Lehre

 

Communication and Multimedia Design

  • Kommunikations- und Medientheorie
    Die Studierenden erhalten eine fundierte Einführung in die Elemente, Funktionsweisen und Bedeutungen der Medien in allen Sektoren. Sie lernen mit den wichtigsten Fachbegriffen umzugehen, erhalten einen Überblick über die Entstehung der Medien sowie deren Bedeutung in bestimmten gesellschaftlichen Kontexten. Es werden ausgewählte Medientheorien vorgestellt, die besonders für die Arbeit mit Medien terminologisch, historisch und funktionell voneinander abzugrenzen sind.
  • Kommunikationstheorie und Dramaturgie
    Die Studierenden erlernen die wesentlichen Elemente der Felder Kommunikation, Dramaturgie und Texterstellung sowie insbesondere den Zusammenhang zwischen diesen Feldern. Die Geschichte sowie wesentliche Elemente des Dramas und der Dramaturgie werden in ihren Wirkungen in verschiedenen Textsorten erarbeitet und erprobt. Die Studierenden erkennen die Funktionsweise und Bedeutung der textspezifischen Kommunikationsstrukturen und üben den zielorientierten Umgang damit ein.
  • Kommunikationstechniken
    Die Studierenden erlernen theoretisch fundiert und in zahlreichen praktischen Übungen das professionelle Auftreten. Im Rahmen eines ausführlichen Video-Coachings im Praktikum erstellt jede/r Studierende ihr bzw. sein persönliches Lampenfieberprofil und entwickelt Methoden der konstruktiven Lampenfieberbearbeitung.
    Der Vorlesungsteil verbindet den theoretischen, analytischen und praktischen Teil. Die Studierenden lernen die Detailanalyse der Auftrittswirkung im Bereich sämtlicher wesentlicher Kommunikationskanäle und deren persönlichkeitsorientierte Anwendung.
  • Milestones in the History of Media
    Die Vorlesung vermittelt ausführliche Fachkenntnisse zur Geschichte der Medien von den Anfängen bis zur Gegenwart. Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft mitgestalten. Unter Rückgriff auf den Begriffsapparat, der insbesondere in ersten und zweiten Semester erarbeitet wurde, erfolgt zunächst ein Überblick über die Schwierigkeit des Konzepts "Mediengeschichte" sowie die Vorstellung der Entwicklung der großen Etappen nach Faulstich. Anschließend werden grundlegende Texte gelesen (Nerone, Ipsen) und analysiert. Gemäß der dann geläufigen Erkenntnis, dass es nicht "eine" Mediengeschichte geben kann, werden ausgewählte Einzelthemen besprochen, anhand derer die Begriffe und Konzepte angewendet werden.
  • Integrated Business Communication (IBC)
    In dieser Vorlesung geht es um integrierte Unternehmenskommunikation als derzeit gültiges Modell zur Analyse und Konzeption von Unternehmenskommunikation. Es werden die Konzepte Public Relations und Marketing erörtert sowie die Frage, inwieweit man Kommunikationskompetenz messen und beurteilen kann. Die vier Rollen von Unternehmen (nach Wackernagel) werden vorgestellt und mit praktischen Beispielen erläutert. Des Weiteren wird die Stakeholder-Theorie erörtert und im Rahmen der Übungen praktisch angewendet. Der Schwerpunkt liegt in der Besprechung der internen und externen Kommunikation eines Unternehmens, wobei der Relevanz der stetigen Optimierung der internen Kommunikation besondere Beachtung zukommt. Am Beispiel des Themas Krisenkommunikation wird gezeigt und erarbeitet, wie wichtig die kommunikative Performance eines Unternehmens für die wirtschaftliche Situation ist.