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#NeueGründerzeit

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Unter gründen.nrw bündelt das Land Nordrhein-Westfalen alle wichtigen Informationen und Portale zum Thema Gründen:

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Einladung: Fuck Up Stories - Company Edition

Einladung: Fuck Up Stories - Company Edition

Die Eventreihe Fuck Up Stories Aachen geht in die nächste Runde! Wir sind der Überzeugung, dass Scheitern und Misserfolge in jeden guten Lebenslauf gehören und laden Sie darum ein, mit uns das Scheitern zu kultivieren. Melden Sie sich jetzt an für die Company Edition!
Fuck Up Stories – Company Edition
am 15. April 2021 um 18:00 Uhr
Online via Hopin

Speaker aus dem Mittelstand / Konzernumfeld teilen ihre Geschichten und ihre „Fuck Ups“ mit Ihnen. Zusätzlich berichten wieder Startups von ihren Missgeschicken und ihren Learnings (Details zu den teilnehmenden Unternehmen und Startups folgen).
Moderiert wird der Abend live aus der digitalCHURCH vom Profi-Redner Torsten Schröder. Aufgrund der aktuellen Situation wird die FUS Company Edition digital über das Tool Hopin organisiert. Hier haben Sie trotzdem die Möglichkeit, sich mit den Speakern persönlich auszutauschen.

Sichern Sie sich Ihr kostenloses Ticket hier:

https://hopin.com/events/fuck-up-stories-aachen-company-edition

Das Event ist eine Kooperationsveranstaltung des QuellPunkt, digitalHUB Aachen, AC.E - Aachener Entrepreneurship Team, Collective Incubator, Exzellenz Start-up Center & RWTH Innovation sowie der Koordinierungsstelle „Zweifel am Studium“ der FH Aachen und der Studienberatung der RWTH Aachen. Hier geht's zum Video der letzten Startup EditionYouTube  

Gründen in Zeiten von Corona

Gründen in Zeiten von Corona

Wie steht es um den Gründergeist in Zeiten der Pandemie? Wie können Start-ups ihren Markteintritt bewerkstelligen? Das haben wir die Gründungsberaterinnen und Gründungsberater an der Universität Stuttgart, der Leibniz Universität Hannover und SRH Heidelberg gefragt. Das wichtigste Ergebnis: Corona konnte dem Gründergeist an Hochschulen bislang nichts anhaben. Das gilt zumindest für diejenigen Gründerinnen und Gründer, die gerade erst dabei sind, ihre Geschäftsidee zu entwickeln und ihren Businessplan auszuarbeiten. Anders sieht es bei den Teams aus, die bereits kurz vor dem Markteintritt stehen. In Zeiten des Lockdowns eine große Herausforderung. Nichtsdestotrotz hat die Pandemie nach Einschätzung der GründungsberaterInnen auch unerwartete Kräfte freigesetzt.

Weiterleitung zum Artikel auf exist.de [Klick]

AC²-Zwischenprämierung: GründerRegion zeichnet zehn Ideen aus

AC²-Zwischenprämierung: GründerRegion zeichnet zehn Ideen aus

FH-Student gewinnt "Best-Pitch-Award"

Die GründerRegion Aachen hat im Rahmen von AC² - der Gründungswettbewerb jetzt zehn Erfolg versprechende Gründungsideen ausgezeichnet. Die Zwischenprämierung wurde per Live-Stream übertragen. Das Publikum, darunter zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der lokalen Wirtschaft und Politik, konnte ebenfalls einen Preis vergeben: Mit dem "Best-Pitch-Award" wurde FH-Student Kai Langohr, Gründer von Minimal Mount, ausgezeichnet.
Kai Langohr wird vom Gründungszentrum der FH Aachen (GZFA) betreut. "Kai ist im Rahmen des Gründungswettbewerbs AC² auf das neu geschaffene Gründungszentrum aufmerksam geworden", sagt GFZA-Geschäftsführer Dr. Johannes König. Der Student hatte zu diesem Zeitpunkt bereits verschiedene Prototypen seiner Surfboardhalterung „MinimalMount“ angefertigt und stand kurz davor sein Produkt an erste Testkunden zu versenden. Aktuell berät das Gründungszentrum den jungen Gründer im Bereich der Kundschaftsansprache und Produktion. Von den Fachcoaches erhält er Unterstützung bei der Auswahl nachhaltiger Herstellungsverfahren für die Kleinserienproduktion. Dr. König betont: "Für uns als Gründungszentrum spielt das Thema Social Entrepreneurship eine wichtige zentrale Rolle. In diesem Zusammenhang begrüßen wir den starken sozialen Nutzen, den Kai mit seinem Startup verfolgt und freuen uns ihn auf seinem Weg in begleiten zu dürfen."
Im Mittelpunkt des AC²-Abends standen die zehn Gründungsteams, die sich in der ersten Phase von AC² - der Gründungswettbewerb gegen starke Konkurrenz durchsetzen konnten. Insgesamt waren 66 Businesspläne eingereicht worden. "Die Bandbreite an Ideen war auch in diesem Jahr wieder erfreulich groß. Das zeugt von einer kreativen Szene in unserer GründerRegion", sagt Christian Laudenberg, Geschäftsführer der GründerRegion Aachen. Von Modedesign, Bekleidung und Schuhen, Softwareentwicklung und Babyzubehör, über fliegende Transportdrohnen bis zu einem Erlebnishof für Kinder und Jugendliche ist die Palette an Gründungsideen in diesem Jahr wieder breit gefächert.
"Ziel von AC² - der Gründungswettbewerb ist es, alle Gründungsideen mit Unterstützung des ehrenamtlichen AC²-Beraternetzwerks zu begleiten und die aussichtsreichsten Businesspläne des Wettbewerbs zu küren", sagt Peter Kampmeier, Leiter von AC² - der Gründungswettbewerb.     
Eine Anmeldung beim laufenden AC²-Gründungswettbewerb ist weiterhin möglich. Für die bislang 66 eingereichten Projektideen geht es jetzt in die nächste Phase, in der die Entwicklung eines Detail-Geschäftsplanes im Mittelpunkt steht. Dieser muss spätestens am Montag, 22. März, bei der Geschäftsstelle der GründerRegion eingereicht werden. Alle Teilnehmer haben weiterhin die Chance, die Siegprämie von 10.000 Euro einzustreichen. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es bei der GründerRegion Aachen, Peter Kampmeier, Tel:. 0241 4460-350, per Mail an info@gruenderregion.de und auf www.ac-quadrat.de

Als zehn beste Gründungsideen wurden bei der Zwischenprämierung von AC² - der Gründungswettbewerb ausgezeichnet:

  • Urban Ray aus Aachen mit dem Gründerteam Fabian Binz, Lourdes Camarma, Karl Funke, Henry Schmidt und Cem Uyanik
  • Jodama GmbH aus Aachen mit dem Gründerinnenteam Dana Aleff und Johanna Maria Häupl
  • The Dream Seam aus Heinsberg mit dem Gründerinnenteam Faye Jennifer Lee und Anjuli Lucia Erkens
  • Minimal Mount aus Aachen mit dem Gründer Kai Langohr
  • InnoSurge AC aus Aachen mit dem Gründerteam Stefan Raith, Thomas Roth, Tobias Pankert, Florian Peters, Ali Modabber
  • SWIBBEL aus Eschweiler mit dem Gründerinnenteam Kristina Mostovaia und Maria Schiefer
  • be:Y Organisationsberatung aus Aachen mit dem Gründerteam Frank Bieletzki und Thomas Jaksch
  • BliBlaBlue – lessons4future aus Erkelenz mit Gründerin Ruth Scheidhauer
  • APPLYIN.IO aus Aachen mit dem Gründerinnenteam Henriette Bering und Luise Kaven
  • MOKI Robotics aus Aachen GmbH mit dem Gründerteam Nico Depner, Christoph Henke und Martin Reske

Erster Business Idea Slam der HTW Dresden - 6 Teams der HAWtech präsentierten sich online

Erster Business Idea Slam der HTW Dresden - 6 Teams der HAWtech präsentierten sich online

Erfolgreicher Auftritt des Team Exowing der FH Aachen

Unter dem Motto ‚Das Business von morgen: Nachhaltig und Vernetzt‘ präsentierte die HTW Dresden zum sechsten Mal ihren legendären Business Idea Slam.
Neu in diesem Jahr war nicht nur das digitale Format, sondern auch die geografische Verteilung der GründerInnen, die sich auf dem bekannten Ideen-Wettbewerb präsentierten.

Das Team KONSTRUKT – Interactive Spaces der HTW Berlin begeisterte mit seiner Game Engine-basierten Software, die analoge Räume durch digitale, interaktive Inhalte erweitert. Die Lösung bietet verschiedene Bauteile für die Content Kreation und Anwender brauchen für die Umsetzung keine nennenswerte Vorerfahrung im Programmieren. Ziel ist es unter anderem, Ausstellungsräume interaktiver und damit noch interessanter für die Besucher zu gestalten, so die Gründerin Anna Schiffels und Kollege Moritz Steinbeck.

Tobias Riemer und Nathan Wall vom Team HYDRIEB der Hochschule Darmstadt präsentierten einen selbstentwickelten Motor, der Strom und Wärme aus Wasserstoff erzeugt. Sie wollen damit den Bau günstiger Langzeitspeicher für die Energieversorgung ermöglichen und dafür sorgen, dass Deutschland auf seinem Weg in eine dekarbonisierte Zukunft auch langfristig nicht der Strom ausgeht.

Wie man mit einer neuen Einkaufs-App den lokalen Einzelhandel so stärkt, dass er gegen die hiesigen Online-Giganten standhält, demonstrierte Pascal Goschnick von der Hochschule Karlsruhe. Seine Einkaufsplattform Locly bewaffnet Einzelhändler mit den richtigen Tools, um Produkte digital zu präsentieren, Kundenbindung zu fördern und die Logistik effizienter zu gestalten.

In einer kurzen Pause war das Publikum eingeladen, eigene Ideen in puncto Umwelt-/Klimaschutz und Digitale Kommunikation zu entwickeln. Danach beförderte das Team der FH Aachen die Zuschauer in ungeahnte Höhen. Rico Konratt und die Mitgründer von Exowing haben sich zum Ziel gesetzt, den Traum vom Fliegen Wirklichkeit werden zu lassen und demonstrierten, wie ihr ultraleichter Pfeilflügel das Fliegen für Jedermann ermöglicht.

Für die Hochschule Esslingen ging das Team von CInIT Solutions ins Rennen. Gözde Ingenc und Emrehan Cagatay zeigten Mittelständler Markus wie er mit den Superpowers ihres Simulations- und Planungstools mehr Effizienz und Kostentransparenz für seine Produktionsabläufe schafft und damit langfristig den Spagat zwischen individuellen Kundenwünschen und Produktion meistert.

Den Schlusspunkt der zweistündigen Veranstaltung setzte das Team AidBoards mit Sven Grasselt-Gille, Priscilla Katzenmaier und Sabine Loch. AidBoards sitzen an der Gründungsschmiede der HTW Dresden und entwickeln und produzieren Feldbetten, Tische und Stühle aus stabiler Wellpappe. Ihr Einweg-Mobiliar aus nachwachsenden Rohstoffen ist leicht zu transportieren, aufzubauen und zu entsorgen und kommt im Katastrophenschutz und in der humanitären Hilfe zum Einsatz.

AidBoards überzeugten sowohl das Publikum als auch die Expertenjury - nicht nur mit ihrem Produkt, sondern auch mit der soliden Live-Präsentation von Sven Grasselt-Gille, die den Video Slam spontan ersetzen musste - und gingen als Sieger des Abends hervor.

Alle anderen Teams lieferten sich ein enges Kopf-an-Kopf Rennen. Das Gesamtergebnis aus Juryentscheidung und Publikumsabstimmung lieferte fünf zweite Plätze. Auf alle Teams wartet neben einem Pokal die Teilnahme an einem Online-Marketing und Social Media Webinar.

Kontakt

Susann Bladwell
Gründungsschmiede dresden|exists
T: +49 351 462 2878
E: susann.bladwell(at)htw-dresden.de

IHK Aachen: Technologieunternehmen weiter fördern

IHK Aachen: Technologieunternehmen weiter fördern

Wertschöpfung, Wohlstand, Wissen: Unternehmen der regionalen Technologiebranche sind ein maßgeblicher Erfolgsfaktor zur Bewältigung des aktuellen Strukturwandels. Das belegt eine neue Studie der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen über Technologiegründungen und -unternehmen in der Wirtschaftsregion Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg. 1.765 Betriebe haben bislang 36.287 Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Allein zwischen 2015 und 2019 sind 572 neue Technologieunternehmen gegründet worden. Das sind über 30 Prozent mehr als in den Jahren 2010 bis 2014.

„Die Technologieunternehmen sind ein Garant für die Zukunftsfähigkeit unserer Region“, sagt Michael F. Bayer, Hauptgeschäftsführer der IHK Aachen. „Wir setzen uns dafür ein, dass sie auch in Zukunft optimale Voraussetzungen haben, um zu wachsen und Wertschöpfung bei uns vor Ort zu generieren.“ Zahlreiche Firmen sind bereits seit Jahrzehnten etabliert und international tätig. „Unternehmen wie diese werden wir in Zukunft noch mehr benötigen, um den Strukturwandel zu meistern“, betont Bayer und fordert, die Rahmenbedingungen für Gründer weiter zu verbessern.

„Vor allem für aufstrebende Start-ups ist die Wahl ihres Standorts ein entscheidender Faktor. Bei diesem Wettbewerb darf unsere Region – die ideale Voraussetzungen für junge Unternehmer bietet – viel ambitionierter in die Zukunft gehen“, unterstreicht Bayer. So verdeutlicht die IHK-Studie, dass rund 15 Prozent der Start-ups, die der Region den Rücken gekehrt haben, dem Drängen ihrer Wagniskapitalgeber gefolgt sind, weil sie woanders vermeintlich bessere Rahmenbedingungen für die Wachstumsphase vermuten. Bayer: „Es muss uns gelingen, in diesem und anderen Feldern mehr Wettbewerb und letztlich auch kritische Masse zu fördern. Nur so können wir die dynamischen, kreativen und innovativen Unternehmen bei uns in der Region halten. Von ihrem Erfolg profitieren wir alle.“

Die IHK Aachen hat die Situation regionaler Technologiegründungen und -unternehmen bereits zum fünften Mal untersucht. Auf 40 Seiten sind die jüngsten Ergebnisse über Status-quo und Entwicklungsmöglichkeiten der Branche kompakt zusammengefasst. Die Studie kann kostenfrei unterwww.aachen.ihk.de/tgu-studie heruntergeladen werden.

Quelle: IHK Aachen

Businessplanwettbewerb AC² der Region Aachen – FH-Aachen-Stammtisch

Businessplanwettbewerb AC² der Region Aachen – FH-Aachen-Stammtisch

Teilnehmerinnen und Teilnehmer am aktuellen Wettbewerb mit FH-Hintergrund (aktuell 10 Coachees) treffen sich alle zwei Wochen digital via Zoom von 18-20 Uhr zu einem „virtuellen Stammtisch“. Hier findet ein lockerer und reger Austausch der Gründunginteressierten mit den Ansprechpersonen des GFZA (Gründungszentrum FH Aachen) statt.

Noch kann man sich zum Wettbewerb anmelden. Der Wettbewerb richtet sich an Gründungsinteressierte, die eine Existenzgründung anstreben. Für teilnehmende Gründungsinteressierte der FH Aachen bieten sich hierinteressante Perspektiven. Die ersten drei Plätze sind dabei mit Geldpreisen dotiert.
Interessierte mögen sich bitte vorher bei Mirjam Henkel melden.
 
AC² -FH-Kontakt:
Mirjam Henkel - M.Eng.
Startup Coach
Gründungszentrum FH Aachen
 
T.  0241 6009-54014
M. henkel[at]fh-aachen.de
W.  Start up!

Ausgezeichnete FH-Alumni: Sylvia Schuster und Shirin Hadji-Abbassi beim AC²-Gründungswettbewerb geehrt

Ausgezeichnete FH-Alumni: Sylvia Schuster und Shirin Hadji-Abbassi beim AC²-Gründungswettbewerb geehrt

Gründungen mit Perspektive: Beim AC²-Gründungswettbewerb, initiiert von der GründerRegion Aachen, wurden jetzt die Gewinnerinnen und Gewinner der Initiative „AC² – Gründung, Wachstum, Innovation“ ausgezeichnet. Sylvia Carola Schuster, Architektur-Absolventin der FH Aachen, stieg mit ihrem Unternehmen „Projektitekt“ in der Kategorie „AC²- der Gründungswettbewerb“ auf’s Treppchen, und erhielt ein Preisgeld in Höhe von 5000 Euro. Ihre Idee: Mit digitalen Werkzeugen und Methoden des Projektmanagements verbessert sie die Büro- und Planungsabläufe komplexer Bauprojekte in Architektur- und Planungsbüros. Shirin Hadji-Abbassi, Business Studies und MBA-Absolventin der FH Aachen, und Cornelia Schiefer - ebenfalls Business Studies Absolventin - wurden für ihre Fahrschule „Cornelia Schiefer GmbH“ für Menschen mit Behinderung in der Kategorie „AC²-Wachstumsinitiative“ mit einem Preisgeld von 2500 Euro prämiert.
Bei dem Gründungswettbewerb handelt es sich um einen für die Kandidaten kostenfreien Businessplanwettbewerb. Die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickeln zusammen mit einer persönlichen Mentorin oder einem Mentor einen Businessplan für ihre Gründungsidee, erarbeiten ein Unternehmenskonzept, planen den Markteintritt, bauen eine Finanzierungsstrategie auf und stellen ein Team zusammen. Die erfolgreichsten Teams werden einmal im Jahr Im Rahmen einer festlichen Zeremonie ausgezeichnet.
Die FH Aachen unterstützt Studierende dabei, die Gründung des eigenen Unternehmens als Weg in die Berufstätigkeit zu fördern.

Rheinland Genial - Metropolregion Rheinland verleiht Innovationspreise

Rheinland Genial - Metropolregion Rheinland verleiht Innovationspreise

StädteRegion Aachen. Unter dem Dach der Kampagne „Wir erfinden Deutschland neu. Metropolregion Rheinland“ hat die Metropolregion Rheinland e.V. dieses Jahr erstmalig die Verleihung des Innovationspreises „Rheinland Genial“ ins Leben gerufen. Damit werden innovative Industrie-, Gewerbe-, Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen, aber ebenso Verbände, Vereine, Verwaltungen oder auch Projekte und Einzelpersonen aus Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg ausgezeichnet. Die ersten vier Preisträger aus der StädteRegion Aachen sind die Berzelius Stolberg GmbH, Das Amt für Kinder, Jugend und Familie der StädteRegion Aachen, die LaVa-X GmbH aus Herzogenrath und die Dirkra Sondermaschinenbau GmbH aus Stolberg.

Mit dem Preis soll das Gesamtbild der Region als innovativer Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort weiter gestärkt und neue Produkte sowie Dienstleistungen der Unternehmen gewürdigt werden. Ulla Thönnissen, Geschäftsführerin der Metropolregion Rheinland e.V. macht die Zielsetzung des neuen Preises deutlich: „Wir möchten weitere Unternehmer und Gründer motivieren, ihre Vorhaben bei uns in der Region umzusetzen und gleichzeitig das große Potenzial des Rheinlands sichtbar machen.“
Die Wirtschaftsförderung der StädteRegion Aachen hatte vier Vorschläge bei der Metropolregion eingereicht, die allesamt als Preisträger ausgewählt wurden. Aufgrund der COVID-19 Pandemie können die Preisverleihungen allerdings nicht wie geplant stattfinden. Jan Pontzen, stellvertretender Leiter der Stabsstelle für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Europa ist zuversichtlich, dass die Preisverleihung im nächsten Jahr vorgenommen werden kann: „Wir freuen uns sehr, dass vier Unternehmen aus der StädteRegion diesen Preis bekommen. Wir werden in 2021 sicher einen angemessenen Rahmen für die persönliche Übergabe der Preise finden“.

Die Preisträger im Einzelnen: 

  • Die Berzelius Stolberg GmbH (BBH) erhält den Award für die Verwendung des QSL-Prozesses, welcher die Gewinnung von Blei aus Bleierzen und sekundären Rohstoffen in einem einzigen, geschlossenen Aggregat ermöglicht und somit als einer der weltweit modernsten, umweltfreundlichsten und effizientesten Prozesse der Bleiproduktion gilt.
  • Das Amt für Kinder, Jugend und Familie der StädteRegion Aachen erhält den Award für die Initiierung eines innovativen Ferienspielangebotes („WIRtueller Circus“) für Kinder unter den besonderen Bedingungen der Corona-Pandemie.
  • Das Unternehmen LaVa-X GmbH aus Herzogenrath erhält den Award für die Entwicklung des Verfahrens LaVa, das Laserschweißen im Vakuum ermöglicht und damit die Qualität und Produktivität erhöht und gleichzeitig den Energiebedarf senkt.
  • Die Dirkra Sondermaschinenbau GmbH aus Stolberg ist von einem Schlosserbetrieb mittlerweile zu einem weltweit agierenden Industrieunternehmen im hochautomatisierten Sondermaschinenbau geworden. Sie erhält diesen Award für die Entwicklung eines vollautomatisierten Hochdruck-Reinigungsverfahrens. Dieses ermöglicht das Abtragen von verhärteten Verunreinigungen mit hohem ökologischem und ökonomischem Mehrwert.

„Ihr schafft das!“ - Gründerinnengeist an Hochschulen wecken

„Ihr schafft das!“ - Gründerinnengeist an Hochschulen wecken

Frauen gründen immer noch seltener als Männer ein Unternehmen. Grund genug für EXIST-geförderte Hochschulen, ihre Wissenschaftlerinnen und Studentinnen mit spezifischen Angeboten für eine Karriere als Unternehmerin zu sensibilisieren. Das bedeutet, mit vereinten Kräften den Gründerinnengeist zu wecken und Studentinnen, Absolventinnen und Wissenschaftlerinnen zu motivieren, sich mit der unternehmerischen Selbständigkeit als denkbarer beruflicher Option auseinanderzusetzen.

„Richtig so“, meint Dr. Valentine Gesché. Die EXIST-geförderte Gründerin der PerAGraft GmbH ist sich sicher, dass die meisten Frauen bislang eher abwinken, bevor sie überhaupt über eine Karriere als Unternehmerin ernsthaft nachdenken.

Dass sich dagegen etwas tun lässt, zeigen die Hochschulen Passau, Bamberg, Wuppertal und Würzburg – Schweinfurt. Wir haben die dortigen GründungsakteurInnen nach ihren Erfahrungen gefragt. Und wir wollten von EXIST-geförderten Gründerinnen wissen, was sie sich für Unterstützung von ihren Hochschulen wünschen.

Weiterleitung zum Artikel: Klick hier

Bürgerstiftung Lebensraum Aachen | Existenzgründung für Geflüchtete

Bürgerstiftung Lebensraum Aachen | Existenzgründung für Geflüchtete

Du bist neu in Deutschland und willst Dich selbstständig machen? Du steckst voller guter Ideen? Du bist motiviert und möchtest Deine Leidenschaft zum Beruf machen?

Die Bürgerstiftung Lebensraum Aachen kann Dir mit erfahrenen Spezialist*innen helfen, die Dich und Dein Projekt begleiten werden!

Ansprechpartnerin: Felicitas Casellas
existenzgruendung[at]buergerstiftungaachen.de
Tel: +49 159 01695365

NRW.MicroCrowd: NRW.BANK unterstützt Crowdfunding-Gründer

NRW.MicroCrowd: NRW.BANK unterstützt Crowdfunding-Gründer

Mit dem neuen Programm NRW.MicroCrowd unterstützt die NRW.BANK Projekte von Existenzgründerinnen und -gründern und jungen Unternehmen, die sich zu mindestens 20 Prozent durch Crowdfunding finanzieren. Gefördert werden maximal 80 Prozent der Vorhabenkosten bis zu einem Höchstbetrag von 50.000 Euro. Dafür kooperiert die Förderbank für Nordrhein-Westfalen mit der digitalen Plattform Startnext.

Download der gesamten Pressemitteilung: klick hier | Weitere Informationen zum Programm: klick hier

Jahresheft: Das ist EXIST 2019

Jahresheft: Das ist EXIST 2019

Im Fokus des Jahresheftes stehen zwei (Gründungs-)Themen, die viele EXIST-Start-ups insbesondere im vergangenen Jahr beschäftigt haben: Dazu gehören sowohl die Herausforderungen des Klimawandels und damit verbundenen Chancen für innovative Start-ups als auch die vielversprechenden Aussichten in der Luft- und Raumfahrtbranche. Zu beiden Themen lassen wir sowohl Expertinnen und Experten als auch Gründungsteams zu Wort kommen.

Auf der EXIST-Homepage können sie die Publikation herunterladen.

Unbürokratisch - NRW-Soforthilfe auch für Gründer*innen

Unbürokratisch - NRW-Soforthilfe auch für Gründer*innen

Mit beispiellosen Soforthilfen unterstützen Bund und Land in der Coronakrise kleine und mittlere Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen. Das kommt auch Gründerinnen und Gründern zugute, die sich etwa aus der Hochschule heraus selbstständig gemacht haben. Das Soforthilfeprogramm Corona des Bundes sieht für Kleinunternehmen direkte Zuschüsse in Höhe von 9.000 € bzw. 15.000 € vor. Die Landesregierung stockt das Programm noch einmal auf und unterstützt über die NRW-Soforthilfe 2020 Unternehmen mit zehn bis 50 Beschäftigten mit 25.000 €. Damit das Geld so schnell wie möglich fließt, können Betroffene elektronische Antragsformulare vom 27.03.2020 an online u.a. auf der Seite wirtschaft.nrw/corona finden. Die Anträge werden auch am Wochenende von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bezirksregierung bearbeitet.

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart sagt: "Viele Kleinunternehmen und Soloselbständige leiden derzeit unter massiven Umsatzeinbrüchen und Auftragsstornierungen. Sie wissen nicht, wie sie laufende Betriebskosten wie Mieten und Leasingraten oder Kreditraten bezahlen sollen. Daher verollständigen wir mit dem Bund unser umfangreiches Unterstützungsnagebot um Soforthilfen für Kleinbetriebe und Selbstständige, damit sie finanzielle Engpässe überwinden und Arbeitspltze erhalten können. Damit die dringed benötigten Mittel schnell ankommen, haben wir das rein digitale Antragsverfahren so einfach, schlank und unbürokratisch wie möglich gestaltet."

Unterstützungsangebot der GründerRegion Aachen für KMU und Solo-Selbstständige

Unterstützungsangebot der GründerRegion Aachen für KMU und Solo-Selbstständige

Für Unternehmen aus der Region Aachen (Stadt und StädeteRegion) sowie den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg bietet die GründerRegion Aachen Ihre Unterstützung bei der Beantragung von Finanzierungshilfen an. Es stehen ausgewählte Berater aus dem ehrenamtlichen AC²-Beraternetzwerk zur Verfügung, um Unternehmerinnen und Unternehmern bei der Erstellung von Planrechnungen, insbesondere Liquiditäts- und Rentabilitätsplan, und Businessplänen zu unterstützen.

Das kostenlose Angebot ist zeitlich befristet und richtet sich ausschließlich an kleine und mittlere Unternehmen sowie Solo-Selbstständige, die aufgrund der aktuellen Corona-Epidemie beabsichtigen, Finanzierungshilfen (Kredite und Zuschüsse) zu beantragen.

Ihre Ansprechpartner für weitere Informationen:

Christina Jansen
T. 0241/44 60-362
E: christina.jansen(at)gruenderregion.de
 
Peter Kampmeier
T: 0241/44 60-361
E: peter.kampmeier(at)gruenderregion.de

gehNUKfragen.de | Individuelles Coaching für Gründer

gehNUKfragen.de | Individuelles Coaching für Gründer

NUK bietet weiterhin viele spannenden Angebote für GründerInnen.  Meet a coach-Abende finden auch in diesem Jahr regelmäßig statt, je nach Möglichkeit als online oder als Präsenz-Veranstaltung. Beim 26. NUK-Businessplan-Wettbewerb können GründerInnen wieder ausführliches und stichhaltiges Experten-Feedback erhalten.

Die nächsten Termine und Anmeldemöglichkeit findet Ihr hinter nachfolgendem Link [klick!]

Umfassende Expertise - kostenfrei für Gründer
Das Meet a coach | NUK-Meetup richtet sich an Gründer und Gründungsinteressierte. Die Teilnehmer diskutieren mit den anwesenden Experten ihre persönlichen Fragen zu ihrem Geschäftsmodell. Erfahrene Unternehmer, Rechts- und Patentanwälte, Steuer- und Unternehmensberater, Marketing- und Vertriebsexperten unterstützen die Gründungsinteressierten, ein erfolgsversprechendes Geschäftsmodell zu entwickeln und ihre Geschäftsidee zu evaluieren.

Erzählen Sie von uns
Die NUK-Angebote sind kostenfrei und für Gründer aller Branchen offen. Helfen Sie uns, möglichst viele rheinische Gründer unterstützen zu können und erzählen Sie von uns.

NUK-Handbuch, Flyer und Plakate
Das neue Handbuch und Flyer und Plakate mit motivierenden Sprüchen sind ab sofort für Sie verfügbar.  Hier finden Sie die neuen Motive mit den dazugehörigen Größen der Plakate.

Sie haben Fragen oder Anregungen? Melden Sie sich einfach, wir freuen uns, von Ihnen zu hören! 0221-9758084-4


NUK Netzwerk und Know-how
c/o Digital Hub Cologne GmbH
Gottried-Hagen-Straße 62
51105 Köln

Ihr NUK-Team
Victor und Judith

<Wettbewerbe

Gründung statt Arbeitsmarkt - Start-up Transfer.NRW: 240.000 EUR Förderung für DEINE Gründungsidee

Gründung statt Arbeitsmarkt - Start-up Transfer.NRW: 240.000 EUR Förderung für DEINE Gründungsidee

Liebe Studierende, Liebe Gründunginteressierte,

Ihr steht kurz vor der Beendigung Eures Studiums oder habt Euren Abschluss bereits in der Tasche?

Das Förderprogramm „Start-up Transfer.NRW“ ermöglicht gründungsinteressierten Hochschulabsolventinnen und -absolventen ihre anwendungsorientierten, innovativen Ideen bis zur Marktreife weiterzuentwickeln. Ziel dabei ist die Gründung eines Unternehmens am Ende der Projektlaufzeit.

Gründungsinteressierte Absolventinnen und Absolventen erhalten durch die Förderung die Möglichkeit, ihre Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung oder sonstiges Know-how unter Nutzung der FH-Infrastruktur zu kommerzialisieren. Dies umfasst insbesondere:

  • Entwicklung von Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen bis zur Marktreife
  • Markterprobung und Weiterentwicklung der Geschäftsidee (Proof of Concept, Prototyping, Validierung der Gründungsidee)
  • Vorbereitung auf die Unternehmensgründung (Entwicklung des Businessplans und Unternehmenskonzept)

Dafür werden bis zu 240.000 € Fördermittel über die Dauer von max. 18 Monate bereitgestellt.

Die Förderung erfolgt als nicht zurückzahlbarer Zuschuss und kann für Ausgaben wie Personalpauschalen, projektspezifische Sach- und Materialausgaben, Investitionen und Fremdleistungen sowie Ausgaben für aus dem Projekt resultierende Schutzrechte und Ausgaben, die im Zusammenhang der Weiterentwicklung des Businessplans stehen, beantragt werden.

Das Mentoring sowie die offizielle Projektleitung erfolgen durch eine Professorin oder einen Professor der Fachhochschule. Die projektbegleitende Beratung durch einen FH-externen Fachcoach ist verpflichtend.

Gefördert werden Gründungsvorhaben von Hochschulabsolventinnen und -absolventen, deren Abschluss nicht länger als drei Jahre zurückliegt. Bei Studierenden muss der akademische Abschluss spätestens zum Projektstart vorliegen.

Anträge werden durch die Hochschulen gestellt.

Ihr habt Interesse? Dann meldet euch bitte bis zum 01.03.2021 unter koenig(at)fh-aachen.de. Wir, das ist das gerade im Aufbau befindliche Zentrum für Gründerinnen und Gründer an der FH Aachen, stehen euch bei der Antragstellung zur Seite!


! WEITERE INFORMATIONEN

Zudem bietet der Projektträger kommende Woche eine Informationsveranstaltung für Interessierte der FH Aachen, zu der wir euch herzlich einladen:

  • Dienstag, 23. Februar 2021, 10:00-11:30 und
  • Donnerstag, 25. Februar 2021, 14:00-15:30 Uhr

 

Hier könnt ihr euch für diese Veranstaltungen anmelden.

Jetzt teilnehmen: 26. NUK-Businessplan-Wettbewerb

Jetzt teilnehmen: 26. NUK-Businessplan-Wettbewerb

Es ist wieder soweit: Der 26. NUK-Businessplan-Wettbewerb steht vor der Tür. Am 13. Februar wurde das Gutachtentool freigeschaltet und GründerInnen können wieder ihre Businesspläne bei uns einreichen. 

Wertvolle Gutachten und die Aussicht auf Preisgelder
Neben der Chance auf 12.000 Euro Preisgeld und einem umfangreichen Mediapaket erhält jedes Geschäftskonzept wertvolle fachliche Stellungnahmen unserer ExpertInnen. Durch die Gutachten wird jede(r) EinreicherIn zur GewinnerIn, denn sie profitieren von der Erfahrung und dem Wissen der NUK-ExpertInnen.

Aachen Area | "digitalPIONEER 2021" | Start der Bewerbungsphase

Aachen Area | "digitalPIONEER 2021" | Start der Bewerbungsphase

die Wirtschaftsförderung der StädteRegion Aachen möchte Sie auf folgenden Wettbewerb hinweisen:

Aachen Area - „digitalPIONEER 2021“!

Bereits zum dritten Mal vergibt die Fokusgruppe Region Aachen des digitalHUB die Auszeichnung zum „digitalPIONEER“. Auszeichnungswürdig sind alle Unternehmen aus der Region Aachen, die unterschiedliche digitale Lösungen nutzen und Ansätze entwickelt haben. Dies ist unabhängig davon, ob es sich um kleinteilige Prozessverbesserungen oder absolut neue Geschäftsmodelle handelt.

Die ausgezeichneten „digitalPIONEERs“ sollen als Best-Practice-Beispiele fungieren und dabei nicht nur kleine und mittelständische Unternehmen für das Thema Digitalisierung sensibilisieren, sondern vor allem dazu motivieren, eigene digitale Ansätze zu entwickeln. Neben der Auszeichnung winkt Ihnen eine wirkkräftige Marketingkampagne  – online wie offline – durch den digitalHUB Aachen.

Nach einer Vorauswahl der Bewerber_Innen durch die Fokusgruppe Region Aachen, stellen die besten Unternehmen ihre Ideen und Lösungsansätze am 07.05.2021 in kurzen Pitches einer Jury, bestehend aus Mitgliedern der Fokusgruppen des digitalHUB, vor. Die Bekanntgabe und Auszeichnung der „digitalPIONEERs“ findet auf dem jährlichen digitalSUMMIT 2021 statt.

Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen Vorreiter in Sachen Digitalisierung in der Region Aachen werden wollen, dann bewerben Sie sich bis zum 15.03.2021 unter folgendem Link: https://aachen.digital/pioneer/. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

AC² - der Gründungswettbewerb

AC² - der Gründungswettbewerb

Im Rahmen des kostenfreien Businessplanwettbewerbs AC² - der Gründungswettbewerb entwickeln die angemeldeten Teilnehmer zusammen mit einem persönlichen Mentor einen tragfähigen Businessplan für ihre Gründungsidee. Schritt für Schritt lernen Sie dabei, Ihr Unternehmenskonzept zu erarbeiten, den Markteintritt zu planen, eine Finanzierungsstrategie aufzubauen und ein Team aufzustellen.

https://www.gruenderregion.de/wettbewerbe/ac2-der-gruendungswettbewerb/ablauf.html


*Aktueller Aufruf!*

Der Gründungswettbewerb AC² der GründerRegion Aachen geht in die nächste Runde - auch für Gründerinnen und Gründer aus der FH Aachen bieten sich interessante Perspektiven. Der Wettbewerb richtet sich an Gründungsinteressierte, die eine Existenzgründung anstreben. Die ersten drei Plätze sind dabei mit Geldpreisen dotiert. Alle Nominierten erhalten einen individuellen Präsentationsfilm. Dieser bietet eine großartige Gelegenheit, mediale Aufmerksamkeit für die Gründung selbst, für unsere Hochschule sowie die Fachbereiche zu generieren.

Für FH-Teams, die an diesem Wettbewerb teilnehmen, gibt es ab diesem Jahr eine Besonderheit. Mit dem neu entstehenden Gründungszentrum der FH Aachen steht den Teams die tatkräftige Unterstützung bei der Ausarbeitung von Geschäftsidee, Businessplan und anderen Erfolgsfaktoren zur Verfügung. Das Gründungszentrum bündelt die bereits bestehenden Angebote für Gründungsenthusiastinnen und -enthusiasten an der FH Aachen. Es stehen bereits zwei neue Gründungscoaches bereit. Interessierte können das Team rund um Johannes König (koenig(at)fh-aachen.de / -52204) kontaktieren, um Ideen umzusetzen.

Der Gründungswettbewerb AC² stellt für die FH Aachen eine besondere Chance dar, weil er die Wahrnehmung der FH als praxisnahe Lehr- und Bildungsinstitution in der Öffentlichkeit schärfen kann. Bereits in den Vorjahren gelang es Teams der FH Aachen, als Nominierte und sogar als Sieger auf die große Bühne zu steigen.

Die digitale Auftaktveranstaltung fand im November 2020 statt. Alle weiteren Termine findet man im Zeitplan auf der Webseite der GründerRegion [klick zur Weiterleitung].

ac-quadrat.de
 

Call for Applications: VentureVilla Accelerator Batch 09 Remote

Call for Applications: VentureVilla Accelerator Batch 09 Remote

VentureVilla ist ein Accelerator für Startups im Bereich Web- und Softwaretechnologie mit Sitz in Hannover.

Am 17.03.2021 startet Batch 09 des 100-tägigen Accelerators, in dem Startups durch individuelles Coaching und Mentoring unterstützt und einem breiten VC-Netzwerk vorgestellt werden. Dafür werden vielversprechende Teams aus ganz Deutschland gesucht. Das Programm findet 100% remote statt, sodass keine Anwesenheit in Hannover erforderlich ist. Zudem ist der Accelerator für alle Teams kostenlos: No fees, no equity.

Pitchdecks können noch bis zum 03.02. unter https://venturevilla.de/bewerbung/ eingereicht werden. 

Gründerstipendium der Impact Factory

Gründerstipendium der Impact Factory

Die Impact Factory in Duisburg ist eine gemeinsame Initiative der Gründungspartner Beisheim Stiftung, Franz Haniel & Cie. GmbH, KfW Stiftung und Anthropia gGmbH mit Unterstützung der Programmpartner Der Paritätische NRW und Wilo-Foundation. 
 
Mit ihrem Gründerstipendium unterstützt die Impact Factory ausgewählte Start-ups aus ganz Deutschland, die gesellschaftliche oder ökologische Probleme mit unternehmerischen Mitteln lösen möchten. In einem individuell zugeschnittenen Programm werden die Teams entsprechend ihrer Entwicklung bis zu zwei Jahren intensiv durch erfahrene Coaches und Mentor:innen begleitet.
 
Ganz gleich, ob das Business der Teilnehmenden noch eine Idee, bereits mitten in der Umsetzung oder seit kurzem am Markt ist: Die Impact Factory ist die ideale Adresse zum direkten Austausch mit den Profis der Branche, hilft beim Einstieg zur Gründung, öffnet Augen, vertieft Wissen und inspiriert.  

Die Bewerbungsphase für Batch 5 des Förderprogramms beginnt im Frühling 2021

www.impact-factory.de
 
Informationsbroschüre [Klick zum Download]

OUT OF THE BOX.NRW wird zum zweiten Mal vergeben: Digitale Start-ups können nominiert werden

OUT OF THE BOX.NRW wird zum zweiten Mal vergeben: Digitale Start-ups können nominiert werden


Minister Pinkwart: Wir wollen den Mut der Gründerinnen und Gründer feiern, die weiterdenken und den nächsten Schritt gehen
 
Der im Herbst 2019 gestartete Landespreis OUT OF THE BOX.NRW geht in die zweite Runde. Jeder kann seit heute ein Start-up mit digitalem Geschäftsmodell unter www.outofthebox.nrw nominieren und über ein Online-Voting ins Finale bringen. Die Finalisten werden sich beim PIRATE Summit 2021 vor einer Jury aus internationalen Investoren und Experten präsentieren und um insgesamt 50.000 Euro Preisgeld kämpfen.
 
Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Nach dem großen Erfolg der Premiere unseres neuen Landespreises für Start-Ups entwickeln wir das Motto ‚Out of the Box‘ weiter. In diesem Jahr soll das Kreative und Ungewöhnliche noch mehr im Mittelpunkt stehen. Wir wünschen uns, dass unsere Gründerinnen und Gründer frech, mutig, direkt und überraschend auftreten und Vernetzung und Austausch als große Chance begreifen. Denn Innovation entsteht durch Kooperation. Und dafür haben wir in Nordrhein-Westfalen die besten Voraussetzungen.“
 
Der Weg ins Finale: Die nominierten Start-ups müssen zunächst ihre Nominierung akzeptieren. Danach nehmen sie am Wettbewerb teil und müssen im Frühjahr 2021 möglichst viele Stimmen beim Online-Voting sammeln. Allerdings können sich Start-ups nicht selbst nominieren, sondern nur vorgeschlagen werden. Die Finalisten präsentieren ihre Geschäftsidee beim PIRATE Summit im Juni 2021 live auf der Bühne vor möglichen Kunden und Investoren. Dort wird entscheiden, wer die ersten drei Plätze belegt und die Preisgelder gewinnt (Platz 1: 25.000 Euro, Platz 2: 15.000 Euro, Platz 3: 10.000 Euro).
 
Alle Infos und Termine zum Wettbewerb unter: www.outofthebox.nrw
 
Pressekontakt: Rabea.Ottenhues[at]mwide.nrw.de, 0211/61772-124

Diese Pressemitteilung zum Download [Klick hier].

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