Informationen A bis Z

Allgemein

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Hinweise zur Aufgabenerfüllung im öffentlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen

Für den Umgang von Bediensteten der Landesregierung mit außerhalb der Landesregierung stehenden Stellen sind das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, die Landesverfassung, die Vorschriften des Beamten- und allgemeinen Dienstrechts und die tarifrechtlichen Bestimmungen maßgebend.
Die nachstehenden Hinweise können unbeschadet der zu den eben genannten Vorschriften ergangenen Bestimmungen und speziellen Regelungen in einzelnen Geschäftsbereichen der Landesregierung als Orientierung für die Abgrenzung zwischen der Wahrnehmung dienstlicher Aufgaben von der Tätigkeit im politischen Raum dienen.

  1. Die Landesbediensteten dienen „dem ganzen Volk, nicht einer Partei“(§ 33 Abs. 1 BeamtStG). Sie haben ihre Aufgaben unparteiisch und gerecht zu erfüllen und ihr Amt zum Wohl der Allgemeinheit zu führen.
  2. Bei der Wahrnehmung ihrer dienstlichen Aufgaben sind die Landesbediensteten verpflichtet, ihre Vorgesetzten zu beraten und zu unterstützen. Hierbei haben sie im Rahmen der geltenden Gesetze die Politik der Landesregierung loyal zur Grundlage ihrer Arbeit zu machen und sie nach außen zu vertreten, soweit sie nicht aufgrund besonderer gesetzlicher Vorschriften an Weisungen nicht gebunden und nur dem Gesetz unterworfen sind. Die Politik der Landesregierung ergibt sich aus Regierungserklärungen, Beschlüssen der Landesregierung, Grundsatz- und Einzelentscheidungen der Ministerinnen und Minister.
  3. Die Landesbediensteten dürfen im Dienst für Fraktionen, Parteien oder Verbände nicht tätig werden, also für diese keine Redeentwürfe, Anträge und politische Papiere erarbeiten.
    Für die schriftliche oder mündliche Unterrichtung von Parteien, Fraktionen oder Abgeordneten können jedoch auf Anforderung der Leitung des Ministeriums (§ 3 GGO) Aufzeichnungen über Sachfragen und Probleme sowie Positionen der Landesregierung dazu erstellt werden.
  4. Die Landesbediensteten haben über die ihnen in ihrer amtlichen Tätigkeit bekannt gewordenen Angelegenheiten Verschwiegenheit zu bewahren. Dazu gehört, dass sie Einzelheiten verwaltungsinterner Vorgänge z.B. auch Gutachten und Gesetzentwürfe - nur nach Maßgabe der einschlägigen Verwaltungsvorschriften und Einzelentscheidungen der Landesregierung und Behördenleitungen gegenüber außenstehenden Stellen und Einzelpersonen offenbaren. In Zweifelsfällen ist die Weisung der Behördenleitung einzuholen.
  5. Wird eine Behörde zu einer Veranstaltung eingeladen, so entscheidet die Leitung der Behörde über die grundsätzliche Frage der Teilnahme sowie über die Ebene, auf der die Teilnahme erfolgen soll. Wie auch bei ihrer sonstigen Tätigkeit haben die Landesbediensteten dabei die Politik der Landesregierung loyal zur Grundlage ihrer Arbeit zu machen und sie nach außen zu vertreten.
  6. Soweit eine Landtagsfraktion oder einzelne Abgeordnete des Landtages sich mit der Bitte um Unterrichtung an die Landesregierung oder einzelne Landesbedienstete wenden, erfolgt die Unterrichtung über die Leitung des Ministeriums. Über Anrufe von Abgeordneten oder Bediensteten der Fraktionen ist grundsätzlich die Leitung des Ministeriums zu unterrichten. Das gilt nicht für Anfragen und Auskünfte, die offenkundige Sachverhalte betreffen oder die ihrer Bedeutung nach keine Befassung der Behördenleitung erfordern.
    Nach einer politischen Veranstaltung zu dienstlichen Themen eines gegenwärtigen oder früheren Arbeitsbereichs oder wenn bei einem Termin anderen Inhalts dienstliche Fragestellungen von Bedeutung zur Sprache kamen und sich der Bedienstete erkennbar als Amtsträger geäußert hat, ist der Dienstvorgesetzte über den Inhalt der Äußerungen zu dienstlichen Themen ebenfalls zu unterrichten.
  7. Die dienstliche Teilnahme von Landesbediensteten an Arbeitskreissitzungen der Landtagsfraktionen, an Partei- und Verbandsveranstaltungen bedarf der Genehmigung der Leitung des Ministeriums. Sie ist nur zur fachlichen Information im eigenen Aufgabenbereich oder zur Darstellung der Politik der Landesregierung und nur im Einvernehmen mit der Behördenleitung zulässig.
  8. Landesbedienstete haben wie alle Bürger das Recht, sich politischen Parteien und Verbänden anzuschließen und in ihnen mitzuarbeiten. Das Recht auf freie Meinungsäußerung findet allerdings seine Schranken in den allgemeinen Gesetzen. Ein allgemeines Gesetz im Sinne dieser Vorschrift ist auch das Landesbeamtengesetz.
    Danach haben sich Landesbedienstete in der Öffentlichkeit nur so zurückhaltend zu äußern, dass das öffentliche Vertrauen in ihre unparteiische, gerechte und gemeinwohlorientie1te Amtsführung keinen Schaden nimmt.
  9. Unbeschadet der Ziffern 1 bis 8 sollen sich Bedienstete in einem Zeitraum von fünf Monaten vor Wahlen zu Vorgängen ihres dienstlichen Aufgabenbereichs grundsätzlich nicht auf öffentlichen politischen Veranstaltungen äußern, wenn eine Rückwirkung auf den Wahlkampf möglich ist.

Arbeitsbefreiung

Bei den in § 29 TV-L aufgeführten Anlässen werden Beschäftigte unter Fortzahlung des Entgelts in dem angegebenen Ausmaß von der Arbeit freigestellt.

Weiterführende Informationen

§ 29 TV-L

Sonderurlaub

Arbeitszeit

Für Beschäftigte, ohne Beamtinnen und Beamte

Arbeitszeit ist gemäß § 2 ArbZG die Zeit vom Beginn bis zum Ende der Arbeitszeit ohne die Ruhepausen. 

Es gilt eine einheitliche Arbeitszeit: 39,83 h  (Dies entspricht 39 Stunden, 50 Minuten).

Für Schwerbehinderte mit einem GdB von mindestens 80% wird die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit auf 39 Stunden festgelegt.

Für Beamtinnen und Beamte

Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt für Beamtinnen und Beamte nach der AZVO wöchentlich im Durchschnitt

  • mit Vollendung des 60. Lebensjahres oder bei einem GdB von mindestens 80% 39 Stunden,
  • mit Vollendung des 55. Lebensjahres oder bei einem GdB von mindestens 50% 40 Stunden,
  • im Übrigen 41 Stunden.

Ausbildung

Die FH Aachen bildet an den Standorten Aachen und Jülich in verschiedenen Fachbereichen und Zentralen Einrichtungen jährlich junge Menschen in den nachstehend aufgeführten Ausbildungsberufen aus.

Bitte beachten Sie, dass nicht alle Ausbildungsberufe jährlich angeboten werden. Das jeweilige Ausbildungsangebot des Einstellungsjahres kann unter der Rubrik Stellenanzeigen abgefragt werden.

Gabriele Krämer
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04003
g.kraemer(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51069

A1-Bescheinigung

Ab dem 01.01.2019 wird bei Auslandsentsendungen in EU-Länder, Finnland, Island, Norwegen, Schweden, Liechtenstein und die Schweiz die Beantragung und das Mit-sich-führen einer A1-Bescheinigung aufgrund von Regelungen in den EU-Richtlinien zwingend erforderlich.

Vorgehensweise:
Zum jetzigen Zeitpunkt ist die A1-Bescheinigung zu beantragen, indem das dieser eMail anhängende pdf-Formular ausgefüllt an die zuständige Beamten- bzw. Tarifsachbearbeiterin gesendet wird oder an die Funktionsadressen der Bereiche beamte@fh-aachen.de bzw. tarifbereich@fh-aachen.de. Wir bitten um Einhaltung einer Vorlaufzeit von 3 Wochen vor Reisebeginn, um eine rechtzeitige Zustellung der A1-Bescheinigung sicherzustellen.  Von den jeweiligen Sachbearbeiterinnen wird das Formular gestempelt und unterschrieben an den zuständigen Sozialversicherungsträger und in Kopie an die reisende Person gesendet. Sobald die A1-Bescheinigung an der FH Aachen eingetroffen ist, wird diese der bzw. dem Reisenden zugesendet. Sollte die A1-Bescheinigung zum Zeitpunkt des Reiseantritts noch nicht vorliegen, so ist die Kopie des A1-Antrags als Nachweis der Beantragung mitzuführen.
Für jeden Auslandseinsatz in den aufgeführten Ländern ist eine neue A1-Bescheinigung zu beantragen. Die A1-Bescheinigung muss auch für kurze Auslandsentsendungen von wenigen Stunden beantragt werden.

Was ist die A1-Bescheinigung?

Die A1-Bescheinigung dient zum Nachweis, welche Rechtsvorschriften über die soziale Sicherheit für die Beschäftigten anzuwenden sind. Den Vordruck benötigen die Beschäftigten im Allgemeinen, wenn sie als Beschäftigte durch ihre Erwerbstätigkeit einen Bezug zu mehr als einem EU-Land haben. Nach EU-Recht gelten für eine Person bezüglich der sozialen Sicherheit stets nur die Rechtsvorschriften eines einzigen Landes. Der Vordruck A1 wird in dem Land ausgestellt, dessen Rechtsvorschriften für die bzw. den Beschäftigten gelten. Der Vordruck A1 bestätigt, dass für die bzw. den Beschäftigten nicht die Rechtsvorschriften irgendeines anderen Landes, zu dem er in Bezug steht, gelten. Das heißt, es besteht keine Verpflichtung, in diesen anderen Ländern Sozialversicherungsbeiträge (Krankenversicherungsbeiträge eingeschlossen) zu zahlen. Der Vordruck bleibt gültig bis zu dem auf dem Vordruck angegebenen Ablaufdatum oder bis er von dem ausstellenden Träger zurückgezogen und für ungültig erklärt wird.

Wer muss die A1-Bescheinigung beantragen?

Die A1-Bescheingung ist von allen abhängig beschäftigten Personen der FH Aachen (Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung, wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte) bei der FH Aachen zu beantragen, die im Rahmen ihres Beschäftigungsverhältnisses in EU-Länder, Finnland, Island, Norwegen, Schweden, Liechtenstein und die  Schweiz entsendet werden.  Sofern es sich um einen Auslandsaufenthalt aus persönlichem Interesse handelt und kein dienstliches Interesse vorliegt, ist die A1-Bescheinigung nicht über die FH Aachen zu beantragen. Bei Studierenden, die gleichzeitig ein Beschäftigungsverhältnis als wissenschaftliche oder studentische Hilfskraft haben, ist die A1-Bescheinigung nur über die FH Aachen zu beantragen, sofern die Entsendung im Rahmen ihrer Tätigkeit als Hilfskraft erfolgt.
Die Beantragung der A1-Bescheinigung über die FH Aachen erfolgt für Lehrbeauftragte und sonstige freiberuflich tätige Personen nicht über die FH Aachen. Falls diese Berufsgruppen für die FH Aachen eine Auslandsreise in die aufgeführten Länder planen, ist eine A1-Bescheinigung von ihnen selbst bei den zuständigen Sozialversicherungsträgern zu beantragen.

Was passiert, wenn keine A1-Bescheinigung vorliegt?

Sollte keine A1-Bescheinigung mitgeführt werden, unterliegt die reisende Person grundsätzlich den im Ausland geltenden Rechtsvorschriften. Bei einer Kontrolle im Ausland kann es passieren, dass der Einsatz als nicht versicherte Tätigkeit und somit als Schwarzarbeit angesehen wird. Unter Umständen kann dies dazu führen, dass die bzw. der Beschäftigte sofort die Arbeit niederlegen muss, erst gar nicht Zutritt zu einem Gelände erhält oder mit einer Geldstrafe belegt wird.

Sicherheitshinweise und Gesundheitsvorsorgemaßnahmen:

Diesbezüglich verweisen wir auf die Reisehinweise des Auswärtigen Amts und die entsprechenden Gesundheitsvorsorgemaßnahmen für Ihr Reiseziel. https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit

Sonderregelung: Gewöhnliche Erwerbstätigkeit in mehreren Mitgliedstaaten

Wenn in Deutschland Beschäftigte regelmäßig zu Arbeitseinsätzen in einem anderen Mitgliedstaat eingesetzt werden (z.B. Beratungstage an ausländischen Hochschulen, Fahrdienste, Beisitz bei Prüfungen etc.), üben diese ihre gewöhnliche Erwerbstätigkeit in zwei oder mehr Mitgliedstaaten aus, unterliegen aber nur in einem Land den Rechtsvorschriften der Sozialversicherungspflicht.
Regelmäßigkeit liegt bereits bei einem Beschäftigungstag im Monat oder fünf Beschäftigungstagen im Quartal vor. Für die Beurteilung legt der Arbeitgeber die voraussichtlichen Arbeitseinsätze in den nächsten 12 Monaten zu Grunde.

Begrenzung des Geltungszeitraums

Anders als bei einer Entsendung ist bei einer gewöhnlichen Erwerbstätigkeit in mehreren Mitgliedsstaaten nicht für jeden Arbeitseinsatz im Ausland eine neue A1-Bescheinigung erforderlich. Allerdings wird der Geltungszeitraum einer A1-Bescheinigung auch bei einer gewöhnlichen Erwerbstätigkeit in mehreren Staaten aus Prüfzwecken stets begrenzt (höchstens 12 bis 24 Monate).

Zuständigkeit liegt bei DVKA

Die Feststellung der anzuwendenden Rechtsvorschriften und die Ausstellung der A1-Bescheinigung erfolgt in diesen Sachverhalten durch die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland (DVKA).
Zur Beantragung ist in diesen Fällen das beigefügte Antragsformular GME 1 vollständig auszufüllen und an Ihre entsprechende Sachbearbeiterin im Personaldezernat zur Weiterleitung zu übersenden.

Lehrende, Beamtinnen und Beamte:

Marita Thoren-Pesch
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04014
thoren-pesch(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51096
Ira Reindahl
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04014
reindahl(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51390

 

Tarifbeschäftigte und Auszubildende:

Gabriele Schmidt
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04006
g.schmidt(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51070
Jacqueline Plum
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04006
j.plum(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51646

Beihilfe

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Berufungsverfahren

Die Berufung zur Professorin oder zum Professor erfolgt in einem förmlichen Berufungsverfahren, das im Hochschulgesetz sowie in der Berufungsordnung der Fachhochschule Aachen näher geregelt ist.

Dipl.-Betriebsw. Stefanie Jansen
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04016
jansen(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51088
T: +49.241.6009 51077

(Fachbereiche 2, 3, 4, 7, 8)

Dipl.-Kff. Marion Marschner
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04016
marschner(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51300

(Fachbereiche 1, 5, 6, 10)

Nadine Klesse
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04016
klesse(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51099

(Fachbereich 9)

Besoldung

Kurzinformationen

Die Besoldung der BeamtInnen ist durch das Landesbesoldungsgesetz (LBesG NRW) geregelt.

Die aktuelle Gehälter finden Sie auf den jeweiligen Seiten des LBV.

Bewerbermanagementsystem – BITE

Das gesamte Bewerbungsverfahren von der Veröffentlichung der Stellenausschreibung, über die Verwaltung von eingehenden Bewerbungen bis hin zur Auswahl und Einladung geeigneter Kandidatinnen und Kandidaten zum Vorstellungsgespräch läuft über das Bewerbermanagementsystem BITE. Sämtliche Kommunikation mit Bewerberinnen und Bewerbern soll grundsätzlich über BITE erfolgen, um einen transparenten Bewerbungsprozess sicherstellen zu können.

  • Sollten Sie noch keinen BITE Zugang haben, finden Sie nachfolgend eine Anleitung zum ersten Log-in, in der ebenfalls erklärt wird, wie Sie Bewerbungen nach Kennziffern filtern können.
  • Eine Anleitung, wie geeignete Kandidatinnen und Kandidaten zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden können, finden Sie ebenfalls nachfolgend.

Sollten Sie weitere Fragen zum Bewerbermanagement BITE haben, steht Ihnen das Team der Personalentwicklung gerne zur Seite.

BITE: Anleitung für das erste Log-in
2876 Downloads
BITE: Einladung zu Vorstellungsgesprächen versenden
1226 Downloads
Meike Böhler
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04011
boehler(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51353
Lisa-Marie Grüner
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04005
gruener(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 54586

Cisco Webex Teams und Meetings

Cisco Webex Teams und Meetings ermöglicht eine kontinuierliche Zusammenarbeit in Ihrem Team unter anderem durch Video-Meetings, Einzel- oder Gruppennachrichten und die Funktion der Dateifreigabe. Des Weiteren bietet Webex Meetings die Möglichkeit Webinare oder Online-Schulungen abzubilden.

Die Videos mit Tipps und Tricks zur Anwendung helfen dabei, die Zusammenarbeit in Webex Teams und Meetings noch erfolgreicher zu gestalten.

Die Downlaods stehen Beschäftigen der Fachhochschule Aachen nach Login zur Verfügung.

Dienstreise

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Andreas Hamacher
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04015
hamacher(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51302

(Fachbereiche 1, 2, 5, 6, 8, Bib, Verwaltung, DVZ)

Dorina Balmau
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04018
balmau(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51071

(Fachbereich 4)

Dominik Sauerborn
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04015
stertkuhl(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51098

(Fachbereiche 3, 4, 7, 9, 10, SIJ, Freshman)

Einführung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Unter Onboarding ist die erfolgreiche Einführung und Integration neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die FH Aachen, den Arbeitsbereich, den Arbeitsplatz und das Arbeitsumfeld zu verstehen. Ziel dabei ist Entwicklung leistungsfähiger, engagierter, integrierter und sich mit der Fachhochschule identifizierender Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Der erste Eindruck der neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter prägt und beeinflusst die Grundeinstellung zum neuen Arbeitsplatz. Gelungenes Onboarding geht dabei über die rein fachliche Einarbeitung hinaus, indem es auch die organisatorische und soziale Integration Ihrer neuen Mitarbeiterin bzw. Ihres neuen Mitarbeiters sicherstellt.

Zur Unterstützung der Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen wir den verschiedenen Parteien Leitfäden und andere Dokumente zur Seite, um die Einführung von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu erleichtern.

Um Ihnen dabei zu helfen, neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine erfolgreiche fachliche sowie soziale Einführung in die FH Aachen zu ermöglichen, stehen Ihnen folgende Dokumente zur Verfügung:

  • Leitfaden für neue Beschäftigte
  • Fahrplan für Vorgesetzte
  • Fahrplan für Paten
  • Checkliste für Vorgesetzte
  • Einarbeitungsplan, der individuell gestaltet werden kann
  • Pre-boarding Briefvorlage

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Dokumenten um Arbeitshilfen mit Anregungen und Hinweise handelt, welche von Ihnen individuell und bedarfsgerecht angepasst werden können.

 

Online-Formulare

Hinweis: Die Vordrucke stehen nur Beschäftigten der Fachhochschule Aachen zur Verfügung. Um die Vordrucke anzuzeigen, müssen Sie sich einloggen! (siehe Login in der Leiste oben)

Meike Böhler
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04011
boehler(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51353

Einstellung von Personal

Elternzeit

Beamtinnen und Beamte sowie Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer haben Anspruch auf Elternzeit wenn sie

    1. mit ihrem Kind,
    2. mit einem Kind, für das sie die Anspruchsvoraussetzungen nach § 1 Absatz 3 oder 4 erfüllen, oder
    3. mit einem Kind, das sie in Vollzeitpflege nach § 33 des Achten Buches Sozialgesetzbuch aufgenommen haben,
    in einem Haushalt leben und
  1. dieses Kind selbst betreuen und erziehen.

Nicht sorgeberechtigte Elternteile und Personen, die nach Satz 1 Nummer 1 Buchstabe b und c Elternzeit nehmen können, bedürfen der Zustimmung des sorgeberechtigten Elternteils.

Anspruch auf Elternzeit haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch, wenn sie mit ihrem Enkelkind in einem Haushalt leben und dieses Kind selbst betreuen und erziehen und

  1. ein Elternteil des Kindes minderjährig ist oder
  2. ein Elternteil des Kindes sich in einer Ausbildung befindet, die vor Vollendung des 18. Lebensjahres begonnen wurde und die Arbeitskraft des Elternteils im Allgemeinen voll in Anspruch nimmt.

Der Anspruch besteht nur für Zeiten, in denen keiner der Elternteile des Kindes selbst Elternzeit beansprucht.

Weiter zum Gesetz zum Elterngeld und zur Elternzeit

Weiter zum Bundeskindergeldgesetz

Gabriele Krämer
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04003
g.kraemer(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51069

(Fachbereiche 3, 9, 10, Freshman Institute, SIJ, Dezernat I, Bibliothek)

Dipl.-Kff. Janine Quint
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04003
quint(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51074

(Fachbereich 5)

Dipl.-Kff. Sonja Schiller
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04004
s.schiller(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51068

(Fachbereiche 1, 2, 4, 6, Dezernate III, V, Stabstellen)

Susanne Verfaillie
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04007
verfaillie(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51374

(Fachbereich 1, 4, 7,  Dezernate I, II, III, V, Z, Bibliothek und Stabstellen)

Bastian Louven
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04004
louven(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51387

(Fachbereiche 2, 7, 8, Dezernat IV, Dezernat Z, DVZ, ZHQ)

Erholungsurlaub

Beschäftigte haben in jedem Kalenderjahr Anspruch auf Erholungsurlaub unter Fortzahlung des Entgelts. Bei Verteilung der wöchentlichen Arbeitszeit auf fünf Tage in der Kalenderwoche beträgt der Urlaubsanspruch in jedem Kalenderjahr 30 Arbeitstage, für Auszubildende 29 Tage. Bei einer Verteilung der wöchentlichen Arbeitszeit auf weniger als fünf Tage in der Woche vermindert sich der Urlaubsanspruch entsprechend. Beginnt oder endet das Arbeitsverhältnis im Laufe eines Jahres, steht als Erholungsurlaub für jeden vollen Monat des Arbeitsverhältnisses ein Zwölftel des Urlaubsanspruchs zu.

Der Erholungsurlaub soll im Laufe des Urlaubsjahres nach Möglichkeit voll ausgenutzt werden. Der Erholungsurlaub kann geteilt werden, soweit dadurch der Urlaubszweck nicht gefährdet wird.

Urlaub, der nicht innerhalb von 15 Monaten nach dem Ende des Urlaubsjahres genommen worden ist, verfällt.

Ein Vorgriff auf den Urlaubsanspruch des Folgejahres ist nicht möglich.

Während des Urlaubs darf der Arbeitnehmer keine dem Urlaubszweck widersprechende Erwerbstätigkeit leisten.

Weiterführende Informationen

§26 TV-L Erholungsurlaub

Freistellungs und Urlaubsverordnung des Landes NRW

Mindesturlaubsgesetz für Arbeitnehmer (BUrlG)

Gabriele Schmidt
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04006
g.schmidt(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51070

Für die Buchstaben A-K

Jacqueline Plum
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04006
j.plum(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51646

Für die Buchstaben L-Z

Exkursion

Exkursion

„Exkursionen sind Lehrveranstaltungen außerhalb der Hochschule, die

  • von den Studierenden nach den Bestimmungen der Prüfungsordnung abgelegt werden müssen oder
  • mit Rücksicht auf die Wissensvermittlung notwendiger Bestandteil einer Lehrveranstaltung eines bestimmten Faches sind oder
  • als dringend erwünschte Erweiterung und Vertiefung einer Lehrveranstaltung im Interesse der Ausbildung der Studierenden durchgeführt werden, hierunter fallen auch Orientierungseinheiten für Erstsemester.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der im Jahr 2014 durch das Rektorat verabschiedeten Exkursionsrichtlinie.“

Andreas Hamacher
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04015
hamacher(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51302

(Fachbereiche 1, 2, 5, 6, 8, Bib, Verwaltung, DVZ)

Dorina Balmau
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04018
balmau(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51071

(Fachbereich 4)

Dominik Sauerborn
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04015
stertkuhl(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51098

(Fachbereiche 3, 4, 7, 9, 10, SIJ, Freshman)

Forschungssemester für Professorinnen/Professoren

Die Hochschule kann Professorinnen und Professoren nach einer Lehrtätigkeit von mindestens acht Semestern für die Dauer eines Semesters von ihren Aufgaben in der Lehre und der Verwaltung zugunsten der Dienstaufgaben in der Forschung freistellen, wenn die ordnungsgemäße Vertretung des Faches in der Lehre während dieser Zeit gewährleistet ist. Dem Land sollen keine zusätzlichen Kosten aus der Freistellung entstehen.

Im Vorschlag des Fachbereichs sind die bisherigen Leistungen in der Lehre darzulegen; bei der Entscheidung über die Gewährung des Forschungsfreisemesters werden diese berücksichtigt.

Nach Ablauf der Freistellung hat die Professorin oder der Professor der Hochschule über die Durchführung des Forschungsvorhabens zu berichten.

Forschungsfreisemester und Praxisfreisemester können hinsichtlich der zeitlichen Voraussetzungen nur alternativ gewährt werden. In begründeten Ausnahmefällen kann die Hochschule von der zeitlichen Voraussetzung und Dauer abweichen.

Dipl.-Betriebsw. Stefanie Jansen
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04016
jansen(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51088
T: +49.241.6009 51077

(Fachbereiche 2, 3, 4, 7, 8)

Dipl.-Kff. Marion Marschner
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04016
marschner(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51300

(Fachbereiche 1, 5, 6, 10)

Fort- und Weiterbildung

Unter dem Begriff der „Fortbildung“ sind sämtliche Maßnahmen gemeint, die der Verbesserung der Qualifikationen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am vorhandenen Arbeitsplatz dienen und anhand derer bestehendes Wissen ergänzt bzw. aktualisiert wird.

Die Weiterbildung dagegen umfasst sämtliche nicht arbeitsplatzbezogenen Bildungsmaßnahmen, mit deren Hilfe zum bestehenden Wissen andere Wissensgebiete hinzugefügt werden, womit ein Einarbeiten in angrenzende und/oder neue Aufgaben am Arbeitsplatz ermöglicht wird.

Im Rahmen der Personalentwicklung wird die bedarfsorientierte sowie zielgerichtete Fort- und Weiterbildung der Beschäftigten der Hochschulen gefördert.

Fortbildungsangebote

  • Zur Anmeldung an einer externen Fortbildung oder Webinaren, reichen Sie bitte den „Antrag auf Teilnahme an einer externen Fortbildungsveranstaltung“ ein. Sie können sich entweder selber zu der Veranstaltung anmelden oder alternativ nehmen wir die Anmeldung beim Veranstalter für Sie vor. Eine Anmeldebestätigung erhalten Sie vor Beginn der Veranstaltung vom Veranstalter.
  • Das interne Fortbildungsprogramm finden Sie auf dieser Seite zum Download. Zur Anmeldung an einer internen Veranstaltung füllen Sie bitte den „Antrag auf Teilnahme an einer internen Weiterbildungsveranstaltung“ aus. Eine Anmeldebestätigung senden wir Ihnen vor Beginn der Veranstaltung zu.
  • Außerdem nehmen wir für Sie Anmeldungen bei der HüF (Hochschulübergreifende Fortbildung) vor. Bitte reichen Sie dazu den vollständig ausgefüllten Antrag „Anmeldung zum Programm der HüF“ ein. Circa drei Wochen vor Beginn der Veranstaltung erhalten Sie eine entsprechende Bestätigung der HüF.

Weiterleitung des vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Formulars an das Dezernat I.4 - Personalentwicklung

  • Fort- oder Weiterbildungen können in Form einer Inhouse-Schulung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FH veranstaltet und von einem externen Trainer durchgeführt werden. Bitte beachten Sie, dass Inhouse-Veranstaltungen vorab per Beschaffungsantrag über Dezernat III abgewickelt werden.

Die Informationen und Formulare werden nach erfolgreichem Log-in angezeigt!

Meike Böhler
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04011
boehler(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51353
Lisa-Marie Grüner
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04005
gruener(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 54586

FH-Karte für den ÖPNV

Seit 1. Dezember 2020 bietet die Hochschule für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein ermäßigtes Ticket für den ÖPNV des Aachener Verkehrsverbundes AVV oder des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg VRS an.

Das FH-Ticket gilt für folgende Angebote:

  • persönliches Monatsticket im Jahresabonnement der Preisstufen 1 - 4 des AVV-Tarifes
  • Aktiv-ABO des AVV-Tarifes (ab 60 Jahren)
  • Azubi-ABO des AVV-Tarifes
  • Monatsticket im Jahresabonnement der Preisstufen 2 – 7 des VRS-Tarife

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können das Ticket einfach über ein Online-Portal der ASEAG kaufen.
So funktioniert der Zugang zum Portal:

  • Aufruf der Seite fh.aseag.de
  • Login mit den FH-Login-Daten (Login-Daten der Service-Seiten)
  • Antragsformular vollständig ausfüllen und absenden
  • PDF-Antrag drucken, unterschreiben und an die ASEAG senden

 Nähere Informationen werden nach erfolgreichem Log-in angezeigt!

Andreas Hamacher
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04015
hamacher(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51302
Dominik Sauerborn
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04015
stertkuhl(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51098

Gastprofessuren

Gastprofessoren (Professoren anderer Hochschulen, die vorübergehend hauptberuflich oder überwiegend an der FH Aachen tätig werden) können nach Maßgabe der folgenden Grundsätze und im Rahmen zur Verfügung stehender Haushaltsmittel eingeladen werden.

Gastprofessoren sind von Gastvorträgen (nicht hauptberufliche bzw. überwiegende Tätigkeit) abzugrenzen.

Für die Einladung ausländischer Gastprofessoren besteht insbesondere die Möglichkeit der Förderung über den DAAD. Nähere Informationen können im Akademischen Auslandsamt erfragt werden.

Bei Gastprofessoren, die nicht aus EU-Ländern kommen, ist vorab eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis von dem Einzuladenden zu beantragen.

Dipl.-Betriebsw. Stefanie Jansen
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04016
jansen(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51088
T: +49.241.6009 51077

(Fachbereiche 2, 3, 4, 7, 8)

Dipl.-Kff. Marion Marschner
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04016
marschner(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51300

(Fachbereiche 1, 5, 6, 10)

Gesetze und Verordnungen

Landesgesetze NRW

Bundesgesetze

Bundesgesetzblatt

A

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Arbeitsgerichtsgesetz (ArbGG)

Arbeitsplatzschutzgesetz (ArbPlSchG)

Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG)

Arbeitszeitgesetz (ArbZG)

Arbeitszeitverordnung für Beamtinnen und Beamte (AZV)

B

Berufsbildungsgesetz (BBiG)

Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV)

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)

Bundeskindergeldgesetz (BKGG)

Bundesurlaubsgesetz (Mindesturlaubsgesetz für Arbeitnehmer) (BUrlG)

E

Elterngeld und Elternzeit (BEEG)

Entgeltfortzahlungsgesetz (EntgFG)

F

Freistellungs- und Urlaubsverordnung NRW (FrUrlV)

G

Gesetz zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Menschen (AltBeschVerbG)

H

Hochschulgesetz NRW (HG)

Hochschulnebentätigkeitsverordnung (HNtV)

J

Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)

K

Kündigungsschutzgesetz (KSchG)

L

Landesbeamtengesetz (LBG)

Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG)

M

Mindestlohngesetz (MiLoG)

Mitbestimmungsgesetz (MitbestG)

Mutterschutz (MuSchG)

N

Nachweisgesetz (NachwG)

Nebentätigkeitsverordnung (HNtV)

P

Pflegezeitgesetz (PflegeZG)

S

Sonderurlaubsverordnung (SUrlV)

Sozialgesetzbuch (SGB) - Erstes Buch (I) Allgemeiner Teil

Sozialgesetzbuch (SGB) - Zweites Buch (II) Grundsicherung für Arbeitssuchende

Sozialgesetzbuch (SGB) - Drittes Buch (III) Arbeitsförderung

Sozialgesetzbuch (SGB) - Viertes Buch (IV) Gemeinsame Vorschriften für die Sozialversicherung

Sozialgesetzbuch (SGB) - Fünftes Buch (V) Gesetzliche Krankenversicherung

Sozialgesetzbuch (SGB) - Sechstes Buch (VI) Gesetzliche Rentenversicherung

Sozialgesetzbuch (SGB) - Siebtes Buch (VII) Gesetzliche Unfallversicherung

Sozialgesetzbuch (SGB) - Achtes Buch (VIII) Kinder- und Jugendhilfe

Sozialgesetzbuch (SGB) - Neuntes Buch (IX) Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen

Sozialgesetzbuch (SGB) - Zehntes Buch (X) Sozialverwaltungsverfahren und Sozialdatenschutz

Sozialgesetzbuch (SGB) - Elftes Buch (XI) Soziale Pflegeversicherung

Sozialgesetzbuch (SGB) - Zwölftes Buch (XII) Sozialhilfe

T

Tarifverträge  (Seite vom TDL)

Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG)

U

übergeleitetes Beamtenversorgungsgesetz

übergeleitetes Beamtenbesoldungsgesetz (ÜBesG NRW)

Unfallverhütungsvorschriften allgemein (Dez IV Arbeitssicherheit)

W

Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG)

Gleitzeit

siehe „Mobiles Arbeiten

Hilfskräfte

Studentische Hilfskräfte (SHK)

Studentische Hilfskräfte sind Hilfskräfte ohne einschlägigen Hochschulabschluss. Nach einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss eines Hochschulstudiums erfolgt eine Beschäftigung als wissenschaftliche Hilfskraft.
Eine Beschäftigung als studentische Hilfskraft an der Fachhochschule Aachen kann erfolgen, wenn die zu beschäftigende Person an einer Hochschule oder staatlich anerkannten Hochschule als Studierende oder Studierender eingeschrieben ist.
Studentische Hilfskräfte wirken unterstützend bei der Zuarbeit für die Lehre und Forschung sowie für Tätigkeiten aus dem Umfeld von Lehre und Forschung mit, beispielsweise durch die Unterstützung bei der Durchführung von Lehrveranstaltungen, Kolloquien, Tagungen, Übungen, Exkursionen und Fachpraktika, die Betreuung studentischer Arbeitsgruppen und die Auswahl und Zusammenstellung des Materials für Lehrveranstaltungen.
Beschäftigungsoptionen für studentische Hilfskräfte sind in der Regel hochschulöffentlich bekannt zu geben.

Wissenschaftliche Hilfskräfte (WHF)

Als wissenschaftliche Hilfskraft kann beschäftigt werden, wer mindestens einen einschlägigen berufsqualifizierenden Hochschulabschluss in einem Diplom-, Magister-, Bachelor- oder Masterstudiengang nachweist.
Bei der Beschäftigung wissenschaftlicher Hilfskräfte soll die wissenschaftliche Aus- und Fortbildung – auch durch eigene wissenschaftliche Arbeit – gefördert werden.

Tutorinnen und Tutoren

Studentischen oder wissenschaftlichen Hilfskräften kann die Leitung von Tutorien übertragen werden. Sie müssen die notwendige fachliche und didaktische Eignung für diese Tätigkeit besitzen.
Im Rahmen dieser Tutorien können folgende Aufgaben übertragen werden:

  • Unterstützung bei der Orientierung zum Studienbeginn (z. B. Erstsemestertutorien),
  • Anleitung zum Studium (z. B. Mentoringprogramm),
  • Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten,
  • Vertiefung und Ergänzung des in Lehrveranstaltungen gebotenen Stoffes (auch im Hinblick auf Prüfungen) (z. B. Fachtutorien),
  • Vorbereitung auf den in künftigen Lehrveranstaltungen gebotenen Stoff (auch in der vorlesungsfreien Zeit) (z. B. Vorkurse oder Brückenkurse – soweit nicht im Rahmen des Curriculums relevant),
  • Betreuung in Projekten.

Die Tätigkeit als Tutorinnen und Tutoren setzt auch eine angemessene fachliche und didaktische Vor- und Nachbereitung voraus. Diese wird nicht gesondert vergütet, sondern ist in dem Vergütungssatz berücksichtigt.

notwendige Einstellungsunterlagen (siehe Downloads)

  • Antrag
  • LBV-Vordrucke
    (Persönliche Angaben….,Statuserklärung zur Sozialversicherung, Stauserklärung im Niedriglohnbereich)
  • Niederschrift…..
  • Datenschutzerklärung
  • Studienbescheinigung
  • Kopie des gültigen Ausweisdokumentes (z.B. Personalausweis, Reisepass etc.)
  • Kopie der Krankenversicherungskarte
    bei ausl. Studenten – nicht EU-Länder
    (Kopie der Aufenthaltserlaubnis (E-Card) und das Zusatzblatt zum Aufenthaltstitel)

zusätzlich bei wiss. Hilfskräften

  • Kopie der Diplom- bzw. der Bachelor/Master-Urkunde - Ersatzweise – falls die Urkunde noch nicht vorliegt –eine Bescheinigung des zuständigen Prüfungsamtes der Hochschule über das endgültig abgeschlossene Hochschulstudium mit Prüfungsdatum
  • Bei ausländischen Abschlüssen eine Bescheinigung über die Gleichwertigkeit eines ausländischen Studienabschlusses

 

Christiane Kowalewsky
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Raum 04006
kowalewsky(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51344
Florian Brauers
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04006
brauers(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51653

Honorarprofessoren

Die Bezeichnung "Honorarprofessorin" oder "Honorarprofessor" kann Personen verliehen werden, die auf einem an der Fachhochschule Aachen vertretenen Fachgebiet hervorragende Leistungen in der beruflichen Praxis bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden oder hervorragende Leistungen in Forschung, Kunst und Lehre erbringen, die den Anforderungen für hauptberufliche Professorinnen und Professoren entsprechen. (vgl. § 41 HG)

Antragstellung:

Der ausführlich begründete Vorschlag ist durch die Vorsitzende bzw. den Vorsitzenden des Fachbereichsrat und die Dekanin bzw. den Dekan an das Rektorat zu richten.

Dem Antrag sind Unterlagen der/des Vorgeschlagenen wie Lebenslauf, Nachweis des wissenschaftlichen Werdegangs, Nachweise über die bisherigen Lehrtätigkeiten, Zeugniskopien und mindestens ein Gutachten einer auswärtigen Professorin oder eines auswärtigen Professors beizufügen.

Richtlinien für die Verleihung der Bezeichnung Honorarprofessor(in) | Lesbare Fassung
Richtlinien für die Verleihung der Bezeichnung "Honorarprofessorin" oder "Honorarprofessor" an der Fachhochschule Aachen in der Fassung der Bekanntmachung der Änderung vom 30.08.2016 – FH-Mitteilung Nr. 105/2016 (Nichtamtliche lesbare Fassung)
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Dipl.-Betriebsw. Stefanie Jansen
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(Fachbereiche 2, 3, 4, 7, 8)

Dipl.-Kff. Marion Marschner
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marschner(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51300

(Fachbereiche 1, 5, 6, 10)

Hospitation

Die Hochschulallianz HAWtech (www.hawtech.de) ist ein Zusammenschluss von sechs Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) mit technischem Schwerpunkt – daher der Zusatz „tech“. Die Gründungshochschulen sind die

  • FH Aachen,
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin,
  • Hochschule Darmstadt,
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden,
  • Hochschule Esslingen und
  • Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft.

Im Verbund möchten die HAWtech-Hochschulen gemeinsam die vorhandenen Stärken weiter ausbauen, entsprechende Synergien schaffen und nutzen sowie neue Felder erschließen. Ein Instrument hierfür ist die Hospitation.

Was ist Hospitation?

Wir verstehen unter Hospitation den zeitlich begrenzten Arbeitsbesuch einzelner Mitarbeiter:innen an einer anderen HAWtech-Hochschule. Dieser Aufenthalt erstreckt sich während eines vorher vereinbarten Zeitraums über einige Tage. Er findet in der Regel in der entsprechenden Abteilung/Organisationseinheit der Gast-Hochschule statt. Das bedeutet, wenn Sie Mitarbeiter:in im Rechnungswesen sind, werden Sie Ihre Kolleg:innen im Rechnungswesen der Gast-Hochschule für einige Tage begleiten. Sind Sie Mitarbeiter:in in der Bibliothek, laufen Sie für einige Tage bei den Kolleg:innen der Gast-Bibliothek mit. Arbeiten Sie im Sekretariat eines Fachbereichs, schauen Sie den Kolleg:innen des entsprechenden Fachbereichs einer HAWtech-Hochschule über die Schulter.

Wer kann hospitieren?

Grundsätzlich können alle Beschäftigten der Verwaltung oder verwaltungsnaher Einrichtungen eine Hospitation an einer der HAWtech-Hochschulen durchführen. Als Hospitant:in sollten Sie seit mindestens einem Jahr an Ihrer Hochschule beschäftigt sein. Außerdem sollten Sie sich in Ihrem Aufgabengebiet sehr gut eingearbeitet und entsprechend gute Leistungen erbracht haben.

Wenn Sie Ihre Kenntnisse mit einem Blick über den Tellerrand ergänzen möchten, ist die Hospitation vielleicht das Richtige für Sie. Ihren Hospitationswunsch stimmen Sie mit Ihrer Führungskraft ab, da diese letztendlich über die Teilnahme an der Hospitation entscheidet.

Wie werde ich Hospitant:in?
  1. Besprechen Sie Ihren Hospitationswunsch mit Ihrer Führungskraft
  2. Füllen Sie den Anmeldebogen aus und schicken ihn an die Personalentwicklung (personalentwicklung(at)fh-aachen.de)
  3. Wir setzen uns mit Ihrer Wunsch-Hochschule in Verbindung und stellen den Kontakt her
  4. Besprechen Sie mit der Gast-Hochschule alle Details und planen Ihre Hospitation organisatorisch sowie inhaltlich
  5. Starten Sie Ihre Hospitation


Hier finden Sie alle notwendigen Informationen und Unterlagen:

 

 

Hotelbuchungen

Jahresgespräch

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Marita Borkens
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04010
borkens(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 54343
Stefanie Trede
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Raum 04010
trede(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51072

(in Elternzeit)

Anna Wielgoss
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Raum 04010
wielgoss(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51304

(in Elternzeit)

Jobticket

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Schlagwort FH-Karte für den ÖPNV.

Kindergeld

Das Kindergeld wird bei Beschäftigten im öffentlichen Dienst, die im Inland wohnen, nicht durch die Familienkasse, sondern durch den öffentlichen Arbeitgeber (durch das Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW, LBV) ausgezahlt.

Für im Ausland lebende Beschäftigte gelten besondere Vorschriften.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen finden Sie auf des Seiten des LBV und im Bundeskindergeldgesetz

Krankmeldung

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Lehrbeauftragte

Lehraufträge: Kann ein Lehrbedarf nicht auf andere Weise, insbesondere durch hauptberufliche Hochschulangehörige – ggf. auch aus anderen Fachbereichen – im Rahmen ihrer Dienstaufgaben gedeckt werden, werden Lehraufträge erteilt. Ebenso können auf diese Weise Lehrangebote ergänzt werden.

Lehraufträge dürfen – zusammen mit Lehraufträgen an anderen Hochschulen – nicht über einen Umfang von 8 Semesterwochenstunden (SWS) und innerhalb der Vorlesungszeit nicht über 17 Wochen hinausgehen.

Ab 4 SWS unterliegt die Maßnahme der Mitbestimmung des wissenschaftlichen Personalrates. Der Lehrauftrag kann dann nur mit seiner Zustimmung erteilt werden und beginnt frühestens ab dem Tag der Beschlussfassung. Er erfolgt nicht mit Rückwirkung.

Der Antrag auf Erteilung eines Lehrauftrages ist über den Fachbereich (Dekanat) mindestens 4 Wochen vor Beginn der Maßnahme an das Dezernat I zu richten.
Die Erteilung erfolgt ausschließlich durch das Personaldezernat.

Wesentliche Formulare finden Sie hier im Anschluss (nach Login).

Marita Thoren-Pesch
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Raum 04014
thoren-pesch(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51096
Ira Reindahl
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04014
reindahl(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51390

Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Den Lehrkräften für besondere Aufgaben obliegt überwiegend die Vermittlung praktischer Fertigkeiten und Kenntnisse, die nicht die Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren erfordert. Ihnen können darüber hinaus durch die Dekanin oder den Dekan andere Dienstleistungen übertragen werden. Die für diese Aufgaben an die Hochschule abgeordneten Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter und anderen Angehörigen des öffentlichen Dienstes sind Lehrkräfte für besondere Aufgaben.

Nadine Klesse
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04016
klesse(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51099

(Fachbereich 9)

Dipl.-Betriebsw. Stefanie Jansen
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04016
jansen(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51088
T: +49.241.6009 51077

(Fachbereiche 2, 3, 4, 7, 8)

Dipl.-Kff. Marion Marschner
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04016
marschner(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51300

(Fachbereiche 1, 5, 6, 10)

Lehrverpflichtung

Die Lehrverpflichtung der Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen beträgt 18 Semesterwochenstunden (SWS).

Die Lehrverpflichtung der Lehrkräfte für besondere Aufgaben an Fachhochschulen, die Aufgaben einer Fachlehrerin oder eines Fachlehrers wahrnehmen, beträgt 24 Semesterwochenstunden (SWS). Sie kann unter bestimmten Voraussetzungen ermäßigt werden, z. B. für:

  • die Wahrnehmung von Funktionen in der Selbstverwaltung der Fachhochschule Aachen (z. B. Dekanin / Dekan, Prüfungsausschussvorsitzende / Prüfungsausschussvorsitzender)
  • die Wahrnehmung von Forschungs- und Entwicklungsaufgaben
  • die Wahrnehmung von wissenschaftlichen oder wissenschaftsbezogenen Aufgaben im öffentlichen Interesse außerhalb der Hochschule
  • Schwerbehinderte

Die Ermäßigung muss jedoch in jedem Fall vor Inanspruchnahme schriftlich genehmigt werden.

Weiterführende Informationen:

Verordnung über die Lehrverpflichtung an Universitäten und Fachhochschulen (Lehrverpflichtungsverordnung - LVV)

Antragstellung:

Die Dekanin oder der Dekan beantragt die Lehrverpflichtungsermäßigung formlos bei der Rektorin oder dem Rektor.

Damit die Ermäßigung u. U. bei der Berechnung der Kapazität für das folgende Studienjahr berücksichtigt werden kann, muss der ausführlich begründete Antrag jeweils bis zum 31. Januar eines jeden Jahres vorliegen.

Nadine Klesse
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04016
klesse(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51099

(Fachbereich 9)

Dipl.-Betriebsw. Stefanie Jansen
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04016
jansen(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51088
T: +49.241.6009 51077

(Fachbereiche 2, 3, 4, 7, 8)

Dipl.-Kff. Marion Marschner
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04016
marschner(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51300

(Fachbereiche 1, 5, 6, 10)

Mobiles Arbeiten

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Tipps und Tricks

Begleitangebot

Antworten auf häufig gestellte Fragen- Zeiterfassung und Korrekturen

Wie wird meine Arbeitszeit im Büro und im Home-Office für mein GLAZ-Konto erfasst?

  • Seit dem 01.03.2022 sind Arbeitszeiten von allen FH Beschäftigten über die Serviceseiten https://services.fh-aachen.de/ digital zu stempeln. Sie erhalten so einen aktuellen* Überblick über Ihre geleistete Arbeitszeit und können das Gleitzeitsystem wahrnehmen.
  • Übergangsweise werden die lokalen Terminals in den Gebäuden der FH Aachen noch aktiv sein. Langfristig wird hier jedoch komplett auf die digitale Lösung umgestellt.
  • Bei einer Kombination aus mobiler Arbeit und Präsenz in der Hochschule an einem Tag können Sie durch die digitale Stempeluhr den entsprechenden Arbeitsort auswählen und Ihre Arbeitszeit korrekt buchen.

*Die Verbuchung der Arbeitszeiten erfolgt aus technischen Gründen sowohl bei der digitalen Stempeluhr, als auch bei den Terminals in der folgenden Nacht. Auf dem Zeitkonto werden sie erst am folgenden Tag ausgewiesen.

Klickanleitung „digitale Stempeluhr“ für Beschäftigte
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Ich arbeite in Teilzeit. Kann ich meine Arbeitszeit nur an den vertraglich festgelegten Wochentagen buchen?

  • In Abstimmung mit Ihrer Führungskraft können Sie Ihre Arbeitszeit innerhalb des allgemeinen Arbeitszeitrahmens flexibel erbringen.
  • Systemseitig wird Ihre wöchentliche Arbeitszeit auf die vertraglich festgelegten Arbeitstage gleichmäßig verteilt und als Sollzeit im Arbeitszeitkonto ausgewiesen. Buchen Sie an einem dieser Tage nicht, wird die Sollzeit für diesen Tag vom Zeitguthaben abgezogen. Buchen Sie Ihre Arbeitszeit an einem nicht vertraglich festgelegten Arbeitstag, so wird Ihnen Zeitguthaben für diesen Tag angerechnet.

Ich bin wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in in Teilzeit und gleichzeitig Promovend:in. Welche Zeiten fallen unter die Arbeitszeiterfassung und bin ich darüber hinaus unfallversichert?

  • Die Zeiten, an denen Sie an Ihrer Promotion arbeiten, zählen als private Qualifizierungsmaßnahme und sind damit keine Arbeitszeit im Sinne der Teilzeitbeschäftigung.
  • Die Tätigkeiten, die Sie gemäß Ihres Arbeitsvertrags für die FH Aachen ausüben, z.B. Betreuung von Lehrveranstaltungen, gelten als Arbeitszeit und sind eigenverantwortlich als solche zu stempeln.
  • Benötigen Sie im Rahmen Ihrer Promotion Zugang zu Räumlichkeiten der FH Aachen, stehen Ihnen diese wie bisher zur Verfügung.
  • Der Unfallversicherungsschutz ist vor Ort auch außerhalb der erfassten Arbeitszeit gewährleistet. Eine Anmeldung im Promotionskolleg wird dringend empfohlen, um den (Versicherungs-)Status als Promovend:in nachweisen zu können.

Was zählt (nicht) als Arbeitszeit und wie wird es richtig gebucht?

Sie können Ihre individuelle Arbeitszeit unter Beachtung der dienstlichen Belange montags bis freitags innerhalb eines Zeitrahmens von 06.00 bis 20.00 Uhr erbringen. Um zusätzliche Flexibilität zu ermöglichen, steht es Ihnen frei, einen Teil Ihrer Arbeit auch samstags zwischen 06:00 Uhr und 13:00 Uhr auszuüben. Bitte beachten Sie dabei die gesetzlich vorgeschriebenen Arbeits- und Pausenzeiten.

Über den Arbeitszeitrahmen hinausgehende dienstliche Tätigkeiten müssen vorab als Überstunden beantragt und angeordnet werden.

Buchungsart "Dienstgebäude"

  • Arbeiten im Dienstgebäude an den Standorten der FH (z.B. Aachen oder Jülich)
  • Dienstgang während des Arbeitstages vom Dienstgebäude aus
  • Eintägige Dienstreise

Buchungsart "mobiles Arbeiten"

  • mobiles Arbeiten
  • Beachten Sie: Telearbeit wird ersetzt, alle tatsächlich geleisteten Arbeitszeiten sind von den Beschäftigten eigenständig zu buchen

Samstagsarbeit

  • zwischen 6-13 Uhr nur mobil (samstags besteht kein Anspruch auf Zugang zu den Hochschulgebäuden, sofern dies die Tätigkeit nicht vorschreibt)

Buchung durch GLAZ-Stelle mit Zeitkorrekturbeleg

  • Mehrtägige Dienstreisen (Arbeitszeit und Reisezeit)
  • Zeitkorrekturen bis zu zwei Monate rückwirkend

keine Arbeitszeit

  • Wegezeiten zwischen mobilem Arbeiten und Dienstgebäude
  • Wegezeit nach Dienstgang direkt nach Hause

Meine gebuchten Zeiten sind nicht korrekt. Wie kann ich sie nachbuchen oder korrigieren?

  • Wenn Sie vergessen haben Ihre Arbeitszeit ein- oder auszustempeln oder falsch gestempelt haben, müssen keine papierbasierten Zeitkorrekturbelege eingereicht werden. Stattdessen können Sie Nach- und Korrekturbuchungen zu bereits geleisteten Arbeitszeiten selbst digital vornehmen. Es bedarf keiner Weiterleitung an die GLAZ-Stelle. Ihre Führungskraft kann die Buchung einsehen; eine Genehmigung ist jedoch nicht notwendig.
  • Bitte beachten Sie, dass Nach- und Korrekturbuchungen erst am Folgetag möglich sind.
  • In der Klickanleitung "digitale Stempeluhr" für Beschäftigte finden Sie eine Erklärung zur Nach- und Korrekturbuchung.
  • Sollten Sie das Ein- und Ausstempeln für die Pause vergessen, wird Ihnen die gesetzlich vorgeschriebene Mindestpause abgezogen.

 

Zeitkorrekturbeleg
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Klickanleitung „digitale Stempeluhr“ für Beschäftigte
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Über welchen Zeitraum kann ich auf den Services-Seiten meine Arbeitszeiten einsehen?

  • Die Detailansicht weist immer den aktuellen Monat und die vergangenen drei Monate aus.
  • Eigenständige Nachbuchungen/ Korrekturen können nur max. 30 Tage rückwirkend vorgenommen werden.
  • Bitte beachten Sie, dass nachträglich notwendige Korrekturen über die GLAZ-Stelle mit einer Frist von maximal zwei Monaten durch die Führungskraft eingereicht werden müssen.
  • Wenn Sie Ihre Arbeitszeitübersicht über einen längeren Zeitraum abspeichern möchten, nutzen Sie bitte die Druckfunktion im Browser um ein PDF zu generieren oder das Dokument zu drucken.

Hat meine Führungskraft Einsicht in meine Arbeitszeiten?

  • Ja, Ihre Führungskraft kann Ihre gestempelten Arbeitszeiten und vorgenommene Korrekturen bzw. Nachbuchungen auf den Services-Seiten einsehen.
  • Die digitale Übersicht dient dazu, die Einhaltung arbeitsschutzrechtlicher Regelungen (z.B. Pausenzeiten, keine Überschreitung der maximalen Arbeitszeiten) sicherzustellen. Das bisheriger Vorlegen manueller Arbeitszeitnachweise entfällt somit.
  • Über den grundsätzlichen Arbeitszeitrahmen (Mo-Fr 06:00-20:00 Uhr und Sa 06:00-13:00 Uhr) hinausgehende dienstliche Tätigkeiten müssen weiterhin vorab bei Ihrer Führungskraft als Mehrarbeit/Überstunden beantragt werden.

In welchem Rahmen kann Zeitguthaben auf- und abgebaut werden?

  • Generell (unabhängig vom Arbeitsort/Buchungsart) werden Zeitguthaben bis zu 140 Stunden pro Monat auf den folgenden Monat übertragen. Darüber hinausgehende Zeitguthaben werden zum Monatsende gekappt. Hiervon ausgenommen sind angeordnete Mehrarbeit und Überstunden.
  • Sofern es in den jeweiligen Bereichsregeln vorgesehen ist, sind während der Vorlesungszeit für Beschäftigte im Lehrbetrieb bis zu 160 Stunden Zeitguthaben möglich. Zum Ablauf der Monate Juli bis September werden über das Zeitguthaben von 140 Stunden hinausgehende Arbeitsstunden gekappt.
  • Die Fehlzeit darf 20 Stunden im Monat nicht überschreiten.
  • Für Teilzeitbeschäftigte gilt dies anteilig im Verhältnis zu Vollzeitbeschäftigten.
  • Der Umfang des jeweiligen Zeitausgleichs ist rechtzeitig mit der Führungskraft abzustimmen und erforderlichenfalls eine Vertretungsregelung sicherzustellen. Dabei ist den dienstlichen Interessen Vorrang einzuräumen.
  • Endet die Tätigkeit an der FH Aachen, sind entstandene Zeitschuld oder Zeitguthaben rechtzeitig vor Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses auszugleichen. Gleitzeitguthaben werden nicht ausgezahlt, sondern müssen abgebaut werden.
  • Zur Beantragung von ganztägigen Freizeitausgleichen steht Ihnen ein Zeitkorrekturbeleg zur Verfügung. Nutzen Sie dafür bitte immer die aktuellste Version. Eine digitale Beantragung ist derzeit nicht möglich. Detaillierte Informationen zur Beantragung von ganztägigen Freizeitausgleichen finden Sie unter der Frage: "Meine gebuchten Zeiten sind nicht korrekt, in welchen Fällen kann ich selbst eine Nachbuchung vornehmen und wann benötige ich den Zeitkorrekturbeleg?"

 

Welche Pausen sind vorgeschrieben- welchen Anspruch habe ich?

  • Der Anspruch auf Pausen und Ruhezeiten ist in § 4 ArbZG (Arbeitszeitgesetz) geregelt.
  • Generell gilt: nicht länger als 6 Stunden am Stück ohne Pause und 10 Stunden Arbeitszeit plus Mindestpause täglich
     
  • Bis zu 6 Stunden Arbeitszeit:            keine Pause vorgeschrieben
  • 6 – 9 Stunden Arbeitszeit:                mind. 30 Minuten Pause
  • Mehr als 9 Stunden Arbeitszeit:       mind. 45 Minuten Pause
  • Bitte stempeln Sie sich für Ihre Pausen aus und wieder ein.
  • Sollten Sie das Ein- und Ausstempeln für die Pause vergessen, werden Ihnen nach 6 Stunden automatisch 30 Minuten Pause und nach 9 Stunden weitere 15 Minuten Pause abgezogen.
  • Für Korrekturen der Pausenzeiten wenden Sie sich derzeit bitte noch an das Personaldezernat unter glaz(at)fh-aachen.de. Die selbstständige Korrekturbuchung steht noch nicht zur Verfügung.

 

Ich bin wissenschaftlich/ künstlerisch beschäftigt und habe vor dem 01.03.2022 Zeitguthaben aufgebaut.

  • Grundsätzlich kann Zeitguthaben nur innerhalb des digitalen Zeiterfassungssystems auf- und abgebaut werden. Es wurde jedoch eine vorübergehende Zusatzvereinbarung geschlossen, die es wissenschaftlich und künstlerisch Beschäftigten ausnahmsweise ermöglicht, Zeitguthaben zu berücksichtigen, das sie vor dem 01.03.2022 durch Dienst aufgebaut haben, den sie ohne dienstliche Anordnung über die individuelle regelmäßige Arbeitszeit hinaus geleistet haben.
  • Sie können ausnahmsweise zu Beginn der Laufzeit der Dienstvereinbarung als „Übertrag aus dem Vormonat“ einmalig in das Zeiterfassungssystem eingebucht werden, sofern die Zeiten eindeutig dokumentiert und von der Dekanin / dem Dekan oder der Leiterin / dem Leiter der zentralen Einrichtung anerkannt sind.
  • Für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen ein „Übertrag aus dem Vormonat“ nach dieser Vereinbarung zugestanden wurde, werden die Kappungsgrenzen nach § 5 Absatz 1 der Dienstvereinbarung für die Zeit bis zum 31. Dezember 2022 ausgesetzt.

Auf den Services-Seiten zeigt es mir keine Stempeluhr an, woran kann das liegen?

  • Überprüfen Sie, ob Sie zum freigeschalteten Personenkreis gehören. Ab dem 01.03.2022 zählen alle Beschäftigten der FH Aachen (Ausnahmen siehe "Wen betrifft die neue DV?") zum freigeschalteten Personenkreis. Bis dahin gilt die DV wie bisher nur für die Beschäftigten in Technik und Verwaltung sowie die Beschäftigten der Bibliothek.
  • Versuchen Sie einen anderen Browser, mit dem Internet Explorer sind Probleme bei diversen Anwendungen bekannt.
  • Wenden Sie sich bei weiteren Schwierigkeiten an die Funktionsadresse mobilesarbeiten(at)fh-aachen.de oder nutzen Sie das Ticketsystem der DVZ.

Ich habe mich mit dem Smartphone ein-/ausgeloggt und jetzt sind meine Zeiten weg. Was ist da passiert?

  • Grundsätzlich haben Sie die Möglichkeit, die digitale Stempeluhr über Ihr Smartphone zu nutzen, wenn Sie nicht die lokalen Terminals/ Ihren Laptop nutzen möchten.
  • Loggen Sie sich genau beim Betreten/Verlassen des Gebäudes ein/aus,  kann es passieren, dass Sie keinen WLAN-Empfang mehr haben und ein Netz-Wechsel eintritt. In Ausnahmefällen kann dies dazu führen, dass die Stempeluhr zwar vollständig geladen, die Aktion des Klickens aber nicht mehr verarbeitet werden kann. In diesem Fall kann das System keine Buchung verzeichnen und weist aufgrund einer mangelnden Gegenbuchung 0 Stunden für Ihren Arbeitstag aus.
  • Sollte Ihnen am nächsten Arbeitstag auffallen, dass dieses Problem eingetreten ist, buchen Sie Ihre Arbeitszeit bitte nach.
  • Unsere Empfehlung um dieses Problem zu umgehen: Nach dem Klicken die Rückmeldung abwarten und kontrollieren, ob die Stempeluhr neu eingefärbt und die untenstehende Tabelle aktualisiert ist.

Antworten auf häufig gestellte Fragen- Rahmenbedingungen/ Regeln

Dienstvereinbarung, Bereichsregeln, Einzelvereinbarung- welche Regelungen gelten für mich?

  • Die Dienstvereinbarung zur Arbeitszeit und mobilen Arbeit gibt die allgemeingültigen Rahmenbedingungen für alle Beschäftigten der FH Aachen vor.
  • Zusätzlich können in zweiter Stufe von jeder Organisationseinheit allgemeingültige Regelungen (sog. Bereichsregeln) als Rahmen für mobiles Arbeiten festgelegt werden. Erachtet eine Organisationseinheit Regelungen, die die Dienstvereinbarung weiter konkretisieren würden, als nicht notwendig, müssen keine Bereichsregeln verfasst werden. Bereichsregeln werden allen Beschäftigten der Organisationseinheit, dem Personaldezernat, den Personalräten sowie den Interessenvertretungen zur Kenntnis gegeben.
  • In dritter Stufe können in besonders begründeten Ausnahmen Einzelvereinbarungen getroffen werden. Im Rahmen des Jahresgespräches zwischen Führungskraft und Beschäftigter oder Beschäftigtem wird festgelegt, ob und in welchem Umfang welche Tätigkeiten im Rahmen des mobilen Arbeitens erledigt werden können. Sollten hierbei Abweichungen zur gültigen Dienstvereinbarung und/oder den Bereichsregeln als notwendig erachtet werden, ist das Ergebnis in der entsprechenden Dokumentation zum Jahresgespräch festzuhalten. Eine Durchschrift erhält das Personaldezernat. Unterjährige erstmalige Vereinbarungen und Änderungen außerhalb des Jahresgespräches werden ebenfalls in dem entsprechenden Dokument (Jahresgespräch) festgehalten und dem Personaldezernat zur Verfügung gestellt.

Welche besonderen Regelungen zur Erreichbarkeit gilt es beim mobilen Arbeiten zu beachten?

  • Sind in einer Organisationseinheit Servicezeiten definiert, so ist die Erreichbarkeit und Ansprechbarkeit in diesem Zeitraum sicherzustellen.
  • Wenn Sie mobil arbeiten möchten, sind Sie verpflichtet, die aktuellen Kommunikationsmöglichkeiten, insbesondere Videokonferenzen und Chatfunktion über Cisco Webex zu nutzen.
  • Zum respektvollen Umgang sollten Sie - soweit die technischen Voraussetzungen vorliegen - die Kamerafunktion nutzen.
  • Zur Wahrung der Privatsphäre können die bereitgestellten Hintergrundbilder genutzt werden.

 

Wie wirkt sich die neue Dienstvereinbarung auf meine bestehende Telearbeitsvereinbarung aus?

  • Die Telearbeit wird durch das mobile Arbeiten ersetzt, das heißt es gibt keine zwingend festgelegten Tage mehr, sondern mehr Flexibilität. Es steht Ihnen natürlich frei, weiterhin feste Arbeitstage für das Arbeiten von zu Hause aus einzuplanen. Bitte stimmen Sie sich in jedem Fall mit Ihrer Führungskraft zum Vorgehen ab.
  • Da es keine festen Telearbeitstage mehr gibt, erfolgt auch keine automatische Buchung der Arbeitszeit. Alle tatsächlichen Arbeitszeiten sind von den Beschäftigten eigenständig zu buchen. Bitte wählen Sie auf den Serviceseiten unter der digitalen Stempeluhr für die Buchung „Kommen“ je nach Dienstart„Kommen Dienstgebäude“ oder „Kommen Mobiles Arbeiten“ aus.

Vergessene Arbeitszeiten können eigenständig über die Nachbuchungen vorgenommen werden

Klickanleitung „digitale Stempeluhr“ für Beschäftigte
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Wie kann ich mir das mobile Arbeiten zeitlich einteilen?

  • Da bei der Nutzung der mobilen Arbeit die Verantwortung den jeweiligen Führungskräften obliegt, die Dienstleistungsfähigkeit eines Bereiches zu gewährleisten, sprechen Sie die Umsetzung des mobilen Arbeitens zunächst mit Ihrer Führungskraft ab.
  • Sollten dienstliche Belange eine Anwesenheit im Dienstgebäude erforderlich machen, sind diese vorrangig zu berücksichtigen.
  • Unter Beachtung dieser Absprachen sowie der täglichen und wöchentlichen Höchstarbeitszeit bietet Ihnen die Dienstvereinbarung zum mobilen Arbeiten große Flexibilität: So können Sie - soweit es tätigkeitsbezogen möglich ist - z.B:
    • Mehrere Stunden an einem Tag im Büro und die restlichen Stunden von einem anderen Ort aus arbeiten.
    • Verschiedene Tage flexibel von einem anderen Ort, als Ihrem Büro, aus arbeiten.
    • Ähnlich wie bisher im Rahmen der Telearbeitsregelung, mit Ihrer Führungskraft feste Tage vereinbaren, an denen Sie von zu Hause aus arbeiten.

Kann ich auch mobil im Ausland arbeiten?

  • Mobiles Arbeiten im Ausland ist grundsätzlich aufgrund steuerrechtlicher Bestimmungen untersagt.
  • Ausnahmsweise ist dies für Grenzpendlerinnen und Grenzpendler sowie temporär im Rahmen von Dienstreisen möglich:
  • Von einer „Gewöhnlichen Mehrfacherwerbstätigkeit“ wird gesprochen, wenn die Tätigkeit an mindestens einem Tag pro Monat oder fünf Tage pro Quartal nicht in Deutschland ausgeübt wird. In diesem Fall muss eine A1 Bescheinigung beim zuständigen Träger des Wohnstaates beantragt werden, um nachzuweisen, dass weiterhin die deutsche Sozialversicherungspflicht gilt.
  • Ein Antrag ist bei dem zuständigen Träger des Landes zu stellen. Hierzu füllen Sie bitte das entsprechende Formular aus und senden dieses per E-Mail an mobilesarbeiten(at)fh-aachen.de. Wir prüfen dies und leiten es weiter an den Träger des Landes. Eine A1 Bescheinigung wird daraufhin erstellt und zugesendet.
  • Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes sind den Beamten gleichgestellt. Dies bedeutet, dass der Sitz der FH Aachen entscheidend für den Träger der Sozialversicherung ist. Bei Beschäftigten mit mehreren Arbeitgebern gilt diese Regelung nicht mehr. Dann gilt nur noch das deutsche Sozialversicherungsrecht, wenn weniger als 25% in den Niederlanden, Belgien bzw. Frankreich mobil gearbeitet wird.
  • Für Dienstreisen muss weiterhin eine separate A1 Bescheinigung beantragt werden, da es sich um eine Entsendung ins Ausland handelt.

Ich habe mein Stundenkontingent "mobiles Arbeiten" vor Jahresende aufgebraucht, was passiert wenn ich noch weiterhin mobil arbeiten will oder muss?

  • Das Zeitkontingent ist bekannt, kann auf den Services-Seiten durch Beschäftigte und Führungskraft eingesehen werden und muss entsprechend eingeteilt/geplant werden.
  • Unter dem Aspekt der Gleichbehandlung sollten hier auch keine Ausnahmen gemacht werden. Vereinbarungen zwischen Führungskraft und Mitarbeiter:in sind im Notfall zu treffen.
  • Die Teilnahme am mobilen Arbeiten ist freiwillig. Nur durch Anordnung des Rektorats in Sondersituationen wie aktuell die Corona-Pandemie muss ggf. mobil (bzw. im Homeoffice) gearbeitet werden. In diesen Fällen wird das Kontingent wieder ausgesetzt.

Antworten auf häufig gestellte Fragen- Abwesenheiten

Was muss ich beachten, wenn ich während meines Arbeitstages Arztbesuche oder vergleichbare Termine habe?

  • Die Dienstvereinbarung zum mobilen Arbeiten gibt Ihnen die Möglichkeit zeitlich flexibel und ortsunabhängig vor und/oder nach Arztterminen zu arbeiten.
  • Um Ihren Kolleginnen und Kollegen das gemeinsame Arbeiten zu erleichtern, hat es sich in der Vergangenheit bewährt, die voraussichtliche Abwesenheitsdauer im Webex-Status zu hinterlegen. Dies erfolgt jedoch selbstverständlich auf freiwilliger Basis.
  • Arztbesuche und ähnliche Termine können grundsätzlich nicht als Arbeitszeit angerechnet werden.

Ich fühle mich nach Arbeitsbeginn nicht wohl und muss die Arbeit vorzeitig beenden. Was ist zu tun?

  • Informieren Sie zunächst Ihre Führungskraft und ggf. Kolleg:innen, dass Sie die Arbeit für den heutigen Tag nicht fortführen.
  • Informieren Sie oder Ihre Führungskraft die Dienststelle über Ihren krankheitsbedingten Ausfall unter krankmeldung(at)fh-aachen.de .
  • Es ist kein Zeitkorrekturbeleg auszufüllen. Dieser Tag zählt als erster Tag krankheitsbedingter Abwesenheit.
  • Dauert die Erkrankung länger als drei Kalendertage (d. h. Wochenenden und Feiertage mitgerechnet), ist eine ärztliche Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauf folgenden Arbeitstag vorzulegen. Diese Frist gilt nicht für Beschäftigte, denen im Einzelfall eine kürzere Vorlagefrist durch das Personaldezernat schriftlich mitgeteilt wurde.
  • Dauert die Erkrankung länger als bescheinigt, ist Ihre Führungskraft umgehend zu informieren und eine Folgebescheinigung einzureichen.
  • Sind Sie wieder gesund im Dienst, reicht Ihre Führungskraft eine Dienstantrittsmeldung beim Personaldezernat ein.

Warum umfasst mein Zeitkontigent weniger als 800 Stunden?

  • Aufgrund der pandemischen Ausnahmesituation wird das Zeitkontingent im Jahr 2022 erst zum 02.04.2022 aktiviert. Entsprechend steht bei Vollzeitbeschäftigung für dieses Kalenderjahr ein anteiliges Kontingent von 600 Stunden (800 x 3/4) zur Verfügung.
  • Grundsätzlich verhält sich das Zeitkontingent für das mobile Arbeiten anteilig zum Beschäftigungsumfang.
  • Das Zeitkontingent des mobilen Arbeitens reduziert sich anteilig bei überdurchschnittlich langer/ häufiger Abwesenheit (z.B. Beurlaubung oder andauernde Abwesenheit aufgrund von Krankheit).

Antworten auf häufig gestellte Fragen- Fortbildungen, Dienstreisen, Dienstgänge

Zu welcher Buchungsart zählen Dienstgänge, Dienstreisen, Exkursionen, Fortbildungen etc.? Wie ist in diesen Fällen der Unfallschutz geregelt?

  • Dienstgänge/-reisen, Exkursionen und Fortbildungen zählen zur Buchungsart "Dienstgebäude" und werden deshalb nicht in das Kontingent mobiles Arbeiten gerechnet.
  • Eine gesonderte Buchung als Dienstgang ist im Rahmen der digitalen Stempeluhr nicht vorgesehen.
  • Für eine detaillierte Erläuterung, welche Dienstgänge zur Arbeitszeit zählen s. "Was ist ein Dienstgang und welche Wegezeiten werden als Arbeitszeit angerechnet?".
  • Unfälle, welche durch tätigkeitsbezogene Handlung während der Arbeitszeit verursacht werden, sind versichert (sowohl bei Dienstgängen, Dienstreisen als auch beim mobilen Arbeiten). Unfälle durch private Handlungen (Erledigungen/Umwege auf dem Arbeits- bzw. Dienstweg, Hausarbeit etc.) sind nicht versichert.
  • Dienstreiseanträge sind weiterhin wie gewohnt über die Services-Seiten zu stellen. Die Verbuchung der Arbeits- und Reisezeiten erfolgt nach Einreichen des Zeitkorrekturbelegs über das Personaldezernat.
  • Für externe Weiterbildungsveranstaltungen ist weiterhin ein Antrag bei der Personalentwicklung einzureichen.

Welche Regelungen für Dienstreisen sind zu beachten?

  • Unter bestimmten Voraussetzungen können eintägige Dienstreisen selbst gebucht werden. Mehrtägige Dienstreisen sind weiterhin über die GLAZ-Stelle mittels Zeitkorrekturbeleg inkl. Tagungs-Programm einzureichen.
  • Die Dienstreise ist aufgrund des Arbeitszeitgesetzes so zu planen, dass Reisezeiten UND Dienstgeschäft an einem Arbeitstag max. 10 Stunden (zzgl. Pause von 45 Minuten) nicht überschreiten. Wird diese maximale Stundenzahl bei einer An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln überschritten, kann diese Zeit nicht angerechnet werden. Bei der An- und Abreise mit dem eigenen PKW darf die maximale Stundenzahl von 10 Stunden nicht überschritten werden, da sonst der Versicherungsschutz gefährdet ist. Das Führen eines PKW zählt nicht als Ruhezeit, sondern als Konzentrationszeit. Es ist ggf. eine Übernachtung einzuplanen, um zu lange Arbeitstage zu vermeiden.
  • Bitte beachten Sie, dass das Dienstgeschäft oder eventuelle Fahrtzeiten mit dem eigenen PKW (Konzentrationszeit) im Arbeitszeitrahmen zwischen 6 Uhr und 20 Uhr liegen. Darüber hinausgehende Arbeitszeiten müssen vorab als Überstunden beantragt und angeordnet werden.
  • Die An- und Abreise an einem Samstag zwischen 6:00 und 13:00 Uhr kann als Arbeitszeit angerechnet werden, wenn die Arbeitszeit mit der Führungskraft abgesprochen wurde oder die An-/ Abreise aus wichtigem Grund mit dem eigenen PKW erfolgt (Konzentrationszeit).
  • An Sonn- und Feiertagen werden keine Arbeitszeiten angerechnet, da eine dienstliche Tätigkeit nach Arbeitszeitgesetz nicht gestattet ist. Die An- und Abreise ist möglich, wenn die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgt und währenddessen keine Arbeit erledigt wird (Ruhezeit).
  • Bei mehrtägigen Dienstreisen werden die Tage, die weder Anreise- noch Abreisetag sind, mindestens mit der tatsächlichen Sollarbeitszeit berücksichtigt.
  • Pausenzeiten müssen während einer Dienstreise (z.B. bei Fortbildungen/ Tagungen) nicht gesondert ausgewiesen werden. Es werden die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestpausen berücksichtigt.
 

Wie buche ich meine Arbeitszeit richtig, wenn ich an einer internen Fortbildungsveranstaltung teilnehme?

  • Für interne Fortbildungsveranstaltungen stempeln Sie sich bitte zum Beginn ein und am Ende wieder aus.
  • Die Mindestpause von 30 Minuten wird Ihnen automatisch abgezogen. Es ist nicht notwendig sich während der Fortbildung für Pausen aus- und einzustempeln.
  • Sie können das Stempeln entweder vor Ort an den Terminals vornehmen oder auch über Ihren Laptop auf den Services-Seiten als Buchungsart „Dienstgebäude“ buchen.
  • Sollte die Veranstaltung an einem anderen Ort als Ihrem Dienstort (z.B. Stadtgebiet Aachen oder Jülich) stattfinden, so gilt die Wegezeit als Arbeitszeit.

Was ist ein Dienstgang und welche Wegezeiten werden als Arbeitszeit angerechnet?

  • Dienstgänge im Sinne des LRKG sind Gänge oder Fahrten zur Erledigung von Dienstgeschäften am Dienst- oder Wohnort außerhalb der Dienststätte.
  • Dienstgänge können auch mündlich angeordnet oder genehmigt werden. Das bedeutet, dass für die Durchführung eines Dienstgangs keine schriftliche bzw. elektronische Genehmigung im Vorfeld eingeholt werden muss.
  • Die einfache An- und Abreise (pro Tag) zum/ vom Dienstort gilt unabhängig vom mobilen Arbeiten grundsätzlich nicht als Arbeitszeit.
  • Fahren Sie im Rahmen eines Dienstgeschäfts jedoch an einen Ort, der nicht Ihrem offiziellen Dienstort (z.B. Aachen oder Jülich) entspricht, beginnt die Arbeitszeit mit dem Verlassen des offiziellen Wohnorts. Die gleiche Regelung gilt auch für die letzte Strecke, die Sie am Arbeitstag zurücklegen, wenn diese aufgrund eines Dienstgeschäfts an einem Ort startet, der nicht Ihrem offiziellen Dienstort entspricht.
  • Alle zusätzlichen Fahrten zwischen der „einmaligen An- und Abreise“ gelten unabhängig vom Zielort als Arbeitszeit.

Mutterschutz

Im Land NRW gelten im öffentlichen Dienst besondere Mutterschutzregelungen. Die Grundlagen hierzu finden sich für Beamtinnen in der Mutterschutzverordnung NRW und für Arbeitnehmerinnen im Mutterschutzgesetz. Im Wesentlichen gilt sowohl für Beamtinnen als auch für Arbeitnehmerinnen:

Schwangerschaft

Es gelten Beschäftigungsverbote für Mehrarbeit, für Nachtarbeit zwischen 20.00 und 6.00 Uhr, für Sonn- und Feiertagsarbeit, bei Lebens-/Gesundheitsgefährdung der Mutter oder des Kindes, bei schwerer körperlicher Tätigkeit und bei möglicher Einwirkung gesundheitsgefährdender Stoffe.

Aus diesen Gründen sollten werdende Mütter dem Arbeitgeber ihre Schwangerschaft und den mutmaßlichen Tag der Entbindung mitteilen. Hierzu ist die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung erforderlich. Falls diese Bescheinigung kostenpflichtig ist und die Kosten von der jeweiligen Krankenkasse nicht übernommen werden, kann auch eine Kopie des Auszugs aus dem Mutterpass mit dem mutmaßlichen Entbindungstermin eingereicht werden. 

Beschäftigungsverbot

In den letzten 6 Wochen vor der Entbindung darf die werdende Mutter nur beschäftigt werden, wenn sie sich ausdrücklich zur Dienstleistung bereit erklärt. Die Erklärung kann jederzeit widerrufen werden. Nach der Geburt besteht ein absolutes Beschäftigungsverbot bis zum Ablauf von 8 Wochen. Für Mütter von Früh- oder Mehrlingsgeburten verlängert sich diese Frist auf 12 Wochen, bei Frühgeburten zusätzlich um den Zeitraum, der von der 6-wöchigen Mutterschutzfrist vor der Entbindung nicht in Anspruch genommen werden konnte.
NEU: grundsätzlich gilt nun eine Mutterschutzfrist von insgesamt 14 Wochen! D.h. konnten die sechs Wochen vor der Geburt aufgrund einer früheren Entbindung nicht in Anspruch genommen werden, wird diese Zeit an die Frist nach der Geburt gehängt.

Stillzeit

Es gelten die bereits für die Zeit der Schwangerschaft genannten Beschäftigungsverbote hinsichtlich Mehrarbeit, Nachtarbeit und Sonn- und Feiertagsarbeit. 

Der stillenden Mutter ist die zum Stillen erforderliche Zeit auf ihr Verlangen freizugeben. Mindestens sind zwei mal täglich eine halbe Stunde oder einmal täglich eine Stunde freizugeben. Hinsichtlich der Dauer und Ausgestaltung der Stillzeiten sind Varianten denkbar.

Besoldung/Vergütung

Während der Mutterschutzfrist, in der kein Dienst geleistet wird, wird die Besoldung bzw. Vergütung weitergezahlt. Ein zuvor bestehender Beihilfeanspruch besteht während der Mutterschutzfrist weiter. Die Ansprüche auf Urlaub, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld bestehen wie zu Zeiten der normalen Tätigkeit.

Beamtinnen und beihilfeberechtigte Arbeitnehmerinnen (die, die vor dem 1.01.1999 eingestellt wurden) erhalten zu den Kosten für die Säuglings- und Kleinkinderausstattung bei Lebendgeburten einen Zuschuss. Dies erfolgt auf Antrag.

Ansprechpartner finden Sie im jeweiligen Sachgebiet

Nebentätigkeiten

1. Professorinnen/Professoren und Personal im Beamtenverhältnis

Maßgebliche Rechtsgrundlagen betreffend Nebentätigkeiten sind:

2. Beschäftigte i.S. des TV-L

Nebentätigkeiten haben die Beschäftigten ihrem Arbeitgeber rechtzeitig vorher schriftlich anzuzeigen. Der Arbeitgeber kann die Nebentätigkeit untersagen oder mit Auflagen versehen, wenn diese geeignet ist, die Erfüllung der arbeitsvertraglichen Pflichten der Beschäftigten oder berechtigte Interessen des Arbeitgebers zu beeinträchtigen. Für Nebentätigkeiten im öffentlichen Dienst kann eine Ablieferungspflicht nach den Bestimmungen, die beim Arbeitgeber gelten, zur Auflage gemacht werden.

Antragsstellung

Richten Sie bitte den Antrag auf Genehmigung einer Nebentätigkeit oder die Anzeige einer Nebentätigkeit auf dem Dienstweg an die Rektorin oder. den Rektor bzw. die Kanzlerin oder den Kanzler der Fachhochschule Aachen.

Nadine Klesse
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52066 Aachen
Raum 04016
klesse(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51099
Marita Thoren-Pesch
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04014
thoren-pesch(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51096
Ira Reindahl
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04014
reindahl(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51390

Pädagogische Eignung

Kann die Bewerberin oder der Bewerber um eine Professur die pädagogische Eignung nicht vor der Einstellung durch eine hauptberufliche, einjährige, selbständige, einschlägige Lehrtätigkeit im Fachhochschulbereich oder durch Feststellung im Berufungsverfahren nachweisen, so wird sie zur Professorin bzw. er zum Professor im Beamtenverhältnis auf Probe bzw. im befristeten privatrechtlichen Dienstverhältnis ernannt.

In diesem Fall beauftragt die Rektorin oder der Rektor eine Kommission zur Feststellung der pädagogischen Eignung während der Probezeit. Die Dekanin oder der Dekan schlägt hierzu der Rektorin oder dem Rektor unmittelbar nach dem Dienstantritt der bzw. des Neuberufenen drei Professorinnen oder Professoren und - auf Vorschlag der studentischen Mitglieder des Fachbereichsrates - zwei Studierende für diese Kommission vor. Das Rektorat kann der Rektorin oder dem Rektor ein zusätzliches Mitglied vorschlagen. Die Kommission zur Begutachtung der pädagogischen Eignung soll paritätisch besetzt sein. Ist dies nicht möglich, sind die Gründe hierfür schriftlich der Rektorin oder dem Rektor darzulegen.

Eine Professorin oder ein Professor soll als erfahrene Kollegin bzw. als erfahrener Kollege durch die Rektorin oder den Rektor auf Vorschlag der Dekanin oder des Dekans zur Betreuerin oder zum Betreuer der oder des Lehrenden bestellt werden.

Die Kommission zur Feststellung der pädagogischen Eignung gibt der Rektorin oder dem Rektor gegenüber spätestens zum im Beauftragungsschreiben genannten Termin ihr Votum zur pädagogischen Eignung der neuen Professorin oder des neuen Professors ab.

Auf der Basis der vorliegenden Gutachten und Stellungnahmen der drei Professorinnen oder Professoren und zwei Studierenden entscheidet die Rektorin oder der Rektor über die Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit bzw. über den Abschluss eines unbefristeten Dienstverhältnisses, sofern sich das Ministerium nicht die Entscheidung hierüber vorbehalten hat.

Dipl.-Betriebsw. Stefanie Jansen
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Dipl.-Kff. Marion Marschner
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(Fachbereiche 1, 5, 6, 10)

Pendlerportal

Die FH Aachen beteiligt sich an einem Aachen-weiten Portal, wo sich Beschäftigte und
Studierende finden können, um den Weg zum FH-Standort gemeinsam durchzuführen.
Weitere Partner in dem Projekt für Fahrgemeinschaften sind die RWTH Aachen, die
Verwaltungen
von Stadt Aachen und StädteRegion Aachen sowie der AVV.
Jetzt registrieren unter fh-aachen.pendlerportal.de und schon morgen nicht mehr alleine
zur Arbeit fahren und sich somit Spritkosten und Parkgebühren teilen.

Pensionierung / Renteneintritt

Renteneintrittsalter steigt von 65 auf 67 Jahre

Aufgrund der sinkenden Geburtsraten und der länger werdenden Lebenserwartung beschloss die Bundesregierung 2006 das Renteneintrittsalter von 65 auf 67 Jahre zu erhöhen. Die schrittweise Anhebung beginnt mit dem Geburtsjahrgang 1947. Ab 2012 wird das Rentenalter in monatlichen Schritten erhöht, ab 2024 in zweimonatlichen Schritten.

Diese Anpassung bewirkt eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit. So ist der Jahrgang 1964 der erste, der volle zwei Jahre länger arbeiten muss und mit 67 Jahren in Rente geht, ohne Abschläge. Als Ausnahme gelten all die Arbeitnehmer, die 45 Jahre lang Rentenbeiträge eingezahlt haben. Sie können auch weiterhin mit 65 Jahren in Rente gehen, ohne Abschläge in Kauf nehmen zu müssen. Angerechnet werden hier die Erziehungszeiten der eigenen Kinder bis zum 10. Lebensjahr. Zeiten der Arbeitslosigkeit zählen nicht dazu. Es besteht aber weiterhin die Möglichkeit früher verrentet zu werden. Arbeitnehmer die 35 Jahre Beiträge gezahlt haben, können weiterhin mit 63 Jahren in Rente gehen, allerdings müssen sie dann Abschläge in Höhe von 0,36% für jeden Monat in Kauf nehmen.

Für Beamtinnen / Beamte ist grundsätzlich das vollendete 67. Lebensjahr die Altersgrenze. Beamtinnen und Beamte treten mit dem Ende des Monats, in dem sie die Altersgrenze erreichen, in den Ruhestand.

Das LBV stellt unter http://www.lbv.nrw.de/versorgungsberechtigte/altersgrenze.php eine Übersicht über die aktuellen Regelaltersgrenzen zur Verfügung.

Abweichend hiervon treten Professorinnen und Professoren mit Ablauf des letzten Monats der Vorlesungszeit in den Ruhestand, wenn der Monat, in dem die Altersgrenze erreicht wird, in die Vorlesungszeit fällt.

Auf ihren oder seinen Antrag kann eine Beamtin bzw. ein Beamter in den Ruhestand versetzt werden.

  1.  frühestens mit Vollendung des 63. Lebensjahres
  2. als Schwerbehinderte oder Schwerbehinderter im Sinne des § 2 SGB IX frühestens mit Vollendung des 60. Lebensjahres.

Die versorgungsrechtlichen Auswirkungen eines vorzeitigen Ruhestandes sind unbedingt zu beachten.

Wenn Sie vor Erreichen der Regelaltersgrenze in den Ruhestand treten möchten, richten Sie bitte den formlosen Antrag, der mindestens die Angaben über den geplanten Beginn des Ruhestandes enthalten muss, auf dem Dienstweg an die jeweilige Dienstvorgesetzte / den jeweiligen Dienstvorgesetzten.

Bei Professorinnen und Professoren sowie bei den Lehrkräften für besondere Aufgaben ist dem Antrag auf vorzeitige Versetzung in den Ruhestand eine kurze Stellungnahme der Dekanin / des Dekans des jeweiligen Fachbereichs beizufügen.

Bei den übrigen Beamtinnen / Beamten ist dem Antrag auf vorzeitige Versetzung in den Ruhestand eine Kurzstellungnahme der Vorgesetzten oder des Vorgesetzten beizufügen.

Weitere Informationen finden Sie in den Merkblättern des LBV unter http://www.lbv.nrw.de/merkblaetter/a_merkblaetter.php#Vers.

Dipl.-Betriebsw. Stefanie Jansen
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Für den Bereich der Tarifbeschäftigten

§ 33 TV-L Beendigung des Arbeitsverhältnisses ohne Kündigung

  1. Das Arbeitsverhältnis endet ohne Kündigung
    • mit Ablauf des Monats, in dem die/der Beschäftigte das gesetzlich festgelegte Alter zum Erreichen einer abschlagsfreien Regelaltersrente vollendet hat
    • jederzeit im gegenseitigen Einvernehmen (Auflösungsvertrag).
  2. Das Arbeitsverhältnis endet ferner mit Ablauf des Monats, in dem der Bescheid eines Rentenversicherungsträgers (Rentenbescheid) zugestellt wird, wonach die/der Beschäftigte voll oder teilweise erwerbsgemindert ist. Die/Der Beschäftigte hat den Arbeitgeber von der Zustellung des Rentenbescheids unverzüglich zu unterrichten. Beginnt die Rente erst nach der Zustellung des Rentenbescheids, endet das Arbeitsverhältnis mit Ablauf des dem Rentenbeginn vorangehenden Tages. Liegt im Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses eine nach § 92 SGB IX erforderliche Zustimmung des Integrationsamtes noch nicht vor, endet das Arbeitsverhältnis mit Ablauf des Tages der Zustellung des Zustimmungsbescheids des Integrationsamtes. Das Arbeitsverhältnis endet nicht, wenn nach dem Bescheid des Rentenversicherungsträgers eine Rente auf Zeit gewährt wird. In diesem Fall ruht das Arbeitsverhältnis für den Zeitraum, für den eine Rente auf Zeit gewährt wird.
  3. Im Falle teilweiser Erwerbsminderung endet beziehungsweise ruht das Arbeitsverhältnis nicht, wenn der Beschäftigte nach seinem vom Rentenversicherungsträger festgestellten Leistungsvermögen auf seinem bisherigen oder einem anderen geeigneten und freien Arbeitsplatz weiterbeschäftigt werden könnte, soweit dringende dienstliche beziehungsweise betriebliche Gründe nicht entgegenstehen, und der Beschäftigte innerhalb von zwei Wochen nach Zugang des Rentenbescheids seine Weiterbeschäftigung schriftlich beantragt.
  4. Verzögert die/der Beschäftigte schuldhaft den Rentenantrag oder bezieht sie/er Altersrente nach § 236 oder § 236a SGB VI oder ist sie/er nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert, so tritt an die Stelle des Rentenbescheids das Gutachten einer Amtsärztin/eines Amtsarztes oder einer/eines nach § 3 Absatz 5 Satz 2 bestimmten Ärztin/Arztes. Das Arbeitsverhältnis endet in diesem Fall mit Ablauf des Monats, in dem der/dem Beschäftigten das Gutachten bekannt gegeben worden ist.
  5. Soll die/der Beschäftigte, deren/dessen Arbeitsverhältnis nach Absatz 1 Buchstabe a geendet hat, weiterbeschäftigt werden, ist ein neuer schriftlicher Arbeitsvertrag abzuschließen. Das Arbeitsverhältnis kann jederzeit mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende gekündigt werden, wenn im Arbeitsvertrag nichts anderes vereinbart ist.

(Fachbereiche 2, 7, 8, Dezernat IV, Dezernat Z, DVZ, ZHQ)

Dipl.-Kff. Sonja Schiller
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04004
s.schiller(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51068

(Fachbereiche 1, 2, 4, 6, Dezernate III, V, Stabstellen)

Gabriele Krämer
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04003
g.kraemer(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51069

(Fachbereiche 3, 9, 10, Freshman Institute, SIJ, Dezernat I, Bibliothek)

Dipl.-Kff. Janine Quint
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04003
quint(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51074

(Fachbereich 5)

Beratung

Beratung in allen Fragen der gesetzlichen Rentenversicherung - Renten, Medizinische und Berufliche Rehabilitation -  erhalten Sie bei der Deutschen Rentenversicherung.

Deutsche Rentenversicherung

Service-Zentrum Aachen
Benediktiner Straße 39
52066 Aachen
T +49.241.6096 02
F +49.241.6096 4961

Personalauswahl

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Gabriele Krämer
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Raum 04003
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(Fachbereiche 3, 9, 10, Freshman Institute, SIJ, Dezernat I, Bibliothek)

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(Fachbereich 5)

Dipl.-Kff. Sonja Schiller
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T: +49.241.6009 51068

(Fachbereiche 1, 2, 4, 6, Dezernate III, V, Stabstellen)

Bastian Louven
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Raum 04004
louven(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51387

(Fachbereiche 2, 7, 8, Dezernat IV, Dezernat Z, DVZ, ZHQ)

Susanne Verfaillie
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04007
verfaillie(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51374

Personalentwicklung

Die Personalentwicklung verfolgt das Ziel, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Bewältigung der gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen zu qualifizieren.

Dabei soll die Personalentwicklung der Fachhochschule Aachen helfen, die im Leitbild verankerten Ziele zu erreichen und die steigenden Ansprüche und geänderten Anforderungen erfüllen zu können. 

Der Leitgedanke der Personalentwicklung ist der, dass Grundvoraussetzung für jede Weiterentwicklung die Bereitschaft der Beschäftigten zum Lernen und zur Veränderung ist. Angesichts der sich ständig verändernden Anforderungen reicht eine einmal erworbene Qualifikation nicht aus. 

Die wichtigen Eckpfeiler der Personalentwicklung an der Fachhochschule Aachen sind: 

  • Gewinnung und Auswahl von Personal
  • Berufliche Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Die Verbesserung der internen Kommunikation

Die bisherige Auseinandersetzung mit der Thematik der Personalentwicklung an der Fachhochschule Aachen findet ihren Niederschlag in einem ersten vorliegenden Konzept. Dieses Konzept ist nicht als abschließend zu verstehen, sondern lebt von der Weiterentwicklung im Bereich der Personal"entwicklung".

Meike Böhler
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52066 Aachen
Raum 04011
boehler(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51353

Pflegezeit

Pflegezeit

Die gesetzlichen Regelungen zur Pflegezeit finden Sie im Pflegezeitgesetz (PflegeZG) bzw. im Familienpflegezeitgesetz (FPfZG). Die Neuerungen zum 1.1.2015 finden Sie im Download.

Praxis(frei)semester

Die Hochschule kann Professorinnen und Professoren nach einer Lehrtätigkeit von mindestens acht Semestern für die Dauer eines Semesters für die Anwendung und Erprobung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in der beruflichen Praxis sowie zur Gewinnung berufspraktischer Erfahrungen außerhalb der Hochschule beurlauben, wenn die ordnungsgemäße Vertretung des Faches in der Lehre während dieser Zeit gewährleistet ist. Dem Land sollen keine zusätzlichen Kosten aus der Freistellung entstehen.

Im Vorschlag des Fachbereichs sind die bisherigen Leistungen in der Lehre darzulegen; bei der Entscheidung über die Gewährung des Praxisfreisemesters werden diese berücksichtigt. 

Nach Ablauf der Beurlaubung hat die Professorin oder der Professor der Hochschule über den Ablauf ihrer oder seiner Tätigkeiten zu berichten.

Forschungsfreisemester und Praxisfreisemester können hinsichtlich der zeitlichen Voraussetzungen nur alternativ gewährt werden. In begründeten Ausnahmefällen kann die Hochschule von der zeitlichen Voraussetzung und Dauer abweichen. (vgl. § 40 HG)

Während der Beurlaubung wird die Besoldung unter Vorbehalt weitergezahlt. Nach Beendigung der Beurlaubung ist eine Erklärung abzugeben, in welchem Umfang der Professorin bzw. dem Professor für den Beurlaubungszeitraum geldwerte Leistungen (einschl. Auslagenersatz, Fahrtkostenerstattung usw.) gewährt wurden. Falls diese Leistungen 50% der Besoldung übersteigen, ist die unter Vorbehalt gezahlte Besoldung in entsprechender Höhe zurückzuzahlen.

Dipl.-Betriebsw. Stefanie Jansen
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52066 Aachen
Raum 04016
jansen(at)fh-aachen.de
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T: +49.241.6009 51077

(Fachbereiche 2, 3, 4, 7, 8)

Dipl.-Kff. Marion Marschner
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Raum 04016
marschner(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51300

(Fachbereiche 1, 5, 6, 10)

Reisekosten

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Andreas Hamacher
Bayernallee 11
52066 Aachen
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hamacher(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51302

(Fachbereiche 1, 2, 5, 6, 8, Bib, Verwaltung, DVZ)

Dominik Sauerborn
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52066 Aachen
Raum 04015
stertkuhl(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51098

(Fachbereiche 3, 4, 7, 9, 10, SIJ, Freshman)

Reisekosteninfo

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Andreas Hamacher
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04015
hamacher(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51302

(Fachbereiche 1, 2, 5, 6, 8, Bib, Verwaltung, DVZ)

Dominik Sauerborn
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04015
stertkuhl(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51098

(Fachbereiche 3, 4, 7, 9, 10, SIJ, Freshman)

Renteneintritt

Renteneintrittsalter steigt von 65 auf 67 Jahre

Aufgrund der sinkenden Geburtsraten und der länger werdenden Lebenserwartung beschloss die Bundesregierung 2006 das Renteneintrittsalter von 65 auf 67 Jahre zu erhöhen. Die schrittweise Anhebung beginnt mit dem Geburtsjahrgang 1947. Ab 2012 wird das Rentenalter in monatlichen Schritten erhöht, ab 2024 in zweimonatlichen Schritten.

Diese Anpassung bewirkt eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit. So ist der Jahrgang 1964 der erste, der volle zwei Jahre länger arbeiten muss und mit 67 Jahren in Rente geht, ohne Abschläge. Als Ausnahme gelten all die Arbeitnehmer, die 45 Jahre lang Rentenbeiträge eingezahlt haben. Sie können auch weiterhin mit 65 Jahren in Rente gehen, ohne Abschläge in Kauf nehmen zu müssen. Angerechnet werden hier die Erziehungszeiten der eigenen Kinder bis zum 10. Lebensjahr. Zeiten der Arbeitslosigkeit zählen nicht dazu. Es besteht aber weiterhin die Möglichkeit früher verrentet zu werden. Arbeitnehmer die 35 Jahre Beiträge gezahlt haben, können weiterhin mit 63 Jahren in Rente gehen, allerdings müssen sie dann Abschläge in Höhe von 0,36% für jeden Monat in Kauf nehmen.

Für den Bereich der Tarifbeschäftigten

Regelaltersrente

Das Arbeitsverhältnis endet ohne Kündigung mit Ablauf des Monats, in dem die/der Beschäftigte das gesetzlich festgelegte Alter zum Erreichen einer abschlagsfreien Regelaltersrente vollendet hat. Bitte reichen Sie eine Kopie des Rentenbescheids ein.

Vorzeitige Rente

Falls Sie vor der erreichten Regelaltersrente in Rente gehen möchten, müssen Sie einen formlosen Antrag auf Auflösung des Arbeitsverhältnisses stellen. In diesem Fall wird eine Auflösungsvertrag geschlossen.

Betriebliche Altersvorsorge: VBL

Die VBL-Rente kann elektronisch beantragt werden unter www.vbl.de/de/rentner/rente_beantragen/

Der Arbeitgeber muss nur im Falle einer Erwerbsminderungsrente ergänzenden Angaben zu einem Rentenantrag vornehmen.

Erwerbsminderungsrente (§ 33 TV-L)

Das Arbeitsverhältnis endet ferner mit Ablauf des Monats, in dem der Bescheid eines Rentenversicherungsträgers (Rentenbescheid) zugestellt wird, wonach die/der Beschäftigte voll oder teilweise erwerbsgemindert ist. Die/Der Beschäftigte hat den Arbeitgeber von der Zustellung des Rentenbescheids unverzüglich zu unterrichten. Beginnt die Rente erst nach der Zustellung des Rentenbescheids, endet das Arbeitsverhältnis mit Ablauf des dem Rentenbeginn vorangehenden Tages. Liegt im Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses eine nach § 92 SGB IX erforderliche Zustimmung des Integrationsamtes noch nicht vor, endet das Arbeitsverhältnis mit Ablauf des Tages der Zustellung des Zustimmungsbescheids des Integrationsamtes. Das Arbeitsverhältnis endet nicht, wenn nach dem Bescheid des Rentenversicherungsträgers eine Rente auf Zeit gewährt wird. In diesem Fall ruht das Arbeitsverhältnis für den Zeitraum, für den eine Rente auf Zeit gewährt wird.

Im Falle teilweiser Erwerbsminderung endet beziehungsweise ruht das Arbeitsverhältnis nicht, wenn der Beschäftigte nach seinem vom Rentenversicherungsträger festgestellten Leistungsvermögen auf seinem bisherigen oder einem anderen geeigneten und freien Arbeitsplatz weiterbeschäftigt werden könnte, soweit dringende dienstliche beziehungsweise betriebliche Gründe nicht entgegenstehen, und der Beschäftigte innerhalb von zwei Wochen nach Zugang des Rentenbescheids seine Weiterbeschäftigung schriftlich beantragt.

Verzögert die/der Beschäftigte schuldhaft den Rentenantrag oder bezieht sie/er Altersrente nach § 236 oder § 236a SGB VI oder ist sie/er nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert, so tritt an die Stelle des Rentenbescheids das Gutachten einer Amtsärztin/eines Amtsarztes oder einer/eines nach § 3 Absatz 5 Satz 2 bestimmten Ärztin/Arztes. Das Arbeitsverhältnis endet in diesem Fall mit Ablauf des Monats, in dem der/dem Beschäftigten das Gutachten bekannt gegeben worden ist.

Soll die/der Beschäftigte, deren/dessen Arbeitsverhältnis nach Absatz 1 Buchstabe a geendet hat, weiterbeschäftigt werden, ist ein neuer schriftlicher Arbeitsvertrag abzuschließen. Das Arbeitsverhältnis kann jederzeit mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende gekündigt werden, wenn im Arbeitsvertrag nichts anderes vereinbart ist.

Beratung

Beratung in allen Fragen der gesetzlichen Rentenversicherung - Renten, Medizinische und Berufliche Rehabilitation - erhalten Sie bei der Deutschen Rentenversicherung.

(Fachbereiche 2, 7, 8, Dezernat IV, Dezernat Z, DVZ, ZHQ)

Gabriele Krämer
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52066 Aachen
Raum 04003
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T: +49.241.6009 51069

(Fachbereiche 3, 9, 10, Freshman Institute, SIJ, Dezernat I, Bibliothek)

Dipl.-Kff. Sonja Schiller
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T: +49.241.6009 51068

(Fachbereiche 1, 2, 4, 6, Dezernate III, V, Stabstellen)

Dipl.-Kff. Janine Quint
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(Fachbereich 5)

Sonderurlaub

 

§ 28 TV-L Sonderurlaub

Beschäftigte können bei Vorliegen eines wichtigen Grundes unter Verzicht auf die Fortzahlung des Entgelts Sonderurlaub erhalten.

Der Sonderurlaub - auch für Angestellte - richtet sich nach der Verordnung über den Sonderurlaub der Beamtinnen und Beamten und Richterinnen und Richter im Lande Nordrhein-Westfalen (SUrlV).

Sonderurlaub mit und ohne Bezüge kann aus verschiedenen Gründen gewährt werden, u.a.

  • zur Ausübung staatsbürgerlicher Rechte und Pflichten sowie zur Bekämpfung von öffentlichen Notständen (§3 SUrlV)
  • für staatsbürgerliche, berufliche, kirchliche, gewerkschaftliche, sportliche und ähnliche Zwecke (§4 SUrlV)
  • für wissenschaftliche und künstlerische Zwecke im Hochschulbereich (§5 SUrlV)
  • für gewerkschaftliche Aufgaben nach § 106 LBG bzw. zur Teilnahme an Tarifverhandlungen 
  • aus persönlichen Anlässen 
    (Sonderurlaub aus persönlichen Anlässen ist durch Erlass geregelt. Hierzu wird auf die Ausführungen unter dem Stichwort "Arbeitsbefreiung" verwiesen.)
  • in besonderen Fällen ohne Besoldung

Weiterführende Informationen

§ 28 TV-L

Stellenausschreibungen

Ansprechpartner finden Sie im jeweiligen Sachgebiet

Teilzeitbeschäftigung

Teilzeitbeschäftigung für Tarifangestellte

Kurzinformation

In Betrieben mit regelmäßig mehr als 15 Arbeitnehmern, ausschließlich der in der Berufsausbildung befindlichen Personen, kann ein Arbeitnehmer, dessen Arbeitsverhältnis länger als sechs Monate bestanden hat, verlangen, dass seine vertraglich vereinbarte Arbeitszeit verringert wird. Betroffen sind alle Arbeitnehmer. Nicht nur die Vollzeitkräfte können eine Verringerung ihrer Arbeitszeit verlangen, sondern auch die Teilzeitkräfte. Selbst die Funktion des Arbeitnehmers spielt keine Rolle. Einzige Voraussetzung ist, dass das Arbeitsverhältnis länger als sechs Monate bestanden hat.

Der Arbeitnehmer muss die Verringerung seiner Arbeitszeit und dem Umfang der Verringerung spätestens drei Monate vor deren Beginn geltend machen. Auch die gewünschte Verteilung der Arbeitszeit soll der Arbeitnehmer angeben.
Der Arbeitgeber hat der Verringerung der Arbeitszeit zuzustimmen und ihre Verteilung entsprechend den Wünschen des Arbeitnehmers festzulegen, soweit betriebliche Gründe nicht entgegenstehen.

Antragstellung

Richten Sie bitte den formlosen Antrag auf Teilzeitbeschäftigung, der mindestens die Angaben über Beginn und Ende sowie eine kurze Begründung enthalten muss, auf dem Dienstweg an die jeweilige Vorgesetzte bzw. den jeweiligen Vorgesetzten.

Weiterführende Informationen

Die aktuelle Version des Teilzeit- und Befristungsgesetzes finden Sie unter Gesetze und Verordnungen.

Hinweise zur Teilzeitbeschäftigung im öffentlichen Dienst finden Sie auch in der Infobroschüre des Bundesministeriums: Teilzeit im öffentlichen Dienst

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Dipl.-Kff. Sonja Schiller
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Teilzeitbeschäftigung für Beamte

Kurzinformation

Teilzeitbeschäftigung kann bis auf die Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit und bis zur jeweils beantragten Dauer bewilligt werden, wenn dienstliche Belange nicht entgegenstehen.

Darüber hinaus ist es möglich, Teilzeitbeschäftigung oder Beurlaubung aus familienpolitischen Gründen zu gewähren, wenn mindestens ein Kind unter 18 Jahren oder ein pflegebedürftiger sonstiger Angehöriger tatsächlich betreut oder gepflegt wird.

Antragstellung

Richten Sie bitte den formlosen Antrag auf Teilzeitbeschäftigung, der mindestens die Angaben über Beginn und Ende sowie eine kurze Begründung enthalten muss, auf dem Dienstweg an die jeweilige Dienstvorgesetzte bzw. den jeweiligen Dienstvorgesetzten.

Weiterführende Informationen

Hinweise zur Teilzeitbeschäftigung im öffentlichen Dienst finden Sie auch unter Gemeinsamer Runderlass des Ministerium des Innern, des Ministeriums der Finanzen und des Ministeriums der Justiz Teilzeit im öffentlichen Dienst

oder in der Infobroschüre des Bundesministeriums: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/themen/oeffentlicher-dienst/teilzeit.html

Dipl.-Betriebsw. Stefanie Jansen
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Dipl.-Kff. Marion Marschner
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Überstunden

Überstunden

Diese Seite steht Beschäftigen der Fachhochschule Aachen nach Login zur Verfügung.

Bastian Louven
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(Fachbereich 5)

Unfall

Tarifbeschäftigte

Benachrichtigung des Arbeitgebers

Für eine Unfallanzeige muss das Formular der Unfallkasse NRW ausgefüllt und beim Personaldezernat eingereicht werden.

Sachschadensanzeige

Eine Sachschadensanzeige muss über das Personaldezernat bei der Unfallkasse NRW eingereicht werden. Das Dokument finden Sie zum Download auf den Seiten der Unfallkasse NRW.
Weiter zu den Seiten der Unfallkasse NRW

Beamtinnen und Beamte

Dienstunfall

Wird eine Beamtin oder ein Beamter durch einen Dienstunfall (d. h. in Ausübung oder in Folge des Dienstes) verletzt, so wird ihr oder ihm Unfallfürsorge nach den Vorschriften des Beamtenversorgungsgesetzes gewährt.

Unfälle sind der oder dem Dienstvorgesetzten umgehend, jedoch grundsätzlich spätestens innerhalb einer Ausschlussfrist von zwei Jahren nach dem Eintritt den Unfalls zu melden.

Sind bei einem Dienstunfall Kleidungsstücke oder sonstige Gegenstände beschädigt oder zerstört worden, kann dafür gemäß des Beamtenversorgungsgesetzes Ersatz geleistet werden, soweit der Schaden nicht auf andere Weise (z. B. durch Versicherungen) ersetzt wird. Anträge sind innerhalb einer Ausschlussfrist von drei Monaten nach Schadenseintritt zu stellen.

Benachrichtigung des Dienstherrn:

Bitte füllen Sie die nachstehende Unfall-Anzeige aus und reichen Sie diese unterschrieben von Ihrem Vorgesetzten an das Personaldezernat weiter.

Bitte beachten Sie, dass die Unfallanzeige Sie im Krankheitsfall nicht von der Verpflichtung zur Vorlage eines ärztlichen Attestes entbindet!

Wichtig:Die Erstattung für ärztliche Aufwendungen, die in Folge eines Dienstunfalls entstanden sind, sind nicht bei der Beihilfestelle der RWTH Aachen, sondern gesondert beim Personaldezernat der Fachhochschule Aachen zu beantragen! 

Schadenersatz

Bei Schäden in Ausübung des Dienstes ohne Vorliegen eines Dienstunfalls kann Schadenersatz gewährt werden.

Sind in Ausübung des Dienstes Kleidungsstücke oder sonstige Gegenstände, die üblicherweise im Dienst mitgeführt werden, beschädigt oder zerstört worden oder abhanden gekommen, so kann dafür Ersatz geleistet werden.

Achtung: Das Zurücklegen des Weges nach und von der Dienststelle gehören nicht zum Dienst nach diesen Vorschriften.

Anträge sind innerhalb der Ausschlussfrist von drei Monaten nach Schadenseintritt zu stellen.

Senden Sie bitte einen formlosen Antrag auf Schadenersatz an das Personaldezernat der Fachhochschule Aachen. In dem Antrag sollte eine genaue Sachverhaltsschilderung erfolgen, sowie genaue Angaben über die Art, Alter und Güte des beschädigten, zerstörten oder abhanden gekommenen Gegenstandes gemacht werden.

Dipl.-Betriebsw. Stefanie Jansen
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SBDL Krankheit/Unfall

Urlaub -> Erholungsurlaub

Vergütung

Vergütungstabelle für Angestellte

Die aktuelle Entgelttabelle TV-L finden Sie auf den jeweiligen Seiten des LBV.

Ihre Ansprechpartner/innen

Die Bezüge sowie ggf. Kindergeld werden durch das Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV) in Düsseldorf berechnet und ausgezahlt.
Ihren persönlichen Ansprechpartner beim LBV entnehmen Sie bitte der letzten Vergütungsmitteilung vom LBV. 

Viele Informationen sind auch auf der Homepage des LBV's erhältlich.

Landesamt für Besoldung und Vergütung des Landes NRW (LBV)
Johannstr. 35
40476 Düsseldorf
T +49.211.6023 01
F +49.211.6023 1243

Versorgungsauskunft

Ab dem 01.01.2021 besteht u.a. für Beamtinnen und Beamte des Landes und der Hochschulen des Landes sowie für Richterinnen und Richter des Landes, die das 55. Lebensjahr vollendet haben und in besonders begründeten Fällen, ein gesetzlicher Anspruch auf Erteilung einer Versorgungsauskunft. (§ 57 Abs. 10 LBeamtVG NRW).
Zu diesem Zweck hat das LBV NRW ein Online-Antragsverfahren eingerichtet, welches bereits jetzt im Rahmen eines Pilotprojektes getestet wird. Im Rahmen dieses Projektes soll durch Beamtinnen und Beamte des Landes und der Hochschulen des Landes sowie durch Richterinnen und Richter des Landes, die spätestens bis zum 01.01.2021 das 55. Lebensjahr vollendet haben, ein Antrag auf Erteilung einer Versorgungsauskunft gestellt werden können. An diesem Pilotprojekt nehmen nun auch wir als Ihre personalverwaltende Dienststelle teil.
Wenn Sie spätestens bis zum 01.01.2021 das 55. Lebensjahr vollendet haben werden, haben Sie ab sofort die Möglichkeit, einen Antrag auf Erteilung einer Versorgungsauskunft über folgenden Link zu stellen: https://www.versorgungsauskunft.nrw.de
Die Eingabe und Übermittlung der erforderlichen Daten erfolgt im Rahmen des Online-Antragsverfahrens durch Sie selbst. Nach Überprüfung der Daten durch uns als Ihre personalverwaltende Dienststelle nimmt das LBV NRW die versorgungsrechtliche Bewertung vor und erteilt die gewünschte Auskunft.

Hinweise:
Aufgrund unserer Teilnahme am Pilotprojekt können Sie einen Antrag auf Erteilung einer Versorgungsauskunft nur noch über das neue Online-Antragsverfahren stellen.
Wenn eine Auskunft benötigt wird, weil eine Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit beabsichtigt ist, können Sie an dem Online-Antragsverfahren nicht teilnehmen. Wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen bitte – unabhängig von Ihrem Alter – unmittelbar an Ihre personalverwaltende Dienststelle.
Auch können im Online-Antragsverfahren keine Auskünfte, die für eine Baufinanzierung benötigt werden, erteilt werden. In diesem Falle wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen bitte unmittelbar an das LBV NRW.

Nadine Klesse
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(Fachbereich 9)

Dipl.-Kff. Marion Marschner
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W-Besoldung

Kurzinformationen

Die Besoldung der ProfessorInnen ist durch das Landesbesoldungsgesetz (LBesG NRW) und Hochschul-Leistungsbezügeverordnung (HLeistBVO) geregelt.

Die aktuelle Gehälter finden Sie auf den jeweiligen Seiten des LBV.

Dipl.-Betriebsw. Stefanie Jansen
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(Fachbereiche 2, 3, 4, 7, 8)

Dipl.-Kff. Marion Marschner
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(Fachbereiche 1, 5, 6, 10)

Nadine Klesse
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(Fachbereich 9)

Zeugnis für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Zeugnis für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

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Bastian Louven
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