Projekte

Schloss Schönau barrierefrei

 

PROJEKTWOCHE
Ein barrierefreier Zugang für Schloss Schönau

In dem vom Gebäudemanagement der Stadt Aachen initiierten Projekt entwickelten die Studierenden Ideen für einen barrierefreien Zugang für Schloss Schönau in Richterich.

Da der vorhandene Rollstuhl-Treppenlift am Geländer des hinteren Nebentreppenhauses nicht praktikabel ist und kaum genutzt wird, bestand die Aufgabe darin, einen barrierefreien Zugang für das EG (Gaststube und Gourmetrestaurant, Trauzimmer) ebenso wie für das 1. OG (Seminarräume und Toiletten) zu schaffen.

Ziel war es, sowohl funktional überzeugende Lösungen zu erarbeiten als auch gestalterisch adäquat mit dem denkmalgeschützten Gebäude umzugehen.

Entwurf: Marie Scheiber, Anne Schwickerath, Lena Sommer

Berg aus Beton

Berg aus Beton

 

BACHELOR- UND MASTERPROJEKT
Sankt Hubertus in Aachen

Dokumentation studentischer Abschlussarbeiten am Fachbereich Architektur.

Presse zum Vorprojekt mit Masterstudierenden:
Studierende entwerfen neue Pläne für die Nutzung der Pfarrkirche Sankt Hubertus - Aachener Nachrichten - 12.07.2018

Presse:
Studenten bringen neues Leben in den „Backenzahn“ - Aachener Zeitung - 13.01.2020

 

Neu erschienene Dokumentation zum Bachelor- und Masterprojekt Berg aus Beton

HITarchitecture

HITarchitecture

 

PROJEKT
Ein Messestand für den Fachbereich Architektur

Der von Studierenden entworfene transportable und wiederverwendbare Messestand, der den Fachbereich Architektur auf dem HIT(Hochschulinformationstag) der FH Aachen repräsentiert, wird in dem interdisziplinären Praxisprojekt konstruktiv weiterentwickelt und 1:1 im 3D-Druckverfahren umgesetzt werden. Durch seine innovative und skulpturale Form wird der ausgefallene sowie elementiert konzipierte Stand im Sinne einer Corporate Identity des Architekturfachbereichs die Aufmerksamkeit der Studieninteressierten auf sich lenken.

Ziel des Projektes ist es, den Messestand mit Hilfe des 3D-Druck-Verfahrens zu bauen und dadurch die Techniken des 3D-Druckes kennenzulernen, zu testen und praktisch anzuwenden. Die geometrisch komplexen Ellipsoide werden dabei auf dem Fachbereichseigenen Groß-3D-Drucker in einer maximalen Größe von 1 cbm 3D-gedruckt und in transportablen Einheiten vormontiert.

Als funktionales und flexibel erweiterbares Demonstrationsobjekt konzipiert kann der Messestand auf verschiedenen Messen für Außenwirkung und Werbezwecke des Fachbereichs eingesetzt werden.

Das Projekt bietet einen hohen Praxisbezug durch die komplette Herstellung des Messestands durch die Studierenden selbst:

- Erfahrung des gesamten Prozesses vom Entwurf über die Ausführungsplanung bis zur Realisierung
- Umgang mit integraler Planung, die die Einheit von Gestaltung und Konstruktion verfolgt
- Planung der umsetzbaren Elementierung, konstruktive Detailplanung und Erarbeitung der Verbindungsmethoden / -materialien
- Aneignung der Techniken und Besonderheiten des 3D Drucks
- Erlernen von Organisationsprozessen im Team

Team:
Katharina Urbaniak (studentische Projektleitung), Tom Stammel, Simon Winkler, Anastasia Budko, Philipp Greve, Elay Gürsel, Julius Jussen, Viktor Schiffner, Anna Schubert und Prof. Heike Matcha, Prof. Anke Fissabre, Andreas Scholl M.A., Dipl.-Ing. Ante Ljubas

Studentisches Projekt gefördert durch die K1 Kommission (2019).

Westparkstory

 

PROJEKT
Zoo-Geschichte sichtbar gemacht

Die spannende Geschichte des Westparks, der ab 1886 als zoologischer Garten und Veranstaltungsort genutzt wurde, ist in Aachen nur wenig bekannt. Hier lebten einst exotische Tiere wie Affen, Papageien, Löwen, Kamele und ein Elefant. In einem großen Glaspalast fanden Aufführungen mit berühmten internationalen Gästen statt.

Studentisches Projekt gefördert durch die K1 Kommission. (2018)

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Presse:
FH zeigt Kunstmöbel im Aachener Westpark - Aachener Zeitung - 08.10.2018

Publikationen:
Der Elefant im Park - Dimensionen - Magazin der FH Aachen -  Ausgabe 02/2018
Westpark story - Zoo Geschichte sichtbar gemacht - Flyer zur Aktion - 07.10.2018

KreuzPlus

 

REALISIERUNGSPROJEKT
Zwei Kreuze und zwei Möbel für die Christuskirche in Heinsberg

Von 2016 bis 2017 realisierten Studierende des Fachbereichs Architektur zwei Kreuze und zwei Möbelstücke für die evangelische Christuskirche in Heinsberg.

 

Presse:
Evangelische Christuskirche: Kreuz ist Kunstwerk und Botschaft - Aachener Zeitung - 07.10.2016
 

Publikationen:
Neu erschienene Broschüre zum Realisierungsprojekt KreuzPlus:
Fissabre, Anke; Matcha, Heike (Hg.):
KreuzPlus. Zwei Kreuze und zwei Möbel für die Christuskirche in Heinsberg. Aachen 2018.

 

 

Die drei realisierten Entwürfe der Studierenden:

 

Entwurf Außenkreuz/ Cortenstahl: Stella Jansen, Christine Assenmacher, Aline Höffgen
Entwurf Möbel: Hannah Weiss, David Lange, Jonas Wübbe
Entwurf Innenkreuz Beton/ Glas: Hannah Weiss, David Lange, Jonas Wübbe

 

Kesselhaus-Visionen

02.06.16 | Von: Team Pressestelle

BACHELORPROJEKT
FH-Studierende präsentieren Arbeiten im Tuchwerk Aachen

Der Verein Tuchwerk Aachen e.V. eröffnet am Samstag, 18. Juni 2016 auf dem Gelände des Tuchwerks am Strüver Weg 116, Aachen-Soers, die Kesselhaus-Ruine. Unter dem Motto "Kesselhaus-Visionen: Tuchwerk früher-heute-morgen" präsentieren die Hochschulen FH Aachen und RWTH Aachen studentische Projekte und Abschlussarbeiten rund um das Tuchwerk.

Interessierte sind eingeladen, das Tuchwerk mit seinem einmaligen Baubestand kennenzulernen und den Abend mit musikalischer Begleitung in der neu eröffneten Kesselhaus-Ruine zu verbringen. Mitglieder des Tuchwerk-Vereins führen durch die Werksanlage und berichten über ihre Geschichte und heutige Nutzung.

Eine Ausstellung zeigt studentische Abschlussarbeiten, die am Fachbereich Architektur der FH Aachen unter Leitung der Professorinnen Anke Fissabre und Heike Matcha entstanden sind. Die Architekturvisionen im baulichen Bestand der Kesselhaus-Ruine werden von den Studierenden vor Ort anhand von Zeichnungen und Modellen präsentiert und erläutert.

Dr. Volker Linnemann und Studierende des Institutes für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen unter Leitung von Prof. Johannes Pinnekamp stellen ihre umweltanalytischen Untersuchungen vor, mit denen sie auf die Spurensuche der ehemaligen Tuchwerker gegangen sind.

Die Aktion ist ein Gemeinschaftsprojekt des Vereins Tuchwerk Aachen e.V., des Instituts für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen und des Fachbereichs Architektur der FH Aachen.

 

Publikationen:
Kesselhaus-Visionen - Tuchwerk früher-heute-morgen - Ankündigung - 18.06.2016
Tuchwerk am Strüver Weg: Kesselhaus-Ruine eröffnet - Aachener Zeitung - 21.06.2016