Manage YOUR Future

 

Warum FM studieren?

Weil der (internationale) Markt kreative und innovative Manager für die sich verändernden Aufgaben der Zukunft zum Management der Facilities und Services zum Management der Gebäudezykluskosten und Services braucht!

Deutschland muss instand gehalten werden

Der in den 60´er Jahren einsetzende Bauboom neigt sich in Deutschland dem Ende entgegen. Es wird einfach nicht mehr so viel gebaut, wie es vor einigen Jahren noch der Fall war. Damit verändern sich auch die Berufsaussichten für die am Bauprozess beteiligten Personen. Sie werden nicht weniger, nur anders.

In der Vergangenheit (und auch vielfach heute noch) wurde bei Immobilien der Fokus auf die Erstellung gelegt. Die anhaltende Konjunturschwäche zwingt Unternehmen und Organisationen dazu, sich intensiv mit den Bewirtschaftungskosten Ihrer Facilities zu beschäftigen. Vielfach sind zwar nur Notwendigkeiten gegeben, doch es fehlt an geeigneten Spezialisten, die aufgrund ihrer fachübergreifenden Kenntnisse in Verbindung mit modernen Management-Methoden nachhaltige Verbesserungen herbeiführen können. Diese Spezialisten heißen Facility Manager.

 

Die wirtschaftlichen Trends lassen auf eine gute Zukunft für Facility Manager schließen. Beispielhaft sind hier einige aufgelistet:  

Konzentration auf das Kerngeschäft

Die zunehmende Globalisierung zwingt nicht nur Konzerne zur zielgerichteten Fokussierung ihres Business. Was bisher integrierte Werksorganisationen an Leistungen zur Organisation des Facilities "auf Zuruf" erbracht haben, wird über die Gestaltung von Profit Centern oder eigenständigen Unternehmungen bis hin zum Outsourcing professionalisiert.   

Unternehmensinfrastruktur aus Facilities und Services

Unter dem Begriff "Infrastruktur" eines Unternehmens werden alle Leistungen zusammengefasst, die zur Funktion eines Kerngeschäftes notwendig sind. Facilities sind z.B. die Gebäude mit der darin befindlichen Gebäudetechnik, die Daten- und Kommunikationsnetze, aber z.B. auch Strassen, Grünflächen und Kanäle. Als Services werden z.B. die (Werks-) Sicherheit, Abfall- und Abwasserentsorgung, Energieversorgung, aber auch Leistungen wie Transporte, Catering und zusätzliche (technische) Dienstleistungen wie z.B. Werkstätten betrachtet. 

Professionelles Facility Management als Business-Funktion

Als Folge dieser Trends lösen sich die traditionellen Strukturen auf. Der Weg führt von der reinen Betrachtung der Facilities an sich dahin, innovative und wertschöpfende Lösungen aus dem Verständnis der der Aufgaben für die Geschäftsumgebung einer Organisation zu entwickeln und zu realisieren.

Als Facility Manager leisten Sie einen wertvollen Beitrag für das Business eines Unternehmens!

 

 

Berufsaussichten  |

Nicht nur bei Systemdienstleistern im Facility Management,

sondern auch bei Unternehmen der kaufmännischen, technischen und infrastrukturellen Dienstleistungen, des Liegenschaftsmanagements, der Consulting- und Finanzdienstleister sowie der IT-Services sind Facility Managerinnen und Manager gefragt. Auch die Gebäudeeigentümer und Nutzer der unterschiedlichen

Branchen, Investoren, Betreiber von Liegenschaften sowie

der öffentliche Bereich mit seinen Verwaltungen und Kommunen etc. bieten Tätigkeitsfelder. Einen Arbeitsplatz können Sie auch bei großen Unternehmen finden, die über eigene FM-Abteilungen verfügen:

  • Banken,
  • Versicherungen,
  • Industrie- und Verkehrsunternehmen,
  • Krankenhäuser,
  • Bauunternehmen oder
  • Immobilienfonds.

Neben großen Konzernen bietet Ihnen auch der Mittelstand mit zunehmender Bedeutung des Facility Managements eine gute Perspektive. Gebäudereinigungsunternehmen, Wohnungsbaugesellschaften, Ingenieur- und Planungsbüros sowie Immobilien- und Einkaufsabteilungen größerer Unternehmen sind Ihre potenziellen Arbeitgeber.

Zusammengefasst sind das Tätigkeitsfeld und die

Berufsaussichten eines Facility Managers abwechslungs- sowie alternativenreich und somit zukunftsorientiert und damit arbeitsplatzsichernd.

 

Industriekontakte | 

Die beiden Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen unterhalten vielfaltige Kontakte und Kooperationen mit Firmen der Bauindustrie und des Baugewerbes, mit regionalen Ingenieur und

Architekturbüros, Fachverbanden und anderen Dienstleistungsunternehmen. In besonderem Maße verbessern und fordern sie den anwendungsorientierten Bezug zur Praxis und starken entscheidend das anwendungsbezogene Profil der Fachbereiche.

Die bestehenden Partnerschaften haben sich nicht nur für den fachbezogenen Gedankenaustausch und die Durchführung gemeinsamer Projekte bewahrt, sondern sind auch wichtig für die Forderung des Nachwuchses an der FH Aachen. Ein wesentlicher Bestandteil der Kooperationsvereinbarungen ist, dass die einzelnen Unternehmen, Büros und sonstigen Einrichtungen aktiv die Studiengange durch das Anbieten von Abschlussarbeiten unterstutzen, Praktika möglich machen sowie

 

am Angebot zusätzlicher Vorlesungs- und Übungsveranstaltungen durch die Entsendung entsprechender Lehrbeauftragter beteiligt werden.

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