DFH Deutsche Fertighaus

Holding AG - 09. Mai 2019

Stipendiatinnen und Stipendiaten der FH Aachen zu Gast bei der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG

Die DFH Deutsche Fertighaus Holding AG ist mit ihren drei Marken massa haus, allkauf und OKAL das größte Fertighausunternehmen Deutschlands und Vorreiter im nachhaltigen Hausbau. Zum Selbstverständnis der Unternehmensgruppe gehört das gesellschaftliche Engagement - für Projekte in der Standortregion, aber auch für die Nachwuchssicherung. Seit drei Jahren engagiert sich einer der größten Arbeitgeber in der Region Rhein-Hunsrück als Förderer des FH-Stipendienprogramms und lädt die Stipendiatinnen und Stipendiaten regelmäßig zum Unternehmensbesuch ein.

Am Standort Simmern im Hunsrück fertigt das Unternehmen jährlich mehr als 3.000 individuelle Ein- und Zweifamilienhäuser in Holzrahmenbauweise. Die Vertriebslinien agieren jeweils eigenständig am Markt. Abwicklung, Produktion und Montage der beauftragten Eigenheime erfolgen zentral über die DFH, die als Dachgesellschaft die strategische Ausrichtung verantwortet, finanzielle Planungssicherheit bietet und alle Phasen in der Projektabwicklung kontrolliert.

Gemeinsam mit Daniel Stilgenbauer, Abteilungsleiter Technische Prüfung und Statik/Bauphysik, Moritz Tüttenberg, Mitarbeiter der Abteilung Statik und ehemaliger FH Aachen-Absolvent sowie Bahram Saffarizadeh, Teamleiter Statik begrüßt Joachim Reuter, tätig in der Stabsstelle Technik, die Stipendiatinnen und Stipendiaten. Nach der Sicherheitseinweisung, Ausstattung mit Warnwesten und Headsets führt er das Team durch die "lautstarken" Werkshallen und erläutert die gesamte Produktionskette vom computergesteuerten, maschinellen Zuschnitt der Holzbauteile bis zum händischen Anstrich der Dachsparren.

Bei einem kleinen Snack geben die Experten der DFH anschließend Einblicke in ihre Arbeitsbereiche und zeigen sich sehr interessiert an den Werdegängen der Studierenden und den Lehrinhalten der Holzbauingenieur-, Bauingenieur- und Architekturstudiengänge.

Oliver Dümcke, Geschäftsführer der DFH Haus GmbH, berichtet über die Herausforderungen, denen sich ein Unternehmen in der heutigen Zeit stellen muss: "Über die Generationen hat sich die Balance zwischen Arbeit und Freizeit so sehr gewandelt, dass Arbeitszeitmodelle flexibel gestaltet werden müssen, um eine hohe Leistungsbereitschaft bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu erhalten. Homeoffice wird ein fester Bestandteil der Arbeitswelt werden. In einem Pilotprojekt werden wir kurzfristig den Kolleginnen und Kollegen in den Abteilungen Statik und Bauphysik die Möglichkeit geben, zwei bis drei Tage pro Woche von zu Hause zu arbeiten", so Dümcke. Weiterhin unterstützt er als Geschäftsführer den regen Austausch zwischen Unternehmen und Studierenden, um die DFH für die Themen der Nachwuchskräfte von Morgen zu sensibilisieren: "Die Besuche der jungen Absolventinnen und Absolventen sind auch für uns sehr lehrreich. Aus den vielen gestellten Fragen, wie zum Beispiel, ob es möglich sei, weniger Gehalt, dafür aber mehr Urlaubstage zu erhalten, lernen wir als Unternehmen für die Zukunft. Wenn wir es schaffen, diesen Anforderungen der neuen Generationen als Unternehmen gerecht zu werden, bin ich mir sicher, dass wir den ein oder anderen der Studierenden von der FH Aachen später im Team der DFH begrüßen dürfen", erklärt Oliver Dümcke.

(Einzelbild klicken für Vollbild)

Bilder: Denise Botzet

x