Zeitgenosse

 

Nico Friedrichs konzipiert Hybrid-Armbanduhr mit analogen und digitalen Werten.
 
Die Armbanduhr ist seit ihrer Erfindung ein funktional und modisch unverzichtbarer Begleiter. Emotionen werden durch sie mit der nächsten Generation geteilt und Erinnerungen festgehalten.
In einer Zeit von Fitness-Trends und Health-Tracking findet jedoch eine Trendverschiebung zu Smartwatches statt. Diese überzeugen durch ihre Funktionen, lösen sich in ihrem Design jedoch von den etablierten Uhren. Die traditionellen Werte der klassischen Armbanduhr symbiotisch mit den technischen Vorteilen der Smartwatch zu vereinen - Nico Friedrichs hat sich in seiner Bachelorarbeit genau diesem Projekt gewidmet. Sein Ergebnis: der „Zeitgenosse“, eine Hybrid-Armbanduhr, die traditionellen Werte mit technischen Vorteilen verbindet.

Das analoge Ziffernblatt lässt sich mit unterschiedlichen Funktionen personalisieren und mit den Informationen einer Smart Watch anreichern. Die wichtigsten Daten lassen sich über den Chronografen auf einen Blick erkennen. Durch eine unterstützende App kann der Nutzer einstellen, welche Nachrichten angezeigt werden sollen. Die Smartwatch-Funktionen des Zeitgenossen können ebenso ausgestellt werden, so dass er auch als herkömmlich analoge Uhr verwendet werden kann.
Der „Zeitgenosse“ hat zusätzlich einen ähnlichen Lebenszyklus wie die klassische Armbanduhr. „Wir haben uns hier an circa 25 Jahren orientiert“, erklärt der Nachwuchsdesigner sein Projekt. „Alle zwei Jahre möchten wir durch ein Supportsystem im Hintergrund eine Wartung anbieten: die beinhaltet technische Neuerungen und Updates der Sensoren. Dadurch ist es möglich, dass der Zeitgenosse in Zukunft auch den Blutdruck messen kann. Das Produkt lernt also mit“. Eine Armbanduhr, welche sich an ihren Nutzer anpasst.

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