Projects / Co-operations
We focus on applied project studies. Parallel or integrated practical and research projects are therefore also part of the degree programme, giving students the opportunity to apply what they have learned in their studies in practice. We are particularly pleased when the output of our work is recognised or awarded prizes beyond the university.
Enquiries
Are you interested in cooperating with the Faculty of Design and would like to give young design talents the opportunity to support your company with a semester or graduation project?
For project and cooperation enquiries, please contact the Dean's Assistant directly:
dekanatsassistenzdesign.fh-aachen.de
We look forward to working with you!
BOXHORN - the faculties magazine
The first issue of the magazine was published back in 1998 as part of a degree dissertation, making BOXHORN one of the oldest university magazines in Germany.
The now well-established and respected semester project allows the editorial team to work completely independently. Students of communication design take on the planning, organisation, editing, design, marketing, financing and distribution of the magazine.
BOXHORN offers young designers a platform to present their work to a wide-ranging audience - the magazine is distributed nationwide and also in other German-speaking countries. The text contributions and essays are written exclusively on the respective topic by students of the faculties as well as external authors.
If you click through the gallery of issues published to date, you will immediately notice that each issue is unique and unmistakable in terms of both content and form - because BOXHORN can be reinvented every semester.
Corporate design laboratory
The Corporate Design Laboratory at the Faculty of Design offers students the opportunity to develop projects in the field of corporate design and information design together with research partners. Theory and application are particularly closely interlinked, so that students have a practice-orientated interface between their studies and order-orientated design development at their disposal.
Mobile APP type/o
The "typ/o" project was designed as a mobile-first website for recognising and classifying fonts. The main focus here is on learning and recognising the underlying formal principles. Terms and group classifications that are currently used internationally were used as a basis. Slight deviations from existing font classification standards were deliberately accepted. "typ/o" can be used in teaching in particular to motivate students to investigate typography with curiosity.
The "Learning" section provides basic information on categorisation into groups and subgroups, supplemented by historical information and explanations of formal features. In addition, the most important technical terms are explained in the "Glossary". In the "Recognise" section, you can compare typefaces that you come across in everyday life (e.g. in the city) or during your studies with the models shown and make a step-by-step formal classification. The correct categorisation depends on the precision of the identification. As a didactic exercise, the font to be determined (photo) can be compared with the result (screenshot) in class. In the "Play" section, what has been learnt can be tested in a playful way. The "Fonts" catalogue contains a didactic selection of more than 100 fonts with corresponding background information.
Christmas carol singing at the Tivoli
Every year, the Tivoli in Aachen is transformed into a huge singing stage - thousands of people from Aachen and the surrounding area come together at the annual Christmas carol service to get in the mood for Christmas by singing by candlelight. The event is organised by the Working Group of Christian Churches and the Alemannia-Fan-IG. Popular Christmas classics, such as "Ihr Kinderlein kommet" or "Kling Glöckchen, klingelingelingeling", are sung together in a goosebump atmosphere - accompanied by various choirs and instruments. The Faculty of Design ensures the creative public appearance every year: Communication Design students design appropriate marketing measures, such as communication via the campaign's Instagram channel, the website or posters for the event.
Vergangene Projekte
Cube Design Museum
Gemeinsam mit Gene Bertrand vom Museumplein Limburg hat der Fachbereich schon einige Workshops im Museum organisiert, die Einblick in einen offenen Designprozess geben.
Gestalter und Ingenieure zusammen zu bringen, um spannende Konzepte zu entwickeln, das ist die Idee der Kooperation, die Prof. Eva Vitting und Prof. Michael Bauschat, FB Luft- und Raumfahrttechnik der FH Aachen, schon in mehreren Seminaren realisiert haben.
emove: Electromobility Aachen
Verbund-Forschungsprojekt, gefördert vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
eMoVe verfolgt den Ansatz der ganzheitlichen Vernetzung der Mobilitäts- und Elektromobilitätsangebote in Aachen. Dabei steht die Implementierung von vier wesentlichen Bausteinen zur Vorbereitung einer flächendeckenden Umsetzung der Elektromobilität im Vordergrund:
- die Einbindung von Elektromobilität in die Verkehrsentwicklungsplanung Aachen und in den Bebauungsplan "Richterichter Dell" sowie in weitere kommunale Strategien (Luft, Lärm, Klima, Energie) und der Austausch darüber in der nationalen Plattform,
- die Integration von Elektromobilität in urbane Mobilitätsmuster und -angebote mittels eines umfassenden Mobilitätsverbundes, der verschiedene Mobilitätsdienstleistungen zu Mobilitätspaketen für Mitarbeiter von Gewerbestandorten zusammenführt,
- die Sichtbarmachung von E-Fahrzeugen für die Bevölkerung durch Integration von 20 E-Fahrzeugen in strategisch bedeutsame Flotten: Im CarSharing, bei Taxinunternehmen und im Fuhrpark der Stadt Aachen sowie
- den Aufbau von 4 platzsparenden und städtebaulich gut integrierten e-Mobilitätsstationen, die mittels E-CarSharing und Leih-E-Bikes einerseits den Umstieg zwischen Busverkehr, Eisenbahn und dem privaten (e-)Pkw ermöglichen und andererseits je einen Bahnhof und einen Gewerbestandort "elektrisch" verbinden.
Der Fachbereich Gestaltung übernimmt dabei die Gestaltung der notwendigen Verkehrsknotenpunkte in Form von Elektromobilitätsstationen und konzipiert deren konkrete Umsetzung.
Verantwortlich am FB Gestaltung: Prof. Manfred Wagner; Prof. Clemens Stübner
Partner
Stadt Aachen
Aachener Verkehrsverbund GmbH (AVV)
Stadtwerke Aachen AG (STAWAG)
ISB RWTH Aachen
Cambio Aachen Stadtteilauto CarSharing GmbH
Fachhoschule Aachen, FB
EcoLibro GmbH, Köln
Probst & Consorten, Marketing-Beratung Dresden
Internetseite des Forschungsprojektes: http://www1.isb.rwth-aachen.de/eMove/
EXTRARAUM: Housing initiative for students
Um in den nächsten Jahren genügend Wohnraum für den "Studentenansturm" anbieten zu können, haben die Stadt Aachen, die RWTH Aachen, die FH Aachen und ihre ASten 2011 die Initiative EXTRARAUM ins Leben gerufen. Jede neue Studentin, jeder neue Student ist herzlich willkommen und soll unter annehmbaren Bedingungen erfolgreich studieren können.
Kernziel der EXTRARAUM-Kampagne, die von Studierenden des FB Gestaltung entworfen und realisiert wurde, ist es, EXTRARAUM als Institution und Anlaufstelle für wohnungssuchende Studierende zu etablieren und die Aachener Bevölkerung für die Wohnraumproblematik zu sensibilisieren.
http://www.extraraum-aachen.de/
Hotel TOTAL
Ein bisher nie dagewesenes Projekt wurde 2016 in der St. Elisabethkirche am Blücherplatz realisiert: für drei Monate bot das historische Gebäude fünf unterschiedlich gestaltete Räumlichkeit als Hotel an – Hotel TOTAL. Initiiert wurde das Projekt von Patricia Yasmine Graf (Designerin), Julia Claire Graf (Kommunikationswissenschaftlerin und Eventmanagerin) und Anke Didier (Modedesignerin). 60 Designstudierende aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign trugen ihren Teil zu diesem spannenden Projekt bei: Sie beschäftigten sich mit der Konzeptentwicklung für die Hotelräume und die Inneneinrichtungen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Das Pop-Up-Hotel hatte drei Monate geöffnet und konnte sich über viele Gäste, ausgebuchte Räume, zahlreiche Veranstaltungen mit interessierten Besuchern aus ganz Aachen und Umgebung sowie durchweg positives Feedback freuen. Die Umsetzung wurde im Rahmen des Wettbewerbs „Create.MediaNRW“ gefördert.
Teil des Hotelkonzeptes war es auch, einen neuartigen Beitrag zur Integration in Aachen zu leisten. So waren Langzeitarbeitslose und junge Flüchtlinge sowohl am Bau als auch im Servicebereich (Bar, Rezeption, Housekeeping) des Hotels beteiligt. Im März 2017 erhielt HOTEL TOTAL den Ehrenpreis der NRW Kulturförderung und ein Preisgeld in Höhe von 600€.
LuForm Design Department
Das LuForm. Design Department ist eine innovative Ausstellung mit Produkten und Objekten, die einen Einblick in die junge, experimentierfreudige Gestalterszene der Euregio geben.
Die Ausstellungsserie zielt darauf ab, immer wieder verändert zu werden. Deshalb ist die Schau wie eine „digital black roll“ konzipiert, die man von Social-Media-Kanälen wie Facebook kennt: Neue Projekte verschieben die älteren auf hintere Plätze, sodass eine dynamische Ordnung nach Aktualität stattfindet. Dementsprechend wird bei den regelmäßig stattfindenden „Updates“ Platz für neues geschaffen, indem die bereits länger präsentierten Objekte auf rollbaren Displays weiter in den Ausstellungsraum hineingeschoben werden. Die Ausstellungsstücke werden von Hochschulen, Designern oder Einzelinitiativen aus Deutschland und den Nachbarländern bereitgestellt.
Das LuForm. Design Department – inklusive der vertretenden studentischen Projekte des Fachbereichs – ist bis auf weiteres im Ludwig Forum in Aachen installiert und kann dort besichtigt werden. Mehr Informationen gibt es auf der Website des Ludwig Forums:
http://ludwigforum.de/event/luform/
Die Ausstellungsserie ist eine Kooperation des Fachbereichs Gestaltung, der Designmetropole Aachen und des Ludwig Forums und wird gefördert von der Region Aachen und dem Einrichtungshaus Mathes.
Trade fair presentation EuroShop Düsseldorf - Digital flow
Vom 5. bis 9. März 2017 präsentierte der Fachbereich Gestaltung die große Bandbreite von studentischen Arbeiten auf der EuroShop in Düsseldorf, der internationalen Fachmesse des Handels für Ladenbau, Ladeneinrichtung, Store Design, POS-Marketing, Informations- und Sicherheitstechnik. Der von Studierenden konzipierte Messestand eröffnete unter dem Motto ‚digital flow‘ eine digitale Erlebniswelt, die viele Besucherinnen und Besucher anlockte.
Die Besonderheit des Messestands: Für seine Konzeption waren Studierende des Produktdesigns verantwortlich. In einem zweisemestrigen Konzeptions- und Entwurfsprozess wurde der Stand in direkter Kooperation mit DISPLAY INTERNATIONAL, einem der weltweit führenden Messebauunternehmen aus dem benachbarten Würselen, dem internationalen Anbieter für Event- und Medientechnik satis&fy in Düsseldorf sowie der Aachener Designagentur BRAUNWAGNER entwickelt. Die Konzeption basierte auf der engen Vernetzung der Designdisziplinen unter dem Aspekt Kommunikation im Raum, was das Motto ‚digital flow‘ versinnbildlichte.
Besonders beliebt bei den Besuchern war der Kicker, den satis&fy zur Verfügung stellte. Während eines spannenden Spiels wurde das Bild des Kickers auf eine LED-Wand übertragen, sodass Umstehende mitfiebern konnten. Weil das Spiel von mehreren Kameras gefilmt und der Spielball getrackt wurde, war es möglich, bestimmte Szenen, wie z.B. spektakuläre Tore, in Zeitlupe zu wiederholen – das kam bei den Spielern und Zuschauern besonders gut an. Zeigte der LED-Screen kein Spiel, so wurden Teaser von studentischen Filmen abgespielt oder (überwiegend digitale) Projekte präsentiert. Der LED-Screen sowie ein zusätzlich am Stand installierter Touch-Screen ermöglichten Besuchern sowie Vertretern von Unternehmen, sich die Arbeiten der Studierenden genauer anzuschauen. Über die Projekte konnte sich im direkten Dialog ausgetauscht werden, da der Messestand täglich von rund acht Personen betreut wurde.
Ein weiteres Highlight am Stand der FH: Virtual Reality. Mit einer VR-Brille durchliefen die Besucher einen Messestand, der dem realen ähnelte. Durch viele zusätzliche Projekte war der virtuelle Stand jedoch um einiges größer als das Original und eröffnete Interessierten eine spannende Reise durch die Vielseitigkeit der studentischen Arbeiten.
Physical computing - from life jackets to Aseag tickets
In diesem Workshop-Projekt werden Interaction Design, Kommunikationsdesign und Produktdesign mit gesellschaftlich relevanten Themen verbunden und Social Design Skills entwickelt: Die teilnehmenden Studierenden arbeiten mit ehemaligen Geflüchteten zusammen, die ihre Ausbildung in Deutschland absolvieren und den Designstudierenden ihre damaligen Visionen von Deutschland erzählen. Das Endergebnis: Objekte und Ausstellungsinhalte, die diese Vorstellungen aufgreifen und im September in einer Ausstellung im Ludwigforum gezeigt werden. Der Workshop ist eine Kooperation des Cube Designmuseum Kerkrade, der Designmetropole Aachen, dem Physical Computing Lab der FH Aachen, dem Fachbereich Gestaltung sowie dem Ludwigforum Aachen.
PRAISE Magazine - Phenomenon Sneakers
Der Workshop „Phänomen Sneakers“ wird in Kooperation mit der Bild- und Textredaktion vom renommierten Street-Style-Magazin PRAISE möglich gemacht.
Den Teilnehmenden bietet sich die Möglichkeit, die Schnittstelle zwischen Lehre und auftragsorientierter Designentwicklung in der Praxis kennenzulernen: Im Workshop erarbeiten die Studierenden bei PRAISE in Köln Konzepte für neue Sneaker-Kollektionen, setzen diese dann in den Fotostudios des Fachbereichs um und präsentierten am Ende ihre Ergebnisse. Das alles findet in „Echtzeit“ statt, mit visuellem Storytelling und in engem Austausch mit der Redaktion und Artdirektion, die dem Design-Nachwuchs wertvolle Tipps und Hinweise gibt. Eine der Gruppenarbeiten wird abschließend in einer Ausgabe des PRAISE-Magazin veröffentlicht.
ProSense
Verbund-Forschungsprojekt, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
Das interdisziplinäre Konsortium des angewandten Forschungsprojekts entwickelt ein cyber-physisches System (CPS), das die Realität der Produktion mit der virtuellen Planung abgleicht, um eine selbstoptimierende Feinplanung mit intuitiver Mensch-Maschine-Interaktion zu ermöglichen. Das kybernetische Unterstützungssystem wird intelligente Sensorik nutzen, um die Datenqualität zu verbessern.
Der Fachbereich Gestaltung der FH Aachen entwirft im Rahmen des Forschungsprojekts interaktive Visualisierungen, deren Gestaltung so konzipiert ist, dass anschauliche Sichten aus Echtzeit-Daten generiert werden können. Eingebettet werden diese Infografiken in ein benutzerfreundliches Interface, das den Usern auf mobilen oder stationären (Multi-)Touchdevices Überblick und Entscheidungshilfe bietet. Die Visualisierung codiert Zielgrößen und Informationsparameter grafisch so, dass der Mensch die Lage intuitiv auf einen Blick erfassen kann. Alle relevanten Informationen und ihre Beziehungen untereinander werden in abstrakter Formensprache ins Visuelle übersetzt und dabei semantisch eindeutig grafisch codiert. Die zur Informationsart passenden Icons und visuellen Variablen werden konsistent über alle Ebenen der Prozessplanung und Produktfertigung eingesetzt. Ihre Kombination in den infografischen Sichten wird so entwickelt, dass die Informationsdichte für den Benutzer übersichtlich und lesbar bleibt. Ziel ist, dass sich die im Produktionsprozess beteiligten Planer, Steuerer und Werker ein korrektes mentales Modell der Situation schaffen und möglichst intuitiv die richtigen Entscheidungen treffen können.
Näheres zum Thema finden Sie auf der Homepage: http://vitting.design.fh-aachen.de/forschung/
Verantwortlich am FB Gestaltung: Prof. Eva Vitting