Workshop Übersicht ANTalive

Workshop "Feuer und Flamme - wie eine Kerze brennt" (Zielgruppe: Grundschüler)

Einladung zum Workshop

Wir lernen im Workshop zunächst, was alles notwendig ist, dass eine Flamme entsteht – tatsächlich sind es drei Dinge – die wir im sog. Feuerdreieck aufmalen.
Eine relativ ungefährliche Flamme gibt es bei einer brennenden Kerze - und diese untersuchen wir ganz wissenschaftlich.

Wir lernen, dass Kerzen aus festem Wachs bestehen, dass dieses aber erst mal schmelzen und verdampfen muss, denn nur der Wachsdampf brennt.

Wir lernen, dass das gelbe Licht der Kerze eigentlich von glühendem schwarzem Ruß stammt, wir lernen, welche physikalischen und chemische Prozesse in einer Kerze ablaufen und wir machen natürlich auch jede Menge Experimente hierzu:

Wir basteln eine Kerze aus Butter und Küchenpapier, wir lassen Kerzenflammen springen und wir löschen Kerzenflammen mit einem Trommelschlag und noch so einiges mehr.

Workshop "Ein Streifzug durch die Elemente" (Zielgruppe: Grundschüler)

Einladung zum Workshop

In diesem Workshop machen wir einen Streifzug durch die Welt der chemischen Elemente.

Früher wussten Alchimisten und Magier von vier Elementen: Wasser, Feuer, Erde und Luft.

Heute kennt man in der Wissenschaft ungefähr 100 Elementen und die Chemie versucht die Eigenschaften und das Verhalten dieser Elemente zu erforschen.

Wir beweisen im Workshop, dass Wasser kein Element ist, sondern in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt werden kann.

Im Workshop versuchen wir diese Bestandteile des Wassers zu unterscheiden. Dazu lassen wir z.B. Wasserstoff-gefüllte Seifenblasen explodieren, lassen ein Modellauto mit Wasserstoff fahren oder baden ein Gummibärchen in heißem Sauerstoff.

Am Ende basteln wir uns gemeinsam ein riesiges Periodensystem (eine Liste, in der alle Elemente nach ihrem Gewicht sortiert sind).

  • Poster, welches über diesen Workshop bei "Chemie - das gemeinsame Element" präsentiert wird ("Spitzenposter" mit Kurzvortrag)
  • Video, welches während des Workshops entstand

Workshop "Lotos-Effekt" am Anne-Frank-Gymnasium, Aachen (Zielgruppe: Sekundarstufe II)

Workshop "Eiscreme"

WDR-Sendung "Wie geht eigentlich Eismachen?" 10.08.2016

Eiscreme besteht im wesentlichen aus 5 einfachen Zutaten: Wasser, Fett, Protein, Zucker und Luft. Entscheidend für Geschmack und Mundgefühl ist jedoch die Verteilung dieser Komponenten. 

Tatsächlich ist Eiscreme gleichzeitig eine Emulsion und ein Schaum. In 1 Gramm einer hochwertigen Eiscreme befinden sich fein verteilt ca. 10 Millionen Luftbläschen, 10 Millionen Eiskriställchen und über 1000 Milliarden Fetttröpfchen. Zur Stabilisierung dieser Struktur ist die Zugabe von Emulgatoren (z.B. Eigelb) und Stabilisatoren (z.B. Gelatine) unerlässlich.

Im Workshop lernen wir die Bestandteile und die Herstellung von Eiscreme kennen. Anschließend stellen wir selbst Eiscreme in einem Schnellverfahren her (Gefrieren mit flüssigem Stickstoff).

Folien zum Workshop "Eiscreme"

Workshop "Alginat-Perlen" am Clara-Fey-Gymnasium, Schleiden

(v.l.: S. Berger, G.J.Lauth, L. Reiter, U. Scholl)

Präsentation des Labors 2015

Tag der offenen Tür, Campus Jülich (9.5.2015) / Sonntag der Chemie, NMC Eynatten (10.5.2015)

Das Labor für Physikalische Chemie zeigt unter anderem folgende Exponate:

Einsteins Ente - wie reagiert das "Perpetuum Mobile" auf Alkohol?

Bubble Tea Perlen - wir erzeugen leckere Gibberdrops aus Calcium und Algen

tanzender Oobleck - wir erwecken Kuchenteig mit Musik zum Leben 

 

Vortrag "Chemie in der Küche?

- selbstverständlich!"

Workshop "Alginat-Perlen"

Helle Köpfe 2014 / Girls´Day 2015 / MINT Tage Clara-Fey-Gymnasium / Helle Köpfe 2015

Im Workshop stellen wir Glibber-Drops ("Boba-Perlen") her, wie sie z.B. in Bubble-Tea oder in der Molekularküche verwendet werden.

Ausgangsstoffe:

  • Alginat-Lösung (1 Gramm Natrium-Alginat (E401)  in 100 Milli-Liter Wasser)
  • Calcium-Lösung (1 Gramm Calciumchlorid (E509) in 100 Milli-Liter Wasser)  

Fruchtsaft (oder für die Älteren: Likör) wird mit Alginat-Lösung eingedickt und langsam in die Calcium-Lösung getropft: Aus den Tropfen entstehen kugelrunde kleine Drops mit Gelatine-artiger Schale und flüssigem Kern. (Konsistenz ähnlich Lachs-Kaviar).
Für Getränke, zur Dekoration oder einfach zum Zerbeißen.

Workshop "Künstlicher Lotos-Effekt"

12.9.16 / 2.10.14 / 22.5.14 / 16.10.13

Der Lotos-Effekt zeigt, wie kleine Veränderungen der mikroskopischen Struktur zu dramatischen Veränderung der makroskopischen Eigenschaften (z.B. Benetzbarkeit) führen können.

Zunächst werden Silber-Nanopartikel auf einer Kupferoberfläche abgeschieden („stromlose galvanische Abscheidung“). Nach der Behandlung der Nanoteilchen mit HDFT-Lösung (einer Art flüssigem Teflon) besitzt die Oberfläche super-hydrophobe Eigenschaften.

Auf derartigen Oberflächen, die man aus der Natur kennt (Lotusblatt, Wasserläufer), ist die Kontaktfläche mit Wasser so minimal, dass die Wassertropfen fast Kugelform annehmen und tatsächlich von der Oberfläche abrollen (Selbstreinigung).

Bericht des Anne-Frank-Gymnasiums

Bericht des Franken Gymnasiums Zülpich

Bericht des Kaiser-Karl-Gymnasiums

Bericht des Clara-Fey-Gymnasiums

Workshop "Wir zerschneiden einen Wassertropfen"

Helle Köpfe 2013

Workshop zum Lotus-Effekt für Grundschüler

Präsentation des Labors 2013

Campus Weekend 8.6.2013 (Tag der offenen Tür)

Workshop "Malen mit Licht"

Girls´ Day 2016 / Helle Köpfe 2012

Intelligente Materialien als optische Datenspeicher

„Intelligente Materialien“ mit besonderen optischen, elektrischen oder chemischen  Eigenschaften stehen im Zentrum vieler Forschungen. Diese Materialien - häufig Vorbildern aus der Natur nachempfunden - sind als Sensoren, Aktoren oder zur Energieumwandlung einsetzbar.

Workshop "organische Leuchtdioden OLEDs"

ANTalive Düren 2012

Elektronik 2.0 - Kunststoffe ersetzen Metalle und Halbmetalle

Nachdem Kunststoff lange Zeit als fast idealer elektrischer Isolator galt, wurde vor etwa 20 Jahren entdeckt, dass auch leitfähige Kunststoffe synthetisierbar sind (Chemie-Nobelpreis 2000). Dieses „fantastische Plastik“ kann aber noch mehr als nur Strom leiten: mit der geeigneten Funktionalisierung kann es aus Strom  Licht oder Bewegung erzeugen („elektroaktive Polymere“, „elektrolumineszente Polymere“) oder umgekehrt zur Energiegewinnung genutzt werden. Mit Methoden der Nanotechnik lassen sich  intelligente Plastikschichten je nach Bedarf aufbauen und strukturieren.

Workshop "Oberflächenspannung - Die Haut des Wassers"

Workshop "Kohlensäure"

FH Tag Brückenkopfpark 2006

Poster

Workshop "Kerzenflamme"

Präsentation des Labors 2011

Tag der offenen Tür

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"Lasst uns mixen, lasst es zischen, nehmt Ammoniumperchlorat

Phosphor ist noch beizumischen, Brom und Titanylsulfat 

Lasst die Elektronen tanzen in der Orbitalen´ Rund 

Farben, Rauch und feurige Wanzen fahren aus dem Höllengrund" 

 

Quellen: Kim Nobis; Arnd Gottschalk; Günter Jakob Lauth; WDR Lokalzeit; Ellen Stollenwerk; DVICE.com

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