Stellenangebote

Wir suchen immer wieder Studenten die innerhalb unserer Forschungs- und Entwicklungsprojekte Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeiten durchführen wollen. Auch Praxissemester sind im Solar-Institut Jülich möglich. Daneben benötigen wir u.U. studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte sowie auch weitere Mitarbeiter.
Suchen Sie in den Unterpunkten nach möglichen Themen. Bitte hängen Sie Ihrer Bewerbung ein einzelnes PDF-Dokument (Inhalt: Anschreiben, Lebenslauf, Notenspiegel, Zeugnisse, Arbeitsnachweise/Arbeitszeugnisse etc., Größe max. 7 MB) an. Bitte teilen Sie uns außerdem die Art sowie den möglichen Zeitraum der Arbeit mit.

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Mitarbeitende

Abschlussarbeiten

Projekt-/ Bachelor- / Masterarbeit: Planung und Umsetzung eines austauschbaren Systemwandaufbaus als Versuchsstand für die automatische Erstellung von Musterradargrammen.

Projekt-/ Bachelor- / Masterarbeit: Planung und Umsetzung eines austauschbaren Systemwandaufbaus als Versuchsstand für die automatische Erstellung von Musterradargrammen.

Das Solar-Institut Jülich der FH Aachen bietet eine Projekt-/ Bachelor- oder Masterarbeit an:

Planung und Umsetzung eines austauschbaren Systemwandaufbaus als Versuchsstand für die automatische Erstellung von Musterradargrammen.

Hintergrund |

Ältere Gebäude aus dem Bestand des 20. Jahrhunderts und davor befinden sich teilweise in einem schlechten Zustand. Aufgrund der Energiewende ist es sinnvoll geworden, Immobilien zu sanieren, um vor allem den energetischen Aufwand der Klimatisierung der Gebäude zu verringern. Im Zuge der Sanierung muss der aktuelle Zustand der Kernsubstanz aufgenommen werden, um das Gebäude optimal mit neuer Dämmung zu versehen und Wärmebrücken möglichst zu beseitigen.

Aufgabe |

Zur vereinfachten Aufnahme des Gebäudebestands soll die Gebäudesubstanz in Zukunft mithilfe einer KI automatisiert erfasst und in ein 3D-Modell eingespeist werden. Vor allem die zusätzliche Erfassung der verbauten Materialien bedarf einer ausführlichen Datenbank und zuvor ausgewertete sowie übersetzte Radargramme.

Im Rahmen der Projekt-/ Bachelor- / Masterarbeit soll herausgearbeitet werden, wie genau Radargramme aufgebaut sind und wie sich daraus ein Versuchsstand ableiten lässt, um vorbereitende Muster-Scans für eine Datenbank oder KI zu erstellen. Hierfür müssen im Vorfeld Testradargramme aufgenommen, analysiert und verbessert werden. Auf Basis dieser Grundlagen soll ein Versuchsstand geplant und umgesetzt werden, um Musterradargramme zu erstellen. Darüber hinaus ist zu ermitteln, wie eine Schnittstelle zwischen Technik und BIM aussehen könnte und wie eine unterstützende Datenbank dabei helfen und praktisch aussehen könnte.

Im Detail sind für die Arbeit die folgenden Schritte herauszuarbeiten:

  • Beschreibung der Möglichkeiten zur Aufnahme von Material bzw. Stoffdaten mit zerstörungsfreien Prüfmethoden. Beschreibung des Aufbaus eines Radargramms. Im Detail soll herausgearbeitet werden, wie ein Radargramm aufgebaut ist und woran zu erkennen ist, welche Materialien aufgenommen wurden.
  • Erstellung von Radargrammen mithilfe von Radarmesstechnik und dessen Analyse sowie Beschreibung einer Optimierung der Messmethode für zukünftige Aufnahmen.
  • Planung und Umsetzung eines austauschbaren Systemwandaufbaus als Versuchsstand zur automatischen Erstellung von Radargrammen mit Blick auf Vor- und Nachteile von Radargrammen.
  • Beschreibung der Anwendbarkeit von Radarmesstechnik im Vergleich von Versuchsständen zu Schichtaufbauten oder Wänden im Bestand.
  • Ausarbeitung weiterer alternativer Versuchsaufbauten.
  • Ausarbeitung und Interpretation, wie eine Datenbank oder KI optimal aussehen sollte, um automatisiert alle Material- und Stoffdaten nach Scannen digital zu erfassen.
  • Aufzeigen der Möglichkeit der Einbindung der digital erstellten Daten in BIM-Modelle.

Anforderungen |

Hohes Interesse und Kenntnisse in den Bereichen Simulation, Radartechnik und Informatik werden vorausgesetzt. Methodische Sorgfalt und genaue Dokumentation sind unerlässlich. Grundlegende Kenntnisse in Bauingenieurwesen/Elektrotechnik und Informatik z.B. mit 3D-Simulation und Python sind von Vorteil.

Angebot |

  • Flexible Arbeitszeiten,
  • Angenehmes Arbeitsklima,
  • Möglichkeit von Praxissemestern o. Diplomarbeiten

Ansprechpartner |

Dr. Joachim Göttsche | Raum N101 | Tel: 0241-6009-53522 | E-Mail: goettsche(at)sij.fh-aachen.de

Sriram Badri, M. Sc. | Raum N114 | Tel: 0241-6009-53556 | E-Mail: badri(at)sij.fh-aachen.de

Projekt-/ Bachelor- / Masterarbeit: Konzeptionierung und Planung eines austauschbaren Systemwandaufbaus als Versuchsstand zur Erstellung von Radargrammen für eine automatisierte BIM-Gebäudemodellerfassung.

Projekt-/ Bachelor- / Masterarbeit: Konzeptionierung und Planung eines austauschbaren Systemwandaufbaus als Versuchsstand zur Erstellung von Radargrammen für eine automatisierte BIM-Gebäudemodellerfassung.

Das Solar-Institut Jülich der FH Aachen bietet eine Projekt-/ Bachelor- oder Masterarbeit an:

Konzeptionierung und Planung eines austauschbaren Systemwandaufbaus als Versuchsstand zur Erstellung von Radargrammen für eine automatisierte BIM-Gebäudemodellerfassung.

Hintergrund |

Ältere Gebäude aus dem Bestand des 20. Jahrhunderts und davor befinden sich teilweise in einem schlechten Zustand. Aufgrund der Energiewende ist es sinnvoll geworden, Immobilien zu sanieren, um vor allem den energetischen Aufwand der Klimatisierung der Gebäude zu verringern. Im Zuge der Sanierung muss der aktuelle Zustand der Kernsubstanz aufgenommen werden, um das Gebäude optimal mit neuer Dämmung zu versehen und Wärmebrücken möglichst zu beseitigen.

Aufgabe |

Zur vereinfachten Aufnahme des Gebäudebestands soll die Gebäudesubstanz in Zukunft mithilfe einer KI automatisiert erfasst und in ein 3D-Modell eingespeist werden. Vor allem die zusätzliche Erfassung der verbauten Materialien bedarf einer ausführlichen Datenbank und zuvor ausgewertete sowie übersetzte Radargramme.

Im Rahmen der Projekt-/ Bachelor- /Masterarbeit soll ein austauschbarer Systemwandaufbau als Versuchsstand geplant und konzeptioniert werden. Weitere alternative Möglichkeiten sollen diskutiert werden. Hierfür sind vor allem die Vor- und Nachteile von zerstörungsfreien Prüfmethoden herauszuarbeiten, sodass die Aufnahmen oder Scans möglichst als Muster für eine Datenbank eingepflegt und später mit anderen Aufbauten in der Realität abgeglichen werden können.

Im Detail sind für die Arbeit die folgenden Schritte herauszuarbeiten:

  • Beschreibung der Möglichkeiten zur Aufnahme von Material bzw. Stoffdaten mit zerstörungsfreien Prüfmethoden.
  • Beschreibung des Stands der Technik oder Stand des Wissens einer möglichen Kopplung zwischen Radarmessgeräten und BIM-Modellen.
  • Berechnung und Diskussion der Kosten und Zeitersparnis eines vorbereitenden BIM-Modells im Vergleich zur Beauftragung der Bestandsaufnahme durch Spezialisten mit Vergleich und in Bezugnahme anderer Prüfmethoden.
  • Konzeptionierung eines austauschbaren Systemwandaufbaus als Versuchsstand zur automatisierten Erstellung von Radargrammen.
  • Vergleich und Diskussion, inwieweit andere alternative Systemwandaufbauten möglich und sinnvoll sind.
  • Konzeptionierung einer möglichen Datenbank oder KI zur automatisierten Aufnahme von gebäuderelevanten Daten hinsichtlich aus den Systemwandaufbauten entstehenden Musterradargrammen.
  • Interpretation wie eine Datenbank und KI bestmöglich aussehen muss, um im Labor hergestellte Systemwandaufbauten mit der Realität möglichst genau abzubilden.

Anforderungen |

Hohes Interesse und Kenntnisse in den Bereichen Simulation, Radartechnik und Informatik werden vorausgesetzt. Methodische Sorgfalt und genaue Dokumentation sind unerlässlich. Grundlegende Kenntnisse in Bauingenieurwesen/Elektrotechnik und Informatik z.B. mit 3D-Simulation und Python sind von Vorteil.

Angebot |

  • Flexible Arbeitszeiten,
  • Angenehmes Arbeitsklima,
  • Möglichkeit von Praxissemestern o. Diplomarbeiten

Ansprechpartner |

Dr. Joachim Göttsche | Raum N101 | Tel: 0241-6009-53522 | E-Mail: goettsche(at)sij.fh-aachen.de

Sriram Badri, M. Sc. | Raum N114 | Tel: 0241-6009-53556 | E-Mail: badri(at)sij.fh-aachen.de

B-/M-Arbeit: Bilanzierung des Ressourcen- und Energieaufwands einer vollständigen Kernsanierung eines fiktiven Gebäudes aus den Jahren vor 1950 im Vergleich des vollständigen Abrisses und Neubaus des gleichen Gebäudes in KfW 40 plus Standard.

B-/M-Arbeit: Bilanzierung des Ressourcen- und Energieaufwands einer vollständigen Kernsanierung eines fiktiven Gebäudes aus den Jahren vor 1950 im Vergleich des vollständigen Abrisses und Neubaus des gleichen Gebäudes in KfW 40 plus Standard.

Das Solar-Institut Jülich der FH Aachen bietet eine Projekt-/ Bachelor- oder Masterarbeit an:

Bilanzierung des Ressourcen- und Energieaufwands einer vollständigen Kernsanierung eines fiktiven Gebäudes aus den Jahren vor 1950 im Vergleich des vollständigen Abrisses und Neubaus des gleichen Gebäudes in KfW 40 plus Standard.

Hintergrund |

Seit der Energiewende wird immer wieder die Frage aufgeworfen, wie die durch anthropogene Einwirkungen erzeugte Beschleunigung des Klimawandels verlangsamt oder gestoppt werden kann. Der Immobilienmarkt ist durch das stetig steigende Bevölkerungswachstum geprägt, weshalb Immobilien in Summe ungefähr 40% des CO2-Ausstoßes weltweit ausmachen. Hierin sind graue Energien mit einbezogen, die Ressourcenbeschaffung, der Gebäudebau und auch die Bewirtschaftung. Vor allem alte Gebäude im Bestand benötigen primär aufgrund der Dämmung, welche nicht mehr Stand der Technik ist, einen stark erhöhten Energiebedarf zur Klimatisierung.

Aufgabe |

Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden, ob die KfW-Standards dem Stand der Energiewende entsprechen. Vor allem soll mithilfe von Bilanzierungen aufgezeigt werden, inwieweit eine vollständige Sanierung eines fiktiven Gebäudes aus den Jahren vor 1950 sinnvoller ist als der Abriss und Neubau des gleichen Gebäudes. Der Ressourcen- und Energieaufwand im Sinne der Energiewende soll aufgezeigt werden. Hierzu soll als dritte Option auch betrachtet werden, wie viel nachhaltiger der Neubau mit dem Einsatz von 50 % der Materialien aus dem Altbau ist. Der Maßstab der fiktiven Bauvorhaben soll im KfW 40 plus Standard ausgeführt werden.

Im Detail sind für die Arbeit die folgenden Schritte herauszuarbeiten:

  • Beschreibung der notwendigen Grundlagen für eine ressourcen- und energiesparendere Bauausführung aus Stand des Wissens und Technik. Im Detail betrifft dies die Ziele des Klimaabkommens, der Energiewende und der KfW-Standards sowie der Passiv- und Aktivhäuser.
  • Konzeptionierung einer Möglichkeit zur Bilanzierung oder Gewichtung der fiktiven Bauvorhaben mit Hinblick auf die recherchierten Grundlagen.
  • Festlegung der zu untersuchenden Parameter für die Bilanzierung der fiktiven Bauvorhaben.
  • Erstellung der fiktiven Bauvorhaben im groben Detail.
  • Vergleich der Bauvorhaben in Hinblick auf das zuvor erstellte Bilanzierungskonzept.
  • Ableiten einer Aussage, inwieweit welche der Bauvorhaben bevorzugt, gewählt werden sollte und ob aktuelle Regeln, Begriffe und Standards noch aktuell sind.

Anforderungen |

Hohes Interesse und Kenntnisse in den Bereichen Simulation, Radartechnik und Informatik werden vorausgesetzt. Methodische Sorgfalt und genaue Dokumentation sind unerlässlich. Grundlegende Kenntnisse in Bauingenieurwesen/Elektrotechnik und Informatik z.B. mit 3D-Simulation und Python sind von Vorteil.

Angebot |

  • Flexible Arbeitszeiten,
  • Angenehmes Arbeitsklima,
  • Möglichkeit von Praxissemestern o. Diplomarbeiten

Ansprechpartner |

Dr. Joachim Göttsche | Raum N101 | Tel: 0241-6009-53522 | E-Mail: goettsche(at)sij.fh-aachen.de

Bachelorarbeit: Analyse und Weiterentwicklung von Regelungskonzepten für einen flüssigsalzbasierten STERN-Receiver im Kraftwerksmaßstab

Bachelorarbeit: Analyse und Weiterentwicklung von Regelungskonzepten für einen flüssigsalzbasierten STERN-Receiver im Kraftwerksmaßstab

Hintergrund |

Solarthermische Kraftwerke bieten schon heute dank thermischer Speicher eine zuverlässige Stromproduktion, die unabhängig von der momentanen Sonneneinstrahlung ist. Damit diese nachhaltigen Technologien noch besser mit der fossilen Stromerzeugung konkurrieren können, erforscht und entwickelt das Solar-Institut Jülich gemeinsam mit Industriepartnern Möglichkeiten die Effizienz zu steigern bei gleichzeitiger Kostenreduktion.

Aufgabe |

  • Recherche zum Stand der Technik bei der Regelung von flüssigsalzbasierten Turmkraftwerken
  • Analyse und Bewertung der bestehenden Konzepte ggf. Anpassung und Weiterentwicklung im Hinblick auf die besonderen Erfordernisse eines STERN-Receivers
  • Implementierung in ein bestehendes dyn. Simulationsmodell in Dymola/Modelica und Test des Konzeptes
  • Auslegung und Optimierung der Reglerparameter anhand von Testsimulationen

Anforderungen |

  • Sehr gute Kenntnisse in Thermodynamik und Regelungstechnik
  • Selbständige, strukturierte und Zielorientierte Arbeitsweise
  • Sehr gute analytische Fähigkeiten, Kreativität und Selbstorganisation
  • Studium in Energietechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Physik o.Ä.
  • Professioneller Umgang mit MS-Office Anwendungen
  • Erfahrung in der Simulation von energietechnischen Systemen vorteilhaft
  • Grundkenntnisse der Solartechnik und Energiewirtschaft vorteilhaft

Angebot |

  • Unterstützung bei der erfolgreichen Durchführung der Abschlussarbeit am Solar-Institut Jülich
  • Möglichkeiten sich aktiv mit eigenen Ideen in aktuelle Forschungsthemen einzubringen

Bewerbung |

Bitte reichen Sie folgende Dokumente in einem einzelnen PDF-Dokument ein: max. 1-seitiges Anschreiben, max. 2-seitiger tabellarischer Lebenslauf und aktuellen Notenspiegel des Bachelorstudiums.

Ansprechpartner |

Jonas Schulte
Tel: 0241-6009-53502
E-Mail: j.schulte(at)sij.fh-aachen.de

Bachelor-/Master-Thesis: Gekoppelte Strömungssimulationen mit OpenLB; CFDDDEM; theoretisch

Bachelor-/Master-Thesis: Gekoppelte Strömungssimulationen mit OpenLB; CFDDDEM; theoretisch

Motivation |

Das SIJ forscht an einem vielversprechenden thermischen Schüttgutspeicher für die Integration in Solarturmkraftwerke. Zur Beladung des Schüttguts wird dabei ein Direktkontakt-Wärmeübertrager mit Hilfe von Simulationen optimiert. Durch diesen Kontakt der zwei physikalisch verschiedenen Phasen sind die Simulationen besonders komplex und kommerzielle Solver haben bis dato keine zufriedenstellenden Ergebnisse geliefert. Der Open-Source-Code OpenLB, der speziell auf diese Kopplung hin optimiert wurde, soll im Rahmen dieser Thesis auf seine Eignung überprüft werden. Ein möglicher Anwendungsfall ist die Simulation der Wechselwirkungen von Schüttgut und Luft an einer Filterwand. Generell stellt die komplexe theoretische Auslegung dieser Thesis eine umfassende Vertiefung in die Strömungssimulation dar und ist damit ein geeignetes Sprungbrett in die Arbeitswelt. Weiter sind diese Kenntnisse auch in anderen Feldern wie z.B. in Reaktionsprozessen, der Beschichtung oder der Virusausbreitung anwendbar. Weitere Informationen zum Projekt erhältst du online (Link) oder gerne in einem persönlichen Gespräch.

Voraussetzungen |

Student eines technischen/naturwissenschaftlichen Studiengangs mit Vertiefung in Strömungsmechanik und Affinität zu Mathematik, Physik und Informatik. Bereitschaft sich in komplexe Sachverhalte einzuarbeiten. Teamfähigkeit.

Deine Aufgaben |

  • Installation und Aufbau der gekoppelten Simulation auf Linux
  • Ermittlung eines geeigneten Simulationsmodells
  • Auswertung mit Betrachtung der Fehler und der Parallelisierbarkeit.

Wir bieten |

  • Motivierte, freundliche und kompetente Kolleg:innen.
  • Eigener Linux-Simu-PC, Arbeitsplatz und Remoteverbindung

Bewirb dich und unterstütze die Energiewende

mit aussagekräftiger Bewerbungen als einzelne PDF mit Anschreiben, Lebenslauf, Notenspiegel und Arbeitszeugnissen an Stephan Skoda.

Ansprechpartner |

Stephan Skoda, M. Sc.
Tel: 0241-6009-53512
E-Mail: skoda(at)sij.fh-aachen.de

Master Thesis: Untersuchung von effiziente Konzepten zur strom-basierten Dampferzeugung

Master Thesis: Untersuchung von effiziente Konzepten zur strom-basierten Dampferzeugung

Hintergrundinformationen |

Viele industrielle Prozesse benötigen Wasserdampf (Sattdampf) im Temperaturbe-reich zwischen 150° C und 250 °C (5 – 50 bar) als hocheffektive Wärmequelle. Dieser wird derzeit in der Regel durch das Verbrennen fossiler Energieträger er-zeugt. Im Rahmen der Dekarbonisierung sollen thermodynamische Studien zur möglichst effizienten Dampferzeugung mittels Wärme-Kraft-Maschinen durchge-führt werden, wobei die Dampferzeugung bei möglichst niedrigen Temperaturen er-folgen kann und der Dampf anschließend per Kompression in den gewünschten Zu-stand gebracht wird.

Unsere Erwartungen |

  • Sehr gute Thermodynamik-Kenntnisse
  • Kenntnisse im Umgang mit thermodynamischen Software-Tools wünschens-wert
  • Kenntnisse in der Energie- / Wärmeprozess- und solarthermischen Technik
  • Teamorientiertes und eigenständiges Arbeiten und hohes Engagement

Das SIJ bietet |

  • Eine Mitarbeit in einem spannenden, wissenschaftlich hoch aktuellen Projekt in einem internationalen, interdisziplinären Team
  • Erweiterung Ihrer Kenntnisse in den genannten Arbeitsfeldern

Ihr Profil |

Sie studieren Master „Energy Systems“, „Energiewirtschaft und Informatik“ oder einen vergleichbaren Studiengang und haben bisher gute Studienergebnisse erzielt. Erste Pra-xiserfahrungen – idealerweise im Bereich Thermodynamik haben Sie bereits gesammelt. Sie bringen nicht nur Interesse für die Simulation und Konstruktion mit, sondern be-geistern sich auch für den Ausbau und die Forschung im Bereich Erneuerbare Energien? Dann bewerben Sie sich bei uns!

Beginn |

sofort

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Ansprechpartner |

Dr. rer. nat. J. Göttsche 
Tel: 0241-6009-53525
E-Mail: goettsche(at)sij.fh-aachen.de

Themenvorschlag Abschlussarbeit (BA/MA): Dynamische Ökobilanzen (Lebenszyk-lusanalysen) von Gebäuden/Quartieren

Themenvorschlag Abschlussarbeit (BA/MA): Dynamische Ökobilanzen (Lebenszyk-lusanalysen) von Gebäuden/Quartieren

Motivation |

Ökobilanzen / Lebenszyklusanalysen sind ein wichtiges Werkzeug um die Nachhaltigkeit von Produkten und Dienstleistungen zu bewerten. Diese wird auch bei Gebäuden und Quartieren angewandt. Wegen der zu erwartenden drastischen Änderungen des Energiesystems in den nächsten Jahren werden neue Verfahren entwickelt, um den Einfluss der Dekarbonisierung auf optimale Bau- und Versorgungslösungen abbilden zu können.

Fragestellung |

Ziel der Arbeit soll es sein, die energetische Gebäudetechnik (Photovoltaik, Batterie, Wärmepumpe, Solarthermie, …) ökobilanziell zu bewerten und die Unterschiede des/der neuen Verfahren herauszuarbeiten. 

Anforderungen |

Wir erwarten eigenverantwortliches, kreatives und selbstständiges Arbeiten, sowie:

  • Interesse an energetischer Gebäudetechnik
  • Grundkenntnisse im Bereich Energietechnik sowie regenerativer und elektrischer Energieversorgung sind wünschenswert
  • Sorgfältige und zuverlässige Arbeitsweise

Angebot |

  • flexible Arbeitszeiten,
  • angenehmes Arbeitsklima,
  • Möglichkeit von Praxisprojekten

Ansprechpartner |

Tobias Blanke, M. Sc. | Raum N01310 (Bayernallee 9, 52070 Aachen)
blanke(at)sij.fh-aachen.de
T 0241-6009-51208
 

Bachelor-/Masterarbeit: Weiterentwicklung des Simulationsmodells und Validierung einer hybriden Entsalzungsanlage

Bachelor-/Masterarbeit: Weiterentwicklung des Simulationsmodells und Validierung einer hybriden Entsalzungsanlage

Hintergrund |

Wasser ist entscheidend für das Leben auf der Erde und der Zugang zu sauberem Trinkwasser gilt als Menschenrecht. Mehr als ein Drittel der Menschen weltweit leidet an Wassermangel. Wegen der hohen Investitions- und Betriebskosten und der oft nicht vorhandenen notwendigen Infrastruktur ist der Einsatz der großtechnischen Anlagen in vielen ländlichen Regionen der Erde nicht geeignet. Für diesen Anwendungsbereich besteht ein Bedarf an wartungsarmen, preisgünstigen und leistungsfähigen dezentralen Kleinanlagen. Eine neue Bauart für diesen Anwendungsbereich stellt die vom Solar-Institut Jülich und IBEU entwickelten Solaranlagen nach dem Mehrstufenentsalzungsverfahren dar.

Aufgabe |

Das Solar-Institut Jülich entwickelte eine kleinere Modelldestille nach dem Mehrstufenentsalzungsverfahren die sowohl mit solarthermischen Kollektoren als auch mit elektrischem Strom betrieben wird. Die elektrische Einspeisung erfolgt in sonnenschwachen Zeiten und nachts, um so die Entsalzungsanlage unabhängig von der solaren Einstrahlung quasistationär betreiben und somit die Trinkwasserproduktion erhöhen zu können. Die Anlage wurde im Rahmen des Projekts Qanat nach Marokko transportiert und ins Betrieb genommen.

Die Arbeit umfasst folgende Themenpunkte:

  • Einarbeitung in die entsprechenden Literatur
  • Weiterentwicklung des MSD-Modells mit MATLAB (Carnot Toolbox)
  • Systemsimulation
  • Darstellung der Messdaten und Interpretation der Ergebnisse
  • Validierung der Simulationsergebnisse mit den experimentellen Messdaten

Anforderungen |  

  • Studium in Maschinenbau, Energietechnik, Verfahrenstechnik oder ähnliches
  • Erste Programmierung-/ Simulationserfahrung
  • Gute Englisch-/Deutschkenntnisse
  • Eigenverantwortliche, kreative, sorgfältige und selbständige Arbeitsweise
  • Kenntnisse der Solartechnik vorteilhaft

    Angebot |

    • Arbeit im interdisziplinär zusammengesetzten Team des SIJ
    • Flexible Arbeitszeiten & angenehmes Arbeitsklima

    Bewerbung

    Die Bewerbung sollte folgende Dokumente beinhalten: 

    • Motivationsschreiben (max. 1 Seite), mit dem Starttermin und dem maximal zur Verfügung stehenden Zeitraum zur Bearbeitung aller Arbeitspunkte und der Abgabe der Abschlussarbeit
    • Tabellarischer Lebenslauf (max. 2 Seiten)
    • Kopien der bisherigen Abschlüsse und ggfs. einer Liste schon erreichter Teilabschlüsse
    • Kopie des Notenspiegels an der FH Aachen
    • Alle Dokumente bitte in einem PDF Dokument

     

      Betreuung/Kontakt|

      Prof. Dr.-Ing. Spiros Alexopoulos | Raum N106 | T 0241 6009 53522 | alexopoulos(at)fh-aachen.de

      Masterthesis: Erstellung eines Modells und Simulation eines innovativen Kollektorkonzepts zur Untersuchung und Optimierung der Fokussierung und Wärmeübertragung in Comsol

      Masterthesis: Erstellung eines Modells und Simulation eines innovativen Kollektorkonzepts zur Untersuchung und Optimierung der Fokussierung und Wärmeübertragung in Comsol

      Hintergrundinformationen|

      Im Rahmen des Forschungsvorhabens SCoSCo soll ein neuartiges Kollektorkonzept vom SIJ und seinen Partnern geprüft und entwickelt werden. Bei diesem Vorhaben sollen konzentrierende Kol-lektoren mit fest aufgebautem Konzentrator eingesetzt werden. Die bislang bekannten Verfahren zur Erzeugung solarer Prozesswärme nutzen andere Konzepte wie z.B. nachgeführte Fresnelspiegel oder Parabolrinnen. Das hier vorgeschlagene Konzept stellt eine Innovation dar, die sowohl Kosten- als auch ökobilanzielle Vorteile bieten kann. Die vorgese-hene Konstruktion vereinfacht insbesondere die Gebäudeintegration. Die gewünschten wissen-schaftlichen Erkenntnisse bestehen u.a. in der Beantwortung der Frage, welche geometrischen Kombinationen bzw. Konzentratoren und welche Receivertypen optimalerweise eingesetzt wer-den.

      Unsere Erwartungen |

      • Kenntnisse im Umgang mit Comsol
      • Kenntnisse im Umgang mit den Comsol Modulen „Raytracing“ und „Heat Transfer“ wünschenswert
      • Kenntnisse in der Energie- / Wärmeprozess- und solarthermischen Technik
      • Teamorientiertes und eigenständiges Arbeiten und hohes Engagement

      Das SIJ bietet

      • Eine Mitarbeit in einem spannenden, wissenschaftlich hoch aktuellen Projekt in einem internationalen, interdisziplinären Team
      • Erweiterung Ihrer Kenntnisse in den genannten Arbeitsfeldern

        Ihr Profil |

        Sie studieren Master „Energy Systems“, „Energiewirtschaft und Informatik“ oder einen vergleichbaren Studiengang und haben bisher gute Studienergebnisse erzielt. Erste Pra-xiserfahrungen – idealerweise im Bereich Auslegung solarthermischer Anlagen haben Sie bereits gesammelt. Sie bringen nicht nur Interesse für die Simulation und Konstruk-tion mit, sondern begeistern sich auch für den Ausbau und die Forschung im Bereich Erneuerbare Energien? Dann bewerben Sie sich bei uns!

        Beginn |

        sofort

          Kontakt |

          Dr. Joachim Göttsche | Raum N101 | T 0241 6009 53525| goettsche(at)sij.fh-aachen.de

          Bachelor-/ Masterthesis: System Layout of a Combined Supply System at the JuLab of Forschungszentrums Jülich (FZJ)

          Bachelor-/ Masterthesis: System Layout of a Combined Supply System at the JuLab of Forschungszentrums Jülich (FZJ)

          Background |

          In the framework of the project Living Lab Energy Campus the JuLab shall be equipped with an optimized supply system consisting of a fuel cell, a battery, a heat pump, and a thermal storage.

          Prerequisites |

          High interest and skills in simulation, control systems, and analytic work is required. Methodological diligence and precise documentation are essential. Fundamental knowledge in Thermodynamics and computer simulation e.g. with MATLAB/Simulink and Python are advantageous.

          Your Tasks

          • Setting up the supply model in the Matlab/Simulink environment
          • Optimizing the lay-out, control, and operating parameters with respect to minimum CO2 emissions
          • Selection of the major system components from the HVAC supplier market

          We offer |

          • Work with the interdisciplinary team of the FZJ / SIJ
          • Experience in the field of dynamic system simulation
          • Flexible working hours & pleasant working environment
          • Student job (trainee) at FZJ

            Contact |

            Dr. Joachim Göttsche | Room N101 | T 0241 6009 53525| goettsche(at)sij.fh-aachen.de

            Bachelor-/ Masterthesis: Performance test of a plasma sterilizer unit at various temperature and humidity conditions

            Bachelor-/ Masterthesis: Performance test of a plasma sterilizer unit at various temperature and humidity conditions

            Background information |

            The Solar Institute Jülich (SIJ) is involved in the investigation of a new concept for low-temperature heat supply to heat pump systems, in which it is planned to utilize the sensible and latent heat from the air in sewage systems. forschung/solar-institut-juelich/schwerpunkte/projekte-solarthermische-systeme/

            Requirements |

            We expect an independent and responsible work attitude. Good knowledge in the application of general software solutions (MS Office) is required. Basic knowledge in the usage of temperature and humidity measurements as well as data acquisition is desired. The task requires basic knowledge of building physics and thermodynamics.

            Task |  

            • Basic literature research
            • Setup of a simple experiment
            • Application of the E+ solution to a more complex building (single family house)
            • Setup of the reference building in the E+ Software for building simulation
            • Performing a simulation and evaluating the obtained results

            SIJ offers |

            • Work with the interdisciplinary team of the SIJ
            • Experience in the field of building evaluation, building analysis and their latest developments
            • Flexible working hours & pleasant working environment

            Kontakt |

            Dr. rer. nat. Joachim Göttsche | +49 241 6009 53525 | goettsche(at)sij.fh-aachen.de

            Bachelor-/ Masterarbeit: Konstruktion einer konzentrierenden Solaranlage für Fotobioreaktoren mit PV-Nutzung

            Bachelor-/ Masterarbeit: Konstruktion einer konzentrierenden Solaranlage für Fotobioreaktoren mit PV-Nutzung

            Motivation |

            Algen können nur sichtbares Licht nutzen, so dass solares IR-Licht bei der Photosynthese quasi ungenutzt bleibt. Im Projekt AlgNutrient entwickelt das SIJ ein solartechnisches Konzept für einen Fotobioreaktor für Algen, der dieses unverwertete Restlicht mittels Fotovoltaik nutz. Hierdurch wird die Sonnenlichtausbeute optimiert. Der hier integrierte Fotobioreaktor wird im Projekt zusammen mit dem Forschungszentrum Jülich entwickelt. Die gleichmäßige Lichtverteilung im Reaktor ist dabei ein zusätzliches Ziel, um die Photosyn-theserate zu optimieren.

            Fragestellung |

            Nächstes Ziel im Projekt sind Tests an einer Labor-Prototypanlage, um sie mit den vom FZJ realisierten Fotobioreaktor-Prototypen zu kombinieren. Dabei wird die Eignung der Anlagen-komponenten und die erreichbare Licht- bzw. Algenausbeute untersucht.

            Bearbeitung |   

            Nach dem Zusammenbau der Labor-Prototypanlage soll die Strahlverteilung im Fotobioreak-tor mit Hilfe einer Strahldichtekamera unter verschiedenen Einstrahlbedingungen vermes-sen und analysiert werden. Optionale Verbesserungen in der Konstruktion.

                Kontakt |

                Dr. rer. nat. Markus Sauerborn | Raum N117, Campus Jülich | +49 241 6009 53542 | sauerborn(at)sij.fh-aachen.de

                Projekt-/ Bachelor-/ Masterarbeit: Vergleich der thermischen Simulation zwischen der Carnot Toolbox des SIJ und der kommerziellen Software TRNSYS

                Projekt-/ Bachelor-/ Masterarbeit: Vergleich der thermischen Simulation zwischen der Carnot Toolbox des SIJ und der kommerziellen Software TRNSYS

                Thematischer Hintergrund |

                Am Solar-Institut der FH Aachen wird aktuell ein Forschungsprojekt zur Gebäudetechnik in Hallenbauten durchgeführt. Die Simulation in dem Projekt erfolgt mit der iterativen Simulationssoftware TRNSYS, um die Allgemeingültigkeit der Ergebnisse zu überprüfen sollen diese mit der Carnot Toolbox nachgestellt werden.

                Aufgaben |

                Im Rahmen dieser Arbeit sollen die TRNSYS Simulationsergebnisse mit einem Modell der Carnot Toolbox nachgebildet werden und eventuelle Unterschiede herausgearbeitet und erläutert werden.

                Anforderungen |   

                Interesse an Simulation, dem Lernen vom Matlab und an Gebäudetechnik sind erwünscht. Wesentlich ist methodische Sorgfalt und genaue Dokumentation. Grundkenntnisse zum Thema Gebäudetechnik sowie deren Simulation mit z. B. MATLAB Simulink sind von Vorteil.

                  Angebot

                  • flexible Arbeitszeiten
                  • angenehmes Arbeitsklima

                    Kontakt |

                    Dr. Joachim Göttsche | Raum N101 | +49 241 6009 53522

                    Tobias Blanke, M. Sc. | Raum 01310 (Bayernallee 9) | +49 241 6009 51208 | blanke(at)sij.fh-aachen.de

                    Hilfskräfte

                    Teilnahme am Solar Decathlon Europe

                    Teilnahme am Solar Decathlon Europe

                    Was ist der Solar Decathlon?

                    Der Solar Decathlon (englisch „Solarer Zehnkampf“) ist ein architektonischer sowie energietechnischer Wettbewerb, mit dem Ziel ein energieautarkes Gebäude für das Wohnen zu entwerfen. Die Häuser dürfen ihren Energiebedarf nur über selbst produzierten Solarstrom decken. Die FH Aachen nimmt am Solar Decathlon Europe 2021 in Wuppertal mit einem Team aus Studierenden der Architektur und dem Ingenieurwesen teil.

                    Du möchtest mitmachen?

                    Du möchtest das Energiekonzept, die Konstruktion oder die Architektur mit-gestalten und Erfahrungen im Gebäudesektor sammeln, dann melde dich einfach bei uns!

                    Wir bieten

                    Neben der Möglichkeit der freiwilligen Teilnahme bieten wir Praxisprojekte und Abschlussarbeiten an.

                    Ansprechpartner

                    Tobias Blanke, M. Sc. | Raum N 01310 (Bayernallee 9) | T 0241 6009 51208 | blanke(at)sij.fh-aachen.de

                    Dr. Joachim Göttsche | Raum N 101 (Heinrich-Mußmann-Str. 5, 52428 Jülich) | T 0241 6009 53525 | goettsche(at)sij.fh-aachen.de

                    Wissenschaftliche Hilfskraft (7-15 h/Woche): Unterstützung der Studierenden beim Solar Decathlon Europe 2021

                    Wissenschaftliche Hilfskraft (7-15 h/Woche): Unterstützung der Studierenden beim Solar Decathlon Europe 2021

                    Hintergrund |

                    Der Solar Decathlon (englisch „Solarer Zehnkampf“) ist ein architektonischer sowie energietechnischer Wettbewerb, mit dem Ziel ein energieautarkes Gebäude für das Wohnen zu entwerfen. Die Häuser dürfen ihren Energiebedarf nur über selbst produzierten Solarstrom decken. Die FH Aachen nimmt am Solar Decathlon Europe 2021 (SDE21) in Wuppertal mit einem Team aus Studierenden der Architektur und Ingenieurwesen teil.

                    Aufgabe |

                    • Unterstützung der Studierenden bei der Entwicklung des Energiekonzeptes für SDE 21 sowohl für den Demonstrator als auch für das generelle Konzept
                    • Unterstützung beim Bau des Demonstrators
                    • Unterstützung bei der Anfertigung den Zwischenberichten

                    Anforderungen |

                    • Studienrichtungen: Maschinenbau, Bauingenieurwesen, Umweltingenieurwesen o.ä.
                    • Kenntnisse in Thermodynamik/ Gebäudetechnik
                    • Kenntnisse in den gängigen MS-Office Programmen (Excel, Word, etc.)
                    • Programmierungskenntnisse, Erfahrungen in Matlab/Simulink, TRNSYS, IDA ICE von Vorteil
                    • Sorgfältige und selbstständige Arbeitsweise
                    • Gute Sprachkenntnisse (Deutsch und/oder Englisch)

                    Beginn |

                    01.03.2019

                    Betreuung/Kontakt |

                    Tobias Blanke, M. Sc. | Raum N01310 (Bayernallee 9) | T 0241 6009 51208 | blanke(at)sij.fh-aachen.de