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Reisekosten

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Andreas Hamacher
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04012
hamacher(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51302
F: +49.241.6009 51094

(Fachbereiche 1, 2, 5, 6, 8, Bib, Verwaltung, DVZ)

Dorina Balmau
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04012
balmau(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51071
F: +49.241.6009 51094

(Fachbereiche 3, 4, 7, 9, 10, SIJ, Freshman)

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(Fachbereiche 3, 4, 7, 9, 10, SIJ, Freshman)

Renteneintritt

Renteneintrittsalter steigt von 65 auf 67 Jahre

Aufgrund der sinkenden Geburtsraten und der länger werdenden Lebenserwartung beschloss die Bundesregierung 2006 das Renteneintrittsalter von 65 auf 67 Jahre zu erhöhen. Die schrittweise Anhebung beginnt mit dem Geburtsjahrgang 1947. Ab 2012 wird das Rentenalter in monatlichen Schritten erhöht, ab 2024 in zweimonatlichen Schritten.

Diese Anpassung bewirkt eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit. So ist der Jahrgang 1964 der erste, der volle zwei Jahre länger arbeiten muss und mit 67 Jahren in Rente geht, ohne Abschläge. Als Ausnahme gelten all die Arbeitnehmer, die 45 Jahre lang Rentenbeiträge eingezahlt haben. Sie können auch weiterhin mit 65 Jahren in Rente gehen, ohne Abschläge in Kauf nehmen zu müssen. Angerechnet werden hier die Erziehungszeiten der eigenen Kinder bis zum 10. Lebensjahr. Zeiten der Arbeitslosigkeit zählen nicht dazu. Es besteht aber weiterhin die Möglichkeit früher verrentet zu werden. Arbeitnehmer die 35 Jahre Beiträge gezahlt haben, können weiterhin mit 63 Jahren in Rente gehen, allerdings müssen sie dann Abschläge in Höhe von 0,36% für jeden Monat in Kauf nehmen.

Für den Bereich der Tarifbeschäftigten

Regelaltersrente

Das Arbeitsverhältnis endet ohne Kündigung mit Ablauf des Monats, in dem die/der Beschäftigte das gesetzlich festgelegte Alter zum Erreichen einer abschlagsfreien Regelaltersrente vollendet hat. Bitte reichen Sie eine Kopie des Rentenbescheids ein.

Vorzeitige Rente

Falls Sie vor der erreichten Regelaltersrente in Rente gehen möchten, müssen Sie einen formlosen Antrag auf Auflösung des Arbeitsverhältnisses stellen. In diesem Fall wird eine Auflösungsvertrag geschlossen.

Betriebliche Altersvorsorge: VBL

Die VBL-Rente kann elektronisch beantragt werden unter www.vbl.de/de/rentner/rente_beantragen/

Der Arbeitgeber muss nur im Falle einer Erwerbsminderungsrente ergänzenden Angaben zu einem Rentenantrag vornehmen.

Erwerbsminderungsrente (§ 33 TV-L)

Das Arbeitsverhältnis endet ferner mit Ablauf des Monats, in dem der Bescheid eines Rentenversicherungsträgers (Rentenbescheid) zugestellt wird, wonach die/der Beschäftigte voll oder teilweise erwerbsgemindert ist. Die/Der Beschäftigte hat den Arbeitgeber von der Zustellung des Rentenbescheids unverzüglich zu unterrichten. Beginnt die Rente erst nach der Zustellung des Rentenbescheids, endet das Arbeitsverhältnis mit Ablauf des dem Rentenbeginn vorangehenden Tages. Liegt im Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses eine nach § 92 SGB IX erforderliche Zustimmung des Integrationsamtes noch nicht vor, endet das Arbeitsverhältnis mit Ablauf des Tages der Zustellung des Zustimmungsbescheids des Integrationsamtes. Das Arbeitsverhältnis endet nicht, wenn nach dem Bescheid des Rentenversicherungsträgers eine Rente auf Zeit gewährt wird. In diesem Fall ruht das Arbeitsverhältnis für den Zeitraum, für den eine Rente auf Zeit gewährt wird.

Im Falle teilweiser Erwerbsminderung endet beziehungsweise ruht das Arbeitsverhältnis nicht, wenn der Beschäftigte nach seinem vom Rentenversicherungsträger festgestellten Leistungsvermögen auf seinem bisherigen oder einem anderen geeigneten und freien Arbeitsplatz weiterbeschäftigt werden könnte, soweit dringende dienstliche beziehungsweise betriebliche Gründe nicht entgegenstehen, und der Beschäftigte innerhalb von zwei Wochen nach Zugang des Rentenbescheids seine Weiterbeschäftigung schriftlich beantragt.

Verzögert die/der Beschäftigte schuldhaft den Rentenantrag oder bezieht sie/er Altersrente nach § 236 oder § 236a SGB VI oder ist sie/er nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert, so tritt an die Stelle des Rentenbescheids das Gutachten einer Amtsärztin/eines Amtsarztes oder einer/eines nach § 3 Absatz 5 Satz 2 bestimmten Ärztin/Arztes. Das Arbeitsverhältnis endet in diesem Fall mit Ablauf des Monats, in dem der/dem Beschäftigten das Gutachten bekannt gegeben worden ist.

Soll die/der Beschäftigte, deren/dessen Arbeitsverhältnis nach Absatz 1 Buchstabe a geendet hat, weiterbeschäftigt werden, ist ein neuer schriftlicher Arbeitsvertrag abzuschließen. Das Arbeitsverhältnis kann jederzeit mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende gekündigt werden, wenn im Arbeitsvertrag nichts anderes vereinbart ist.

Beratung

Beratung in allen Fragen der gesetzlichen Rentenversicherung - Renten, Medizinische und Berufliche Rehabilitation - erhalten Sie bei der Deutschen Rentenversicherung.

(Fachbereiche 7, 8, Dezernate II, IV)

Gabriele Krämer
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04014
g.kraemer(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51069
F: +49.241.6009 51077

(Fachbereiche 3, 9, 10, Freshman, SIJ, Bibliothek, DVZ, Auszubildende)

Dipl.-Kff. Sonja Schiller
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04010
s.schiller(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51068
F: +49.241.6009 51077

(Fachbereiche 1, 2, 4, 6, ZHQ, Stabstellen, Dezernate III, V, Z)

Dipl.-Kff. Janine Quint
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04010
quint(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51074
F: +49.241.6009 51077

(Fachbereich 5, Dezernat I)

 

S

Sonderurlaub

 

§ 28 TV-L Sonderurlaub

Beschäftigte können bei Vorliegen eines wichtigen Grundes unter Verzicht auf die Fortzahlung des Entgelts Sonderurlaub erhalten.

Der Sonderurlaub - auch für Angestellte - richtet sich nach der Verordnung über den Sonderurlaub der Beamtinnen und Beamten und Richterinnen und Richter im Lande Nordrhein-Westfalen (SUrlV).

Sonderurlaub mit und ohne Bezüge kann aus verschiedenen Gründen gewährt werden, u.a.

  • zur Ausübung staatsbürgerlicher Rechte und Pflichten sowie zur Bekämpfung von öffentlichen Notständen (§3 SUrlV)
  • für staatsbürgerliche, berufliche, kirchliche, gewerkschaftliche, sportliche und ähnliche Zwecke (§4 SUrlV)
  • für wissenschaftliche und künstlerische Zwecke im Hochschulbereich (§5 SUrlV)
  • für gewerkschaftliche Aufgaben nach § 106 LBG bzw. zur Teilnahme an Tarifverhandlungen 
  • aus persönlichen Anlässen 
    (Sonderurlaub aus persönlichen Anlässen ist durch Erlass geregelt. Hierzu wird auf die Ausführungen unter dem Stichwort "Arbeitsbefreiung" verwiesen.)
  • in besonderen Fällen ohne Besoldung

Weiterführende Informationen

§ 28 TV-L

Rita Schröter
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04011
schroeter(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51070
F: +49.241.6009 51077

Stellenausschreibungen

Ansprechpartner finden Sie im jeweiligen Sachgebiet

 

T

Teilzeitbeschäftigung

Teilzeitbeschäftigung für Tarifangestellte

Kurzinformation

In Betrieben mit regelmäßig mehr als 15 Arbeitnehmern, ausschließlich der in der Berufsausbildung befindlichen Personen, kann ein Arbeitnehmer, dessen Arbeitsverhältnis länger als sechs Monate bestanden hat, verlangen, dass seine vertraglich vereinbarte Arbeitszeit verringert wird. Betroffen sind alle Arbeitnehmer. Nicht nur die Vollzeitkräfte können eine Verringerung ihrer Arbeitszeit verlangen, sondern auch die Teilzeitkräfte. Selbst die Funktion des Arbeitnehmers spielt keine Rolle. Einzige Voraussetzung ist, dass das Arbeitsverhältnis länger als sechs Monate bestanden hat.

Der Arbeitnehmer muss die Verringerung seiner Arbeitszeit und dem Umfang der Verringerung spätestens drei Monate vor deren Beginn geltend machen. Auch die gewünschte Verteilung der Arbeitszeit soll der Arbeitnehmer angeben.
Der Arbeitgeber hat der Verringerung der Arbeitszeit zuzustimmen und ihre Verteilung entsprechend den Wünschen des Arbeitnehmers festzulegen, soweit betriebliche Gründe nicht entgegenstehen.

Antragstellung

Richten Sie bitte den formlosen Antrag auf Teilzeitbeschäftigung, der mindestens die Angaben über Beginn und Ende sowie eine kurze Begründung enthalten muss, auf dem Dienstweg an die jeweilige Vorgesetzte bzw. den jeweiligen Vorgesetzten.

Weiterführende Informationen

Die aktuelle Version des Teilzeit- und Befristungsgesetzes finden Sie unter Gesetze und Verordnungen.

Hinweise zur Teilzeitbeschäftigung im öffentlichen Dienst finden Sie auch in der Infobroschüre des Bundesministeriums: Teilzeit im öffentlichen Dienst

(Fachbereiche 7, 8, Dezernate II, IV)

Dipl.-Kff. Sonja Schiller
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Raum 04010
s.schiller(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51068
F: +49.241.6009 51077

(Fachbereiche 1, 2, 4, 6, ZHQ, Stabstellen, Dezernate III, V, Z)

Dipl.-Kff. Janine Quint
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quint(at)fh-aachen.de
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F: +49.241.6009 51077

(Fachbereich 5, Dezernat I)

Gabriele Krämer
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g.kraemer(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51069
F: +49.241.6009 51077

(Fachbereiche 3, 9, 10, Freshman, SIJ, Bibliothek, DVZ, Auszubildende)

Teilzeitbeschäftigung für Beamte

Kurzinformation

Teilzeitbeschäftigung kann bis auf die Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit und bis zur jeweils beantragten Dauer bewilligt werden, wenn dienstliche Belange nicht entgegenstehen.

Darüber hinaus ist es möglich, Teilzeitbeschäftigung oder Beurlaubung aus familienpolitischen Gründen zu gewähren, wenn mindestens ein Kind unter 18 Jahren oder ein pflegebedürftiger sonstiger Angehöriger tatsächlich betreut oder gepflegt wird.

Antragstellung

Richten Sie bitte den formlosen Antrag auf Teilzeitbeschäftigung, der mindestens die Angaben über Beginn und Ende sowie eine kurze Begründung enthalten muss, auf dem Dienstweg an die jeweilige Dienstvorgesetzte bzw. den jeweiligen Dienstvorgesetzten.

Weiterführende Informationen

Hinweise zur Teilzeitbeschäftigung im öffentlichen Dienst finden Sie auch im Erlass des Innenministeriums unter

http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/organisation/abteilung02/dezernat_23/rechtsgrundlagen/teilzeit_hinweise.pdf

oder in der Infobroschüre des Bundesministeriums:  Teilzeit im öffentlichen Dienst

Dipl.-Betriebsw. Stefanie Jansen
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jansen(at)fh-aachen.de
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(Fachbereiche 2, 3, 7, 8)

Dipl.-Kff. Marion Marschner
Bayernallee 11
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Raum 04016
marschner(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51300
F: +49.241.6009 51077

(Fachbereiche 1, 5, 6, 10)

Telearbeit

Die FH Aachen hat sich das Ziel gesetzt, als familiengerechte Hochschule die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter zu verbessern und die Integration von im Erwerbsleben benachteiligten Personen im Sinne des SGB IX zu unterstützen.

Die Hochschule und der Personalrat der FH Aachen verfolgen das Ziel, im Rahmen der alternierenden Telearbeit eine örtliche Flexibilisierung der Arbeitsorganisation im Interesse sowohl der Hochschule als auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erreichen.

Die Telearbeit wurde in einer Dienstvereinbarung geregelt.

Dienstvereinbarung „Telearbeit“

1979 Downloads
Datum der letzten Veränderung: 02/13/17
Christiane Kowalewsky
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04015
kowalewsky(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51344
F: +49.241.6009 51035

 

U

Überstunden

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(Fachbereiche 7, 8, Dezernate II, IV)

Gabriele Krämer
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T: +49.241.6009 51069
F: +49.241.6009 51077

(Fachbereiche 3, 9, 10, Freshman, SIJ, Bibliothek, DVZ, Auszubildende)

Dipl.-Kff. Sonja Schiller
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04010
s.schiller(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51068
F: +49.241.6009 51077

(Fachbereiche 1, 2, 4, 6, ZHQ, Stabstellen, Dezernate III, V, Z)

Dipl.-Kff. Janine Quint
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04010
quint(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51074
F: +49.241.6009 51077

(Fachbereich 5, Dezernat I)

Unfall

Tarifbeschäftigte

Benachrichtigung des Arbeitgebers

Für eine Unfallanzeige muss das Formular der Unfallkasse NRW ausgefüllt und beim Personaldezernat eingereicht werden.

Sachschadensanzeige

Eine Sachschadensanzeige muss über das Personaldezernat bei der Unfallkasse NRW eingereicht werden. Das Dokument finden Sie zum Download auf den Seiten der Unfallkasse NRW.
Weiter zu den Seiten der Unfallkasse NRW

Rita Schröter
Bayernallee 11
52066 Aachen
Raum 04011
schroeter(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51070
F: +49.241.6009 51077

Beamtinnen und Beamte

Dienstunfall

Wird eine Beamtin oder ein Beamter durch einen Dienstunfall (d. h. in Ausübung oder in Folge des Dienstes) verletzt, so wird ihr oder ihm Unfallfürsorge nach den Vorschriften des Beamtenversorgungsgesetzes gewährt.

Unfälle sind der oder dem Dienstvorgesetzten umgehend, jedoch grundsätzlich spätestens innerhalb einer Ausschlussfrist von zwei Jahren nach dem Eintritt den Unfalls zu melden.

Sind bei einem Dienstunfall Kleidungsstücke oder sonstige Gegenstände beschädigt oder zerstört worden, kann dafür gemäß des Beamtenversorgungsgesetzes Ersatz geleistet werden, soweit der Schaden nicht auf andere Weise (z. B. durch Versicherungen) ersetzt wird. Anträge sind innerhalb einer Ausschlussfrist von drei Monaten nach Schadenseintritt zu stellen.

Benachrichtigung des Dienstherrn:

Bitte füllen Sie die nachstehende Unfall-Anzeige aus und reichen Sie diese unterschrieben von Ihrem Vorgesetzten an das Personaldezernat weiter.

Bitte beachten Sie, dass die Unfallanzeige Sie im Krankheitsfall nicht von der Verpflichtung zur Vorlage eines ärztlichen Attestes entbindet!

Wichtig:Die Erstattung für ärztliche Aufwendungen, die in Folge eines Dienstunfalls entstanden sind, sind nicht bei der Beihilfestelle der RWTH Aachen, sondern gesondert beim Personaldezernat der Fachhochschule Aachen zu beantragen! 

Schadenersatz

Bei Schäden in Ausübung des Dienstes ohne Vorliegen eines Dienstunfalls kann Schadenersatz gewährt werden.

Sind in Ausübung des Dienstes Kleidungsstücke oder sonstige Gegenstände, die üblicherweise im Dienst mitgeführt werden, beschädigt oder zerstört worden oder abhanden gekommen, so kann dafür Ersatz geleistet werden.

Achtung: Das Zurücklegen des Weges nach und von der Dienststelle gehören nicht zum Dienst nach diesen Vorschriften.

Anträge sind innerhalb der Ausschlussfrist von drei Monaten nach Schadenseintritt zu stellen.

Senden Sie bitte einen formlosen Antrag auf Schadenersatz an das Personaldezernat der Fachhochschule Aachen. In dem Antrag sollte eine genaue Sachverhaltsschilderung erfolgen, sowie genaue Angaben über die Art, Alter und Güte des beschädigten, zerstörten oder abhanden gekommenen Gegenstandes gemacht werden.

Dipl.-Betriebsw. Stefanie Jansen
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jansen(at)fh-aachen.de
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(Fachbereiche 2, 3, 7, 8)

Dipl.-Kff. Marion Marschner
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Raum 04016
marschner(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 51300
F: +49.241.6009 51077

(Fachbereiche 1, 5, 6, 10)

SBDL Krankheit/Unfall

Krankmeldung an das Dezernat I

1678 Downloads
Datum der letzten Veränderung: 05/28/15

Dienstantrittsmeldung an das Dezernat I

1012 Downloads
Datum der letzten Veränderung: 05/28/15

Unfallanzeige (Angestellte)

495 Downloads
Datum der letzten Veränderung: 05/28/15

Unfallanzeige (Beamte)

507 Downloads
Datum der letzten Veränderung: 02/23/18

Urlaub -> Erholungsurlaub

 

V

Vergütung

Vergütungstabelle für Angestellte

Die aktuelle Entgelttabelle TV-L finden Sie auf den jeweiligen Seiten des LBV.

Ihre Ansprechpartner/innen

Die Bezüge sowie ggf. Kindergeld werden durch das Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV) in Düsseldorf berechnet und ausgezahlt.
Ihren persönlichen Ansprechpartner beim LBV entnehmen Sie bitte der letzten Vergütungsmitteilung vom LBV. 

Viele Informationen sind auch auf der Homepage des LBV's erhältlich.

Landesamt für Besoldung und Vergütung des Landes NRW (LBV)
Johannstr. 35
40476 Düsseldorf
T +49.211.6023 01
F +49.211.6023 1243

 

Z

Zeugnis für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

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