Laborausstattung

Das Labor für Nuklearchemie ist in zwei verschiedene Bereiche unterteilt. Der Low-Level Bereich dient als Ausbildungslabor für Gruppen von bis zu 16 Studenten bzw. Teilnehmern von Strahlenschutzkursen. Der zweite Bereich ist für das Arbeiten mit höheren Aktivitäten ausgelegt (Schutzklasse S3) und dient als Forschungs- und Vorbereitungslabor.

Für das Arbeiten mit offenen radioaktiven Stoffen stehen verschiedene (radio)chemische Analyse- und Synthesegeräte zur Verfügung:

Gammaspektrometrie

  • HPGe-Detektor 
  • LaBr3-Detektor 
  • NaI(Tl)-Szintillationsdetektoren

Alpha- und Betadetektion

  • Proportionalzähler Berthold LB770 zur Simultanmessung von bis zu 10 Proben
  • LSC WALLAC 1414 Guardian mit Alpha-Beta-Diskriminierung und Ausstattung für den Niedrigaktivitätsbereich
  • LSC HIDEX 300SL
  • Vakuumkammern mit PIPS-Detectoren zur Alphaspektrometrie

Generelle Radiodetektoren

  • Geiger-Müller-Zählrohre
  • Kontaminationsmessgeräte (Kontamat, Berthold LB124, CoMo)

Röntgenfluoreszenzanalyse

Bruker Picofox TRFA zur Elementanalyse

Mikrofluidische Trenn- und Synthesegeräte

  • Synthesemodul basierend auf Kapillaren
  • Microfluidische Chips für die Flüssig-Flüssig-Extraktion: Y-Y Kanäle
  • Membransysteme für die Flüssig-Flüssig-Extraktion

Sonstige Geräte

  • Mikrowellenaufschlussgerät CEM Discover SP-D
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