Digitales Schülerlabor JugendIndeLab (JIL)

 

Das Projekt JugendIndeLab (JIL) ist ein durch EU-Mittel (EFRE-zdi) gefördertes Projekt, das in Kooperation zwischen der FH Aachen und ANTalive realisiert wird.

Im Rahmen des Projekts JIL entwickeln Schülerinnen und Schüler seit September 2019 Zukunftsszenarien für das Indeland. Sie werden zu so genannten „Indenauten“ ausgebildet und damit zu Expertinnen und Experten des Strukturwandels im Indeland. Sie setzen sich in diesem Kontext mit Ideen und Lösungen zu Fragestellungen aus einem der Schwerpunkte Digitalisierung, Innovation, Mobilität, Energie und Bau auseinander. Es nehmen im gesamten Projekt über den Zeitraum von zunächst 2 Jahren bis zu 20 Schulen im Rahmen von schulinternen Projektkursen teil.

Alle Inhalte werden den beteiligten Schulen über eine Plattform zur Verfügung gestellt, auf der sie sich über die erarbeiteten Inhalte austauschen können. Um die Schülerinnen und Schüler zu unterstützen, wurde ihnen zu Beginn des Projekts ein Starterkoffer ausgehändigt, der ihnen Basisinformationen über das Indeland, sowie einige Informationen zum Start in das von der Schule gewählte Schwerpunktthema zur Verfügung stellt. Vor-Ort-Besuche der Schülerinnen und Schüler an der FH Aachen und in KMUs sichern die methodische und inhaltliche Unterstützung während der Bearbeitung, die individuell mit jedem Kurs abgestimmt wird. Die Experten aus der FH Aachen stimmen Termine mit den Schulen ab, um sie vor Ort unterstützen zu können.

Patinnen und Paten aus Politik und Gesellschaft werden die jungen Indenauten in den nächsten Monaten begleiten, unter ihnen Dr. Patricia Peill, MdL, Alexandra Landsberg vom Wirtschaftsministerium NRW, Dr. Werner Pfeil, MdL, Jens Bröker (Indelandgesellschaft), Landrat Herr Spelthahn und Ralph Sterck (Zukunftsagentur Rheinisches Revier).

Durch die enge Zusammenarbeit zwischen den Schulen, der FH Aachen und KMUs wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geboten, intensiv in verschiedene berufliche und akademische Kontexte hineinzuschauen. Die unterschiedlichen Akteure aus Wirtschaft und Forschung ermöglichen es, vielfältige Bildungswege miteinander zu vergleichen, um so den für sich richtigen Weg über eine Ausbildung oder ein Studium zu finden.

 

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