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Gemeinsam nutzen statt neu kaufen

FH-Studierende gründen Plattform für nachhaltiges Mieten in der Nachbarschaft

Werkzeug für ein Wochenende, Technik für ein Projekt oder Kreativausrüstung für ein Hobby – vieles wird selten genutzt und liegt die meiste Zeit ungenutzt herum. Genau hier setzen die FH-Studierenden Simon Bilecen und Vincent Schulz mit ihrem Start-up Mietzekater an. Ihre Plattform ermöglicht es, Gegenstände unkompliziert, sicher und lokal zu mieten oder zu vermieten. Das Konzept richtet sich an Menschen, die Dinge bewusster nutzen möchten und offen für neue Formen des Teilens sind.

Von der Idee zum Start-up

Kennengelernt haben sich Simon und Vincent während ihres Studiums der Informatik an der FH Aachen. Aus der Zusammenarbeit wurde schnell Freundschaft und aus einer Idee ein konkretes Projekt. "In der Klausurenphase hatte ich irgendwann mehr Ideen als Lernstoff im Kopf", erinnert sich Vincent. "Da habe ich angefangen, Mietzekater zu entwickeln."

Wenig später fiel die Entscheidung zur Gründung. “Uns war klar, dass die Idee nicht nur technisch funktioniert, sondern auch im Alltag relevant ist”, sagt Simon. “Warum alles besitzen, wenn man Dinge teilen kann?”

Aktueller Stand und Blick in die Zukunft

Seit dem App-Launch im Sommer 2025 wird Mietzekater aktiv genutzt. Die Erfahrungen aus den ersten Vermietungen zeigen deutlich, wo das Modell im Alltag funktioniert und wo es wirtschaftlich Sinn ergibt. “Wir haben schnell gemerkt, dass vor allem teure, selten genutzte Gegenstände nachgefragt werden, bei denen sich Mieten wirklich lohnt”, sagt Simon. Einzelne Nutzer:innen vermieten diese Produkte inzwischen regelmäßig und konnten sich so ein kleines Nebeneinkommen aufbauen. 

Entsprechend entwickeln die Gründer die Plattform gezielt weiter und passen Prozesse an reale Nutzungsbedürfnisse an. Aktuell prüfen sie unter anderem Sharing-Boxen als flexible Abholstationen, um Übergaben unabhängiger von Zeit und Verfügbarkeit zu machen.

Mietzekater steht beispielhaft für studentische Gründungen, die aus dem Hochschulkontext heraus entstehen und schrittweise in die Praxis überführt werden – begleitet durch die FH Aachen und eingebettet in das regionale Umfeld.

Unterstützung vom Gründungszentrum

Seit Februar 2025 werden Simon und Vincent vom Gründungszentrum der FH Aachen begleitet. Parallel treiben sie ihr Studium weiter voran und arbeiten an der Weiterentwicklung der Plattform. Zusätzlich konnten sie mit ihrem Konzept bereits eine Jury des Gründungsstipendiums NRW überzeugen und erhalten seitdem die Landesförderung. "Die Unterstützung vom Gründungszentrum der FH Aachen hat uns geholfen, unsere Idee strukturiert weiterzudenken", sagt Simon.

Mit der Gründung im März 2025 wurde es offiziell. Kurz darauf folgte der Einzug in den DigitalHub Aachen, wo das Start-up heute Teil des regionalen Gründerökosystems ist.

Einfach, lokal und sicher

Mietzekater macht lokales Mieten und Vermieten von Gegenständen so einfach wie Online-Shopping. Angeboten werden können unter anderem Werkzeuge, Elektronik oder Kreativausrüstung aus der direkten Umgebung.

Ein zentrales Thema ist dabei Vertrauen: Alle Nutzer:innen werden mit ihrem Ausweis verifiziert, Bewertungen sorgen für Transparenz, und der Zustand der vermieteten Gegenstände wird in der App protokoliert. “Sicherheit ist natürlich sehr wichtig, damit Menschen auch bereit sind, Dinge weiterzugeben”, betont Vincent.

Von der Idee zum Start-up

Kennengelernt haben sich Simon und Vincent während ihres Studiums der Informatik an der FH Aachen. Aus der Zusammenarbeit wurde schnell Freundschaft und aus einer Idee ein konkretes Projekt. "In der Klausurenphase hatte ich irgendwann mehr Ideen als Lernstoff im Kopf", erinnert sich Vincent. "Da habe ich angefangen, Mietzekater zu entwickeln."

Wenig später fiel die Entscheidung zur Gründung. “Uns war klar, dass die Idee nicht nur technisch funktioniert, sondern auch im Alltag relevant ist”, sagt Simon. “Warum alles besitzen, wenn man Dinge teilen kann?”

Einfach, lokal und sicher

Mietzekater macht lokales Mieten und Vermieten von Gegenständen so einfach wie Online-Shopping. Angeboten werden können unter anderem Werkzeuge, Elektronik oder Kreativausrüstung aus der direkten Umgebung.

Ein zentrales Thema ist dabei Vertrauen: Alle Nutzer:innen werden mit ihrem Ausweis verifiziert, Bewertungen sorgen für Transparenz, und der Zustand der vermieteten Gegenstände wird in der App protokoliert. “Sicherheit ist natürlich sehr wichtig, damit Menschen auch bereit sind, Dinge weiterzugeben”, betont Vincent.

Unterstützung vom Gründungszentrum

Seit Februar 2025 werden Simon und Vincent vom Gründungszentrum der FH Aachen begleitet. Parallel treiben sie ihr Studium weiter voran und arbeiten an der Weiterentwicklung der Plattform. Zusätzlich konnten sie mit ihrem Konzept bereits eine Jury des Gründungsstipendiums NRW überzeugen und erhalten seitdem die Landesförderung. "Die Unterstützung vom Gründungszentrum der FH Aachen hat uns geholfen, unsere Idee strukturiert weiterzudenken", sagt Simon.

Mit der Gründung im März 2025 wurde es offiziell. Kurz darauf folgte der Einzug in den DigitalHub Aachen, wo das Start-up heute Teil des regionalen Gründerökosystems ist.

Aktueller Stand und Blick in die Zukunft

Seit dem App-Launch im Sommer 2025 wird Mietzekater aktiv genutzt. Die Erfahrungen aus den ersten Vermietungen zeigen deutlich, wo das Modell im Alltag funktioniert und wo es wirtschaftlich Sinn ergibt. “Wir haben schnell gemerkt, dass vor allem teure, selten genutzte Gegenstände nachgefragt werden, bei denen sich Mieten wirklich lohnt”, sagt Simon. Einzelne Nutzer:innen vermieten diese Produkte inzwischen regelmäßig und konnten sich so ein kleines Nebeneinkommen aufbauen. 

Entsprechend entwickeln die Gründer die Plattform gezielt weiter und passen Prozesse an reale Nutzungsbedürfnisse an. Aktuell prüfen sie unter anderem Sharing-Boxen als flexible Abholstationen, um Übergaben unabhängiger von Zeit und Verfügbarkeit zu machen.

Mietzekater steht beispielhaft für studentische Gründungen, die aus dem Hochschulkontext heraus entstehen und schrittweise in die Praxis überführt werden – begleitet durch die FH Aachen und eingebettet in das regionale Umfeld.