Projekt 4B
Das Modul Projekt 4B umfasst die Bearbeitung einer integrativen architektonischen Entwurfsaufgabe im 4. Semester mit Schwerpunkt Baukonstruktion. Auf Grundlage einer realitätsnahen Bauaufgabe entwickeln die Studierenden ein schlüssiges räumliches und konstruktives Konzept. Dabei werden Nutzung, Struktur und Materialität miteinander verknüpft und bis in ausgewählte konstruktive Details ausgearbeitet. Die Ergebnisse werden in Form von Plänen, Schnitten, Ansichten, Modellen und Visualisierungen dargestellt. Neben konstruktivem Verständnis werden insbesondere Entwurfsfähigkeit, räumliches Denken, grafische Darstellung sowie eigenständiges, projektorientiertes Arbeiten gefördert.
JUBEL - Jugend & Begegnungszentrum Burtscheid
SoSe | 25
An der Schnittstelle von Park, Stadtteilplatz und Hauptverkehrsader gelegen, bildet das Eckgrundstück neben der Kapellenstraße Hausnummer 43 den idealen Standort für die Verankerung des Jugend- und Begegnung Labs ab. Die ehemals tief bebaute Parzelle soll wieder belebt, der Wohnblock mit der zurzeit unprätentiös ausgebildeten Brandwandmauer soll räumlich geschlossen und dem Block mit dem neuen Eckgebäude ein neues Gesicht aufgeprägt werden. Die Auseinandersetzung mit dem spezifischen Gefüge des Blocks und der Parzelle ebenso wie das bewusst machen der Bedeutung der Ecksituation, die weit in den Stadt- und Parkraum hinein strahlt, ist Grundlage für die Konzept- und Ideenfindung. Bestehende, die Parzelle tangierende Wegeverbindungen zum rückwärtigen Parkplatz sollen in ihrer Funktion erhalten und in Richtung Park weiter ausgebaut werden; die Verknüpfung mit den Freizeitflächen des Ferber Parks soll in den Gebäudeentwurf integriert werden. Das Jugend- und Begegnungs- Lab präsentiert sich offen und transparent, bietet Orte der Kommunikation, Aktion, Konzentration sowie Quelle: Foto: Google Maps/Earth zum Rückzug, Lernen und Beratung und für Veranstaltung. Ein Servicecounter ist tagsüber besetzt und dient zur Orientierung im Gebäude und Steuerung der Zugänglichkeiten. Die Werkstätten sind zu den Öffnungszeiten durch Freiwillige besetzt. Das Café ist von außen leicht zugänglich und auffindbar.
FH Aachen | Feinhals
FH Aachen | Feinhals
FH Aachen | Schillings, Glaser, Durak
FH Aachen | Schillings, Glaser, Durak
FH Aachen | Schillings, Glaser, Durak
FH Aachen | Schillings, Glaser, Durak
FH Aachen | Brunke, Moeller, Ersaglam
FH Aachen | Brunke, Moeller, Ersaglam
FH Aachen | Brunke, Moeller, Ersaglam
FH Aachen | Brunke, Moeller, Ersaglam
FH Aachen | Brunke, Moeller, Ersaglam
SAM - Studentische Arbeitsplätze & Mehr
SoSe | 24
Studentische Arbeitsplätze, Lernbereiche, Werkstätten und Aufenthaltsbereiche an den Hochschulen und Universitäten tragen zu einem wesentlichen Teil zur Qualifizierung in der Lehre bei. Durch den informellen Austausch der Studierenden untereinander wird Wissen geteilt und weitergegeben.
Die Zwischenergebnisse und Endresultate der Arbeit liegen auf den Tischen, offen werden sie gezeigt und wecken Interesse. Auf zwanglose Weise kommt man in das Gespräch, in die Diskussion über die Sache, in ein gemeinschaftliches Weiterdenken an der konkreten Aufgabe. Neue Ideen entstehen und weitere Ansätze werden verfolgt.
In den Arbeitssälen lernen die Studierenden sich über „ihre Arbeit“ kennen und zu sozialisieren; daraus entstehen Arbeitsgemeinschaften, Freundschaften und häufig nach dem Studium auch Büropartnerschaften.
Viele Hochschulen und Universitäten verfolgen dieses Konzept des gemeinschaftlichen Lernens und Arbeitens und stellen ihren Studierenden entsprechende Flächen zur Verfügung. In allen Neubauten aus der jüngeren Zeit sind studentische Arbeits-/ und Lernflächen fest im Raumkonzept verankert und mit bedacht. Hochschulen und Universitäten, die im Bestand agieren, stehen häufig vor der Herausforderung, entsprechende Flächen bei einer bestehenden engen Belegung zu finden und bereitzustellen. Hier setzt dieser Entwurf an und lotet an der FH Aachen in der Bayernallee ein Flächenpotential aus, welches mit einem Neubau besetzt werden soll.
FH Aachen | Gladbach, Röcken
FH Aachen | Gladbach, Röcken
FH Aachen | Gladbach, Röcken
FH Aachen | Brandt, Würthner
FH Aachen | Brandt, Würthner
FH Aachen | Brandt, Würthner
FH Aachen | Cordero, Kwasniak
FH Aachen | Cordero, Kwasniak
FH Aachen | Cordero, Kwasniak
FH Aachen | Haveneth, Hohgräfe
FH Aachen | Haveneth, Hohgräfe
FH Aachen | Haveneth, Hohgräfe
Aussichtsturm Bismarckstein
SoSe | 23
Ursprünglich war der Waseberg wenig bewaldet und bot dem Besucher einen fantastischen Rundumblick auf die Elbe und die Elbmarschen. 1863 lies der Kaufmann Julius Richter, Mitbegründer der Elbschlossbrauerei, einen Aussichtsturm an der Spitze des Wasebergs errichten. Dieser erfreute sich bis in die 1970-er Jahre einer großen Beliebtheit bevor er für die Öffentlichkeit geschlossen wurde. Der stark in die Jahre gekommene Turm lässt wenig von dem einst recht „schmucken“ Bau erahnen. Im Laufe der Zeit wurde der Geesthang zudem von einem dichten Buchenwald überzogen, so dass auch der ursprüngliche Aussichtsturm aus diesem nicht mehr heraussticht, sondern im Wald verschwindet und nicht mehr die Aussicht auf die Elbe und die Elbmarschen bietet.
Ausgehend vor dem oben beschriebenen Hintergrund, hat diese Bachelor 4. Semesterarbeit die Wiederbelebung dieses herausgehobenen Aussichtspunktes in Form eines Aussichtsturmes zum Inhalt. Darüber hinaus ergibt sich auf Grund der zentralen und relativ städtischen Lage die Möglichkeit, ein Café mit in den Aussichtsturm baulich einzubeziehen. Bedingung bei der Platzierung des Cafés ist der bauliche Zusammenschluss mit dem Aussichtsturm; d.h. eine alleinstehende abgekoppelte Lage ist nicht erwünscht.
FH Aachen | Degen, Kochanowski
FH Aachen | Degen, Kochnowski
FH Aachen | Degen, Kochanowski
FH Aachen | Degen, Kochanowski
FH Aachen | Degen, Kochanowski
FH Aachen | Degen, Kochanowski
FH Aachen | Ant, Tilly
FH Aachen | Ant, Tilly
FH Aachen | Ant, Tilly
FH Aachen | Ant, Tilly
FH Aachen | Ant, Tilly
FH Aachen | Ant, Tilly
FH Aachen | Kirch, Azemi
FH Aachen | Kirch, Azemi
FH Aachen | Kirch, Azemi
FH Aachen | Kirch, Azemi
FH Aachen | Kirch, Azemi
FH Aachen | Kirch, Azemi
FH Aachen | Kovacevic, Hense
FH Aachen | Kovacevic, Hense
FH Aachen | Kovacevic, Hense
Besucherzentrum Alter Elbtunnel
SoSe | 22
Der alte Elbtunnel stellt eine wichtige verkehrstechnische Verbindung zwischen den nördlich der Elbe gelegenen Wohn- und Geschäftsbereichen und den südlich der Elbe gelegenen industriell und vom Gewerbe geprägten Hafenbereichen der Stadt Hamburg her. In seiner über 100-jährigen Geschichte hat der Alte Elbtunnel verschiedene Nutzungsintervalle erfahren. In den letzten Jahren und Jahrzehnten wird der Alte Elbtunnel zunehmend auch als touristische Attraktion wahrgenommen – als Bauwerk an sich übt der Alte Elbtunnel mit der bis ins letzte Detail durchdachten Ingenieurbaukunst der damaligen Zeit schon eine große Faszination aus, aber auch der Gang durch den mit hanseatisch geprägten Wandmotiven versehenen Tunnel sowie der anschließende Blick über die Elbe vom „Bornsteinplatz“ aus auf Hamburg, lockt die Stadtbesucher an.
FH Aachen | Rakipi
FH Aachen | Rakipi, Padberg
FH Aachen | Rakipi, Padberg
FH Aachen | Rakipi, Padberg
FH Aachen | Rakipi, Padberg
FH Aachen | Rakipi, Padberg
FH Aachen | Rakipi
FH Aachen | Rakipi
FH Aachen | Klinger, Weingart
FH Aachen | Klinger, Weingart
FH Aachen | Klinger, Weingart
FH Aachen | Klinger, Weingart
FH Aachen | Klinger, Weingart
FH Aachen | Klinger, Weingart
FH Aachen | Klinger, Weingart
FH Aachen | Klinger, Weingart
FH Aachen | Klinger, Weingart
FH Aachen | Klinger, Weingart
FH Aachen | Goergen, Ucus
FH Aachen | Goergen, Ucus
FH Aachen | Goergen, Ucus
FH Aachen | Goergen, Ucus
FH Aachen | Goergen, Ucus
FH Aachen | Goergen, Ucus
FH Aachen | Kill, Silvanus
FH Aachen | Kill, Silvanus
FH Aachen | Kill, Silvanus