Mit fast 70 Teilnehmenden ist die neue englischsprachige Veranstaltungsreihe „Meet. Connect. Belong.“ erfolgreich gestartet. Viele Gespräche, neue Kontakte und eine offene Atmosphäre prägten den ersten Abend.
Die Reihe schafft niedrigschwellige Möglichkeiten für Begegnung und Austausch zwischen internationalen und deutschen Hochschulangehörigen. Sie richtet sich an Studierende und Beschäftigte und bietet Raum, sich auch außerhalb von Lehr-, Beratungs- oder Verwaltungssituationen kennenzulernen.
Eine besondere Rolle spielen internationale Studierende: Sie wirken an der Gestaltung der Reihe mit und bringen ihre Perspektiven und Ideen in die verschiedenen Formate ein. Geplant sind unter anderem Speed Meetings, ein Bookclub und eine Human Library, bei der Menschen als „lebende Bücher“ persönliche Erfahrungen und unterschiedliche Lebensrealitäten teilen.
„Lost in Translation“: Kultur und Alltag im Gespräch
Am 8. Oktober ging die Reihe mit „Lost in Translation“ in die nächste Runde. Das internationale studentische Organisationsteam lud Studierende und Beschäftigte dazu ein, miteinander über Kultur, Sprache und unterschiedliche Alltagserfahrungen ins Gespräch zu kommen.
In kurzen wechselnden Gesprächsrunden ging es um Themen wie Essen, Musik, Sprachen, Traditionen und Alltagsgewohnheiten. Kleine Spiele und interaktive Aktivitäten sorgten zusätzlich für einen lockeren Rahmen und viele Gelegenheiten, neue Menschen und Perspektiven kennenzulernen.
Die Veranstaltungsreihe wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert und vom Koordinierungsbüro für Diversity und Chancengerechtigkeit unterstützt.