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Ausrichtung

Umwelt

Das IMP setzt sich besonders für Projekte in der Umwelttechnik und auch zum Schutz der Menschen ein.

Insbesondere die GHz-Plasmatechnik bietet zahlreiche Beispiele den generellen aktuellen Schadstoffausstoß (insbesondere den CO2-Ausstoß) zu reduzieren. Beispiele sind hier die GHz-Zündkerze, die bei Ottomotoren den CO2-Ausstoß um rund 27% reduzieren wird, und die GHz-Plasmajets, die viele Heißluft und Erdgasbrenner ersetzen werden und dabei einen um rund Faktor 10 geringeren Bedarf an (elektrischer) Energie (aus erneuerbaren Quellen) haben.

Mit der neusten Erfindung der GHz-Glüh-Zündkerze sieht das IMP die nächste Zukunft des Last- und Langstreckenverkehrs in Hybridmotoren für die Kraftstoffe Wasserstoff und Diesel (o.ä.). Damit wird jeder Bus, LKW und PKW quasi emissionsfrei durch die Städte fahren.

Zum Schutz der Menschen sind hier Projekte wie das Mikrowellen-Skalpell und ein neues System für die Seenotrettung zu nennen. Projektpartner für kommende Forschungsprojekte zur wartungsfreien Luftreinigung ohne Filter werden gesucht.

Auch in unserem Forschungsalltag versuchen wir die CO2-Belastung möglichst gering zu halten. So wurden ab dem Beginn 2002 bis 2013 nur sehr umweltfreundliche Erdgasfahrzeuge für Dienstreisen eingesetzt. Leider ermöglichen es uns (die gesetzgebenden) Infrastrukturen nicht mehr. 

Funknetze - 5G

Die Freigabe von immer mehr Funkbänder (Zeitungen sprechen von Bandbreiten, Frequenzen) bringt eine Menge an Innovationen für die Anwender und Herausforderungen für die Entwickler. Zusätzliche Funkbänder sind heutzutage das, was früher neue Autobahnen bedeuteten. 

Leider verkauft die Politik alle neuen Funkbänder an die Netzbetreiber, deren Interessen nur zum Teil sich mit den Interessen der Industrie und der Verbraucher überdecken. Netzbetreiber können nur große Netze betreiben. Hingegen ist der Bedarf an neuen "Piconetzen" (z.B. WLAN) gigantisch. Nur die Piconetze können die Industrie 4.0 richtig voran bringen. Wenn ein großer Flächenbereich mit 10 km Kantenlänge  von einem Netzbetreiber genutzt wird, dann belegt er 10000 einzelne Piconetze (100m), die jeweils  mindestens die 10-fache Datenmenge übertragen können. D.h. die Datenmengen wären um Faktor 100000 größer,  wenn die Politik die Funkbänder nicht verkauft, sondern freigeben würde. 

Mit dem Geld vom Verkauf möchte die Politik die Digitalisierung fördern, die sie leider durch den Verkauf immens behindert. Es verdienen die daran, die auch an Maut-Autobahnen gut verdienen. Sicherlich ist ein wichtiger positiver Wirtschaftsfaktor in Deutschland, dass wir nicht durch Mautstationen dauernd ausgebremst werden.

Das IMP verfügt über Wireless-Hardware-Lösungen, die größte Bandbreiten bei aller bester Echtzeitfähigkeit bieten und zudem die kleinsten und preiswertesten Transceiver-Schaltungen sind und sich bestens im ein-, zwei- und dreistelligen GHz-Bereich umsetzen lassen.

Weiterhin verfügt das IMP über eine komplexe Funktechnik, mit der noch vektorielle Signale im Bereich von 10 Atto-Watt detektiert werden können. Diese neue Basistechnik ist auch in neuen Mobilfunknetzen einsetzbar, die 5G folgen. 

 

 

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        Artikel

          -   Artikel 24.01.2017

          -   Artikel 10.01.2017

          -   Artikel 22.11.2016

          -   Artikel   ISTC 2016

         Interviews

          -   Interview 03.01.2017   

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          -   interview 03.01.2017


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