Einrichtungen und Labore

Fachbereich: Luft- und Raumfahrttechnik


Labor: Avionik und KFZ-Elektronik

Forschungsschwerpunkte:

  • KFZ-Elektronik, Flugzeugelektronik
  • Mechatronische Simulation
  • Regelung elektromagnetischer Aktuatoren
  • Intelligente Sensorik und Aktuatorik
  • Bussysteme
  • Ingenieurpraktika per eLearning

Räume:
Hohenstaufenallee 6,
Raum O 0202

Laborausstattung:

  • Simulationssysteme Saber
  • Matlab/Simulink
  • Schnelle Wegmesssysteme
  • CAN-Bus-Analyse und Entwicklungssystem
  • Elektronik-Messtechnik
  • PCB-Layouttools
  • Telematikmessplätze für Elektronik-Praktika

Laborleiter:
Prof. Dr.-Ing. Schmitz

Labor: Automobiltechnik

Das Labor für Automobiltechnik, im Boxgraben 98-100, beherbergt alle wichtigen Prüfstände für Tests an Bauteilen und Werkstoffen, um eine volle funktionale Validierung von Fahrzeugteil-strukturen abzubilden. Ein klarer Schwerpunkt liegt hierbei in der Versuchsdurchführung mit Fokus auf die FEM-Simulationsvalidierung.

In Industrie-, Forschungs- und Studentenprojekten mit den Schwerpunkten

  • Modulare skalierbare Fahrzeugkonzepte für die Kleinserie
  • Karosserien in modularer Multimaterial-Leichtbauweise
  • Ratingsystem für Karosserieleichtbaustrukturen
  • Virtuelle Methoden der Karosserieentwicklung
  • Systeme der passiven Fahrzeugsicherheit, Homogolation
  • Mobilitätskonzepte, eCarSharing, Shareconomy
  • Karosserien und vollautomatisiertes Ladesystem für Battery Electric Vehicle

werden Fragen zu zukünftigen Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten beantwortet. 

Das Labor für Automobiltechnik arbeitet dabei eng mit anderen Fachbereichen zusammen und kann so auf eine ergänzende Ausstattung zurückgreifen.

Räume: Boxgraben 98-100

Prüfstände:

  • Crashschlitten
  • Hochgeschwindigkeitskamera
  • Zug-Druck-Prüfmaschine
  • Klimakammer
  • Akustikkammer
  • Betriebsfestigkeitsanlage
  • 3D-Drucker
  • CAx-Ausstattung

    Laborleiter: Prof. Dr.-Ing. Röth

    Webseite: www.karosserietechnik.fh-aachen.de

    Labor: Brennkammer

    Forschungsschwerpunkte:

    Prinzip der Low-NOx Mikro-Misch-Verbrennung von Wasserstoff

    Konzept:

    • Einsatz von Wasserstoff in einer Mikro-Misch-Brennkammer mit einer Vielzahl miniarisierter Brennstellen

    Vorteile:

    • Minimierung der NOx-Emissionen
    • Vermeidung der Gefahr des Flammrückschlags (gegenüber vorgemischter Verbrennung)

    Anwendung:
    Brennkammerforschung
    Low-NOx Wasserstoffverbrennung in Gasturbinen

    Mikro-MischBrennkammer:
    Einsatz in der Gasturbine GTCP 36-3001600 miniaturisierte H2-Brennstellen

    Räume:
    Hohenstaufenallee 6
    Prüfraum

    Laborausstattung:

    Abgasanalyse:

    • NO, NO2, NOx: ECO Physics CLD 700 ht
    • CO, CO2: Hartmann&Braun URAS 14
    • O2: Hartmann&Braun MAGNOS
    • H2: Hartmann&BraunCALDOS
    • UHC: J.U.M. VE7

    Laborleiter/-in:
    Prof. Dr.-Ing. Funke

    Labor: CAX

    Forschungsschwerpunkte:

    • Computer-Aided-Design
    • Rechnerunterstützte Konstruktion und Entwicklung von Maschinenbauelementen
    • Advanced Computational Structural Analysis /Finite Elemente Methode

    Räume:
    Hoh O4113

    Laborausstattung:

    • 32 Schulungsysteme
    • 1 rechnergestützter Dozentenarbeitsplatz
    • Installierte Plattform
    • Windows7 – 64bit
    • Microsoft Office 2010
    • Microsoft Project 2010
    • CAD – Catia 3DS
    • CDF – ANSYS
    • HyperWorks – Altair
    • LabVIEW – National  Instruments
    • SIMPACK

    Alle Systeme unterliegen regelmäßiger Wartung und Updates. Der Laborraum lässt sich unterteilen, die entstandenen Räume verfügen über eigene Beamer.

    Laborleiter/-in:
    Prof. Dr.-Ing. Burbaum

    Labor: Datenverarbeitung

    Das gemeinsam mit dem Fachbereich Maschinenbau betriebene DV-Labor dient der Vermittlung eines entsprechenden Grundverständnisses zur DV und diverser Grundfertigkeiten, wie der Anwendung zeitgemäßer Softwareprodukte.

    Außerhalb der Lehrveranstaltungszeiten steht das DV-Labor den Studenten für freies Üben zur Verfügung.

    Räume:
    Goe 01202

    Laborausstattung:

    48 PC‘s mit:

    • Windows 7 mit Office Paket und Visual C++
    • LINUX-System mit GNU-C-Compiler

    Laborleiter:
    Prof. Dr.rer.nat. Bullerschen

    Labor: FEM-Berechnungen

    Lehre:
    Unterstützung der Lehrveranstaltungen „FEM Grundlagen“ (Bachelorstudiengänge) und „Advanced Finite Element Methods“ (Masterstudiengänge)

    Abschlusssarbeiten:
    Betreuung von Studien-, Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten im Bereich FEM-Simulation, insbesondere zu den Themen Materialmodellierung, Faserverbundmaterialien, Stabilität, FEM-Technologie 

    Forschungsschwerpunkte:

    • Materialmodellierung mit der Methode der Finiten Elemente, dabei Themenschwerpunkten Kriechen und Plastizität sowie Faserverbundmaterialien 
    • Überführung wissenschaftlich-theoretischer FEM-Materialmodelle in die industrielle Anwendungspraxis
    • FEM-Technologie

     

     

    Räume:
    Hohenstaufenallee 6
    Raum O1109

    Laborausstattung:

    • FEM-Programme ANSYS, ABAQUS (temporär im Rahmen von FuE-Projekten), geplant ferner FEAP
    • mehrere moderne FEM-Rechnerarbeitsplätze

    Laborleiter:
    Prof. Dr.-Ing. Harder


    Labor: KFZ- und Umwelttechnik

    Forschungsschwerpunkte:

    • Kraftstoff- und Schadstoffemissionsreduzierung von Kraftfahrzeugen
    • Antriebsstrangauslegung von Elektro- und Hybridfahrzeugen (Längsdynamik)
    • Thermomanagement von Elektro- und Hybridfahrzeugen
    • Fahrzyklussimulation mit GT-Suite Software
    • Kaltlauf- und Warmlaufuntersuchungen von Elektrofahrzeugen

    Räumlichkeiten:
    Goethestrasse 1
    Gebäude 1 (G3)

    Laborausstattung:

    • Abgasrollenprüfstand (Tests nach NEDC, FTP75, US06,…)
    • CVS Abgasmessung
    • mobile Kraftstoffverbrauchs-Messsysteme (vol, grav)
    • 2 Abgaslinien für HC, CO, NOx, CO2, O2
    • Online Berechnung von Massenemissionen, Katwirkungsgrad, Lambda, Kraftstoffverbrauch  und AGR- Online Darstellung von bis zu 8 Mess- oder   Rechengrößen
    • Mobiles Fahrgeschwindigkeitsmesssystem
    • Fahrzeugwerkstatt, inkl. Hebebühne
    • Teststrecke (Airbase Geilenkirchen)

     

    Laborleiter:
    Prof. Dr.-Ing. Esch

    Labor: Leichtbau und Schwingungstechnik

    Forschungsschwerpunkte:

    • Durchführung von FEM- und MKS-Simulationen.
    • Entwicklung von zugeschnittenen Rechenverfahren im Bereich Strukturmechanik, Leichtbau und Schwingungstechnik.
    • Durchführung von rechnerischen und messtechnischen Analysen bei Bauteilen  und mechanischen Systemen mit unterschiedlichen Werkstoffen   (Metalle, Faserverbundwerkstoffe oder Elastomere).
    • Bestimmung der Materialdaten von Elastomeren bei quasistatischer und dynamischer   Belastung. Weiterentwicklung von entsprechenden Materialmodellen.
    • Entwicklung und Auslegung von passiven Zusatzsystemen (Dynamische Schwingungsdämpfer) zur Kontrolle von  Schwingungssystemen.
    • Entwicklung von Ersatzmodellen zur Beschreibung   des dynamischen Verhaltens von Komponenten, wie z.B. von Elastomerbauteilen, Stoßdämpfern, Hydrolagern., zur Einarbeitung in komplexe Fahrzeug- oder Systemmodelle (z. B. für MKS-Simulation).
    • Verfahren Aufbau von einfachen Fahrzeug-Simulationsmodellen  bei unvollständigem Datenbestand.

    Räume:
    Hohenstaufenallee 6
    Raum U1101

    Laborausstattung:

    • 3 servohydraulische Prüfmaschinen mit Klimakammer bis Maximalkraft 400 kN
    • Falltestanlage mit Katapult
    • 2 elektrodynamische Schwingungs-erreger bis 4000 Hz und Maximalkraft 5000 N
    • Prüfeinrichtungen für Zug-, Druck und Biegeversuche
    • Vielkanalmesstechnik für Dehnungen
    • Mobiles Hottinger-Universal-Messsystem mit bis zu 64 Kanälen
    • 16-Kanal-FFT-Analysator
    • Modalanalyse mit Impulsprüfhammer
    • Prüfung von Elastomeren
    • Versuchsfahrzeug Mitsubishi Lancer EVO IX mit diversen Modifikationen
    • Klimaprüfschrank
    • FE-System ANSYS bzw. ANSYS Workbench
    • MKS-System SIMPACK

    Laborleiter:
    Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Michael Wahle

     

    Labor: Mess- und Versuchstechnik

    Messtechnik

    Im Lehrgebiet „Messtechnik“ wird mit Messketten gearbeitet, die aus Sensoren, Verstärkern, Frequenzfiltern, Auswertegeräten (z.B. Frequenzanalysatoren und Oszillographen) und Anzeigegeräten bestehen. Störeinflüsse finden dabei besondere Beachtung. Gängige Messgrößen sind Drücke, Temperaturen, Dehnungen, Wege und Drehzahlen. Für die rechnergestützte Messtechnik wird LabVIEW zur Datenerfassung und Steuerung von Klappen, Schrittmotoren und Relais verwendet.


    Schwerpunkte der Ausbildung

    …sind neben der Darstellung und dem Einsatz der verschiedenen Messverfahren die Demonstration der Fehlerquellen, die in einer normalen "verseuchten" Industrieumgebung besonders häufig auftreten und die Methoden ihrer Vermeidung.

    Räume:
    Hohenstaufenallee 6
    O0110

    Laborausstattung:

    • Temperatur: Thermoelemente, Widerstandsthermometer und Pyrometer
    • Druck stationär und instationär: piezoresistive, piezoelektrische, kapazitive, induktive und mechanische Sensoren
    • Dehnung: Halbleiter und Metall-DMS , Biegebalken-Prüfstände
    • Drehzahlen und Wege: Induktive, optische und Wirbelstrom-Sensoren, Drehzahlprüfstände
    • Auswertung der instationären Messungen erfolgt über: Oszillographen, Mehrkanal Frequenzanalysatoren, PC-gestützte Messkarten (LABVIEW)

    Labor: Physik

     

    In dem Physiklabor experimentieren fast alle Studierende der drei Fachbereiche Maschinenbau und Mechatronik, Luft- und Raumfahrt und Elektrotechnik und Informationstechnik im 1. oder 2. Semester für die Lehrveranstaltung Physik. Im Labor sind etwa fünfzehn Experimente in zwei- bis sechsfacher Ausführung aufgebaut, an denen die Studierende Messungen zur Mechanik, Elektrodynamik, Optik und Festkörperphysik machen können. Zusätzlich stehen für wissenschaftliche Untersuchungen zwei Photospektrometer, ein Faradayspektrometer, ein Aufbau zur Messung optischer Moden in planaren magnetooptischen Wellenleitern, ein Ellipsometer und optische Bänke mit einer guten Ausstattung von optischen Bauteilen zur Verfügung.

    Eine Besonderheit des Physiklabors ist eine große Sammlung physikalischer Spielzeuge, die verblüffende Effekte zeigen und zum Denken und Tüfteln anregen.

     

     

    Räume:
    Hoh O0207
    Hoh U1214
    Hoh U1208a

    Laborausstattung:

    • ca. 15 Experimente in mehrfacher Ausführung
    • 2X Photospektrometer
    • Faradayspektrometer
    • Ellipsometer
    • mehrere optische Bänke
    • Messaufbau zur Messung optische Moden in planaren magnetooptischen Wellenleitern
    • große Sammlung pysikalischer "Spielzeuge"

     

    Laborleiter:
    Prof. Dr. rer. nat. Heinrich Hemme
    Prof. Dr.-Ing. Markus Czupalla

    Labor: Raumfahrtantriebe

    Forschungsschwerpunkte:

    • Strömungsablösung und Stosswellenmuster in konischen Kaltgasdüsen
    • Optimierung überexpandierter Raketendüsen, begleitend CFD- Simulation der Düsenströmung mit Ansys/Fluent
    • Subscale - Raketenbrennkammer-Prüfstand  für Kaltgastriebwerke
    • Untersuchung von Einspritzkonzepten im Hinblick auf Gemischaufbereitung und Ausbrenngrad bei „Green Propellant“ Treibstoffen (in Vorbereitung)

    Räume:
    Hohenstauffenallee 6
    (Brennkammerprüfstand H3  im Triebwerklabor)

    Laborausstattung:

    • 1 Kaltgasprüfstand (N2-gasförmig)- Schubmesseinrichtung- Hochgeschwindigkeitskamera- Online Darstellung von bis zu 8 Mess oder Rechengrößen- Durchfluss-Messeinrichtungen
    • 1 Brennerprüfstand für diergole Treibstoffkombinationen (insbes. Green Propellant mit GOX), in Vorbereitung
    • Abgaslinie für HC, CO, NOx, CO2, O2- Durchfluss-Messeinrichtungen

    Laborleiter:
    Prof. Dr.-Ing. Esch

     

    Labor: Strömungsmessungen

    Das Strömungslabor der FH Aachen betreibt Windkanäle unterschiedlicher Bauarten und Geschwindigkeitsbereichen bis Mach 2, eine Flachwasserwanne zur Simulation von transsonischen Strömungen sowie einen Blendenprüfstand.
    Wesentliche Aufgabenstellungen sind dabei Strömungsvisualisierung und insbesondere die Strömungsfeldanalyse mittels der folgenden Verfahren:

    • Rauchsonden zur Strömungssichtbarmachung
    • Heißfilmanemometrie
    • Hitzdrahtanemometrie
    • PIV Laser
    • Miniaturdruckmessmodule auf Piezo Basis
    • Multidruckmessstellenumschalter (Scanivalve)

    Zur Messung von Luftkräften und -momenten dient eine computergesteuerte 5 Achsen DMS Windkanalwaage. Für die Kalibrierung von Druck und Geschwindigkeitsmessgeräten steht ein separater Kalibrierwindkanal in Göttinger Bauart zur Verfügung.

    Die vorhandene Messtechnik dient neben der intensiven, praxisnahen Ausbildung der Studierenden im Wesentlichen zur Untersuchung und Optimierung von Luftfahrzeugen, Automobilen und Motorrädern. Außerdem werden detailliert Grenzschichtströmungen sowie der Einfluss modifizierter Oberflächenstrukturen, z.B. im Rahmen der Optimierung von Windkraftanlagen, untersucht.

    In einem eigenen Forschungsschwerpunkt entwickelt das Strömungslabor mobile Messtechnik, Datenerfassung und Pilotinformationssysteme für den Einsatz in Labor und Testflugzeugen. Außerdem verfügt es über eine LBA zertifizierte Lärmmesstelle zur Ermittlung der Flug- und Bodengeräusche im Rahmen der Zulassungstests für Luftfahrzeuge und Flugtriebwerke. Das Strömungslabor besitzt außerdem eine Zertifizierung des Luftfahrt- Bundesamtes als CAMO+ Maintenance-Organisation.

    Räume:
    Hohenstaufenallee 6
    Räume 03101/02107
    und Goethestraße
    Gebäude 1 und
    Gebäude 2

    Laborausstattung:

    • Überschallwindkanal- Querschnitt Messstrecke 100 x 100 mm- Anströmgeschwindigkeit Mach2
    • Göttinger Windkanal- Antrieb 55 kW, 98A - Leistung 68 m/s stufenlos regelbar- Düsenquerschnitt 1 m²- Durchmesser nutzbarer Kernstrahl 800mm- Kraft – und Druckmessung- DMS-Waage
    • Eiffel-Windkanal- Antrieb 2 x 45 kW- Leistung 720 Pa, 32 m/s- Düsenquerschnitt 2,2 m²
    • Sondeneichkanal
    • Flachwasserwanne
    • Blendenprüfstand

     

    Laborleiter:
    Prof. Dr.-Ing. Marc Havermann
    Prof. Dr.-Ing. Frank Janser
    Dipl.-Ing. Henry Page

    Labor: Strömungsmaschinen

    Strömungsmaschinen:

    Das Lehrgebiet „Strömungsmaschinen“ umfasst gleichermaßen die hydraulischen wie die thermischen Maschinen, die Verdichter wie auch die Turbinen und die Anlagen mit Verdichtern und Turbinen, z.B. die Turbolader, Strömungswandler und Flugtriebwerke. Neben dem Betrieb der Anlage und der Auswertung der Betriebsdaten liegt der Schwerpunkt auf der Auslegung von Laufrädern, Leiträdern und Spiralgehäusen.

    Schwerpunkte der Ausbildung:

    • Messung und Interpretation der Maschinenkennlinien
    • Messung
    • der Drücke,
    • der Temperaturen,  
    • der Drehzahl,
    • des Drehmomentes
    • des Schalls und
    • der Beschleunigungen
    • optische Kavitationsuntersuchung

    Räume:
    Hohenstaufenallee 6
    Raum O2116

    Laborausstattung:

    • Gasturbine KHD 216
    • Axialventilator, Radialventilator
    • Gebläseprüfstand mit einstellbaren Eintrittsleitschaufeln (über das Internet steuerbar)
    • Pelton-Turbine (im FB8)
    • Prüfstände für Kreiselpumpen (im FB 8) Rohrhydraulik-Messstrecke

    Laborleiter:
    Prof. Dr.-Ing. Funke

    Labor: Triebwerke

    Forschungsschwerpunkte:

    • „Mikro-Misch-Diffusionsverbrennung von Wasserstoff“, Laufzeit 09/05-12/07, Partner: Royal Military Academy of Belgium, LBBZ, gefördert durch das BMWF/Aif
    • „Wasserstoff in Flugtriebwerken“, vom Land NRW genehmigter F&E- Schwerpunkt seit 1996
    • Dauerlauf-Erprobung mit Propeller (Zertifikationsläufe)
    • Schub- und Drehmomentmessung/Kennfeldmessung
    • Erprobung neuer Propellertypen 
(Festigkeit/Schwingung)
    • Dynamische und statische Festigkeitsanalysen
    • Möglichkeit aerodynamischer und thermischer Analysen

    Räume:
    Hohenstaufenallee 6
    3 Prüfräume

    Ausstattung:

    • Strahltriebwerkprüfstand

      • Schub bis 30 kN
      • max. Massendurchsatz Prüfstand 350 kg/s
      • Einkreistriebwerk GE CJ610
      • Zweikreistriebwerk LARZAC 04

    • Propellerprüfstand für Kolbenmotoren

      • Motorleistung bis 300 kW
      • Propellerdurchmesser max. 2,2 m
      • Lycoming IGSO 540 A1E
      • Rotax 912 ULS

    • Hilfsgasturbinenprüfstand

      • 3 Turbinen            
      • WellenleistungAPU GTCP 85          
      • 60 kWAPU GTCP 36-300  
      • 100 kWAPU GTCP 36-150  
      • 140 kW
      • Auxilliary Power Unit (APU)
      • Zapfluftbetrieb

    • Mobiler APU Triebwerkprüfstand

      • Typ: GTCP 36-300
      • Leistungsklasse bis 300 kW davon ca. 100 kW elektrisch

    Laborleiter/-in:
    Prof. Dr.-Ing. Funke

    Labor: Verbrennungsmotoren

    Forschungsschwerpunkte:

    • Direkteinblasende Wasserstoffbrennverfahren, Potential der Zumischung von Erdgas
    • Vollvariable Ventiltriebe
    • Alternative Kraftstoffe für den Luftverkehr auf Ethanolbasis
    • Schnellschaltende Ventile im Abgasstrang
    • Flugmotorenzertifizierung (EASA)
    • Ladungswechseloptimierung mit GT Suite
    • Motorenapplikation mit INCA

    Räume:
    Goethestraße 1
    Hohenstaufenallee 6
    (G1, G2, H1, H2)

    Laborausstattung:

    • 3 stationäre Verbrennungsprüfstände
    • 1 Einzylinderprüfstand (wahlweise stationärer Schwenkprüfstand)
    • vollautomatische Prüfstandssteuerung, Datenerfassung und Datenverarbeitung
    • mobile Schmieröl-, Kühlwasser- und Ansaugkonditionierungen
    • Kraftstoffverbrauchs/Luftmassenstrom-Messsystem (vol, grav),
    • Abgasmessgeräte für HC, CO, NOx, CO2, O2 und Rauchzahl
    • Blow-By-Volumenstrom-Messsystem
    • Mehrkanal-Zylinderdruckindizierung, 
inkl. Klopferfassung
    • ETAS Applikation SW und HW (Inca, Matlab)
    • 32 Druck- und Temperaturmessstellen
    • Motoren-Montageraum
    • Mechanische Werkstatt

    Laborleiter:
    Prof. Dr.-Ing. Esch

    Labor: Verbrennungstechnik

    Forschungsschwerpunkte

    • Grundlagenuntersuchungen zur luftunterstützten Verbrennung von Kohlenwasserstoff basierten Treibstoffen
    • Flammkegelbestimmung
    • Experimentelle Brennkammeruntersuchungen
    • Detonationsuntersuchungen von Kohlenwasserstoffgemischen

    Räume:
    Brennlabor
    Raum O01301
    und
    Brennkammerprüfstand
    im Triebwerklabor (H3)

    Laborausstattung:

    • 1 Brennerprüfstand für luftunterstützte Gebläsebrenner
    • 1 Brennlabor
    • Beheizte Abgassonde
    • Abgaslinie für HC, CO, NOx, CO2, O2
    • Luftverhältnisberechnung
    • Online Darstellung von bis zu 8 Mess- oder Rechengrößen
    • Brennstoffverbrauch-Messeinrichtungen
    • Quecksilberdampflampe
    • Kalorimeter
    • Detonationsrohr

    Laborleiter:
    Prof. Dr.-Ing. Esch

    Labor: Versuchsplanung, Mess- und Steuerungstechnik

    Messtechnik:

    Im Lehrgebiet „Messtechnik“ wird mit Messketten gearbeitet, die aus Sensoren, Verstärkern, Frequenzfiltern, Auswertegeräten (z.B. Frequenzanalysatoren und Oszillographen) und Anzeigegeräten bestehen. Störeinflüsse finden dabei besondere Beachtung. Gängige Messgrößen sind Drücke, Temperaturen, Dehnungen, Wege und Drehzahlen. Für die rechnergestützte Messtechnik wird LabVIEW zur Datenerfassung und Steuerung von Klappen, Schrittmotoren und Relais verwendet.

    Schwerpunkte der Ausbildung:

    • Grundlagenausbildung in der Versuchsplanung und der grafischen Programmiersprache LabVIEW
    • Erfassung analoger und digitaler Daten
    • Ausgabe analoger und digitaler Signale
    • Ein- und Ausgabe von TTL-Signalen

    Räume:
    Hohenstaufenallee 6
    Raum U1202

    Laborausstattung:

    • Datenerfassungskarten (NI- PCI 6221) in allen  Rechnern des Laborraumes
    • Bilderfassungskarten (z.B. PCI IMAQ 1410), analoge und digitale Kameras
    • Schrittmotorenkarten (z.B. PCI 7334),  Leistungsteile und Schrittmotoren
    • USB Datenerfassungskarten
    • Elvis als Hardware-Plattform zur Demonstration elektrotechnischer und elektronischer Grundlagen
    • CompactRio System (angesteuert mit LabVIEW FPGA) als vom Rechner unabhängige Plattform
    • SCXI- und PXI-Systeme zur

      • hardware-low-pass-Filterung hochfrequenter Signale
      • Aufnahme von Beschleunigungssignalen  piezoelektrischer Sensoren
      • Temperaturen mittels Widerstandsthermometern und Thermoelementen mit temperaturkompensierten Eingängen
      • Ansteuerung von Schrittmotoren
      • Bilderfassung

    • DAQ-Box als billige Selbstbauvariante zur Datenerfassung

    Laborleiter:

    Flugsystemtechnik

    Aktuelle Informationen zur Flugsystemtechnik finden Sie hier

    Werkstätten

    Zentralwerkstatt (FB6 / FB8) + Ausbildungswerkstatt

    Ausbildungsberuf:
    Industriemechaniker "Feingerätebau", Ausbildungszeit 3,5 Jahre

    Die FH Aachen bietet eine erstklassige Ausbildung in modernen und zukunftsweisenden Berufen.  

    Die mechanische Werkstatt der Fachbereiche 6 (Luft- und Raumfahrttechnik) und 8 (Maschinenbau und Mechatronik) erstellt zentral für alle Lehrbereiche aufwendige Werkstücke und Vorrichtungen in Einzelfertigung für die Versuchsaufbauten , Examensarbeiten , Labore und Abschlussarbeiten .

    Die Werkstatt arbeitet im Bereich Prototypenbau mit diversen regionalen Unternehmen zusammen.

    Das Werkstattteam besteht aus:

    1 Werkstattmeister
    3 Facharbeiter
    8 Auszubildende (2 Auszubildende pro Lehrjahr)

    Die Werkstatt ist ausgestattet mit Bohrmaschinen, konventionellen Dreh- und Fräsmaschinen, CNC-Dreh- und Fräsmaschinen sowie Blechbearbeitungsmaschinen. Des Weiteren sind Geräte für alle gängigen Schweißverfahren vorhanden.

    Es werden jedes Jahr 2 Ausbildungsstellen im Bereich Industriemechaniker/in Feingerätebau besetzt. Die Ausbildungsdauer beträgt 3,5 Jahre.

    Des Weiteren werden diverse Praktika angeboten.

    Räume:
    Goethestrasse 1
    Gebäude 1

    Mechanische Werkstatt
    Ausstattung:

    • 5x Drehmaschinen
    • 2x CNC Drehmaschinen
    • 3x Bohrmaschinen
    • 2x konventionelle Fräsmaschinen
    • 1x CNC Fräsmaschine (3-Achs)
    • Bearbeitungszentrum (5-Achs Simultan)
    • Kantbank 2000 mm
    • Abkantbank 2000 mm
    • Schweißausrüstung

    Werkstattleiter
    Herr Udo Schnell (Goethestraße 1)

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