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FH Aachen erneut unter den Top 3 im Ranking des manager magazins

Bei der Auszeichnung am 19.3.2026 nahmen Prof. Dr. Eva Bracht (2.v.l.), Prof. Dr. Bettina Schneider (Mitte), Prof. Dr. Yasmine Bassen-Metz (4.v.l.) die Glückwünsche von Prof. Dr. Dietmar Fink (links) und Simone Salden (rechts) entgegen.

Die FH Aachen zählt auch in diesem Jahr wieder zu den drei besten Fachhochschulen im Bereich Wirtschaftsprüfung im Ranking des manager magazins. Damit bestätigt die Hochschule erneut ihre Spitzenposition und knüpft an die Erfolge der vergangenen Jahre an. Bereits in den vorherigen Rankings konnte die FH Aachen mehrfach mit hervorragenden Ergebnissen überzeugen.

Grundlage der Platzierung ist die Bewertung durch zahlreiche Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sowie deren Mandantinnen und Mandanten, die insbesondere die Praxisnähe und Qualität der Ausbildung hervorheben.

„Die wiederholte Platzierung unter den Top 3 bestätigt eindrucksvoll die hohe Qualität unserer Lehre im Bereich Wirtschaftsprüfung“, betont Prof. Dr. Markus Fredebeul-Krein, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften. „Unser besonderer Dank gilt den drei engagierten Professorinnen im Lehrgebiet Wirtschaftsprüfung Prof. Dr. Yasmine Bassen-Metz, Prof. Dr. Eva Bracht und Prof. Dr. Bettina Schneider, die mit ihrer fachlichen Expertise und ihrem starken Praxisbezug maßgeblich zu diesem Erfolg beitragen. Das Ergebnis zeigt, dass wir unseren Studierenden eine Ausbildung bieten, die optimal auf die Anforderungen der Berufspraxis vorbereitet.“

Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe des manager magazins (erschienen am 20.3.2026) im Extraheft „Deutschlands beste Wirtschaftsprüfer 2026/27“ veröffentlicht und auf www.beste-wirtschaftspruefer.de einsehbar. Das Ranking soll angehenden Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfern die Orientierung bei der Auswahl ihrer Hochschule erleichtern.

Bei der Auszeichnung am 19.3.2026 nahmen Prof. Dr. Eva Bracht (2.v.l.), Prof. Dr. Bettina Schneider (Mitte), Prof. Dr. Yasmine Bassen-Metz (4.v.l.) die Glückwünsche von Prof. Dr. Dietmar Fink (links) und Simone Salden (rechts) entgegen.