Aktuelles

Wegfall des Vorpraktikums im WS20/21

Das Studium am Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik kann zum Wintersemester 2020/21 ausnahmsweise ohne Vorpraktikum aufgenommen werden! Weiterlesen


Neues Masterstudienfach „Climate Change Impact on the Automotive Sector“

Den Klimawandel weiter denken! Dies bieten wir ab dem Wintersemester 2020/21 im „Master in International Automotive Engineering“.  Das neue Studienfach„Climate Change Impact on the Automotive Sector“ ist ein neues, bundesweit einzigartiges Studienfach. Darin diskutieren Vortragende  aus Industrie, Behörden und Institutionen die Anpassung von Produkten, Arbeits- und Denkweisen an den Klimawandel. Da die Vorlesungsreihe in Präsenz stattfindet musste die Teilnehmerzahl beschränkt werden – Details und Ansprechpartner gibt es hier im pdf. Die Modulbeschreibung auf Englisch ist hier einzusehen.


Forschungsflugplatz Merzbrück: Landebahn in Betrieb!

 

Das Megaprojekt Forschungsflugplatz Aachen-Merzbrück kommt voran: Seit Samstag 5.9. ist die neue verlängerte Start-und Landeplan in Betrieb. RWTH und FH Aachen bekommen für die Erforschung des hybriden Fliegens Gebäude und Infrastruktur, die Ansiedlung von Partnerfirmen geht auf der 80 Hektar Gewerbe- und Industriefläche voran. Der Rektor der FH Aachen, Dr. Marcus Baumann: „Die FH ist traditionsgemäß schon lange in der Luft- und Raumfahrtforschung tätig. Mit unserem motorisierten Segelflugzeug Stemme können wir nicht nur Versuche durchführen, sondern auch auf höchstem Niveau forschen und lehren. Das sind hervorragende Voraussetzungen, um am Flugplatz Merzbrück mitzuarbeiten und hier zukunftsfähige Impulse für unsere Region zu setzen.“ Das Projekt ist ein bundesweiter Magnet und entspricht dem Anspruch des FB6, interdisziplinär an die großen Zukunftsthemen zu arbeiten. Zur Pressemitteilung der Städteregion Aachen und zum Beitrag auf der Homepage der FH Aachen.Zum Video auf dem facebook-Kanal der FH Aachen und zum Instagram-Post der FH Aachen.Im Bild: NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst im Gespräch mit Prof. Dr. Peter Dahmann, Dekan FB6 (Foto: Andreas Schmitter)


Ingenieur/in und Pilot/in werden: FB 6 auf dem “Be a Pilot webinar day”am 6.8.2020

Wer immer schon vom Fliegen träumte konnte auf dem virtuellen Thementag zur Pilotenausbildung von aero.de mehr über die Flugausbildung in Zeiten von Corona erfahren. Prof. Dr. Peter Dahmann und Prof. Dr. Weber stellten mit Vertretern der Flugschulen unseren Bachelorstudiengang „Flugbetriebstechnik mit Verkehrspilotenausbildung“ und seine Berufsperspektiven vor. Den Foliensatz der Präsentation mit Fragen der Teilnehmer und Antworten finden Sie hier.


Trumpfkarte für Industrienähe und Lehre: Prof. Dr. Tobias Weber ist an Bord!

Zum Wintersemester 2020/21 ist es soweit: Dr. Tobias Weber ist unser neuer Professor für Werkstoffkunde und Fertigungstechnik (2. Semester) und Faserverbundwerkstoffe (AFM, 5. Semester). Der FH-Alumnus ist passionierter Hubschrauberpilot und verrät, welche Potentiale er heben will.

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Sie waren Simulationsingenieur bei Airbus für das Optimieren der Produktion von modernen Faserverbundwerkstoffen. Gibt es Wege, diese teure Fertigung effizienter zu machen?

Absolut. Ein großes Problem ist der noch immer weit verbreitete Trial-and-Error-Ansatz, bei dem der Fertigungsprozess nur mit dem Rückspiegel auf alte Produkte und Projekte entwickelt wird. Anschließend müssen Schwachstellen mittels aufwendigen Fertigungsversuchen ausgemerzt werden. Dieses Vorgehen ist nicht mehr zeitgemäß. Sogenannte Herstellprozesssimulationen ermöglichen es, bereits in der Entwicklungsphase eines Bauteils, das beste Fertigungsverfahren zu ermitteln und Probleme frühzeitig zu erkennen und abzustellen. Daraus ergibt sich auch die Möglichkeit Fertigungsvorrichtungen gezielt auszulegen um einen stabilen Prozess zu erzeugen.

 

Nach Bachelor und Master am FB6 kehren Sie zurück, um das zentrale Zukunftsfeld‚ Verbundwerkstoffe und Fertigungstechnik‘ zu lehren. Was bringt das den Studierenden?

Die Industrie braucht Mitarbeiter die wissen, wie man mit Verbundwerkstoffen umgeht und diese kostengünstig und qualitativ verlässlich fertigt: was treibt die Qualität, wie interagieren Design und Fertigung? Dieses Wissen ist Mangelware, wird aber in vielen Branchen dringend gebraucht. Wer das kann wird immer ausgezeichnete Berufschancen haben.

 

Dieses Feld entwickelt sich sehr schnell. Wie werden Sie das Wissen aktuell halten?

Indem Industriekontakte für Praktika und Abschlußarbeiten genutzt werden und die Vernetzung mit Firmen künftig aktiver koordiniert und betrieben wird. Das ist mir sehr wichtig. Darüber hinaus engagiere ich mich im Composites United e.V., der in Arbeitsgruppen und Thementagen, Industrie und Forschung zusammenbringt, um die Faserverbundwelt voran zu treiben. (Hinweis: die erste Möglichkeit, hier ein Praktikum oder Traineeprogramm zu absolvieren steht auch schon hier auf unserem schwarzen Brett)

 

Sie haben sich Ihre Hubschrauberlizenz durch die Mitarbeit in der Wartung finanziert und fliegen leidenschaftlich gern. Steckt hier etwas, das Sie weitergeben möchten?

Unbedingt: rotary wing ist ein zukunftsträchtiger Bereich der Luftfahrttechnik! Denken Sie nur an neue Technologien wie Drohnen und Urban Air Mobility, in denen der FB6 schon sehr aktiv ist. Es paßt zum FB6, hier die Entwicklungen zu verfolgen und auch in die Lehre einzubringen.

 

Sie haben einen zweiten Master in Aviation Management gemacht, verfügen also auch über Wirtschaftswissen. Wird das in Ihre Lehre einfliessen?

Mit Sicherheit. Die beste Technik nützt nichts, wenn sie an der Wirtschaftlichkeit scheitert – gute Ingenieure müssen das wissen und auch berechnen können. Das gehört zu unserer praxisorientierten Lehre, und das will ich im Rahmen meiner Lehrveranstaltungen weitergeben.

 

Einen guten Start und viel Erfolg!


To boldly go…: Warum der Forschungspreis von Prof. Dr. Markus Czupalla nur der Anfang ist!

Am 24.6.20 erhielt Prof. Dr. Markus Czupalla den Forschungspreis 2020 der FH Aachen für das Projekt ITS – Infused Thermal Solution.

Das Interview mit Herrn Prof. Czupalla finden Sie hier:

Was haben Sie gemacht als Sie von der Preisverleihung erfahren haben?
Bei meiner Eingabe zur Nominierung dachte ich “ dann bin ich mal bei der Preisverleihung dabei und gebe die Kulisse für den Sieger/die Siegerin“. Bei der Preisverleihung wusste bis kurz vor Schluss ja noch keiner der Anwesenden wer gewonnen hat, das hat mich wirklich überrascht!

Was bedeutet der Forschungspreis für Sie persönlich?
Das ist ein unerwarteter Erfolg, weil ich mit 5 Jahren erst vergleichsweise kurz an der FH Aachen bin. Wie so oft in der Raumfahrt beginnt etwas klein und wird zu einer unglaublich spannenden Entwicklung: Das Projekt Infused Thermal Solution (ITS) haben wir 2017 als kleines internes K2-Projekt begonnen. 2018 kam eine große Auszeichnung durch das DLR, der Sieg bei der DLR Challenge der Innos Space Masters, und heute wird mit dem Forschungspreis erneut betont, wie nützlich und wichtig unsere Forschung weit über die Raumfahrt hinaus ist. Das macht mich sehr zufrieden.

Worin liegt der Nutzen des Projekts - worum geht es?
Es geht um den Ausgleich von Temperaturschwankungen bei Komponenten. Das können Teleskope sein, elektronische Komponenten oder auch Batterien. Durch unsere Lösung mit Wachs wird überschüssige Hitze abgeleitet und nutzbar gespeichert. Damit werden temperaturstabilisierende Komponenten erstmals auch dort möglich wo wenig Bauraum ist – denken Sie an den Automotive-Sektor! Wenn mit Wasser gekühlt wird, ist die überschüssige Wärme nicht nutzbar und benötigt viel Raum. Mit der ITS Lösung bleibt sie für eine spätere Nutzung, während kalter Phasen, gespeichert. Das alles kommt der Lebensdauer der Batterie zu Gute. <s> </s>

Also hat die Raumfahrttechnik einen ganz praktischen Nutzen?
Absolut. Unser heutiges Leben ist ohne die Raumfahrttechnik undenkbar: 50% der Satelliten sind für unsere Alltagskommunikation im Einsatz. Daneben ermöglicht die Raumfahrttechnik Satellitennavigation und den ganzen Bereich der earth observation, also der Klimaforschung, die DAS Hauptthema der europäischen Raumfahrt ist. Und natürlich die Wetterprognosen, ohne die es heute nicht geht. Und für all diese Anwendungen brauchen wir Lösungen wie die thermo-opto-elastische Stabilisierung. Genau da setzen wir mit ITS an. Warum soll nicht aus unserer Arbeit ein spinoff entstehen, der temperaturstabilisierte Komponenten, also integrale ITS-Komponenten, vertreibt? Hier liegt ein hohes Potential für terrestrische Anwendungen, das hat auch das DLR gesehen.

Und was haben unsere Studierende davon?
Sie sind live dabei! Bei cutting edge Technologieentwicklung. Bei ITS geht es um die additive Fertigung mit dem 3D-Drucker, den wenig Studierende schon während des Studiums so nutzen und erleben können. Und wir nutzen diese Fertigungstechnologie fürs Thermalmanagement – das gibt es sonst nirgends. Dazu kommt natürlich noch das Arbeiten in Teams, Projektmanagement und die Mitarbeit in interdisziplinären Forschungsvorhaben. Damit ist der Einstieg ins Berufsleben oder in die weitere Forschung deutlich erleichtert.

Klingt hervorragend. Wie würden Sie den Satz vervollständigen „Ich habe meine Sache an der FH Aachen gut gemacht, wenn…“
…aus meiner Arbeit eine ganze Forschergruppe entsteht, die international vernetzt und anerkannt ist! Zusammen mit unseren Arbeiten zu Lebenserhaltungssystemen, die wir auch erforschen und simulieren. Wir wollen mit dem VIP2s Ansatz (virtual integrated plant people systems) die Forschung beschleunigen, indem wir sukzessive mehr Hardware einsetzen. Das hat praktische Relevanz für die Zukunft. Und warum soll die Forschergruppe nicht  an Nutzlasten für ESA Missionen mitarbeiten oder gar eine Mission aus Aachen begleiten? Das würde mich freuen.

 

Man möchte dabei sein! Wie finden Sie bei diesen Vorhaben noch Zeit für die Betreuung von Gründerteams?
Das hat angefangen, als ich für meine Studierenden Mentor beim Bau eines elektrischen Kleinsatelliten war. Daraus entstand, durch einen unglaublichen Einsatz der Studierenden, der eigentlichen Gründer, das Projekt LEVITY, das dann auch eine Startup-Förderung von €240.000 bekam. Ich sehe mich für die Gründer als Sparringpartner für technische Ideen aber auch zu weiteren Förder- und Bewerbungsmöglichkeiten – und einfach zur Unterstützung. Ich bin aber auch der größte Kritiker, wenn es mal zu „verrückt“ wird.


Die neuen Studiengangsfilme für Luft-und Raumfahrttechnik und Flugbetriebstechnik sind da!

Wie es aussieht wenn man als Studierender an der Technik für Morgen arbeitet, seht Ihr in unserem neuen Studiengangsfilm zum Bachelor of Engineering in Luft- und Raumfahrttechnik.

Als Student an der Technik für morgen bauen und fliegen lernen: das geht! Hier unser neuer Film zum dualen Studiengang Bachelor of Engineering in Flugbetriebstechnik.



Studierendenumfrage: Mehr Infos bitte! Und: Studiert wird aus Interesse

Auch die diesjährige Studierendenumfrage (Ergebnisse hier) belegt es: Bei uns wird aus Interesse am Fach studiert (87%) und weil die Studieninhalte gut sind (58%) und die Hochschule einen guten Ruf hat (69%). Über das Online-Semester fühlten sich im Mai 66,4% mindestens teils gut informiert. Viele schlagen vor, die Lehrinhalte on demand abrufbar zu machen. Daran wird gearbeitet! Da sich 72% die Aktualisierung der Corona-FAQs als push-mail wünschen wird das ab sofort gemacht. Vielen Dank fürs Mitmachen!!


Homepage FB6: Es tut sich was!

Schon vor dem anstehenden Relaunch der FH Aachen homepage waren wir fleißig und haben unsere FB6 Homepage umgestaltet.

Die Änderungen an der Homepage:

  • Die „Semesterinfo für Studierende und Erstsemester“ ist nun hier: Direkteinstieg für Studierende
  • Endlich haben wir ein schwarzes Brett online! Im Direkteinstieg für Studierende werden wir künftig interne und externe Ausschreibungen zu Praxisprojekten, Abschlußarbeiten und zur studentischen Mitarbeit auflisten. Es wird noch gesammelt – einfach regelmässig reinschauen!
  • Die Studiengangsseiten der Bachelor haben nun Erfahrungsberichte, Details zu den Vertiefungsrichtungen und FAQs drauf: Übersichtsseite
  • Für den Guten Studienstart 2020 und für die FAQ Corona gibt es eigene Seiten.
  • Die Einstiegsseite zum Fachbereich ist ungestaltet und führt auf die drei Fachgebiete Luftfahrttechnik, Raumfahrttechnik und Fahrzeugtechnik (Fahrzeug-und Antriebstechnik). Dort gibt es neuen content und Infos zu den Laboren.
  • Der Punkt „Organisation“ ist nun in die neue Rubrik „Über uns“ gewandert. Dort gibt es die volle Liste der Labore und Einiges zur Reputation und zum Profil des Fachbereiches.  

...doch wir sind noch lange nicht fertig! Die Studiengangsseiten der Master fehlen noch und die Direkteinstiegs-Seiten für Alumni und für Unternehmen.

 

 

Für Ideen, Anregungen und Kommentare sind wir immer dankbar:

fachbereichsmarketingfb6(at)fh-aachen.de

 

 


Auf Eismondkurs - Das Studierendenprojekt µMoon

Mit einer Rakete 80 Kilometer hoch fliegen, 120 Sekunden lang schwerelos sein und schließlich vollbepackt mit neuen Forschungsdaten an einem Fallschirm zurück nach Schweden schweben: Diese Reise wird ein Studierendenprojekt der FH Aachen erleben.
Mit dem Projekt „MicroMoon“ will das Team aus 20 FH Studierenden sowie RWTH-Studierenden zum besseren Verständnis der sogenannten „Eismonde“ des Sonnensystems beitragen.
Dazu erhielten die Studierenden unter Leitung von Prof. Dr. Bernd Dachwald und Fabian Baader
vom Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik der FH Aachen einen Platz im Forschungsprogramm REXUS (Rocket Experiments for University Students), einer gemeinsamen Initiative des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und der Swedish National Space Agency.
Hier wird es ihnen ermöglicht, ein Experiment auf einer Forschungsrakete ins All zu bringen. Im März 2021 soll die Rakete in der Nähe der schwedischen Stadt Kiruna starten.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.


SkyCab: Bitte eintreten! Projektabschluss-Veranstaltung zum Anfassen

Am Montag 3.2.2020 findet ab 17:30 der öffentliche Teil der Abschlussveranstaltung des Projektes SkyCab (Phase 1) statt. Im Boxgraben 100 können alle Interessierten erfahren, wie weit das Konzept für ein Flugtaxi für die EUREGIO Maas-Rhein gekommen ist. Im Projekt hat ein interdisziplinäres Team unter Leitung der FH Aachen mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den Nutzen von Flugtaxis ökonomisch und ökologisch untersucht.
Der Öffentlichkeit werden am Montag mögliche Flugrouten, Designs und die technische Entwicklung eines solchen Flugtaxis vorgestellt. Im Gespräch mit den Entwicklerinnen und Entwicklern können Fragen gestellt und Anregungen für die weitere Entwicklungsphase gegeben werden. Zudem bietet sich die Möglichkeit, einen Prototyp des SkyCab in einer Virtual Reality Umgebung zu erleben!
Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.


Wirbeln bis zum Schluss: Forschungsflugzeug Stemme beendet den Einsatz auf den Kapverden

Nach vier Wochen endete am 20.12.2019 der Einsatz unseres Forschungsflugzeuges Stemme S 10 VTX D- KNFH auf den Kapverdischen Inseln. Sie hatte bei der Suche nach Ozeanwirbeln im tropischen Atlantik unterstützt. Dabei war sie Teil des Helmholtz-Umweltbeobachtungsprogramms MOSES, in dem Forscherinnen und Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht Zentrum für Material und Küstenforschung vier Wochen lang mit dem Forschungsschiff METEOR und einer Vielzahl an autonomen Sensorplattformen unterwegs waren. Bilder von unserem Einsatz gibt es mit drei posts auf dem Instagram Kanal der FH Aachen https://www.instagram.com/fh.aachen/. Mehr über die  MOSES-Eddy-Jagd gibt es auf der Website des Helmholtz-Zentrums Geesthacht https://hzg.de/public_relations_media/news/083879/index.php.de und in den Blogbeiträgen https://www.oceanblogs.org/capeverde/ .


Aachen-Kiruna-Weltall und zurück: VIPER feiert Projektende

Gruppenbild VIPER Team mit Prof. Dr. Dachwald, FH Aachen/Julia Bäumler

Am 29.11.19 feierte das Team des Studierendenprojektes VIPER den Abschluss der Forschungsarbeit. Mucksmäuschenstill war es in der Flugzeughalle im Boxgraben, als der studentische Projektleiter Michael Bartsch und der Projektinitiator Fabian Baader in die tiefblaue Eiswelt von Kiruna entführten. Mehr


Es geht los! Forschungsflugzeug Stemme auf den Kapverdischen Inseln

Unser Forschungsflugzeug StemmeS 10 VTX D- KNFH ist wieder im Einsatz! Aktuell fliegt es über den Kapverdischen Inseln auf der Suche nach Meereswirbeln. Damit sind wir wichtiger Teil des Helmholtz-Umweltbeobachtungsprogramms MOSES, in dem das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und das Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material und Küstenforschung bis Weihnachten extrem sauerstoffarme Wirbel im tropischen Atlantik genau untersuchen werden. Hier geht es zur Pressemitteilung vom GEOMAR, hier geht es zum Programm MOSES. In Kürze starten wir auch unsere Berichterstattung auf dem Instagram Kanal der FH Aachen.


Mehr

Forschungsflugplatz Merzbrück: Umbau gestartet


Am 29.10.19 haben am Flugplatz Aachen-Merzbrück die Arbeiten zum Umbau in einen Forschungsflugplatz begonnen. Mehr dazu finden Sie hier...


Royal Melbourne Institute of Technology: 20 Top – Promovenden besuchen die FH Aachen

Mit mehr als 84.000 Studierenden ist das Royal Melbourne Institute of Technology (RMIT) eine der größten Universitäten in Australien. Sie ist auch Kooperationspartner des Fachbereichs Luft- und Raumfahrttechnik der FH Aachen, der damit eine Promotion im Ingenieurwesen anbietet.

20 der besten Doktorandinnen und Doktoranden der RMIT School of Science haben die FH Aachen während der „RMIT European Annual Study Tour“ besucht. 


FB6 und die lokale Wirtschaft: Networking am Flugplatz Merzbrück

Am 12.09.2019 luden die Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer mbH und der Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik die lokalen Unternehmen zum Networking.
Was während des Events am künftigen Forschungsflugplatz zu sehen war lesen Sie hier...


Umfrage: Studieren ist Herzenssache

Das "Luftfahrt-Gen" bzw. "Fahrzeug-Gen" gibt´s wirklich! In der jüngsten Studierendenumfrage unter Zweit-und Viertsemestern des FB6 war für 83% das eigene Interesse für die Studienwahl entscheidend - und die Chance auf ein erfüllendes und - eben! - interessantes Berufsleben. Die Fakultät wird um mehr Information gebeten: Satte 61% der Befragten wünschen sich mehr über Beschäftigungsmöglichkeiten und Berufsstart auf unserer Webpage. Mehr über das Informationsverhalten und die kompletten Ergebnisse der Umfrage vom 19.6.19 aus dem Fachbereich 6 gibt es hier...


WDR sendet Beitrag über FH-Projekt (FB6) zu innovativen Flugzeugkonzepten

Bis zu 80 Prozent weniger Spritverbrauch

Ein Team des Fachbereichs Luft- und Raumfahrttechnik der FH Aachen, bestehend aus den Studenten René Rings, Jakob Roth, Nils Böhnisch, René Maasmeier und Christian Szepanski, hat im Rahmen der NASA/DLR Design Challenge ein innovatives Konzept für Passagierflugzeuge entwickelt, auf dessen Basis der Energieverbrauch im Luftverkehr um bis 80 Prozent gesenkt werden kann. Der WDR hat das Team der FH Aachen einen Tag lang begleitet und einen Fernsehbeitrag erstellt, der diese Woche in der Lokalzeit Aachen gesendet wurde. 

Hier kann man den Beitrag ansehen: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-aachen/video-flieger-der-zukunft-made-in-aachen-100.html

Für das Team, das von Prof. Braun, Prof. Havermann und Prof. Janser beraten und von den Doktoranden Falk Götten und Felix Finger betreut wird, steht bei der Arbeit vor allem die Herausforderung im Vordergrund, neben dem Studium die erlernte Theorie in der Praxis anzuwenden und einen vorläufigen Designentwurf ausarbeiten zu können. Sie wollen alternative Technologien kennenlernen, die Einsetzbarkeit im Team diskutieren und eine gemeinsame Lösung für die Aufgabenstellung erarbeiten.

(Team Pressestelle)



Einblick

Die Forschungsbereiche der FH Aachen sind vielfältig.
Diese Broschüre erlaubt einen Einblick in die Arbeit der Wissenschaftler, sie stellt die wichtigsten Personen und ihre Projekte vor.
Einfach reinklicken und einen Einblick in die Forschung an der FH Aachen gewinnen.

Einblick 2016 herunterladen (3MB)



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Einzelberatung & Bewerbermappencheck

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Einzelberatung & Bewerbermappencheck

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Einzelberatung & Bewerbermappencheck

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Gehaltsverhandlungen und Arbeitsverträge

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Vortrag "Die 7 Todsünden der Bewerbung"

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