Öffnung der Hochschulen bei.

http://eu.daad.de/KA2

Leitaktion 3: Politikunterstützung

Diese Leitaktion wird im Wesentlichen von der Kommission selbst verwaltet und dient unter anderem der Unterstützung des Bologna-Prozesses, der Initiierung von bildungsbereichsübergreifenden Kooperationen und dem Politikdialog mit Drittländern. Welche Maßnahmen genau für die Hochschulen dafür über Ausschreibungen zugänglich sind, wird noch zu definieren sein.

http://eu.daad.de/KA3

Unterstützung und Beratung

Die Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit im DAAD unterstützt Sie bei Ihrer Antragstellung. Wir beantworten gerne Ihre Fragen zum Programmleitfaden und zum Antragsprozess. Nutzen Sie unsere kostenfreie Servicenummer 0800 2014 020 oder unser Kontaktformular.

Mehr Informationen auf der Website der NA im DAAD

Haftungsklausel

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.