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    Angewandte Immunologie

    Labor für Angewandte Immunologie

    Die angewandte Immunologie befasst sich mit den praxisbezogenen Aspekten, welche sich aus dem Verständnis um die körpereigene Abwehr von Krankheitserregern und weiteren körperfremden Stoffen sowie deren Fehlfunktionen ergibt. Dabei spielt diese Fachrichtung u.a. eine herausragende Rolle bei der Entwicklung und Anwendung von Immuntherapeutika und Impfstoffen. Der Fokus in unserem Labor liegt in der Entwicklung von therapeutischen Impfstoffen gegen Krebs. Diese Impfstoffe sollen die konventionellen Maßnahmen (Chirurgie, Chemo- und Radiotherapie) unterstützen und so zu einem effektiveren Behandlungsregime führen. Dabei quantifizieren wir die Immunantworten der Impfstoffkandidaten im Mausmodell mit gängigen Methoden (u.a. Durchflusszytometrie, Elispot-Assays, Zytotoxizitätsassays).

    Laborleiter: Prof. Dr. Peter Öhlschläger
    Laboringenieur: Dipl.-Ing. Vera Thönnessen

    Raum 00E48
    T +49.241.6009 53008

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    Anorganische Chemie

    Laboransicht

    Labor für Anorganische Chemie

    Im Praktikum Allgemeine und Anorganische Chemie (Wintersemester – für die Studenten der Studiengänge Biotechnologie, Angewandte Chemie und Applied Chemistry) werden die grundlegenden Labortechniken (z.B. Filtration, Saugfiltration, Pipettieren mit Hilfe eines Peleusballs, Umgang mit Analysenwaagen, in- und ex-justierten Glasgeräten) trainiert und die theoretischen Grundlagen der Vorlesung an praktischen Beispielen vermittelt. Außerdem erfolgt zu Beginn des Wintersemesters für jeden Studenten verpflichtend ein „Crash-Kurs“ in Laborsicherheit (Evakuierungsübung, Brandschutz- und Sicherheitsseminar inkl. Sicherheitsklausur).

    Im Praktikum Analytische Chemie (Sommersemester - für die Studenten der Studiengänge Angewandte Chemie und Applied Chemistry) werden qualitative und quantitative Analysen durchgeführt.

    Laborleiterin: Prof. Dr. rer. nat. Helga Hummel
    Laboringenieurin: Dipl.-Ing. Susanne Berzen

    Raum 01E01
    Tel.: +49.241.6009 53319

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    Biochemie

    Labormitarbeiter mit Studierenden

    Labor für Biochemie

    Biochemie (biologische Chemie, physiologische Chemie) untersucht die molekularen Grundlagen des Lebens. Dabei bedient sie sich chemischer, physikalischer und biologischer Methoden. Das Fach ist von großer Bedeutung für eine Reihe weiterer Disziplinen, wie Biotechnologie, Medizin, Ernährungswissenschaften, Landwirtschaft und Ökologie. Viele aus der biochemischen Forschung resultierende Erkenntnisse finden dort praktische Anwendungen. Ingenieure, die auf einem dieser Gebiete arbeiten, sollten deshalb fundierte Kenntnisse und möglichst auch praktische Erfahrungen auf dem Gebiet der Biochemie aufweisen.

    Laborleiter: Prof. Dr. Josef Dieckhoff
    Labormitarbeiter: Robert Kuss

    Raum 00E43
    T +49.241.6009 53195

    | Homepage von Prof. Dieckhoff

    Bodenschutz

    Labor für Bodenschutz

    Labor für Bodenschutz

    Bodenuntersuchungen dienen allgemein der Charakterisierung der Standorteigenschaften von Böden. Der Schwerpunkt der Arbeiten in unserem Labor liegt in der Kennzeichnung der stofflichen Belastungen von Böden, ihrer Auswirkungen auf die Umwelt, sowie den Möglichkeiten der Sanierung. Gefährdungsbeurteilungen von kontaminierten Standorten, wie wir sie im Labor durchführen, beinhalten z.B. die Bestimmung des Rückhaltevermögens von Böden gegenüber Schadstoffen, die Ermittlung des Schadstofftransfer in die Pflanze und das Grundwasser, sowie die Anwendung von Biotests zur Feststellung von Hemmwirkungen auf Bodenorganismen.

     

    Laborleiter: Prof. Dr. Beate Lassonczyk
    Laboringenieurin: Dipl.-Ing. Sandra Schmitz

    Raum 00E12
    T +49.241.6009 53237

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    Chromatographie

    Labor für Chromatographie

    Labor für Chromatographie

    Die Chromatographie als Teilgebiet der Instrumentellen Analytik befasst sich speziell mit der Trennung homogener Stoffgemische und der Identifizierung und Quantifizierung ihrer Einzelkomponenten. Das Labor verfügt über eine vielfältige apparative Ausstattung an gaschromatographischen (GC-FID, GC-MSD) und flüssigchromatographischen (HPLC, DC) Methoden. Im Praktikum werden die Studierenden der Studiengänge Angewandte Chemie, Applied Chemistry und Biotechnologie dazu ausgebildet, zu einer gegebenen chromatographischen Problemstellung die geeignete Methode auszuwählen, durchzuführen und das Ergebnis kritisch zu bewerten.

    Laborleiter: Prof. Dr. Peter Schmich
    Laboringenieurin: Dipl.-Ing. Klaudia Adels
    Labormitarbeiterin: Monika Kein

    Raum 00E07
    T +49.241.6009 53745

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    Downstream Processing, Verfahrenstechnik und Technische Chemie

    Downstreamprocessing

    Labor für Downstream Processing, Verfahrenstechnik und Technische Chemie

    Downstream Processing
    Das Downstream Processing – die Aufarbeitung biotechnologisch hergestellter Produkte – vermittelt den Studierenden die Kenntnis über die hierfür erforderlichen Maschinen und Apparate und versetzt sie in die Lage, sinnvolle Verfahrenskombinationen für die Aufarbeitung von Zellen sowie intra- und extrazellulären Produkten auszuwählen. 

    Verfahrenstechnik für Biotechnologie
    Die Studierenden erhalten einen Einblick in folgende Bereiche der Verfahrenstechnik:

    • Werkstoffe in verfahrenstechnischen Apparaten
    • Aufgaben der Verfahrenstechnik
    • Darstellungen in Verfahrenstechnik und Apparatetechnik
    • Grundprinzipien der Verfahrenstechnik (Bilanzgleichungen / Ähnlichkeitstheorie)
    • Mechanische- / thermische Grundoperationen und deren Apparate
    • Strömungstechnik
    • Mehrphasensysteme

    Technische Chemie
    Die Studierenden erhalten einen Einblick in die Struktur und Arbeitsweise chemischer Produktionsbetriebe. Sie erlernen Grundzüge der Verfahrensentwicklung incl. Kostenschätzung und die Herstellungsverfahren anorganischer und organischer Grundchemikalien. Im Rahmen des Praktikums werden auslegungsrelevante Parameter bestimmt und deren Bedeutung für das Scaling-up kennen gelernt. Nach Abschluss der Lehrveranstaltung besitzen die Studierenden die Fähigkeit industrielle chemische Prozesse zu beschreiben und dieses Wissen auf entwicklungstechnische Fragestellungen anzuwenden.

    Laborleiterin:  
    Praktikumsleitung: Prof. Dr. Heinz Berndt
                                    Prof. Dr. Jürgen Becker
    Laboringenieurin: Dipl.-Ing. Claudia Schuster
    Labormitarbeiterin: Brigitte Damm

    Raum 00E18
    T +49.241.6009 53967

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    Enzymtechnik und Mikrobielle Fermentation

    Studentin an einem Laborgerät

    Labor für Enzymtechnik und Mikrobielle Fermentation

    In den Laboratorien 00E16 (Mikrobielle Fermentation) und 00E17 (Enzymtechnik) wird in einem kombinierten Praktikum der Themenkomplex der rekombinanten Enzymproduktion in Escherichia coli vertieft.
    Enzyme stellen die mit Abstand wichtigste Klasse biotechnisch verwendeter Biomoleküle dar. Sie werden in  reiner Form für analytische (z.B. Nachweissysteme für Bestandteile von Nahrungsmitteln und anderen biologischen Proben),  präparative (Verwendung als Katalysatoren  in der pharmazeutisch-chemischen Industrie), therapeutische (Substitutionstherapie zur Behandlung von Stoffwechselstörungen) oder technische Anwendungen (als Bestandteile von Waschmitteln) eingesetzt, oder sind als natürlicher Bestandteil eines lebenden Organismus an biotechnologisch interessanten  Stoffumwandlung (wie beispielsweise die Umwandlung von Zucker in Alkohol durch die Bierhefe Saccharomyces cerevisiae) beteiligt.

    Laborleiter: Prof. Dr. Thorsten Selmer
    Laboringenieurin: Dipl.-Ing. Melanie Gellissen
                                  

    Raum 00E17
    T +49.241.6009 53715

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    Gentechnik und Spezielle Mikrobiologie

    Labor für Gentechnik und Spezielle Mikrobiologie

    Labor für Gentechnik und Spezielle Mikrobiologie

    Die spezielle Mikrobiologie beschäftigt sich mit dem Nachweis der natürlichen spezifischen Fähigkeiten von Mikroorganismen und daraus folgenden Anwendungen in Medizin und Biotechnologie. Im Rahmen des Praktikums werden z.B. Versuche zur Identifizierung von Mikroorganismen, zur Genübertragung durch Konjugation und zur Stoffumwandlung durch Mikroorganismen angeboten. Die Gentechnik beinhaltet hingegen die Neukombination von genetischer Erbinformation in einem Organismus und deren Nutzung in der Biotechnologie, Medizin, Forensik, Umwelttechnik sowie der Landwirtschaft. Das Praktikum beinhaltet Versuche zur Isolierung und Charakterisierung von Nukleinsäuren, zur Klonierung von DNA-Fragmenten und der Identifizierung und Charakterisierung gentechnisch veränderter Mikroorganismen, z.B. durch Restriktionskartierung, Southern Blot-Hybridisierung, PCR.

    Laborleiterin: Prof. Dr. Edeltraut Ruttkowski
    Laboringenieur: Dipl.-Ing. Harald Pooch

    Raum 00E39
    T +49.241.6009 53224

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    Kunststofftechnologie

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    Technikum für Kunststofftechnologie

    Das Technikum für Kunststofftechnologie ist auf die hohen Anforderungen der Forschung und  Entwicklung des Instituts für Angewandte Polymerchemie (IAP) abgestimmt, darüberhinaus dient es aber auch der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuches. Es stellt eine wertvolle Hilfe bei Erstversuchen, Rezeptur- und Verfahrensentwicklungen im Bereich der Kunststoff- und Kautschukherstellung, -verarbeitung sowie -modifizierung dar. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, ist das Technikum mit diversen Anlagen umfassend ausgestattet, wozu z.B. Doppelschnecken-extruder, Kneter, Walzwerk, Laborspritzguss- und Coronaanlage zählen. Auch die Produktbeurteilung kann vor Ort durch das Labor für Polymerchemie mit klimatisiertem Mess und Prüfraum zur Bestimmung rheologischer, thermischer und mechanischer Kennwerte durchgeführt werden.

    Technikumsleiter: Prof. Dr. Thomas Mang
    Technikumgsingenieurin: Sandra Hoepfner M.Sc.

    Raum 00B08 | 00B09
    T +49.241.6009 53950

    | Homepage des IAP

    Mikrobiologie und Umweltbiotechnologie

    Labor für Mikrobiologie und Umweltbiotechnologie

    Die Mikrobiologie beschäftigt sich mit Organismen, die auf Grund ihrer Größe vom menschlichen Auge nicht wahrgenommen werden können. Für den Umgang und die Bestimmung von Mikroorganismen benötigt man geeignete Methoden und Hilfsmittel, um diese z.B. zu isolieren, zu kultivieren und zu quantifizieren.

    Die Umweltbiotechnologie (graue Biotechnologie) befasst sich mit der Entwicklung sowie dem technischen Einsatz biologischer Verfahren im Umweltschutz. Die klassischen Einsatzbereiche sind Abwasser- und Abluftreinigung, Abfallbehandlung, Boden- und Grundwassersanierung, sowie die energetische Verwertung von Biomasse.

    Laborleiter: Prof. Dr. Beate Lassonczyk
                        Prof. Dr. Johannes Bongaerts
    Laboringenieurin: Dipl.-Ing. Sandra Schmitz
                                  Dipl.-Biol. Sabine Jossek
    Labormitarbeiterin: Beate Schmidl

    Raum 00E13
    T +49.241.6009 53101

    Homepage des Labors

    Molekülspektroskopie

    Laboransicht

    Labor für Molekülspektroskopie

    Die Molekülspektroskopie als Teilgebiet der Instrumentellen Analytik beruht auf der Wechselwirkung von Molekülen mit  elektromagnetischen Feldern. Sie beobachtet, wie sich elektromagnetische Wellen durch die Wechselwirkung mit Molekülen verändern, und zieht daraus Rückschlüsse auf wichtige molekulare Eigenschaften. Sie kann durch Anregung von Rotations-, Schwingungs- und Elektronenzuständen in den Molekülen qualitative, quantitative vor allem aber strukturelle Informationen über eine Probe gewinnen. Das Labor verfügt über eine Reihe molekülspektroskopischer Methoden: IR-Spektroskopie (dispersiv und FTIR), UV/Vis-Spektroskopie, Massenspektrometrie und NMR-Spektrometrie (CW). Die Studierenden der Studiengänge Angewandte Chemie, Applied Chemistry und Biotechnologie erlernen im Praktikum die selbständige Aufnahme von Spektren zu einer vorgegebenen Probe sowie die kombinierende Interpretation von Molekülspektren zur Strukturaufklärung organischer Moleküle.

    Laborleiter: Prof. Dr. Peter Schmich
    Laboringenieurin

    Raum 00E03
    T +49.241.6009 53143

    Homepage des Labors

     

    Nuklearchemie

    Labor für Nuklearchemie

    Im Labor für Nuklearchemie vermitteln wir Studierenden Kenntnisse im Umgang mit offenen und umschlossenen radioaktiven Stoffen. In den Praktika erlernen Bachelor- und Masterstudierende alle grundlegenden und eine Reihe spezialisierter radiochemischer Arbeitstechniken. Dazu stehen im Labor praktisch alle modernen Methoden zur Messung von Radionukliden zur Verfügung. Darüber hinaus vermitteln wir Methoden der Röntgenfluoreszenzanalytik.
    Im Rahmen von Studien- und Abschlussarbeiten erforschen wir die Anwendung schneller und effizienter Trennmethoden für die Analytik, das Recycling radioaktiver Quellen sowie innovative Methoden zur Behandlung radioaktiver Abfälle.  In Zusammenarbeit mit dem Labor für Medizinphysik planen wir die Herstellung und Qualitätskontrolle von Radiotracern für den Einsatz in medizinischen bildgebenden Verfahren.
    In Zusammenarbeit mit der Kursstätte für Strahlenschutz bilden wir in unseren Laboren Kursteilnehmer im Strahlenschutz beim Umgang mit offenen radioaktiven Stoffen aus.

    Laborleiter: N.N.

    Laboringenieur: Felix Schneider

    Raum 00A75

    T +49.241.6009 53165

     

    Homepage des Labors

    Ökologische Chemie, Umwelt- und Lebensmittelanalytik

    Labor für Ökologische Chemie, Umwelt- und Lebensmittelanalytik

    Das Lehrgebiet befasst sich in erster Linie mit Fragen aus der Umweltchemie sowie der Chemie von Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen. Hierbei steht die Anwendung und Entwicklung von Untersuchungs- und Analysenverfahren im Fordergrund. In Vorlesungen und Praktika aber auch Forschungsprojekten werden Problemstellungen aus dem Bereich von Wasser-, Boden-, Luftanalytik aber auch der Pflanzen- und Lebensmitteluntersuchung bearbeitet. Die Untersuchungen dienen sowohl der Bewertung der Schadstoffbelastung von Proben als auch der Charakterisierung im Hinblick auf Wert gebende Inhaltsstoffe. Hierbei werden die Methoden der modernen Instrumentellen Analytik eingesetzt. 

    Laborleiter: Prof. Dr. Gereon Elbers
    Laboringenieurin: Dipl.-Ing. Claudia Schuster

    Raum 00E08, 00E11, 00E61

    T +49.241.6009 53746
    T +49.241.6009 53748
    T +49.241.6009 53740

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    Organische Chemie

    Organische Chemie

     

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    Laborleiter: Prof. Dr. rer. nat. Walter Rath
                        Prof. Dr. rer. nat. Petra Siegert

    Laboringenieur: Dipl.-Ing. Andreas Pingel-Keuth

    Raum 01E03
    T +49.241.6009 53065

    Polymerchemie

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    Labor für Polymerchemie

    In unserem modern eingerichteten Labor für präparative Polymerchemie und Polymeranalytik können Studierende praktische Arbeitsweisen der makromolekularen Synthese als auch deren Charakterisierung erlernen. Zum praktischen Arbeiten gehört zum einen der richtige Aufbau der Syntheseapparaturen, als auch die präparative Durchführung der Synthesen. hier wird z.B. das Verständnis für die verschiedenen zugrundeliegenden Reaktionsmechanismen der duchgeführten Synthesen vermittelt. Dazu zählen vor allem die radikalische und anionische Polymerisation, die Polykondensation und -addition, aber auch Spezialtypen wie z.B. die Suspensionspolymerisation oder die Emulsionspolymerisation. Die Studenten erlernen darüber hinaus wie sie die hergestellten Produkte analysieren und charakterisieren können, um sicherzustellen, dass ihre Experimente auch erfolgreich sind. Zu diesem Zweck verfügt das Labor für Polymerchemie zusätzlich über klimatisierte Prüf- und Messräume mit diversen Analysengeräten.

    Laborleiter: Prof. Dr. Thomas Mang
    Laboringenieur: Dipl.-Chem. Markus Hojczyk

    Raum 01E45 | 01E46 | 01E47
    T +49.241.6009 53932

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    Physikalische Chemie

    Labor für Physikalische Chemie

    Labor für Physikalische Chemie

    Die Lehrveranstaltungen zur Physikalischen Chemie vermitteln die Grundlagen der Thermodynamik und deren Anwendungen:  Hauptsätze der Thermodynamik, Berechnung von physikalischen Zustandsänderungen, thermochemische Berechnungen, Eigenschaften von Lösungen. 
    Die Studierenden lernen Phasendiagramme von reinen Substanzen und von Mischungen zu interpretieren und den Verlauf von Phasengrenzlinien zu berechnen. Sie lernen die Funktionsweise von Galvanischen Zellen und Zellpotentiale zu berechnen. Im Weiteren werden die Grundlagen zur Beschreibung der Geschwindigkeit von physikalischen Transportprozessen und chemischen Reaktionen behandelt. Die Studierenden lernen  Reaktionsordnungen zu erkennen, Geschwindigkeitskonstanten aus experimentellen Daten zu bestimmen, sowie deren Temperaturabhängigkeit zu beschreiben.

    Laborleiter: Prof. Dr. Franz Prielmeier
                         Prof. Dr. G. J. Lauth
    Laboringenieurin: Dipl.-Ing. Ulrike Scholl

    Raum 00E64
    T +49.241.6009 53146

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    Zellkulturtechnik

    Bioreaktoren

    Labor für Zellkulturtechnik

    Als Zellkultur wird die Kultivierung tierischer oder pflanzlicher Zellen in einem Nährmedium außerhalb des Organismus bezeichnet.
    Wir beschäftigen uns mit der Kultivierung von tierischen Zellen in T-Flaschen, Spinnerkulturen, Schüttelkolben und Laborfermentern (Batch, Fed-Batch, Chemostat, Perfusion). Im Rahmen der Lehre werden adhärente CHO Zellen und Suspensions-Hybridomazellen eingesetzt. Cytotoxizitätstests, der Nachweis von Antikörpern mittels ELISA und die Analytik wichtiger Medienbestandteile (Glukose, Glutamin) werden ebenfalls im Praktikum durchgeführt.

    Der Bereich Forschung beschäftigt sich in erster Linie mit der Prozeßoptimierung auf Basis von Abgasmessungen. Detailierte Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

    Laborleiter: Prof. Dr. Manfred Biselli
    Laboringenieur: Dipl.-Ing. Thomas Schnitzler

    Raum 00E27
    T +49.241.6009 53012

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    Institut für Nano- und Biotechnologien (INB)

    ‘Biology meets microelectronics’ - a phrase often quoted in recent times, and one which underlines the increasing importance of inter- and trans-disciplinary research activities. Basic scientific disciplines such as physics, electrical engineering, chemistry, biology and materials science are increasingly seen to overlap common boundaries, so defining the interface of an exciting research environment with a high potential for innovation. In this context, the INB (Institute of Nano and Biotechnologies) at the Aachen University of Applied Sciences aims to combine synergistically its existing expertise in the fields of semiconductor technologies, nano-electronics, silicon-based chemical sensors and biosensors, DNA sensing and nanostructures along with biotechnology (plant and microbiology / bioprocess technology and mammalian cell cultures) and enzyme technology. Six research laboratories will focus their research activities on the pioneering spectrum of nano- and biotechnologies, a broad contemporary research area, fostering new ideas and the design of new products which may change our daily life. More details on the scientific orientation of this expertise within the institute and a description of the laboratories taking part in this work can be foundon our homepage.

    FH Aachen Campus Jülich
    Institut für Nano- und Biotechnologien
    Prof. Dr. Michael J. Schöning
    Heinrich-Mußmann-Str. 1
    52428 Jülich
    T +49.241.6009 53215
    F +49.241.6009 53235
    info(at)inb.fh-aachen.de


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    Institut für Angewandte Polymerwissenschaften (IAP)

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    Das Institut für Angewandte Polymerchemie (IAP) der FH Aachen nimmt Aufgaben in Lehre und Forschung auf den Gebieten der Polymerchemie und Kunststofftechnologie wahr.

    Der vom IAP organisierte Masterstudiengang Angewandte Polymerwissenschaften vermittelt den Studierenden die ganze Bandbreite der Polymerchemie und Kunststofftechnologie: Von den Rohstoffen über die Herstellung, Analyse, Charakterisierung und Ausrüstung bis zur Verarbeitung. Fortbildungsveranstaltungen für Externe werden im Kolloquium "Chemie und Technolgie makromolekularer Stoffe" sowie in Seminaren, auch laborpraktisch, für spezielle Arbeitstechniken angeboten.

    Als neutrale und unabhängige Einrichtung mit einer breit gefächerten Ausstattung, die durch Zusammenarbeit mit anderen Hochschulinstituten ergänzt wird, bieten wir vielfältige Dienstleistungen von Analysen über Gutachten bis zur Bearbeitung umfangreicher Forschungs- und Entwicklungsaufträgen an. Diese werden - insbesondere bei kleineren und mittleren Unternehmen - durch Zuschüssen von Bund und Land gefördert.

    Sie beinhalten:

    • Literatur- und Patentrecherchen
    • Ausarbeitung von technischen Lösungsansätzen im Labor nach Meilensteinplan
    • Entwurf/Aufbau von Demonstrationsanlagen im Technikum

      • Verknüpfung einzelner Prozessschritte
      • Prozessoptimierung
      • Ausarbeitung von Prüfverfahren
      • Qualitätskontrolle
      • Produkteinsatzfelder
      • Wirtschaftlichkeitsberechnung
      • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

    • Konzeption von Produktionsanlagen

     

    FH Aachen Campus Jülich
    Institut für Angewandte Polymerchemie (IAP)
    Prof. Dr. Thomas Mang
    Heinrich-Mußmann-Str. 1
    52428 Jülich
    T +49.241.6009 53886
    F +49.241.6009 53944

     

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    Kompetenzplattform Polymere Materialien

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    Polymere Materialien machen neben der Pharmachemie mit ca. 500.000 Beschäftigten und Umsätzen von ca. 80 Mrd. € den größten Teil der chemischen Industrie aus. In NRW stellt die Kunststoff-Industrie mit den großen Kunststoff-Erzeugern und den vielen kleinen und mittelständischen Kunststoff-Verarbeitern und Kunststoff-Maschinenbauern mit über 1000 Unternehmen und etwa 85000 Beschäftigten einen der bedeutendsten Wirtschaftszweige dar. Die Kunststoff-Forschung in NRW gehört seit Jahrzehnten in Teilbereichen international zur Spitze. Anwendungen polymerer Materialien finden sich in fast allen Lebensbereichen wie Automobil- und Flugzeugindustrie, elektronischen Bauteilen und (Mikro-)Sensoren, in der Bauindustrie, der Medizin etc.. Im Bereich der Materialentwicklung wird den Polymeren sowie Verbundmaterialien mit Polymeren das größte Innovationspotential zugesprochen. Richtungsweisende Innovationen werden erwartet, besonders auf dem Gebiet der polymeren Hochleistungswerkstoffe und intelligenter Polymermaterialien, im Bereich der polymeren Nano- und Biotechnologie sowie bei der Anwendung von Polymeren in der Medizin. Aufgrund der absehbaren Verknappung der fossilen Rohstoffe werden nachwachsende Rohstoffe für diesen Bereich eine in der Zukunft entscheidende Rolle spielen, was einen entsprechenden Forschungsbedarf in der Zukunft begründet.

    Aufgrund der weiter rasant wachsenden Bedeutung der Polymere und Kunststoffe entspricht das hier vorgelegte Konzept der zukünftig expandierenden Bedeutung dieses Wissenschafts- und Wirtschaftszweigs. Dabei wird vor allem an den Schnittstellen der verschiedenen naturwissenschaftlichen Disziplinen (Chemie, Physik, Medizin, Biotechnologie) mit der Technik (Maschinenbau, Elektrotechnik) eine intensive interdisziplinäre und transdisziplimäre Zusammenarbeit erfordert.

    Hier setzt die Kompetenzplattform "Polymere Materialien" an:
    Die Mitglieder sind gerade auf diesen hoch innovativen Feldern jeweils ausgewiesene Experten und ergänzen sich komplementär in ihrem Wissenschaftsspektrum. Die Zusammenarbeit erfolgt sowohl im Bereich der Lehre als auch in der Forschung. Damit kann ein abgerundetes Profil im Bereich polymerer Materialien zu bilden und eine nachhaltige und dauerhafte Forschungsinfrastruktur zu garantieren.

     

    FH Aachen Campus Jülich
    Institut für Angewandte Polymerchemie (IAP)
    Prof. Dr. Thomas Mang
    Heinrich-Mußmann-Str. 1
    52428 Jülich
    T +49.241.6009 53886
    F +49.241.6009 53944

     

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