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Jan-Frederik Niehues gewinnt Aachener Automotive Design Award

Entwicklung eines nachhaltigen und attraktiven Sportwagenkonzeptes

 

In den letzten Wochen sind FH-Studierende der Fachbereiche Gestaltung sowie des Fachbereichs Luft- und Raumfahrttechnik in regelmäßigen Abständen zusammengekommen, um im Rahmen eines internen Wettbewerbs in vier Teams gemeinsam an ihren Ideen zu arbeiten: Gefordert war die Konzeption eines zweisitzigen Sportwagens mit den Eigenschaften Nachhaltigkeit und Attraktivität. Das Produktionskonzept wurde von Studierenden der Fahrzeugtechnik am Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik und das Design von den Studierenden des Fachbereichs Gestaltung erarbeitet. „Wir verstehen den Award als ein wichtiges Element unserer Hochschulausbildung, um angehende Designer bei ihrer individuellen Findungsphase zu unterstützen“, erklärt Prof. Manfred Wagner vom Fachbereich Gestaltung, „dabei bereitet die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit die Studierenden auf die realen Anforderungen im späteren Berufsalltag vor.“ Für die Ausarbeitung des Entwurfs hatten die Studierenden nur vier Monate Zeit. „Es war schon eine Herausforderung, das Projekt neben dem Studienalltag umzusetzen, aber der Aufwand hat sich bei den tollen Ergebnissen definitiv gelohnt“, berichtet der Gewinner Jan-Frederik Niehues. 
Neben ihm konnten sich auch Carolyn Schultheis und Jan Hamacher über eine Auszeichnung freuen: Sie überzeugten die Jury, die aus aus Professoren der FH Aachen und Unternehmensvertretern von FEV und Imperia bestand, mit ihren unterschiedlichen Designentwürfen und erhielten deshalb beide den 2. Preis. „Die Fachbereiche profitieren vom Wissen des jeweils anderen“, betont Prof. Dr. Thilo Röth vom Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik.

Prof. Dr. Clemens Stübner, Dekan des Fachbereichs Gestaltung, ergänzt: „Der Wettbewerb sorgt dafür, dass sich unsere Studierenden mit praxisnahen Aufgaben auseinandersetzen können.“ Sein Dank gilt neben den Studierenden auch dem weltweit agierenden Entwicklungsdienstleister FEV sowie dem Tochterunternehmen Imperia, welche den Wettbewerb erstmalig zusammen mit der FH Aachen initiiert und mit einem Preisgeld von 2.750 Euro dotiert haben.