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Neue Modelle für FH-Chatbot

In NRW gehostet, keine Nutzungslimits

Der von der DVZ betreute FH‑Chatbot (chat.kiconnect.nrw) wurde um neue, leistungsfähige Sprach- und Embedding‑Modelle erweitert. Nutzerinnen und Nutzer können damit ab sofort auf moderne Open‑Source‑KI zugreifen, die lokal an Hochschulen in Nordrhein‑Westfalen betrieben wird.

Zum Start stehen mehrere leistungsfähige Modelle bereit. Für die Textgenerierung können Nutzer derzeit auf „Mistral Small 4 119B“ sowie „OpenAI GPT OSS 120B“ zugreifen. Neues Standardmodell für den FH‑Chatbot ist nun „OpenAI GPT OSS 120B“. Für beide Modell sind zunächst keine Nutzungslimits vorgesehen, sodass Anwenderinnen und Anwender die Möglichkeiten der KI umfassend ausprobieren und in ihre Arbeitsprozesse integrieren können

Mit der Erweiterung des Modellangebots stärken wir die souveräne Nutzung von Künstlicher Intelligenz an der FH Aachen und bieten Forschenden, Lehrenden und Studierenden eine leistungsfähige, datenschutzfreundliche Alternative zu kommerziellen Cloud‑Diensten.

KI-Infrastruktur in NRW

Die Bereitstellung der KI-Infrastruktur wird durch das Land NRW finanziert. Die Modelle werden verteilt an mehreren Hochschulstandorten gehostet und stehen über den FH‑Chatbot zentral zur Verfügung. Grundlage des Angebots ist eine enge Zusammenarbeit verschiedener Hochschulen und Initiativen: Beteiligt sind die RWTH Aachen, die Universität zu Köln sowie die Ruhr‑Universität Bochum in Kooperation mit OSKI.nrw, WestAI und KI:connect.nrw.

Embedding-Modelle für KI-Experten

Für spezialisierte Anwendungen, etwa zur semantischen Suche oder zur Verarbeitung großer Dokumentbestände, sind zusätzlich Embedding‑Modelle verfügbar. Auch diese werden über die oben genannte Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Dazu gehören „Qwen 3 Embedding 8B“ und „E5 Mistral 7B“.

Cloud-Modelle stehen auch weiterhin zur Verfügung

Die bislang über Cloud‑Anbieter bereitgestellten Text‑Generierungsmodelle, etwa GPT 5.2, bleiben – im Rahmen der bestehenden großzügigen Nutzungslimits – bis auf Weiteres verfügbar. Gleiches gilt für die Modelle zur Bildgenerierung.

Gleich ausprobieren: zum FH-Chatbot

Neue Modelle für FH-Chatbot

In NRW gehostet, keine Nutzungslimits

Der von der DVZ betreute FH‑Chatbot (chat.kiconnect.nrw) wurde um neue, leistungsfähige Sprach- und Embedding‑Modelle erweitert. Nutzerinnen und Nutzer können damit ab sofort auf moderne Open‑Source‑KI zugreifen, die lokal an Hochschulen in Nordrhein‑Westfalen betrieben wird.

Zum Start stehen mehrere leistungsfähige Modelle bereit. Für die Textgenerierung können Nutzer derzeit auf „Mistral Small 4 119B“ sowie „OpenAI GPT OSS 120B“ zugreifen. Neues Standardmodell für den FH‑Chatbot ist nun „OpenAI GPT OSS 120B“. Für beide Modell sind zunächst keine Nutzungslimits vorgesehen, sodass Anwenderinnen und Anwender die Möglichkeiten der KI umfassend ausprobieren und in ihre Arbeitsprozesse integrieren können

Mit der Erweiterung des Modellangebots stärken wir die souveräne Nutzung von Künstlicher Intelligenz an der FH Aachen und bieten Forschenden, Lehrenden und Studierenden eine leistungsfähige, datenschutzfreundliche Alternative zu kommerziellen Cloud‑Diensten.

KI-Infrastruktur in NRW

Die Bereitstellung der KI-Infrastruktur wird durch das Land NRW finanziert. Die Modelle werden verteilt an mehreren Hochschulstandorten gehostet und stehen über den FH‑Chatbot zentral zur Verfügung. Grundlage des Angebots ist eine enge Zusammenarbeit verschiedener Hochschulen und Initiativen: Beteiligt sind die RWTH Aachen, die Universität zu Köln sowie die Ruhr‑Universität Bochum in Kooperation mit OSKI.nrw, WestAI und KI:connect.nrw.

Embedding-Modelle für KI-Experten

Für spezialisierte Anwendungen, etwa zur semantischen Suche oder zur Verarbeitung großer Dokumentbestände, sind zusätzlich Embedding‑Modelle verfügbar. Auch diese werden über die oben genannte Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Dazu gehören „Qwen 3 Embedding 8B“ und „E5 Mistral 7B“.

Cloud-Modelle stehen auch weiterhin zur Verfügung

Die bislang über Cloud‑Anbieter bereitgestellten Text‑Generierungsmodelle, etwa GPT 5.2, bleiben – im Rahmen der bestehenden großzügigen Nutzungslimits – bis auf Weiteres verfügbar. Gleiches gilt für die Modelle zur Bildgenerierung.

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