Warum ist sustainCREATE spannend für Studierende?

Für Studierende bietet sustainCREATE die Möglichkeit, Wissen aus dem Studium in einem realen, gesellschaftlich relevanten Kontext anzuwenden. Sie erleben, wie sich technische und naturwissenschaftliche Kenntnisse mit Gestaltung, Kommunikation und unternehmerischem Denken verbinden lassen.

Im Projekt erwerben sie unter anderem:

-die Fähigkeit, komplexe Nachhaltigkeitsherausforderungen systematisch zu analysieren und in bearbeitbare Projektaufgaben zu übersetzen.

-Erfahrung darin, in interdisziplinären Teams zu arbeiten und unterschiedliche Fachkulturen in produktive Zusammenarbeit zu überführen.

-Kompetenzen im Umgang mit Bewertungsinstrumenten, die auch in beruflichen Kontexten – etwa in Unternehmen, Verwaltungen oder Nichtregierungsorganisationen – zunehmend gefragt sind.

-Sicherheit in der Präsentation und Kommunikation von Ergebnissen gegenüber verschiedenen Zielgruppen, von Schulklassen über Fachpublikum bis zur breiteren Öffentlichkeit.

-Einblicke in Gründungs- und Innovationsprozesse, insbesondere im Bereich nachhaltiger Geschäftsmodelle und sozialer Unternehmen.

Damit trägt sustainCREATE dazu bei, Studierende auf ein Berufsfeld vorzubereiten, in dem technische, gestalterische und gesellschaftliche Kompetenzen immer stärker zusammenkommen. Ob sie später in Unternehmen, in kommunalen Einrichtungen, in der Wissenschaft, in Start-ups oder in zivilgesellschaftlichen Organisationen arbeiten – die im Projekt entwickelten Fähigkeiten sind in vielen Kontexten anschlussfähig.

Lust, Nachhaltigkeit nicht nur theoretisch zu lernen, sondern selbst mitzugestalten? Im Sommersemester kannst du im Modul „Nachhaltigkeitsgarage: Ideen, Prototypen, Impact“ mit Studierenden anderer Fachrichtungen an realen Ideen arbeiten, Prototypen bauen und Wirkung messen. Informationen zur Teilnahme und Modulzuordnung erhältst du hier: 

Link Modulbeschreibung