Statements unserer Alumni

Dipl.-Des. David Pérez Cantó

Groba/ Pérez Cantó Kommunikationsdesign, Köln
Alumnus der FH Aachen, Visuelle Kommunikation

„Ich stehe mit den unterschiedlichsten Kunden im Kontakt, für die ich ihre Außendarstellung in der Öffentlichkeit ihren Anforderungen entsprechend gestalten darf. Dadurch muss ich ein breites Spektrum an Bedürfnissen und natürlich Branchen abdecken. Diese Vielfalt ist das Spannende am Kommunikationsdesign, eine Vielfalt die ich selbst gestalten darf. Kreativität ist dafür eine Grundvoraussetzung.“

„Das Spannendste an meinem Beruf ist das breite Spektrum an Branchen und Bereichen. Diese Vielfalt erfordert eine ständige Anpassung an und Sensibilität für die verschiedensten Kunden.“

„Aufgrund der Freiheiten, die mir während meines Studiums an der FH Aachen ermöglicht wurden, konnte ich durch meine Tätigkeit als freiberuflicher Designer sehr früh Kontakte knüpfen, Kunden gewinnen, die bei mir geblieben sind und mit deren Hilfe ich mich selbständig machen konnte.“

Dipl.-Des. Heiner Twenhäfel

Jung von Matt/Alster, Hamburg
Alumnus der FH Aachen, Visuelle Kommunikation

„Mein Hauptinteresse gilt dem Konzept, der inhaltlichen Gestaltung von Werbung. Es geht nicht darum schöne Layouts zu gestalten, sondern darum Botschaften zu definieren und mit guten Ideen zu transportieren. Man muss immer eine bestimmte Wirkung erzielen. Und das auf möglichst ungewöhnliche und unterhaltsame Art.“

„Das Spannende an der Arbeit in der Werbung ist die Abwechslung. Durch die Vielfalt der Aufgaben und Kunden mit denen man zu tun hat, ist fast jeder Tag anders. Und auch inhaltlich ist Abwechslung vorprogrammiert: Was es schon gab geht nicht. Man muss immer wieder Neues erfinden.“

Dipl.-Des. David Wolpert

Deutsche & Japaner, Mannheim
Alumnus der FH Aachen, Visuelle Kommunikation

„Als Gestalter arbeiten wir an der entscheidenden Schnittstelle zwischen Sender und Empfänger. Wir fungieren als Problemlöser und geben den unterschiedlichsten Informationen eine Form, um diese zugänglicher, transparenter und verständlicher zu machen. Dieses Feld ist sowohl spannend als auch extrem abwechslungsreich.“

Zur FH Aachen:
„Der tägliche Kontakt zu den verschiedensten kreativen Köpfen und der daraus resultierende interdisziplinäre Austausch zwischen den beiden Fachbereichen Kommunikationsdesign und Produktdesign war an der FH Aachen eine besonders prägende Erfahrung. Der dadurch entstehende kreative Raum half mir dabei, über den Tellerrand zu schauen und Gestaltung mit all ihren Problemstellungen und Facetten von mehreren Blickwinkeln aus zu beleuchten und „generalistisches Denken“ zu vermeiden.“

„Die FH Aachen zeichnet sich durch ihr offenes, wenig hierarchisches Klima aus. Ein zusätzlicher positiver Standortfaktor sind die Impulse, die man – bedingt durch die räumliche Nähe – aus den Niederlanden erhält.“

Dipl.-Des. Sven Fischer

Team Tentakulus. Interior – Industrial – Design, Köln
Alumnus der FH Aachen, Produktdesign

„Als Produktdesigner hat man die Möglichkeit freie Entscheidungen zu treffen, natürlich immer im Rahmen des individuellen Kundenbedürfnisses. Innerhalb dieses Rahmens kann man mit seinen Ideen spielen und sich frei entfalten. Selbstredend immer in Abstimmung mit Kunden und Partnern. Man ist gleichzeitig zielorientiert und frei.“

„Nach dem Studium haben wir, mein Kollege Jens Rohdenburg und ich, uns zusammen geschlossen und den Mut gehabt gemeinsam den Weg in die Selbständigkeit anzutreten und uns dort auszuprobieren, so kam es zur Gründung unseres Unternehmens Designstudio Team Tentakulus. Gestartet sind wir 2006 mit der Gestaltung von Messeständen. Durch Kundenakquise haben wir uns dort, nach und nach einen Kundenkreis aufgebaut. Unsere heutigen Schwerpunkte sind die Kommunikation im Raum, mit den Bereichen Messe, Ausstellung, Ladenbau und das Produktdesign. Das Spannende an beiden Bereichen ist die Konzeption, Produkte und Räume so zu entwickeln dass sie mit ihrer Umwelt kommunizieren. Das Tolle am Produktdesign ist das Resultat, nämlich die Gestaltannahme einer Idee, die plötzlich greifbar ist. Das räumliche Erleben ist das spannende Erfahren im Bereich Kommunikation im Raum. Beide Schwerpunkte stellen eine Bereicherung für den jeweils anderen dar. Darüber hinaus bleibt der Beruf durch das Spannungsfeld zwischen den Schwerpunkten spannend und bietet ständige Abwechslung.“

„Während meiner Ausbildung zum Tischler war es für mich besonders spannend mit Materialien zu arbeiten, Dinge zu erschaffen. Man macht etwas und plötzlich steht es vor einem, das gefällt mir. Mir wurde jedoch schnell klar, dass ich nicht nur das ausführende Glied sein wollte, sondern auch am Ursprung mit wirken oder im Bestfall diesen bestimmen wollte. Die Idee zu einem Konzept entwickeln, entwerfen und anschließend verkörpern, diese Kombination wurde zu meinem Berufswunsch.“
 
„Das Studium an der FH Aachen zeichnete sich besonders durch eine technische und künstlerische Mischung aus, das Angebot war sehr breit gefächert, wodurch man über eine große Entscheidungsfreiheit verfügte. Diese Mischung rückte schon damals das Spannungsfeld zwischen Kommunikation im Raum und dem technischen Aspekt des Produktdesigns in den Fokus. Diese Thematik habe ich zusammen mit meinem Geschäftspartner zu meinem Beruf gemacht.“

Dipl.-Des. Mareike Roth

Strategy Manager, hochE, Nürnberg
Alumna der FH Aachen, Produktdesign

„Das Besondere an meinem Beruf ist, dass man immer wieder in neuen Bereichen arbeitet. Gerade im Produktdesign ist jedes Projekt etwas ganz anderes. Die unterschiedlichsten Bereiche und Themen erfordern dass man sich ständig neu einarbeitet und recherchiert. Dadurch lernt man immer wieder etwas Neues und es bleibt spannend. Gerade arbeitet man noch im Bereich Elektrowerkzeuge und dann beschäftigt man sich schon wieder mit OP-Leuchten. “

„Als Gestalter ist man eine Schnittstelle, insbesondere als Studienanfänger hat man das nicht auf dem Schirm. Es geht nicht bloß um Gestaltung, der Beruf ist sehr vielfältig und erfordert Offenheit für die unterschiedlichsten Berufe und Flexibilität was deren individuelle Bedürfnisse angeht. Neugier spielt eine entscheidende Rolle.“

„Der ausschlaggebende Punkt für meine jetzige Tätigkeit war das Thema meiner Masterarbeit. Auf Grundlage der wissenschaftlichen Arbeit während meiner Masterthesiszum Thema Emotionen und Design entwickelte sich mit meinem jetzigen Geschäftspartner zusammen die Notwendigkeit, diesen wissenschaftlichen Ansatz im Design zu  ergründen und entsprechend umzusetzen. Ich habe mein persönliches Interesse zum Beruf machen können, ein entscheidender Vorteil dieses Beruffeldes.“

„Die Attraktivität des Berufsfelds "ProduktdesignerIn" entsteht für mich durch die Kombination von Kreativität und Technik, man erhält die Möglichkeit angewandt zu gestalten. Produktdesign ist auf den Menschen und seine Bedürfnisse ausgerichtet.“

„Die Selbständigkeit ist nicht der einfachste Weg, sie ist mit einem hohen Risiko verbunden und erfordert Mut. Aber man erhält die Möglichkeit Entscheidungen selber zu treffen und direkt mit dem Auftraggeber in Kontakt zu stehen.“

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