Halt Dich auf dem Laufenden

Du willst wissen was geht? Dich informieren über News, Newsletter, aktuelle Förderaufrufe, Treffen, Veranstaltungen, dann bist Du hier genau richtig:

<Neuigkeiten

CO_SPACE.DN lädt ein

CO_SPACE.DN lädt ein

Hallo liebe CO_WORKER,

Heute möchten wir Euch auf ein Angebot des hauptcwartiers hinweisen. Diesen Monat gibt es dort zwei Cworker-Talk.

Den Anfang macht am 04.11.2021, 18.00 - 20.00 Uhr, Salvatore Carciotto, Marketingberater und Gründer von BRANDS‘ BEST BUDDY. Salvator referiert zum Thema: „Mit nachhaltigem Marketing zu langfristigen Erfolg!“ 

Nachhaltiges Marketing ist ein mächtiges Werkzeug, um zu wachsen, am Markt zu bestehen und vor allem langfristig zu etablieren. Aber, was macht Marketing eigentlich nachhaltig? Wo fängt man an? Und was sollte man beachten? Salvatore wird den Fokus auf einfach umsetzbaren Tipps legen, mit denen man Klarheit schafft, einen passenden Weg findet und das Ziel nicht aus den Augen verliert.

Eine Anmeldung per Email: info(at)hauptcwartier.com oder über die Website: www.hauptcwartier.com ist Voraussetzung für eure Teilnahme.

Weiter geht es dann am 18.11.2021, ebenfalls 18.00 bis 20.00 Uhr, mit den MindStylisten und ihren Impulsen für deine BerufsPERSÖNLICHKEIT. Weitere Infos folgen - anmelden könnt Ihr Euch aber auch jetzt schon.

 

EXIST: Selbstständig machen – vom Labor zum Unternehmer

EXIST: Selbstständig machen – vom Labor zum Unternehmer

Ausgründungen im Biotech- und Chemiebranche mögen herausfordernder erscheinen als in der Digitalbranche. Doch mit den richtigen Partnern gibt es auch hier Erfolgsgeschichten.

Im August wurde bekannt, dass der Spezialchemie-Gigant Evonik die JeNaCell GmbH aufgekauft hat – ein Start-up, das mit seiner Erfindung einer Biotech-Cellulose Aufsehen erregte. Dieser Exit kommt nicht überraschend für das Medizintechnik-Unternehmen, das bereits seit 2015 Evonik als beteiligten Partner an Bord hatte. JeNaCell, 2012 ausgegründet aus der Friedrich-Schiller-Universität Jena und durch den EXIST-Forschungstransfer unterstützt, ist ein Beispiel für ein erfolgreiches Biotech-Start-up. Bislang sind jedoch Start-ups wie diese bei Biotech und Chemie noch rar: Lange Forschung- und Entwicklungszeiten sowie ein hoher finanzieller Einsatz erschweren die Gründungen – oft sind sie nur mit großen Unternehmen als Investoren langfristig umsetzbar.

Hochschul-Labore für Forschung unter Realbedingungen

Diese Lücke besetzen aber mehr und mehr jetzt auch Hochschulen: Sie greifen Gründungswilligen mit Know-how, Equipment und eigenen Räumlichkeiten unter die Arme. So eröffnet diesen Dezember der „Entrepreneurship-HUB“ der TH Ingolstadt, der allein durch seine Verortung zentral auf dem Campus seine Bedeutung demonstriert. Ausgerichtet ist der HUB auf die drei Schwerpunkte Künstliche Intelligenz (KI), Mobilität und Internet der Dinge (IoT). In drei Arealen werden dort jeweils hochwertige Geräte für die Studenten zum Erproben und Erforschen bereitstehen.

„Das Netzwerk kann gar nicht groß genug sein”

Auch aus der Industrie gibt es Initiativen, die zwischen finanzstarken Unternehmen und den Start-ups vermitteln: Das „Forum Startup Chemie” wurde genau aus diesem Grund ins Leben gerufen, um Gründungswillige mit potenziellen Kunden, Kooperationspartnern und Investoren aus dem Sektor Chemie zusammenzubringen. Ganz entscheidend dabei ist der Aspekt der Vernetzung. „Betrachtet man die Herausforderungen, vor denen speziell die Gründer aus der Chemie stehen, kann das Netzwerk gar nicht groß genug sein”, erklärt Dr. Denise Schütz vom Verband der Chemischen Industrie e.V., Mitglied des Koordinierungskreises des Forum Startup Chemie.

Alternativen zum Exit

Bei JeNaCell entstand durch diese Art der Vernetzung eine fruchtbare Partnerschaft zwischen den beiden Gründerinnen und dem Chemie-Unternehmen Evonik, die in eine Übernahme mündete. Doch ein Exit muss nicht immer das erklärte Ziel einer Ausgründung sein. Beispielsweise hat es die Ineratec GmbH seit ihrer Gründung 2016 bis heute geschafft, unabhängig zu bleiben. Dem Anbieter von innovativen chemischen Reaktor-Technologien für synthetische Kraftstoffe, E-Fuels genannt, gelang das mit Hilfe mehrerer Kooperationen und mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als forschungsstarkem Hochschulpartner.

Der Weg dahin war allerdings nicht immer leicht: Dr. Tim Böltken, Mitgründer und Geschäftsführer der Ineratec GmbH, sagt: „Es ist sehr schwierig, direkt vom Labor auf den Markt zu kommen. Mit der Möglichkeit, große Mengen an Geld einzuwerben, schafft man das. In den USA ist das eventuell etwas einfacher als in Europa, die letzten Jahre hat sich das aber auch hierzulande gewandelt.“

Synthetische Kraftstoffe sind auf dem Vormarsch

Eine Firmengründung 2016 ermöglichte schließlich der EXIST-Forschungstransfer. Zudem wurde das Start-up Teil des Kopernikus-Projekts, einer Forschungsinitiative zur Energiewende, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Mit dieser Starthilfe gelangten die Gründer schnell zu einem Use-Case mit E-Fuels, der sich in den letzten fünf Jahren erfolgreich weiterentwickelt hat. Heute sind synthetische Kraftstoffe im Kommen. „Damals war das für uns keine Option, zuerst viel Geld zu sammeln und lange im Labor zu entwickeln”, erinnert sich Tim Böltken. Das junge Start-up hatte Glück: Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wurde an der Technologie schon mehrere Jahrzehnte geforscht. So musste das Team nicht mehr bei der Grundlagenforschung anfangen und konnte auf eine bestehende Technologie aufsetzen, die bereits im Labor erprobt wurde, sondern „konnte sich dadurch diese Technologie exklusiv lizensieren und musste sie `nur noch´ vom Labor auf den Markt bringen“, so Böltken.

Auftragsforschung und Kunden, die hinter dem Team stehen

„Als kleines Forscherteam aus dem Labor ist es trotzdem nicht leicht, die ersten Kunden von einer neuen Technologie zu überzeugen. Auch hier hatten wir Glück. Bereits im ersten Gründerjahr gelang es uns, Kunden zu akquirieren, die an uns geglaubt haben“, sagt Tim Böltken. Das Team von Ineratec demonstrierte im Auftrag von Partnern aus der Chemie das neue chemische Verfahren. Gleichzeitig konnte es mit einem finnischen Forschungs- und Technologie-Unternehmen und einem großen deutschen Automobilunternehmen zwei namhafte Kunden akquirieren, um ihre chemischen Anlagen zu realisieren und die synthetischen Kraftstoffe weiterzuentwickeln.

Heute passt die gesamte Technologie einer Anlage in einen 40-Fuß-Container – und soll in Serie gehen, um damit E-Fuels, auch im Hinblick auf fossile Kraftstoffe sowie andere Alternativen (z. B. Biokraftstoffe), konkurrenzfähig zu produzieren. Nach wie vor vertraut das Team dafür auf Partner: Mit der Altana AG aus Nordrhein-Westfalen arbeitet Ineratec etwa am erfolgreichen EU-Projekt ico2chem, um die Dekarbonisierung von CO2 voranzutreiben. Tim Böltkens Fazit: „Ohne Partner geht es nicht. Man darf sich aber nicht durch diese von seinem Ziel abbringen lassen. Ähnlich wie die Automobilindustrie ist auch die Chemieindustrie eine sehr etablierte Branche, in der es scheinbar ein wenig länger dauert, Innovationen durchzusetzen.“ Dass das sehr wohl möglich ist, belegt die Ineratec GmbH. Das Chemie-Start-up hat es mit Beharrlichkeit, guten Kontakten und einer Hochschule im Rücken geschafft, sich erfolgreich auf dem Markt zu etablieren.

Stand: Oktober 2021

Weitere Informationen bietet der Newsletter EXIST-News

Jahresheft: Das ist EXIST 2020

Jahresheft: Das ist EXIST 2020

Im diesjährigen EXIST-Jahrbuch werden aktuelle Entwicklungen des Programms dargestellt. Schwerpunkte des Jahrbuchs 2020 sind erste Erfolge bei „EXIST Potentiale“ sowie Herausforderungen durch Corona und (digitale) Antworten zum Umgang der Hochschulen mit der Pandemie.

Auf der EXIST-Homepage können sie die Publikation und die der Vorjahre herunterladen.

GründerRegion verleiht Preise an Gewinner:innen

GründerRegion verleiht Preise an Gewinner:innen

Bei den AC²-Wettbewerben wurden Gründer und Unternehmen ausgezeichnet

Die GründerRegion hat im Krönungsaal des Aachener Rathaus drei dotierte Preise für die besten Gründer, Innovationen und Unternehmen mit Wachstumsstrategien verliehen. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) Anja Karliczek. Er betonte zu Beginn der Veranstaltung die Wichtigkeit eines schnellen Transfers von Theorie in die Praxis in der heutigen Zeit. Dabei lobte er ebenfalls die hohe Qualität der Absolventen der RWTH Aachen und der FH Aachen.

Im Gründerwettbewerb traten die FH-Studierenden Kai Langohr und Arne Kronemeyer von Minimal Mount an. Langohr hatte mit der Unterstützung des Gründerzentrums der FH Aachen eine Halterung entwickelt, mit der Sportgeräte scheinbar schweben. Als Gewinner gingen jedoch InnoSurge AC hervor, hinter denen Professor Dr. Ali Modabber, Dr. Florian Peters, Dr. Stefan Raith, Thomas Roth und Thomas Pankert stehen. Sie entwickelten eine Softwarelösung zur automatisierten, virtuellen Planung komplexer chirurgischer Eingriffe.

Neben den Gründerpreis wurde auch der Preis für die beste Innovation im Aachener Raum gekürt. Das Unternehmen Pfeifer und Langen aus Jülich ging mit Patin Silke Marczincik vom Innovationstransfer mit einer Zuckeralternative ohne Kalorien ins Rennen. Am Ende nahm den "AC²-Innovationspreis Region Aachen 2021" die Firma Hemovent nach Hause. Hemovent ist ein Entwickler aus Aachen, der neuartige Technologien und Produkte für chronische Herz-Lungen-Krankheiten herstellt.

Der Rektor der FH Aachen, Prof. Dr. Bernd Pietschmann, verlieh den ersten Platz in der Wachstumsinitiative an die Event-Agentur Bluebird aus Aachen, die erfolgreich Online-Team-Games, wie z.B. Escape Games, anbietet.

Das Gründungszentrum

Das Gründungszentrum begleitet Studierende aus der FH Aachen in allen Phasen der Gründung. Von der Ideen- und Teamfindung über die Ausarbeitung des Geschäftsmodells bis zur Existenzgründung. Mit Hilfe der Fachbereiche und der Transferstelle unterstützt das Zentrum potentielle Entrepreneurs mit individuellem Coaching, Beratung zu gründungsrelevanten Fördermitteln, Workshops zur Aus- und Weiterbildung unternehmerischer Kompetenzen und bietet passende Kontakte zu hilfreichen Akteuren sowie Wettbewerben, Veranstaltungen und Messen.

Weitere Informationen über das Gründungszentrum gibt es hier.

 

Text: Nina Schreyer, FH Aachen

Veranstaltung der Wirtschaftförderung Kreis Düren für Gründer

Veranstaltung der Wirtschaftförderung Kreis Düren für Gründer

Gründerszene im Kreis Düren  „Stories. Impulse. Dialoge.“

Sei dabei und höre Dir inspirierende Gründer-Stories an, gib Impulse für Dürens GründerSZENE und starte einen Dialog!

25.11.2021 | 18 - 21 Uhr | Dorint Hotel Düren | kostenfrei

Weitere Informationen und Anmeldung unter Klick

 

Professionelles Pitch Training für die Startup Transfer.NRW Bewerber der FH Aachen

Professionelles Pitch Training für die Startup Transfer.NRW Bewerber der FH Aachen

Fünf FH-Teams sind in der diesjährigen Bewerbungsphase um das Startup Transfer.NRW Förderprogramm. Das Programm fördert Gründungswillige aus NRW-Hochschulen, um Forschungsergebnisse weiterzuentwickeln und in die Gründung eines eigenen Unternehmens umzusetzen. Nach der Bewerbungsfrist Ende April 2021 steht den Teams nun die nächste große Hürde bevor, die Finalauswahl im Rahmen eines Pitch-Events vor der Jury des Projektträgers.

Um dies zu trainieren, organisierte das Gründungszentrum der FH Aachen  ein Pitch Training mit dem Pitch- und Vertriebsprofi Bilge Karatas. Anhand von abwechselnden Vortrags- und Feedbackrunden lernten die Teams ihr Gründungsvorhaben klar, prägnant und verständlich zu vermitteln und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Das Gründungszentrum der FH Aachen wünscht den Teams alles Gute für ihre Vorhaben und ist gespannt auf die erfolgreiche Umsetzung.

Q-BoOST Businessplan-Wettbewerb Ostbelgien

Q-BoOST Businessplan-Wettbewerb Ostbelgien

Nach einem Auswahlverfahren mit insgesamt 26 Bewerbern und 7 definitiven Teilnehmern startete am 03. Mai 2021 der „Q-BoOST Businessplan-Wettbewerb Ostbelgien“. Der Wettbewerb zielt darauf ab, innovativen und kreativen Ideenträger aus der Region Unterstützung bei der Erstellung eines wirtschaftlichen Geschäftsmodells und dazugehörigem Businessplan zu bieten.  

Die Teilnehmer werden dafür 6 Monate lang eng begleitet und erhalten neben den wichtigsten inhaltlichen Bausteinen zum Geschäftsplan, die in Form von Experten-Seminaren vermittelt werden, ebenfalls individuelle Beratung von einem Mentoren-Netzwerk. 

Am 29. Oktober 2021 endet der Wettbewerb dann mit dem „Final Pitch“ vor einer Jury, wo die Idee und deren Entwicklung bewertet wird. Der Gewinner von „Q-BoOST“ erhält unter anderem einen attraktiven Geldpreis, den er für die Realisierung seines Vorhabens einsetzen soll.

Organisiert wird „Q-BoOST“ vom lokalen Inkubator „QUBUS“, der selbst von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Ostbelgien und der Ostbelgieninvest (OBI) initiiert wurde, sowie den Partnern aus der lokalen, ostbelgischen Presse, nämlich dem Belgischen Rundfunk (BRF) und dem Grenz-Echo.

Weitere Informationen finden Sie unter www.qubus-ostbelgien.be

#NeueGründerzeit

#NeueGründerzeit

Unter gründen.nrw bündelt das Land Nordrhein-Westfalen alle wichtigen Informationen und Portale zum Thema Gründen:

#NeueGründerzeit

Gründen in Zeiten von Corona

Gründen in Zeiten von Corona

Wie steht es um den Gründergeist in Zeiten der Pandemie? Wie können Start-ups ihren Markteintritt bewerkstelligen? Das haben wir die Gründungsberaterinnen und Gründungsberater an der Universität Stuttgart, der Leibniz Universität Hannover und SRH Heidelberg gefragt. Das wichtigste Ergebnis: Corona konnte dem Gründergeist an Hochschulen bislang nichts anhaben. Das gilt zumindest für diejenigen Gründerinnen und Gründer, die gerade erst dabei sind, ihre Geschäftsidee zu entwickeln und ihren Businessplan auszuarbeiten. Anders sieht es bei den Teams aus, die bereits kurz vor dem Markteintritt stehen. In Zeiten des Lockdowns eine große Herausforderung. Nichtsdestotrotz hat die Pandemie nach Einschätzung der GründungsberaterInnen auch unerwartete Kräfte freigesetzt.

Weiterleitung zum Artikel auf exist.de [Klick]

Erster Business Idea Slam der HTW Dresden - 6 Teams der HAWtech präsentierten sich online

Erster Business Idea Slam der HTW Dresden - 6 Teams der HAWtech präsentierten sich online

Erfolgreicher Auftritt des Team Exowing der FH Aachen

Unter dem Motto ‚Das Business von morgen: Nachhaltig und Vernetzt‘ präsentierte die HTW Dresden zum sechsten Mal ihren legendären Business Idea Slam.
Neu in diesem Jahr war nicht nur das digitale Format, sondern auch die geografische Verteilung der GründerInnen, die sich auf dem bekannten Ideen-Wettbewerb präsentierten.

Das Team KONSTRUKT – Interactive Spaces der HTW Berlin begeisterte mit seiner Game Engine-basierten Software, die analoge Räume durch digitale, interaktive Inhalte erweitert. Die Lösung bietet verschiedene Bauteile für die Content Kreation und Anwender brauchen für die Umsetzung keine nennenswerte Vorerfahrung im Programmieren. Ziel ist es unter anderem, Ausstellungsräume interaktiver und damit noch interessanter für die Besucher zu gestalten, so die Gründerin Anna Schiffels und Kollege Moritz Steinbeck.

Tobias Riemer und Nathan Wall vom Team HYDRIEB der Hochschule Darmstadt präsentierten einen selbstentwickelten Motor, der Strom und Wärme aus Wasserstoff erzeugt. Sie wollen damit den Bau günstiger Langzeitspeicher für die Energieversorgung ermöglichen und dafür sorgen, dass Deutschland auf seinem Weg in eine dekarbonisierte Zukunft auch langfristig nicht der Strom ausgeht.

Wie man mit einer neuen Einkaufs-App den lokalen Einzelhandel so stärkt, dass er gegen die hiesigen Online-Giganten standhält, demonstrierte Pascal Goschnick von der Hochschule Karlsruhe. Seine Einkaufsplattform Locly bewaffnet Einzelhändler mit den richtigen Tools, um Produkte digital zu präsentieren, Kundenbindung zu fördern und die Logistik effizienter zu gestalten.

In einer kurzen Pause war das Publikum eingeladen, eigene Ideen in puncto Umwelt-/Klimaschutz und Digitale Kommunikation zu entwickeln. Danach beförderte das Team der FH Aachen die Zuschauer in ungeahnte Höhen. Rico Konratt und die Mitgründer von Exowing haben sich zum Ziel gesetzt, den Traum vom Fliegen Wirklichkeit werden zu lassen und demonstrierten, wie ihr ultraleichter Pfeilflügel das Fliegen für Jedermann ermöglicht.

Für die Hochschule Esslingen ging das Team von CInIT Solutions ins Rennen. Gözde Ingenc und Emrehan Cagatay zeigten Mittelständler Markus wie er mit den Superpowers ihres Simulations- und Planungstools mehr Effizienz und Kostentransparenz für seine Produktionsabläufe schafft und damit langfristig den Spagat zwischen individuellen Kundenwünschen und Produktion meistert.

Den Schlusspunkt der zweistündigen Veranstaltung setzte das Team AidBoards mit Sven Grasselt-Gille, Priscilla Katzenmaier und Sabine Loch. AidBoards sitzen an der Gründungsschmiede der HTW Dresden und entwickeln und produzieren Feldbetten, Tische und Stühle aus stabiler Wellpappe. Ihr Einweg-Mobiliar aus nachwachsenden Rohstoffen ist leicht zu transportieren, aufzubauen und zu entsorgen und kommt im Katastrophenschutz und in der humanitären Hilfe zum Einsatz.

AidBoards überzeugten sowohl das Publikum als auch die Expertenjury - nicht nur mit ihrem Produkt, sondern auch mit der soliden Live-Präsentation von Sven Grasselt-Gille, die den Video Slam spontan ersetzen musste - und gingen als Sieger des Abends hervor.

Alle anderen Teams lieferten sich ein enges Kopf-an-Kopf Rennen. Das Gesamtergebnis aus Juryentscheidung und Publikumsabstimmung lieferte fünf zweite Plätze. Auf alle Teams wartet neben einem Pokal die Teilnahme an einem Online-Marketing und Social Media Webinar.

Kontakt

Susann Bladwell
Gründungsschmiede dresden|exists
T: +49 351 462 2878
E: susann.bladwell(at)htw-dresden.de

IHK Aachen: Technologieunternehmen weiter fördern

IHK Aachen: Technologieunternehmen weiter fördern

Wertschöpfung, Wohlstand, Wissen: Unternehmen der regionalen Technologiebranche sind ein maßgeblicher Erfolgsfaktor zur Bewältigung des aktuellen Strukturwandels. Das belegt eine neue Studie der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen über Technologiegründungen und -unternehmen in der Wirtschaftsregion Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg. 1.765 Betriebe haben bislang 36.287 Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Allein zwischen 2015 und 2019 sind 572 neue Technologieunternehmen gegründet worden. Das sind über 30 Prozent mehr als in den Jahren 2010 bis 2014.

„Die Technologieunternehmen sind ein Garant für die Zukunftsfähigkeit unserer Region“, sagt Michael F. Bayer, Hauptgeschäftsführer der IHK Aachen. „Wir setzen uns dafür ein, dass sie auch in Zukunft optimale Voraussetzungen haben, um zu wachsen und Wertschöpfung bei uns vor Ort zu generieren.“ Zahlreiche Firmen sind bereits seit Jahrzehnten etabliert und international tätig. „Unternehmen wie diese werden wir in Zukunft noch mehr benötigen, um den Strukturwandel zu meistern“, betont Bayer und fordert, die Rahmenbedingungen für Gründer weiter zu verbessern.

„Vor allem für aufstrebende Start-ups ist die Wahl ihres Standorts ein entscheidender Faktor. Bei diesem Wettbewerb darf unsere Region – die ideale Voraussetzungen für junge Unternehmer bietet – viel ambitionierter in die Zukunft gehen“, unterstreicht Bayer. So verdeutlicht die IHK-Studie, dass rund 15 Prozent der Start-ups, die der Region den Rücken gekehrt haben, dem Drängen ihrer Wagniskapitalgeber gefolgt sind, weil sie woanders vermeintlich bessere Rahmenbedingungen für die Wachstumsphase vermuten. Bayer: „Es muss uns gelingen, in diesem und anderen Feldern mehr Wettbewerb und letztlich auch kritische Masse zu fördern. Nur so können wir die dynamischen, kreativen und innovativen Unternehmen bei uns in der Region halten. Von ihrem Erfolg profitieren wir alle.“

Die IHK Aachen hat die Situation regionaler Technologiegründungen und -unternehmen bereits zum fünften Mal untersucht. Auf 40 Seiten sind die jüngsten Ergebnisse über Status-quo und Entwicklungsmöglichkeiten der Branche kompakt zusammengefasst. Die Studie kann kostenfrei unterwww.aachen.ihk.de/tgu-studie heruntergeladen werden.

Quelle: IHK Aachen

Businessplanwettbewerb AC² der Region Aachen – FH-Aachen-Stammtisch

Businessplanwettbewerb AC² der Region Aachen – FH-Aachen-Stammtisch

Teilnehmerinnen und Teilnehmer am aktuellen Wettbewerb mit FH-Hintergrund (aktuell 10 Coachees) treffen sich alle zwei Wochen digital via Zoom von 18-20 Uhr zu einem „virtuellen Stammtisch“. Hier findet ein lockerer und reger Austausch der Gründunginteressierten mit den Ansprechpersonen des GFZA (Gründungszentrum FH Aachen) statt.

Noch kann man sich zum Wettbewerb anmelden. Der Wettbewerb richtet sich an Gründungsinteressierte, die eine Existenzgründung anstreben. Für teilnehmende Gründungsinteressierte der FH Aachen bieten sich hierinteressante Perspektiven. Die ersten drei Plätze sind dabei mit Geldpreisen dotiert.
Interessierte mögen sich bitte vorher bei Mirjam Henkel melden.
 
AC² -FH-Kontakt:
Mirjam Henkel - M.Eng.
Startup Coach
Gründungszentrum FH Aachen
 
T.  0241 6009-54014
M. henkel[at]fh-aachen.de
W.  Start up!

Ausgezeichnete FH-Alumni: Sylvia Schuster und Shirin Hadji-Abbassi beim AC²-Gründungswettbewerb geehrt

Ausgezeichnete FH-Alumni: Sylvia Schuster und Shirin Hadji-Abbassi beim AC²-Gründungswettbewerb geehrt

Gründungen mit Perspektive: Beim AC²-Gründungswettbewerb, initiiert von der GründerRegion Aachen, wurden jetzt die Gewinnerinnen und Gewinner der Initiative „AC² – Gründung, Wachstum, Innovation“ ausgezeichnet. Sylvia Carola Schuster, Architektur-Absolventin der FH Aachen, stieg mit ihrem Unternehmen „Projektitekt“ in der Kategorie „AC²- der Gründungswettbewerb“ auf’s Treppchen, und erhielt ein Preisgeld in Höhe von 5000 Euro. Ihre Idee: Mit digitalen Werkzeugen und Methoden des Projektmanagements verbessert sie die Büro- und Planungsabläufe komplexer Bauprojekte in Architektur- und Planungsbüros. Shirin Hadji-Abbassi, Business Studies und MBA-Absolventin der FH Aachen, und Cornelia Schiefer - ebenfalls Business Studies Absolventin - wurden für ihre Fahrschule „Cornelia Schiefer GmbH“ für Menschen mit Behinderung in der Kategorie „AC²-Wachstumsinitiative“ mit einem Preisgeld von 2500 Euro prämiert.
Bei dem Gründungswettbewerb handelt es sich um einen für die Kandidaten kostenfreien Businessplanwettbewerb. Die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickeln zusammen mit einer persönlichen Mentorin oder einem Mentor einen Businessplan für ihre Gründungsidee, erarbeiten ein Unternehmenskonzept, planen den Markteintritt, bauen eine Finanzierungsstrategie auf und stellen ein Team zusammen. Die erfolgreichsten Teams werden einmal im Jahr Im Rahmen einer festlichen Zeremonie ausgezeichnet.
Die FH Aachen unterstützt Studierende dabei, die Gründung des eigenen Unternehmens als Weg in die Berufstätigkeit zu fördern.

Rheinland Genial - Metropolregion Rheinland verleiht Innovationspreise

Rheinland Genial - Metropolregion Rheinland verleiht Innovationspreise

StädteRegion Aachen. Unter dem Dach der Kampagne „Wir erfinden Deutschland neu. Metropolregion Rheinland“ hat die Metropolregion Rheinland e.V. dieses Jahr erstmalig die Verleihung des Innovationspreises „Rheinland Genial“ ins Leben gerufen. Damit werden innovative Industrie-, Gewerbe-, Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen, aber ebenso Verbände, Vereine, Verwaltungen oder auch Projekte und Einzelpersonen aus Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg ausgezeichnet. Die ersten vier Preisträger aus der StädteRegion Aachen sind die Berzelius Stolberg GmbH, Das Amt für Kinder, Jugend und Familie der StädteRegion Aachen, die LaVa-X GmbH aus Herzogenrath und die Dirkra Sondermaschinenbau GmbH aus Stolberg.

Mit dem Preis soll das Gesamtbild der Region als innovativer Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort weiter gestärkt und neue Produkte sowie Dienstleistungen der Unternehmen gewürdigt werden. Ulla Thönnissen, Geschäftsführerin der Metropolregion Rheinland e.V. macht die Zielsetzung des neuen Preises deutlich: „Wir möchten weitere Unternehmer und Gründer motivieren, ihre Vorhaben bei uns in der Region umzusetzen und gleichzeitig das große Potenzial des Rheinlands sichtbar machen.“
Die Wirtschaftsförderung der StädteRegion Aachen hatte vier Vorschläge bei der Metropolregion eingereicht, die allesamt als Preisträger ausgewählt wurden. Aufgrund der COVID-19 Pandemie können die Preisverleihungen allerdings nicht wie geplant stattfinden. Jan Pontzen, stellvertretender Leiter der Stabsstelle für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Europa ist zuversichtlich, dass die Preisverleihung im nächsten Jahr vorgenommen werden kann: „Wir freuen uns sehr, dass vier Unternehmen aus der StädteRegion diesen Preis bekommen. Wir werden in 2021 sicher einen angemessenen Rahmen für die persönliche Übergabe der Preise finden“.

Die Preisträger im Einzelnen: 

  • Die Berzelius Stolberg GmbH (BBH) erhält den Award für die Verwendung des QSL-Prozesses, welcher die Gewinnung von Blei aus Bleierzen und sekundären Rohstoffen in einem einzigen, geschlossenen Aggregat ermöglicht und somit als einer der weltweit modernsten, umweltfreundlichsten und effizientesten Prozesse der Bleiproduktion gilt.
  • Das Amt für Kinder, Jugend und Familie der StädteRegion Aachen erhält den Award für die Initiierung eines innovativen Ferienspielangebotes („WIRtueller Circus“) für Kinder unter den besonderen Bedingungen der Corona-Pandemie.
  • Das Unternehmen LaVa-X GmbH aus Herzogenrath erhält den Award für die Entwicklung des Verfahrens LaVa, das Laserschweißen im Vakuum ermöglicht und damit die Qualität und Produktivität erhöht und gleichzeitig den Energiebedarf senkt.
  • Die Dirkra Sondermaschinenbau GmbH aus Stolberg ist von einem Schlosserbetrieb mittlerweile zu einem weltweit agierenden Industrieunternehmen im hochautomatisierten Sondermaschinenbau geworden. Sie erhält diesen Award für die Entwicklung eines vollautomatisierten Hochdruck-Reinigungsverfahrens. Dieses ermöglicht das Abtragen von verhärteten Verunreinigungen mit hohem ökologischem und ökonomischem Mehrwert.

„Ihr schafft das!“ - Gründerinnengeist an Hochschulen wecken

„Ihr schafft das!“ - Gründerinnengeist an Hochschulen wecken

Frauen gründen immer noch seltener als Männer ein Unternehmen. Grund genug für EXIST-geförderte Hochschulen, ihre Wissenschaftlerinnen und Studentinnen mit spezifischen Angeboten für eine Karriere als Unternehmerin zu sensibilisieren. Das bedeutet, mit vereinten Kräften den Gründerinnengeist zu wecken und Studentinnen, Absolventinnen und Wissenschaftlerinnen zu motivieren, sich mit der unternehmerischen Selbständigkeit als denkbarer beruflicher Option auseinanderzusetzen.

„Richtig so“, meint Dr. Valentine Gesché. Die EXIST-geförderte Gründerin der PerAGraft GmbH ist sich sicher, dass die meisten Frauen bislang eher abwinken, bevor sie überhaupt über eine Karriere als Unternehmerin ernsthaft nachdenken.

Dass sich dagegen etwas tun lässt, zeigen die Hochschulen Passau, Bamberg, Wuppertal und Würzburg – Schweinfurt. Wir haben die dortigen GründungsakteurInnen nach ihren Erfahrungen gefragt. Und wir wollten von EXIST-geförderten Gründerinnen wissen, was sie sich für Unterstützung von ihren Hochschulen wünschen.

Weiterleitung zum Artikel: Klick hier

Bürgerstiftung Lebensraum Aachen | Existenzgründung für Geflüchtete

Bürgerstiftung Lebensraum Aachen | Existenzgründung für Geflüchtete

Du bist neu in Deutschland und willst Dich selbstständig machen? Du steckst voller guter Ideen? Du bist motiviert und möchtest Deine Leidenschaft zum Beruf machen?

Die Bürgerstiftung Lebensraum Aachen kann Dir mit erfahrenen Spezialist*innen helfen, die Dich und Dein Projekt begleiten werden!

Ansprechpartnerin: Felicitas Casellas
existenzgruendung[at]buergerstiftungaachen.de
Tel: +49 159 01695365

NRW.MicroCrowd: NRW.BANK unterstützt Crowdfunding-Gründer

NRW.MicroCrowd: NRW.BANK unterstützt Crowdfunding-Gründer

Mit dem neuen Programm NRW.MicroCrowd unterstützt die NRW.BANK Projekte von Existenzgründerinnen und -gründern und jungen Unternehmen, die sich zu mindestens 20 Prozent durch Crowdfunding finanzieren. Gefördert werden maximal 80 Prozent der Vorhabenkosten bis zu einem Höchstbetrag von 50.000 Euro. Dafür kooperiert die Förderbank für Nordrhein-Westfalen mit der digitalen Plattform Startnext.

Download der gesamten Pressemitteilung: klick hier | Weitere Informationen zum Programm: klick hier

Unbürokratisch - NRW-Soforthilfe auch für Gründer*innen

Unbürokratisch - NRW-Soforthilfe auch für Gründer*innen

Mit beispiellosen Soforthilfen unterstützen Bund und Land in der Coronakrise kleine und mittlere Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen. Das kommt auch Gründerinnen und Gründern zugute, die sich etwa aus der Hochschule heraus selbstständig gemacht haben. Das Soforthilfeprogramm Corona des Bundes sieht für Kleinunternehmen direkte Zuschüsse in Höhe von 9.000 € bzw. 15.000 € vor. Die Landesregierung stockt das Programm noch einmal auf und unterstützt über die NRW-Soforthilfe 2020 Unternehmen mit zehn bis 50 Beschäftigten mit 25.000 €. Damit das Geld so schnell wie möglich fließt, können Betroffene elektronische Antragsformulare vom 27.03.2020 an online u.a. auf der Seite wirtschaft.nrw/corona finden. Die Anträge werden auch am Wochenende von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bezirksregierung bearbeitet.

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart sagt: "Viele Kleinunternehmen und Soloselbständige leiden derzeit unter massiven Umsatzeinbrüchen und Auftragsstornierungen. Sie wissen nicht, wie sie laufende Betriebskosten wie Mieten und Leasingraten oder Kreditraten bezahlen sollen. Daher verollständigen wir mit dem Bund unser umfangreiches Unterstützungsnagebot um Soforthilfen für Kleinbetriebe und Selbstständige, damit sie finanzielle Engpässe überwinden und Arbeitspltze erhalten können. Damit die dringed benötigten Mittel schnell ankommen, haben wir das rein digitale Antragsverfahren so einfach, schlank und unbürokratisch wie möglich gestaltet."

Unterstützungsangebot der GründerRegion Aachen für KMU und Solo-Selbstständige

Unterstützungsangebot der GründerRegion Aachen für KMU und Solo-Selbstständige

Für Unternehmen aus der Region Aachen (Stadt und StädeteRegion) sowie den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg bietet die GründerRegion Aachen Ihre Unterstützung bei der Beantragung von Finanzierungshilfen an. Es stehen ausgewählte Berater aus dem ehrenamtlichen AC²-Beraternetzwerk zur Verfügung, um Unternehmerinnen und Unternehmern bei der Erstellung von Planrechnungen, insbesondere Liquiditäts- und Rentabilitätsplan, und Businessplänen zu unterstützen.

Das kostenlose Angebot ist zeitlich befristet und richtet sich ausschließlich an kleine und mittlere Unternehmen sowie Solo-Selbstständige, die aufgrund der aktuellen Corona-Epidemie beabsichtigen, Finanzierungshilfen (Kredite und Zuschüsse) zu beantragen.

Ihre Ansprechpartner für weitere Informationen:

Christina Jansen
T. 0241/44 60-362
E: christina.jansen(at)gruenderregion.de
 
Peter Kampmeier
T: 0241/44 60-361
E: peter.kampmeier(at)gruenderregion.de

gehNUKfragen.de | Individuelles Coaching für Gründer

gehNUKfragen.de | Individuelles Coaching für Gründer

NUK bietet weiterhin viele spannenden Angebote für GründerInnen.  Meet a coach-Abende finden auch in diesem Jahr regelmäßig statt, je nach Möglichkeit als online oder als Präsenz-Veranstaltung. Beim 26. NUK-Businessplan-Wettbewerb können GründerInnen wieder ausführliches und stichhaltiges Experten-Feedback erhalten.

Die nächsten Termine und Anmeldemöglichkeit findet Ihr hinter nachfolgendem Link [klick!]

Umfassende Expertise - kostenfrei für Gründer
Das Meet a coach | NUK-Meetup richtet sich an Gründer und Gründungsinteressierte. Die Teilnehmer diskutieren mit den anwesenden Experten ihre persönlichen Fragen zu ihrem Geschäftsmodell. Erfahrene Unternehmer, Rechts- und Patentanwälte, Steuer- und Unternehmensberater, Marketing- und Vertriebsexperten unterstützen die Gründungsinteressierten, ein erfolgsversprechendes Geschäftsmodell zu entwickeln und ihre Geschäftsidee zu evaluieren.

Erzählen Sie von uns
Die NUK-Angebote sind kostenfrei und für Gründer aller Branchen offen. Helfen Sie uns, möglichst viele rheinische Gründer unterstützen zu können und erzählen Sie von uns.

NUK-Handbuch, Flyer und Plakate
Das neue Handbuch und Flyer und Plakate mit motivierenden Sprüchen sind ab sofort für Sie verfügbar.  Hier finden Sie die neuen Motive mit den dazugehörigen Größen der Plakate.

Sie haben Fragen oder Anregungen? Melden Sie sich einfach, wir freuen uns, von Ihnen zu hören! 0221-9758084-4


NUK Netzwerk und Know-how
c/o Digital Hub Cologne GmbH
Gottried-Hagen-Straße 62
51105 Köln

Ihr NUK-Team
Victor und Judith

<Wettbewerbe

AC² - der Gründungswettbewerb

AC² - der Gründungswettbewerb

Im Rahmen des kostenfreien Businessplanwettbewerbs AC² - der Gründungswettbewerb entwickeln die angemeldeten Teilnehmer zusammen mit einem persönlichen Mentor einen tragfähigen Businessplan für ihre Gründungsidee. Schritt für Schritt lernen Sie dabei, Ihr Unternehmenskonzept zu erarbeiten, den Markteintritt zu planen, eine Finanzierungsstrategie aufzubauen und ein Team aufzustellen.

Webseite der GründerRegion Aachen

Gründungswettbewerb – Digitale Innovationen | Sonderpreis „Digitale Städte und Regionen“

Gründungswettbewerb – Digitale Innovationen | Sonderpreis „Digitale Städte und Regionen“

Mit der Digitalisierung entstehen in Städten und Regionen digitale Ökosysteme, die das Leben und Arbeiten der Menschen bereichern können. Durch fortschrittliche, effiziente und stärkere Vernetzung mittels digitaler Technologien steigern digitale Kommunen den Wohlstand und die Lebensqualität. Dies erfordert eine Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Verwaltung, kommunalen Unternehmen, IT-Dienstleistern, Wirtschaftsförderung, regionalen Verbänden und Vereinen sowie Bürgerinnen und Bürgern.

Die Bedürfnisse und Prioritäten der Kommunen sind dabei sehr unterschiedlich – je nach Größe, Lage und strukturellen Herausforderungen. Im ländlich oder touristisch geprägten Raum stehen andere Fragen im Vordergrund als im industriellen Umfeld einer Metropolregion. Für Städte und Landkreise in Deutschland sind gut übertragbare Lösungen besonders wichtig, die möglichst leicht in die Fläche gebracht werden können. Typische Zielstellungen von smarten Städten und Regionen sind hierbei oftmals die Sicherstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Stadt und Land, effizienteres und nachhaltigeres Wirtschaften sowie die Stärkung von Forschung und Innovation.

In den Themenfeldern Smart Cities und Smart Regions bieten sich für Start-ups somit zahlreiche Ansatzpunkte, Städte und Regionen bei ihrer digitalen Transformation mit innovativen Produkten oder Dienstleistungen für unterschiedliche Zielgruppen zu unterstützen: Die große Spannbreite möglicher Anwendungen umfasst dabei z. B. intelligente regionale Marktplätze für Handel, Handwerk und Gastronomie, smartes Energie- und Ressourcenmanagement, Lösungen für die digitale Bürgerbeteiligung oder vernetzte Mobilität – und viele andere Innovationen auf Basis digitaler Technologien.

Das BMWi vergibt daher in der Sommer-Runde 2021 des „Gründungswettbewerb – Digitale Innovationen“ einen mit 10.000 Euro dotierten Sonderpreis für das beste Konzept einer Unternehmensgründung zu digitalen Produkten oder Dienstleistungen für smarte Städte, Gemeinden und Regionen. Am Gründungswettbewerb nehmen überdurchschnittlich viele Gründerinnen teil. Dieser Trend soll sich verstetigen und alle Teilnehmer:innen werden ermuntert, auch Ideen einzureichen, welche die Sichtbarkeit und Mitgestaltung von Frauen in Städten und Regionen stärken.

Alle weiteren Informationen und Anmeldung unter de.digital

Gründungswettbewerb - Digitale Innovationen des BMWi geht in die nächste Runde

Gründungswettbewerb - Digitale Innovationen des BMWi geht in die nächste Runde

Preisgelder bis zu 32.000 Euro

Der „Gründungswettbewerb – Digitale Innovationen“ ist wieder da und geht direkt in eine neue Bewerbungsrunde. Zwar erfolgt der Neustart mit verändertem Namen, das Rezept ist aber das altbewährte: Wir suchen innovative Gründungsideen aus dem IKT-Umfeld, von denen die besten mit Preisgeldern von bis zu 32.000 Euro ausgezeichnet werden. Besonders lohnt sich die Teilnahme für Gründer:innen mit spannenden Ideen für digitale Produkte oder Dienstleistungen, die unsere Städte und Regionen besser vernetzen und lebenswerter machen. Sie haben die Chance auf den Sonderpreis „Digitale Städte und Regionen“, den wir in Kooperation mit der BMWi-Initiative „Stadt.Land.Digital“ vergeben. Es gibt hier im HUB-Netzwerk gute Erfahrungen mit dem Wettbewerb. Fragt doch einfach mal rum. 

Info und Bewerbung unter https://www.de.digital/DIGITAL/Navigation/DE/Gruenderwettbewerb/Mitmachen/Wettbewerbsbedingungen/wettbewerbsbedingungen.html

Gründerstipendium der Impact Factory

Gründerstipendium der Impact Factory

Die Impact Factory in Duisburg ist eine gemeinsame Initiative der Gründungspartner Beisheim Stiftung, Franz Haniel & Cie. GmbH, KfW Stiftung und Anthropia gGmbH mit Unterstützung der Programmpartner Der Paritätische NRW und Wilo-Foundation. 
 
Mit ihrem Gründerstipendium unterstützt die Impact Factory ausgewählte Start-ups aus ganz Deutschland, die gesellschaftliche oder ökologische Probleme mit unternehmerischen Mitteln lösen möchten. In einem individuell zugeschnittenen Programm werden die Teams entsprechend ihrer Entwicklung bis zu zwei Jahren intensiv durch erfahrene Coaches und Mentor:innen begleitet.
 
Ganz gleich, ob das Business der Teilnehmenden noch eine Idee, bereits mitten in der Umsetzung oder seit kurzem am Markt ist: Die Impact Factory ist die ideale Adresse zum direkten Austausch mit den Profis der Branche, hilft beim Einstieg zur Gründung, öffnet Augen, vertieft Wissen und inspiriert.  

Die Bewerbungsphase für Batch 5 des Förderprogramms beginnt im Frühling 2021

www.impact-factory.de
 
Informationsbroschüre [Klick zum Download]

OUT OF THE BOX.NRW wird zum zweiten Mal vergeben: Digitale Start-ups können nominiert werden

OUT OF THE BOX.NRW wird zum zweiten Mal vergeben: Digitale Start-ups können nominiert werden


Minister Pinkwart: Wir wollen den Mut der Gründerinnen und Gründer feiern, die weiterdenken und den nächsten Schritt gehen
 
Der im Herbst 2019 gestartete Landespreis OUT OF THE BOX.NRW geht in die zweite Runde. Jeder kann seit heute ein Start-up mit digitalem Geschäftsmodell unter www.outofthebox.nrw nominieren und über ein Online-Voting ins Finale bringen. Die Finalisten werden sich beim PIRATE Summit 2021 vor einer Jury aus internationalen Investoren und Experten präsentieren und um insgesamt 50.000 Euro Preisgeld kämpfen.
 
Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Nach dem großen Erfolg der Premiere unseres neuen Landespreises für Start-Ups entwickeln wir das Motto ‚Out of the Box‘ weiter. In diesem Jahr soll das Kreative und Ungewöhnliche noch mehr im Mittelpunkt stehen. Wir wünschen uns, dass unsere Gründerinnen und Gründer frech, mutig, direkt und überraschend auftreten und Vernetzung und Austausch als große Chance begreifen. Denn Innovation entsteht durch Kooperation. Und dafür haben wir in Nordrhein-Westfalen die besten Voraussetzungen.“
 
Der Weg ins Finale: Die nominierten Start-ups müssen zunächst ihre Nominierung akzeptieren. Danach nehmen sie am Wettbewerb teil und müssen im Frühjahr 2021 möglichst viele Stimmen beim Online-Voting sammeln. Allerdings können sich Start-ups nicht selbst nominieren, sondern nur vorgeschlagen werden. Die Finalisten präsentieren ihre Geschäftsidee beim PIRATE Summit im Juni 2021 live auf der Bühne vor möglichen Kunden und Investoren. Dort wird entscheiden, wer die ersten drei Plätze belegt und die Preisgelder gewinnt (Platz 1: 25.000 Euro, Platz 2: 15.000 Euro, Platz 3: 10.000 Euro).
 
Alle Infos und Termine zum Wettbewerb unter: www.outofthebox.nrw
 
Pressekontakt: Rabea.Ottenhues[at]mwide.nrw.de, 0211/61772-124

Diese Pressemitteilung zum Download [Klick hier].

KUER Businessplan Wettbewerb

KUER Businessplan Wettbewerb

Entwickeln Sie Ihre innovative Geschäftsidee zu einem tragfähigen Businessplan!

Sie haben eine innovative Produkt-, Verfahrens- oder Dienstleistungsidee in den KUER Branchen Klima, Umwelt, Energie und Ressourcenschonung und möchten sich mit einem soliden Businessplan selbstständig machen? Oder Sie sind ein junges Unternehmen der Umweltwirtschaft mit Standort NRW – nicht älter als zwei Jahre – und möchten Ihr Geschäftskonzept schriftlich fundieren?

Nehmen Sie teil am KUER Businessplan Wettbewerb 2021!

Weitere Informationen auf der Webseite [Klick zur Weiterleitung] oder im zugehörigen Flyer [Klick zum Download].

<Newsletter

GründerRegion Aachen

GründerRegion Aachen

Der Newsletter der GründerRegion Aachen informiert regelmäßig rund um die Themen Existenzgründung und Unternehmertum.

Mit dem Newsletter der GründerRegion Aachen können Existenzgründer und Jungunternehmer regelmäßig Informationen rund um das Thema Existenzgründung per E-Mail beziehen. Der Newsletter enthält neben aktuellen, allgemeinen, branchenspezifischen und rechtlichen Informationen auch Hinweise auf Veranstaltungen und nützliche Links.

Hier geht es weiter zur Webseite und dortigen Anmeldung!

EXIST-News digital

EXIST-News digital

Was gibt es Neues bei EXIST? Was tut sich in der Start-up-Szene? Wie unterstützen Hochschulen „ihre“ Gründerinnen und Gründer? Welche Erfahrungen machen EXIST-Start-ups? Die EXIST-News informiert Sie alle zwei Monate über das aktuelle Gründungsgeschehen.

Hier geht es weiter zur Webseite und dortigen Anmeldung!

NUK | Neues Unternehmertum Rheinland e. V.

NUK | Neues Unternehmertum Rheinland e. V.

Mit dem NUK-Newsletter erhalten Sie Einladungen zu aktuellen Veranstaltungen, wichtige Informationen bezüglich der Teilnahme am NUK-Businessplan-Wettbewerb und spannende Informationen rund um die weiteren Aktivitäten von NUK. Außerdem finden Sie dort spannende Geschichten und Informationen zu den NUK-Alumni, dem NUK-Netzwerk und der rheinischen Gründerszene sowie wichtige Informationen aus Politik und Wirtschaft.

Immer über alle Aktivitäten von NUK informiert sein?

  •     Einladungen
  •     Informationen rund um den NUK-Businessplan-Wettbewerb
  •     Informationen über Teilnehmer und Gewinner
  •     Nachrichten über Aktivitäten der NUK-Teilnehmer
  •     Wichtige Tipps und Tricks für Gründer und Jungunternehmer
  •     Neuigkeiten aus dem NUK-Netzwerk und der rheinischen Gründerszene sowie aus Politik und    Wirtschaft


Hier geht es weiter zur Webseite und dortigen Anmeldung!

<FH Aachen auf Facebook

Weitere Neuigkeiten über die FH Aachen und das Thema Gründen findest Du auch auf unserer Facebookseite. Mit einem Klick hier verlässt Du unsere Homepage und wirst weitergeleitet.