Research Projects
FH Aachen is the only university of applied sciences in North Rhine-Westphalia that can draw on proven teaching and research expertise in the two high-tech sectors of the aerospace industry and the automotive industry. As a result, exciting research and development projects often arise in which you are welcome to get involved or even complete your final thesis.
Below, you will find a thematic summary of some of the current and recently completed projects within Aerospace Engineering.
Feel free to take a look around!
Aviation and engine technology
In the field of aeronautical engineering, we have the following research priorities
for the area of aircraft and engine construction:
- New aircraft configurations
- Autonomous flying for drones and aeroplanes
- Safety of pilots and passengers
- Environmental monitoring with aircraft
- Alternative fuels in aviation
- Electric and hybrid propulsion systems
- Low-nitrogen oxide hydrogen and synthesis gas combustion in gas turbines
- Certificates for aviation systems
Laufende Projekte
EULE/CatchUp
Projektbeschreibung
Beide Projekte , EULE und CatchUp , setzen auf moderne Sensorik, robotische Systeme und modellprädiktive Regelung zur Realisierung effizienter, autonomen Landeprozesse in der urbanen Luftmobilität.
Projektziel
Entwicklung robotischer Bodensysteme zur automatisierten Landung, Positionierung und Weiterverarbeitung von VTOL-Luftfahrzeugen auf Flughäfen
Ducted Electric Fans for Novel Aircraft (DEFANA)
Projektbeschreibung
Eine Herausforderung während der Einführung luftgebundener urbaner Mobilitätskonzepte ist die aerodynamische und strukturmechanische Auslegung des Rotor-Mantel Systems für elektrische Motoren. Diese weisen ein im Vergleich zu Verbrennungsmotoren anderes Leistungsverhalten auf. Für die Erreichung größtmöglicher Effizienz muss das Antriebssystem auf diesen Umstand angepasst werden. Da bisher noch wenig Erfahrungen und kaum Entwurfsrichtlinien für die Auslegung von solchen Systemen vorliegen, wird im Rahmen dieses Forschungsprojektes der einschlägigen Industrie hier ein Mehrwert geliefert.
Projektziel
Um die hohen Entwicklungskosten für ummantelte Luftschrauben (Ducted Fans) zu senken, soll eine Entwurfsmethodik zur Vorauslegung von elektrisch betriebenen, ummantelten Rotorsystemen entwickelt werden. Diese Methodik berücksichtigt dabei aerodynamische, strukturmechanische und aeroakustische Aspekte sowie deren Kopplung untereinander.
Projektdaten
Laufzeit
02/2019 bis 01/2023
Projekttyp
Forschungsprojekt
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Träger
Verein Deutscher Ingenieure
Fördersumme FH Aachen
640.000 €
Projektleiter
Prof. Dr.-Ing. Carsten Braun
Gebäude Hohenstaufenallee 6
Raum O2114
Hohenstaufenallee 6
52064 Aachen
c.braunfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52374
Betreuer
Prof. Dr.-Ing. Frank Janser
Gebäude Hohenstaufenallee 6
Raum O3102
Hohenstaufenallee 6
52064 Aachen
janserfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52354
Mitarbeitende
Felix Möhren, M.Sc.
Gebäude AMA
Raum O3317
Aachener-und-Münchener Allee 1
52074 Aachen
moehrenfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52608
Ole Bergmann, M.Sc.
Gebäude HOH
Raum O3102
Hohenstaufenallee 6
52064 Aachen
bergmannfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52308
Partner
Helix Carbon GmbH
RWTH Aachen University
(Institut für Strukturmechanik und Leichtbau,
Institut für Luft- und Raumfahrtsysteme)
EASA-SC08 - Aircraft Noise II
Environmental Consultancy Support on technical issues associated with aircraft noise
Projektbeschreibung
Stark im Fokus aktueller Forschung stehen Flugtaxis und deren Betrieb im urbanen Raum. Technische und operationelle Unterschiede im Vergleich zu konventionellen Flugzeugen begründen eine Überprüfung der anzuwendenden Zertifizierungsrichtlinien. Gerade für die akustische Emission muss ein angemessenes Bewertungsschema definiert werden, welches den störenden Einfluss von Geräuschemissionen von Flugtaxis auf die Bevölkerung quantifiziert. Dazu wird die Anwendbarkeit existierende Bewertungsschemata für Flugtaxis mittels psychoakustischer Tests und deren statistischen Auswertungen bewertet.
Projektziel
Um eine angemessene und geeignete Zertifizierung hinsichtlich der akustischen Emission von Flugtaxis zu definieren, sollen existierende akustische Bewertungsschema für Flugtaxis bewertet werden. Dazu sollen Ergebnisse aus psychoakustischen Tests mit Probanden berücksichtigt.
Projektdaten
Laufzeit
12/2020 bis 03/2021
Projekttyp
Kooperationsprojekt
Zuwendungsgeber
Netherlands Aerospace Centre (NLR)
Träger
European Aviation Safety Agency (EASA)
Fördersumme FH Aachen
-
Projektleitung u. Betreuung
Prof. Dr.-Ing. Carsten Braun
Gebäude Hohenstaufenallee 6
Raum O2114
Hohenstaufenallee 6
52064 Aachen
c.braunfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52374
Mitarbeitende
Nils Böhnisch
Gebäude Hohenstaufenallee
Raum O1108
Hohenstaufenallee 6
52064 Aachen
boehnischfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52616
Partner
NLR
(Netherlands Aerospace
Engineering)
Electrical Drive and Regeneration In flight Tests (EDARIT)
Projektbeschreibung
Elektrische Antriebe in Luftfahrzeugen können maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung des „Flight-path 2050“ beitragen. Zur Steigerung der Reichweite, die derzeit bei weitem nicht ausreichend ist, können hybride Technologien und der Einsatz von Range Extendern eingesetzt werden. Weiterhin können mit einem rekuperierenden Antrieb Sinkflüge zur Energierückgewinnung genutzt werden (nach Schätzungen bis zu 10%). Dieses Potential ist einerseits von der Flugmission, andererseits aber auch von der Effizienz der Rekuperation des Propellers abhängig.
Antriebspropeller sind für Rekuperation nicht ausgelegt. Elektrische Antriebe sind im Flug bislang wenig untersucht worden.
Das Gesamtziel des Vorhabens ist es, verlässliche Daten für den Einsatz elektrischer Antriebe in Flugzeugen zu gewinnen, so dass eine energie- und lärmemissionsoptimierte Propeller- und Antriebsauslegung möglich ist. Damit können größere Flugzeuge effizienter mit elektrischen Antrieben ausgestattet werden.
Diese sollen im Antriebs- und Rekuperationsmodus sowohl im lärmarmen Windkanal der RWTH als auch mit einem „fliegenden Elektroflugmotorenprüfstand“ flugexperimentell (bis 6000m Flughöhe) untersucht und anschließend optimiert werden. Es werden verschiedene Propeller entwickelt, zur Quantifizierung der Effizienz im Antriebs- und Rekuperationsmodus und ihrer psychoakustischen Wirkung vermessen und Entwicklungshinweise für Propeller gegeben.
Projektziele
- Untersuchung verschiedener Flugmissionen hinsichtlich des Potentials zur Energieeinsparung.
- Aerodynamische Auslegung der Propeller
- Auslegung des Propellerreglers des Verstellpropellers
- Vorbereitung der Versuche sowohl auf dem Prüfstand als auch im Flugtest
- Nachweis und Zulassung der Versuchseinrichtungen für den Flugtest
- Integration der Testausrüstung in das Flugzeug und für die Prüfstandsversuche
- Übergreifendes Risikomanagement
- Durchführung der wissenschaftlichen Labor- und Flugversuche
- Wissenschaftliche Auswertung der Versuche und Erarbeitung von Konstruktions- und Systemempfehlungen für den Einsatz elektrischer Antriebs- und Rekuperations- Konzepte unter energetischen und risikobezogenen Gesichtspunkten
- Darstellung und Publikation der wissenschaftlichen Erkenntnisse in Publikationen und auf internationalen Kongressen
Projektdaten
Laufzeit
01/2019 bis 12/2022
Projekttyp
Forschungsprojekt
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Projektleitung
Prof. Dr.-Ing. Peter Dahmann
Aachener-und-Münchener-Allee 1
52064 Aachen
Raum O1112/1103
dahmannfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52360
Jona Keimer, M.Sc.
Gebäude KMAC
Raum 02006
Hohenstaufenallee 10
52074 Aachen
j.keimerfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52615
Joscha Mayntz, M.Sc.
Gebäude KMAC
Raum 02006
Hohenstaufenallee 10
52074 Aachen
mayntzfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52614
Partner
RWTH Aachen University
Helix Carbon GmbH
Geiger Engineering
Stemme Projekt
Deutscher Aero Club
exowing
Tragbares Ultraleichtflugzeug mit modularem Elektroantrieb
Projektbeschreibung
Es wird ein tragbares Ultraleichtflugzeug in der 120kg Klasse mit modularem elektrischem Antriebssystem zur Marktreife gebracht. Transport und Lagerung wird durch einen steckbaren Flügel und ein abnehmbares Antriebssystem stark vereinfacht. Aufgrund des geringen Gewichts von unter 120kg gelten sehr vorteilhafte Zulassungs- und Außenlanderichtlinien. Zudem ist die Pilotenlizenz günstiger, einfacher zu bekommen und bleibt dauerhaft erhalten. Es werden keine ärztliche Tauglichkeitsuntersuchung (Medical) und kein Funksprechzeugnis benötigt. Hallenmiete, Anhänger und Treibstoffkosten für den Betrieb des Fluggerätes entfallen. Die Produktionskosten eines Flugzeuges belaufen sich auf einen Bruchteil der Kosten eines Segelflugzeuges.
Das Flugzeug ist darauf ausgelegt, sämtliche für Luftfahrzeuge und Paraglider vorhandene und in Zukunft entstehende Infrastruktur nutzen zu können. So wird die Nutzung von
- Segelflugwinden
- Gleitschirmwinden
- kleinen Flugplätzen oder
- dem einfachen Start von einem Berg bzw. einer Wiese
möglich sein. Landen darf das geplante Flugzeug aufgrund seiner Segelflugeigenschaften bereits jetzt nahezu überall. Die eigens entworfene Flügelform, die extreme Leichtbauweise sowie die Auftriebshilfen ermöglichen es dem Flieger, für Start und Landung extrem langsam zu fliegen, was die dafür notwendige Strecke stark verkürzt und den Start- und Landevorgang einfacher macht. Zudem wird durch die langsame Landegeschwindigkeit und ein Gesamtrettungssystem die Sicherheit erhöht. Die große Streckung des Flügels ermöglicht es, in der Luft das Antriebssystem abzuschalten und nur mit der thermischen Energie der Sonne wie ein Segelflugzeug zu fliegen.
Exowing bietet dem Kunden die Möglichkeit zum Preis eines Kleinwagens jede flugtechnische Infrastruktur zu nutzen und schon jetzt, gesetzlich konform, auf fast jeder Wiese landen zu können.
Projektziel
„Airmobility“ für Privatpersonen durch ein tragbares, ökonomisches und erschwingliches Fluggerät extrem zu vereinfachen ist das Ziel von Team EXOWING.
Weitere Informationen sind zu finden unter:
Website: www.exowing.de
Proof of Concept Video (YT): www.youtube.com/watch?v=fVGdE6ocvqc
Instagram: www.instagram.com/exowing_aviation/
Projektdaten
Laufzeit
07/2020 bis 05/2022
Projekttyp
Forschungsprojekt
Zuwendungsgeber
EFRE.NRW
Förderkennzeichen
EFRE-0400331
Träger
Projektträger Jülich
Fördersumme FH Aachen
355.217,80 €
Projektleitung
Prof. Dr.-Ing. Carsten Braun
Gebäude Hohenstaufenallee 6
Raum O2114
Hohenstaufenallee 6
52064 Aachen
c.braunfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52374
Rico Konratt, B.Eng.
Gebäude AMA
Aachener-und-Münchener-Allee 1
52074 Aachen
konrattfh-aachen.de
Partner
Walbert-Schmitz GmbH
FH.AERO.SCIENCE
Ein Forschungszentrum für die Luftfahrt
Vor dem Hintergrund der Eindämmung des Klimawandels besteht ein wachsendes Interesse an klimaneutraler und nachhaltiger Luftfahrt. Eine Energiewende in der Luftfahrt soll durch die Entwicklung alternativer, zukunftweisender Antriebskonzepte (elektrisch, hybridisiert, wasserstoffbasiert) sowie klimaverträglicher Flugkraftstoffe SAF (Sustainable Aviation Fuels), PTL (Power to Liquid based fuels) erreicht werden.
Derzeit stehen der FH Aachen am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen keine eigenen Flächen zur Verfügung. Flugzeuge werden in einem begrenzten Hallenbereich untergestellt, Forschungsaufgaben müssen ausgelagert werden.
Aus diesem Grund und zur weiteren Steigerung der Forschungsaktivitäten, Ausbildung und akademischen Bildung, Personalentwicklung und -einstellung ist der Bau und Betrieb des Lehr- und Forschungszentrums FH.AERO.SCIENCE geplant.
Auf einer Fläche von insgesamt ca. 2.000 m² sollen Lehr-, Hangar-, Labor- und Büroflächen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Forschungsflugplatz Würselen-Aachen mit direkter Anbindung an die Start- und Landebahn und damit zum Flugbetrieb geschaffen werden.
Eine Flugzeughalle mit Platz für die Laborflugzeuge soll der FH Aachen die Möglichkeit bieten, Forschungsarbeiten mit neuesten Technologien am Luftfahrzeug durchzuführen und direkt am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen zu erproben.
Mehr Informationen zum Projekt
pro.EVOLUTION
Entwicklung effizienter Auslegung- und Fertigungsmethoden von Propellern für eVTOL und General Aviation unter Einsatz innovativer tailored NCF
Projektbeschreibung
Zentrale Herausforderung für eine wirtschaftliche Zukunft von eVTOL-Fluggeräten ist es, die skalierten und quantifizierbaren Prozesse für eine großvolumige Serienfertigung, wie z.B. in der Automotive-Branche, auf das UAM-Segment mit Ihrem FVK-Leichtbau zu übertragen, ohne dabei die hohen Sicherheitsstandards in der Luftfahrt zu mindern. Genau in diesem Punkt setzt das Kooperationsprojekt pro.EVOLUTION an. In einem ganzheitlichen Ansatz soll auf Basis neuer Materialen, neuer digitaler Softwaretools und neuer Fertigungsprozesse ein innovativer hochleistungsfähiger Propeller für eVTOL-Anwendungen entwickelt werden.
Projektziel
Um die FVK-Propeller-Produktion auf eine großvolumige Serienproduktion zu überführen, soll hier am Beispiel eines bestehenden eVTOL-Propellers ein neuer ganzheitlicher Prozess entwickelt werden. Dieser beinhaltet sowohl die Entwicklung maßgeschneiderter FVK-Halbzeuge, neuer textiler Halbzeug- und Propeller-Fertigungsprozesse, als auch die Digitalisierung der empirischen FVK-Bauteilfertigung.
Projektdaten
Laufzeit
10/2021 bis 09/2023
Projekttyp
Kooperationsprojekt
Förderkennzeichen
KK5285201KT1
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Träger
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand
Fördersumme FH Aachen
218.457 €
(c) Hubert/FH Aachen
(c) Helix-Carbon GmbH
(c) Helix-Carbon GmbH
(c) Helix-Carbon GmbH
Projektleitung
Prof. Dr.-Ing. Tobias Weber
Gebäude HOH
Raum O1107
Hohenstaufenallee 6
52064 Aachen
t.weberfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52361
Prof. Dr.-Ing. Carsten Braun
Gebäude Hohenstaufenallee 6
Raum O2114
Hohenstaufenallee 6
52064 Aachen
c.braunfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52374
Rico Hubert M.Sc.
Gebäude HOH
Raum 01108
Hohenstaufenallee 6
52064 Aachen
hubertfh-aachen.de
Helix Carbon GmbH
Fibraworks GmbH
SkyCab II - Science. Not Fiction
Projektbeschreibung
Ein interdisziplinäres Team erforscht Möglichkeiten der Mobilität von morgen. Ein Urban Air Mobility Konzept für den Pilotraum NRW/Rhein-Mass wird in den wichtigsten Punkten beleuchtet. Der holistische Projektansatz umfasst weit mehr als den reinen Entwurf eines Lufttaxis, sondern betrachtet zusätzlich Aspekte wie Geschäftsmodelle, Infrastruktur, Nutzerakzeptanz, Pendlerströme, Personas, intermodale Mobilität, Digitalisierung und noch vieles mehr. Das Projekt blickt weit über den Tellerrand des klassischen Ingenieurs hinaus.
Projektziel
Projektziel ist, ein intermodales Mobilitätskonzept unter Berücksichtigung technologischer, wirtschaftlicher und operativer Randbedingungen für die Pilotregion NRW/Rhein-Maas abzuleiten, zu bewerten und ein dafür geeignetes Flugtaxi bis zum Technologiereifegrad des Vorentwurfs zu entwickeln.
Weitere Informationen zum Projekt
Projektdaten
Laufzeit
14.02.2020 bis 31.12.2022
Projekttyp
Forschungsprojekt
Projektträger
BAV
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Fördersumme FH Aachen
1.379.389,86 €
Projektleiter
(Leiter des Konsortiums)
Prof. Dr.-Ing. Carsten Braun
Gebäude Hohenstaufenallee 6
Raum O2114
Hohenstaufenallee 6
52064 Aachen
c.braunfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52374
SkyCab Betreuer
FB 2 - Bauingenieurwesen
Prof. Dr.-Ing. Christoph Hebel
Raum 01210
Bayernallee 9
52066 Aachen
hebelfh-aachen.de
T: +49.241.6009 51123
FB 5 - Elelektrotechnik und Informationstechnik
Prof. Dr.-Ing. Thomas Ritz
Gebäude H
Raum H 213
Eupener Str. 70
52066 Aachen
ritzfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52136
FB 6 - Luft- und Raumfahrttechnik
Prof. Dipl.-Ing. Hans Kemper
Gebäude AMA
Raum AMA 305
Aachener-und Münchener Allee 6
52064 Aachen
h.kemperfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52485
Prof. Dr.-Ing. Thilo Röth
Gebäude Boxgraben 98-100
Raum O0205
Boxgraben 100
52064 Aachen
roethfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52940
Mitarbeitende
FB 2 - Bauingenieurwesen
Elisabeth Köppen
FH Aachen
Bayernallee 9
52066 Aachen
koeppenfh-aachen.de
Torsten Merkens
Raum 01215
FH Aachen
Bayernallee 9
52066 Aachen
T: +49.241.6009 51170
FB 5 - Elektrotechnik und Informationstechnik
David Erberich, B.Sc.
Gebäude H
Raum H 212
Eupener Str. 70
52066 Aachen
T: + 49.241 6009 52251
Till Franzke, M.Eng.
Gebäude H
Raum H 211
Eupener Str. 70
52066 Aachen
franzkefh-aachen.de
T: +49.241.6009 52195
Philipp Tambornino
Gebäude H
Eupener Str. 70
52066 Aachen
tamborninofh-aachen.de
FB 6 - Luft- und Raumfahrttechnik
Lukas Gerber
Gebäude HOH
Hohenstaufenallee 6
52064 Aachen
T: +49.241.6009 52395
Lukas Laarmann
Gebäude Boxgraben 98-100
Raum O0203
Boxgraben 98
52064 Aachen
laarmannfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52933
Andreas Thoma, M.Sc.
Gebäude AMA
Raum O3317
Aachener-und-Münchener Allee 1
52074 Aachen
a.thomafh-aachen.de
T: +49.241.6009 52609
Partner
Konsortialpartner
- Braunwanger GmbH, Aachen
- FEV Vehicle GmbH, Aachen
- Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH
- MOQO Digital Mobility Solutions GmbH, Aachen
- OECC Concepts & Consulting, München
- RLE INTERNATIONAL Produktentwicklungsgesellschaft mbH, Overath
- Stadt Aachen
Assoziierte Partner
- FEV Consulting, Aachen
- Nahverkehr Rheinland GmbH, Köln
- Rheinland Air Service GmbH, Mönchengladbach
- Stadt Mönchengladbach
Stemme
Forschungsflugzeug Stemme VTX-10
Personen
Betreuende Professoren: Prof. Dr.-Ing. Peter Dahmann
Wiss. Mitarbeiter:
Zuwendungsgeber:
Micromix | Wasserstoffverbrennung in Gasturbinen
Wasserstoffverbrennung in Gasturbinen
Stickoxidarme Verbrennung von Wasserstoff in Gasturbinen
Projektbeschreibung
Wasserstoff kann, hergestellt durch Elektrolyse, als Speicher überschüssiger regenerativer Energie dienen. Eine Rückwandlung in elektrische Energie in Gasturbinen erfolgt CO2-frei und somit klimafreundlich. Als klimawirksame Emissionen fallen nur Stickoxide (NOx) an. Etablierte Brennkammertechnologien sind aufgrund der hohen Reaktivität von Wasserstoff oft nicht für Verbrennung von reinem Wasserstoff geeignet. Kritisch sind hier die hohe Flammgeschwindigkeit des Wasserstoffs, die zu Flammrückschlägen und Beschädigungen der Gasturbine führen kann, sowie stark ansteigende NOx Emissionen. Diese Probleme können mit etablierten Technologien lediglich durch einen niedrigen H2-Gehalt im Brenngas oder durch die effizienzverringernde Verdünnung mittels Stickstoff oder Wasserdampf umgangen werden.
Projektziel
Im Rahmen der langjährigen Forschungsaktivitäten an der FH Aachen wurde das Micromix (MMX) Brennverfahren entwickelt. Mit Hilfe dieses Verfahrens ist es möglich, die entstehenden Stickoxid-Emissionen signifikant zu reduzieren und Wasserstoff mit hoher Betriebssicherheit zu verbrennen. Möglich wird dies durch die Verwendung von vielen miniaturisierten Flammen und optimierter Vermischung von Brenngas und Luft in der Brennkammer der Gasturbine. So wird die Aufenthaltszeit der Moleküle in den heißen Flammgebieten erheblich reduziert und damit die Bildung der Stickoxide vermindert.
Für die an Fachhochschulen typische anwendungsorientierte Forschung wird dabei das Gesamtsystem Gasturbine und Brennkammer interdisziplinär betrachtet, Abb. 1. Ein besonderer Fokus der aktuellen MMX-Forschung ist hierbei die direkte Interaktion zwischen experimentellen Untersuchungen am atmosphärischen Brennkammerprüfstand der FH-Aachen und Verbrennungs- und Strömungssimulationen. Letztere dienen im Rahmen von umfangreichen numerischen Parameterstudien zur Entwicklung optimierter und flexibel integrierbarer Brennkammerkonzepte die durch experimentelle Analyse der Verbrennungscharakteristiken validiert werden.
Dies ermöglicht die Skalierung von Anwendungen für kleine bis große Gasturbinen sowohl im Bereich der Luftfahrt als auch der stromerzeugenden Industrie.
Projektleitung
Prof. Dr.-Ing. Harald Funke
Gebäude Hohenstaufenallee
Raum O3106
Hohenstaufenallee 6
52064 Aachen
funke(at)fh-aachen.de
T: +49.241.6009 52387
Mitarbeitende
Dr. Jan Keinz
Fachbereich 6 - Luft- und Raumfahrttechnik
FH Aachen
Hohenstaufenallee 6
52064 Aachen
keinzfh-aachen.de
T: +49 241 6009 52601
Dr. Nils Beckmann, M.Sc.
Fachbereich 6 - Luft- und Raumfahrttechnik
FH Aachen
Hohenstaufenallee 6
52064 Aachen
N.beckmannfh-aachen.de
T: +49 241 6009 52808
Weitere Projekte (detailliertere Informationen folgen)
- DAAD AE DD
- EC-MKT
- E-SAT
- FiberRadar
- FlyLPG
- HTCDTTT
- MOSES
- Wingpod Stemme
Completed projects
EASA-SC06
Environmental Consultancy Support on technical issues associated with aircraft noise
Project description
Air taxis and their operation in urban areas are the focus of current research. Technical and operational differences compared to conventional aircraft justify a review of the applicable certification guidelines. For acoustic emissions in particular, an appropriate assessment scheme must be defined that quantifies the disruptive influence of noise emissions from air taxis on the population. To this end, the applicability of existing assessment schemes for air taxis will be evaluated by means of psychoacoustic tests and their statistical analyses.
Project objective
In order to define an appropriate and suitable certification regarding the acoustic emission of air taxis, existing acoustic assessment schemes for air taxis are to be evaluated. For this purpose, results from psychoacoustic tests with test persons are to be taken into account.
Project management
Prof. Dr.-Ing. Carsten Braun
Building Hohenstaufenallee 6
Room O2114
Hohenstaufenallee 6
52064 FH Aachen
c.braunfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52374
Employees
Nils Böhnisch
Building Hohenstaufenallee
Room O1108
Hohenstaufenallee 6
52064 FH Aachen
T: +49.241.6009 52616
E-TAKE-OFF
Project partners
Bragard, Michael , Prof. Dr.-Ing.
DekanTeaching Subject: Elektrische Antriebssysteme
FH-Aachen
Room E 132
52066 Aachen
Dahmann, Peter , Prof. Dr.-Ing.
Teaching Subject: Technische Mechanik
FH-Aachen
Room Hoh6 01111
52064 Aachen
Consultation Hours
Mi, 11.00- 11.30 Uhr, keine Sprechst. am 18.6.26Esch, Thomas , Prof. Dr.-Ing.
Teaching Subject: Thermodynamik und Verbrennungstechnik
FH-Aachen
Room O3107
52064 Aachen
Consultation Hours
Di. 12:30-13:30 UhrKemper, Hans , Prof. Dipl.-Ing.
Teaching Subject: Energiespeichersysteme
FH-Aachen
Room KMA05.0.12
52064 Aachen
Consultation Hours
Vorlesungszeit: Die. 16-17:00, sonst Termin per Mail klärenPhoenAIX
The modular transport drone
Project description
The rapidly advancing global development of the market for unmanned aerial vehicles offers great potential for growth and value creation. Unmanned aerial vehicles can be designed to be significantly cheaper and more efficient than manned solutions. Researchers from Faculty 6 are therefore working on a large vertical take-off transport drone The aircraft, named "PhoenAIX", is being developed by Falk Götten and Felix Finger as part of ERDF funding. A hybrid approach is being pursued, i.e. a mixture of aeroplane and multicopter, which means that no runways are required for take-off and landing.
Project goal
The prototype of the transport drone will be developed by summer 2020. The "PhoenAIX" aircraft weighs 25 kg, can take off and land vertically if required and - depending on the configuration - transports payloads of between 3 and 6 kg, or a volume of 31.5 litres, over a distance of more than 125 km.
Management and support
Prof. Dr.-Ing. Carsten Braun
Building Hohenstaufenallee 6
Room O2114
Hohenstaufenallee 6
52064 FH Aachen
c.braunfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52374
Employees
Felix Finger, M.Sc.
Building Hohenstaufenallee 6
Room O2110
Hohenstaufenallee 6
52064 FH Aachen
f.fingerfh-aachen.de
T: +49 241.6009 52364
Falk Götten, M.Sc.
Building
Room O2117
Hohenstaufenallee 6
52064 Aachen
goettenfh-aachen.de
T: +49 241.6009 52868
RescueCopter
Project management
Prof. Dr.-Ing. Peter Dahmann
Aachener-und-Münchener-Allee 1
52064 Aachen
Room O1112/1103
dahmannfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52360
Weitere Projekte (detailliertere Informationen folgen)
- DAAD AE DD
- EC-MKT
- E-SAT
- FiberRadar
- FlyLPG
- HTCDTTT
- MOSES
- Wingpod Stemme
Space technology
We specialise in the following research areas in the field of space technology:
- Planetary and orbital exploration (systems engineering, mission optimisation, development of space payloads and components, manned spaceflight)
- Coupling expertise in the areas of bionic, additively manufactured structures, adaptive optics
and thermal control processes as well as neural attitude and orbit control systems - Support for partners and customers through expertise in the design of space
missions and components as well as their analysis and qualification through tests
Classic development tools from industry are used for the areas of structure and themal (NASTRAN & ESATAN). Appropriate test facilities are available in the form of shakers and thermal vacuum chambers (incl. solar simulator with kinematics module).
Our areas of expertise in research and development are
- Development and realisation of small satellite missions
- Structural and thermal design
- Mission design and orbit optimisation
- Own space flight operations (ground station in the amateur radio sector)
- Qualification of space components and systems (thermal vacuum chambers, shakers)
- Pre-development and testing of planetary probes
- Pre-development and testing of life support systems
- Simulation of planetary environments (planetary simulation chamber)
- Experiments on sounding rockets
Ongoing projects
PLATO
Entwicklung einer "Structural-Thermal-Optical Performance" (STOP) Analyse und einer "Ground Support Software" (GSS) für die PLATO-Mission
Projektbeschreibung und Ziel
Die Mission PLATO, PLAnetary Transits and Oscillations of stars, ist eine von der ESA beauftragte Weltraummission zur Entdeckung und Charakterisierung von Exoplaneten sowie zur Asteroseismologie. Die Nutzlast besteht aus 24 „normalen“ und 2 „schnellen“ Weitwinkelkameras mit vollständig refraktiver Optik und hoher photometrischer Stabilität. Die Kameras beobachten hellere und schwächere Sterne parallel, ihre CCDs liefern kontinuierlich sogenannte „Imagettes“, Lichtkurven und Zentroiden, die bereits an Bord vorverarbeitet und vom Data Processing System (DPS) komprimiert zur Erde übertragen werden.
Das Projekt PLATO-STOP-GSS an der FH Aachen fokussiert sich dabei auf zwei verschiedene Themenbereiche:
1. Entwicklung eines Struktur‑Thermal‑Optischen-Performance Tools (STOP‑Tool).
2. Entwicklung einer Ground Support Software (GSS) zur Dekodierung der wissenschaftlichen Daten der PLATO Payload im Rahmen der bodengebundenen Datenverarbeitungskette.
STOP-Teilprojekt
Im Zentrum des Teilprojektes steht der Aufbau eines modularen STOP‑Analysewerkzeugs, das Thermal‑, Struktur‑ und Optikmodelle über eine thermo‑mechanische und eine opto‑mechanische Schnittstelle automatisiert koppelt und die komplette Thermo‑Opto‑Elastik‑Kette (TOE) abbildet. Die Anbindung an etablierte Software wie ESATAN TMS (Thermal), NASTRAN (Struktur) und Ansys Zemax OpticStudio (Optik) wird genutzt um auf validierter Industrie‑Software aufzubauen und mit gängigen Modellen der Industrie arbeiten zu können.
System‑Level‑Verifikation des STOP‑Tools findet am Space Optical Telescope Demonstrator (SPOT) der FH Aachen durch kombinierte thermische, strukturelle und optische Messkampagnen statt.
GSS‑Teilprojekt
Im GSS-Teilprojekt liegt der Fokus auf der Entwicklung eines Telemetry Decoders zur Rekonstruktion wissenschaftlicher Datenprodukte (z. B. Lichtkurven, Imagettes) inklusive Unterstützung der PLATO‑(De-)Kompressionsverfahren. Der TM Decoder wird sowohl in der DPS‑Verifikationsumgebung am DLR (Hardware‑in‑the‑Loop‑Tests des Data Processing Systems) als auch in der Level‑0‑Pipeline des PLATO Science Operations Centre (SOC) im Regelbetrieb eingesetzt.
Projektlaufzeit
Zuwendungsgeber: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Förderkennzeichen: 50OP2101
Projektträger: DLR e.V. Raumfahrtagentur
Fördersumme FH Aachen: 935.000,30 €
FH Aachen | Arnd Gottschalk
FH Aachen | Björn Richardt
ESA
Projektleitung und beteiligte Professoren
Prof. Dr.-Ing. Markus Czupalla
Hohenstaufenallee 6
52064 Aachen
Raum O2101
[email protected]
T: +49.241.6009 52362
Gisbert Peter
(DLR - Institut für Weltraumforschung)
Ansprechpartner für Rückfragen
Moritz Adams
Tom Theisen
Partner
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) - Institut für Weltraumforschung
EnviLoopCube und PEEKsat
Die Relevanz von CubeSats hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen, da sie einen kostengünstigen und standardisierten Zugang zum Weltraum ermöglichen. Im Rahmen der Projekte EnviLoopCube und PEEKsat wird gemeinsam ein 3U-CubeSat entwickelt, um fundierte Expertise im gesamten Lebenszyklus eines Kleinsatelliten aufzubauen. Über den reinen Kompetenzaufbau hinaus stehen die technologische Weiterentwicklung von Satellitenkomponenten und Validierungsmethoden im Fokus. Ziel ist es, durch innovative Ansätze in Struktur, Thermalkontrolle und Testverfahren die Systemeffizienz zu steigern, die Zuverlässigkeit zu erhöhen und die Entwicklungszeit zukünftiger Missionen maßgeblich zu verkürzen.
Die beiden Projekte arbeiten dabei in enger Synergie zusammen: Während PEEKsat neue Konzepte für die strukturelle und thermale Auslegung des Satellitenbusses erforscht, konzentriert sich EnviLoopCube auf die systemübergreifende Simulation sowie die Validierung des Gesamtsystems in einem multidisziplinären Ansatz unter realitätsnahen Testbedingungen.
Make Enceladus Experiment GO Again (MEEGA)
Project description and objective
In 2005, the Cassini space probe discovered thermally active regions on Saturn's moon Enceladus that emit water vapour and organic and inorganic molecules into space. As this discovery made the icy moon an important target for future space missions, it is now of great scientific interest to develop technologies with which meaningful data can be collected during these missions.
To contribute to a better understanding of the fountains, the MEEGA project is working on an experiment to simulate the plumes on a REXUS research rocket.
Project objective:
- To generate and measure a supersonic water vapour flow that mimics the plumes on Enceladus. This will serve to characterise such flows and verify technologies for measuring them. The experiment is to be carried out on the final flight of a REXUS research rocket.
Project management and professors involved
Prof. Dr.-Ing. Bernd Dachwald
Hohenstaufenallee 6
52064 FH Aachen
Room O2103
dachwaldfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52400
PEEKsat
Make Enceladus Experiment GO Again (MEEGA)
Project description and objective
In 2005, the Cassini space probe discovered thermally active regions on Saturn's moon Enceladus that emit water vapour and organic and inorganic molecules into space. As this discovery made the icy moon an important target for future space missions, it is now of great scientific interest to develop technologies with which meaningful data can be collected during these missions.
To contribute to a better understanding of the fountains, the MEEGA project is working on an experiment to simulate the plumes on a REXUS research rocket.
Project objective:
- To generate and measure a supersonic water vapour flow that mimics the plumes on Enceladus. This will serve to characterise such flows and verify technologies for measuring them. The experiment is to be carried out on the final flight of a REXUS research rocket.
Project management and professors involved
Prof. Dr.-Ing. Bernd Dachwald
Hohenstaufenallee 6
52064 FH Aachen
Room O2103
dachwaldfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52400
MEEGA
Make Enceladus Experiment GO Again (MEEGA)
Project description and objective
In 2005, the Cassini space probe discovered thermally active regions on Saturn's moon Enceladus that emit water vapour and organic and inorganic molecules into space. As this discovery made the icy moon an important target for future space missions, it is now of great scientific interest to develop technologies with which meaningful data can be collected during these missions.
To contribute to a better understanding of the fountains, the MEEGA project is working on an experiment to simulate the plumes on a REXUS research rocket.
Project objective:
- To generate and measure a supersonic water vapour flow that mimics the plumes on Enceladus. This will serve to characterise such flows and verify technologies for measuring them. The experiment is to be carried out on the final flight of a REXUS research rocket.
Project management and professors involved
Prof. Dr.-Ing. Bernd Dachwald
Hohenstaufenallee 6
52064 FH Aachen
Room O2103
dachwaldfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52400
SAMLER-KI
Semi-autonomous microrover for lunar exploration with artificial intelligence (SAMLER-KI)
Project description and objective
For some years now, the exploration of the moon has increasingly become the focus of both space organisations and companies, not least due to NASA's manned Artemis programme, together with ESA, JAXA and CSA.
In this context, unmanned exploration of the moon is also experiencing a revival. The SAMLER-KI project therefore aims to utilise modern technologies for the future robotic exploration of the moon. The FB06 space laboratory is working together with the German Research Centre for Artificial Intelligence (DFKI) in Bremen.
The challenges for the first and most cost-effective exploration missions are that the robots must be as compact and low-mass as possible for transport from Earth to the moon. The project is therefore developing a small, and above all lightweight, lunar-capable rover (known as a microrover).
The major challenges posed by the small size are the autonomous handling of possible danger spots, contact interruptions and survivability both during the day and during the long, cold lunar night.
Accordingly, the focus of the research project is on developing and analysing the concept for survival during the day and the lunar night, as well as achieving a high degree of autonomy for the rover. The competences of the two project partners complement each other ideally: innovative methods for thermal control are to be used to develop a heat balance that is as low-energy as possible with low power losses, while high flexibility and autonomy of the rover are to be achieved with the help of artificial intelligence.
Project objective:
- To optimise future opportunities for microrover missions on the moon by further developing and increasing the TRL (Technology Readiness Level) of critical components
- Creation of a reference model for mass, energy and communication budgets as a basis for further, more in-depth developments
- Solving problems of previous rover missions and opening up new possibilities by integrating modern technologies
Project data
Project type
Co-operation project
Funding organisation
Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Protection (formerly Federal Ministry for Economic Affairs and Energy)
Funding reference
50RA2203B
Project Management Organisation
DLR e.V. Space Agency
Funding amount FH Aachen
€ 785,177.78
Project management and professors involved
Prof. Dr.-Ing. Markus Czupalla
Hohenstaufenallee 6
52064 FH Aachen
Room O2101
czupallafh-aachen.de
T: +49.241.6009 52362
Prof. Dr Dr h.c. Frank Kirchner
(DFKI/Uni Bremen)
DAISY
Closed Agricultural Life Support System Demonstrator (DAISY)
Project description and objective
The DAISY research project is developing a hardware/software test environment for hybrid life support systems (LSS) for future manned space missions.
For this purpose, a small closed plant growth chamber is being developed (1m²) in which water supply, temperature, pressure, lighting and gas composition can be controlled.
The chamber will initially be used to characterise plants as LSS components. In a second step, it will be coupled with an LSS simulation in order to be able to simulate manned space missions with plants as "hardware in the loop". The other LSS components are modelled numerically.
The objectives are the characterisation of plants as components of life support systems and the validation of such closed LSS for manned space missions.
Support
Prof. Dr.-Ing. Markus Czupalla
Hohenstaufenallee 6
52064 FH Aachen
Room O2101
czupallafh-aachen.de
T: +49.241.6009 52362
Infused Thermal Solutions (ITS)
Description
Infused Thermal Solutions involves a method of passive thermal control to thermally stabilise structural components without the use of active heating and cooling systems. The ITS concept combines the properties of latent heat storage (phase change material - PCM) with additive manufacturing processes. This creates an integral structure without the need for additional components. The latent heat storage is embedded in the cavities of the additively manufactured structure. This can reduce the system mass or significantly stabilise the system thermally through low relative additional mass.
The aim of the project is to manufacture and qualify an ITS demonstrator, verified by structural and thermal analyses. In addition, the feasibility of additive manufacturing of double-walled, gas-tight, complex-shaped structures with an integrated lattice support structure will be qualified. In spring 2021, the first ITS demonstrator will be built using the 3D printing process together with the GoetheLab at FH Aachen. This will then be inspected and subjected to extensive tests.
Film about the project: www.youtube.com/watch?v=0cjOHBKTOZM
Presentation of the 2020 research prize to Prof Dr Markus Czupalla for ITS:
www.youtube.com/watch?v=AZnxhpJWn4E
Project management and support
Prof. Dr.-Ing. Markus Czupalla
Hohenstaufenallee 6
52064 FH Aachen
Room O2101
czupallafh-aachen.de
T: +49.241.6009 52362
Employees
Dominik Wild, M.Sc.
Building HOH
Room O2105
Hohenstaufenallee 6
52064 FH Aachen
wildfh-aachen.de
T: +49 241.6009 52613
KRONOS
Cold gas-based demonstrator with ONboard-controlled operating system (KRONOS)
Project description and objective
KRONOS lays the foundation for formation-flying, co-operative optical payloads.
Interdisciplinary design methods of satellite subsystems (propulsion, attitude control, power supply, communication) are embedded in an orbital 3D simulation environment.
The development of a 2D cold gas demonstrator makes it possible to verify hardware solutions (propulsion, sensors, control) and to validate the attitude control part of the simulation. The selected attitude control concepts will then be demonstrated on parabolic flights using a 3D demonstrator.
Very precise attitude control systems are required for future formation-flying, co-operative optical payloads. The necessary numerical design methods will be developed within KRONOS and verified on 2D and 3D demonstrators.
Support
Prof. Dr.-Ing. Markus Czupalla
Hohenstaufenallee 6
52064 FH Aachen
Room O2101
czupallafh-aachen.de
T: +49.241.6009 52362
ORCS
Orbital Relay Command System (ORCS)
Project description and objective
The Orbital Relay Command System (ORCS) student project is based at the FH Aachen Space Operations Facility (FHASOF) at the Faculty of Aerospace Engineering.
The 18-strong team is cooperating with the European Space Agency (ESA) on the project. The FHASOF was recently approved as an official experimenter for the ESA's OPS-SAT mini-satellite, which will be transported into orbit towards the end of 2019.
The experiment, consisting of the software for the satellite and the ground station, will enable students to send commands from our ground station to the satellite, which then forwards them to a LEGO robot designed by us. In addition to programming the software, this LEGO robot will be designed, built and equipped with various sensors. The ground station will also be upgraded to achieve an ESA-compatible status. The students will gain formative experience in the fields of programming, systems engineering and satellite mission operations.
For more information, visit the project page or contact fhasoffh-aachen.de.
Support
Prof. Dr.-Ing. Bernd Dachwald
Hohenstaufenallee 6
52064 FH Aachen
Room O2103
dachwaldfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52343
Supervising engineers
Dipl.-Ing. Engelbert Plescher
Hohenstaufenallee 6
52064 FH Aachen
Room O2105
[email protected]
T: +49.241.6009 52394
Dipl.-Ing. Sacha Tholl
thollfh-achen.de
T: +49.163.7546661
STAR TRACK
Prof. Dr.-Ing. Bernd Dachwald
Hohenstaufenallee 6
52064 FH Aachen
Room O2103
dachwaldfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52343
Dipl.-Ing. Sacha Tholl
Hohenstaufenallee 6
52064 FH Aachen
[email protected]
T: +49 (0)163 754 666 1
MicroMoon
µMoon | Recreation of an Enceladus Plume
Project description and objective
µMoon is a student project at FH Aachen, which participates in the REXUS programme of the German Aerospace Center (DLR) and the Swedish Space Agency SNSA.
Every year, this programme enables several student teams from Europe to carry out an experiment with a sounding rocket at an altitude of around 80 kilometres in microgravity and a low residual atmosphere.
The basis for the experiment is a discovery made by the Cassini space probe in 2005 during its research mission to Saturn: Fountains emerge from the ice crust at the south pole of the moon Enceladus, hurling ice particles and water vapour into space at high speed.
The discovery of these so-called "plumes" laid the foundation for a hitherto completely new interest in the moon. There is an ocean of liquid water beneath the surface of the ice with conditions that could favour the development of microbial life similar to that on Earth. However, the extent to which these assumptions are correct also depends on whether the plumes function as assumed, which makes them an interesting subject for current and future investigations.
In order to confirm the fluid dynamics of the plumes, which has not yet been possible, 19 students from FH and RWTH are developing an experimental module, the core of which will consist of an evaporation chamber and a convergent-divergent nozzle, which should generate a supersonic flow similar to that on Enceladus.
For more information about the project, the background and the REXUS programme, simply send us an email to [email protected].
Support
Prof. Dr.-Ing. Bernd Dachwald
Hohenstaufenallee 6
52064 FH Aachen
Room O2103
dachwaldfh-aachen.de
T: +49.241.6009 52343
Fabian Baader, M.Sc.
Building Boxgraben 100
Hohenstaufenallee 6
52064 Aachen
T: +49.241.6009 52862
Weitere Projekte (detailliertere Informationen folgen)
- CLSSC
- MPI - ICPU
- Rosetta Landestudie
- STERN