Unser Profil

Anwendungsbezogene Lehre und Forschung für technische Herausforderungen
auf der Straße, in der Luft und im All heisst für uns:

  • praktische Lösungskompetenz für ein erfüllendes Berufsleben zu vermitteln
  • das Studium als Ort der persönlichen Entfaltung und Entwicklung zu gestalten
  • Forschung als verantwortungsbewusstes Suchen nach Verbesserungen zu betreiben


Im Fachbereich 6 Luft- und Raumfahrttechnik der FH Aachen

  • studieren mehr als 1400 Studierende in drei Bachelor- und zwei Masterstudiengängen
  • können Masterstudierende einen Doppelabschluss mit dem RMIT in Australien machen und an Partnerhochschulen promovieren
  • vermitteln mehr als 23 Professoren eine Berufsqualifizierung mit breiter und praktischer Lösungskompetenz auf soliden theoretischen Grundkenntnissen
  • knüpfen Studierende persönliche Beziehungen zu Lehrpersonen, Kommilitonen und Wirtschafts-und Forschungsbetrieben
  • gehört die Teilnahme an Studierendenprojekten und das Arbeiten in mehr als 35 Laboren von Anfang an dazu
  • beheimaten wir das Forschungsinstitut ECSM "European Center for Sustainable Mobility", die NRW Kompetenzplattform "Synergetic Automotive/Aerospace Engineering" und ein Graduiertenkolleg mit dem Royal Melbourne Institute of Technology, Australien


Wir sind die einzige Hochschule in NRW, die auf Lehr- und Forschungsexpertisen in den beiden Hochtechnologiebereichen der Luft- und Raumfahrt- sowie der Automobilindustrie zurückgreifen kann.


Die Fachhochschule Aachen

  • wurde 1971 durch Integration von fünf Vorgängerinstitutionen gegründet.
  • hat ihren Schwerpunkt in MINT-Fächern und hält zum wiederholten Mal Platz 1 des
    Wirtschaftswoche-Rankings für Maschinenbau und Elektrotechnik.
  • gehört zu den 10 größten und wichtigsten Fachhochschulen Deutschlands und hat über 14.500 Studierende.
  • ist Gründungsmitglied des Zusammenschlusses „HochschulAllianz für Angewandte Wissenschaften“ (kurz „HAWtech“) zur engeren Vernetzung und besseren Kooperation innerhalb führender Fachhochschulen Deutschlands.
  • verfügt über mehr als 15 Mio€ Drittmittel und aufgrund der umliegenden Forschungszentren, –institute und Hochschulen über ein ausgesprochen hohes Forschungspotential.

 

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